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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2107 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 24 2026 Gesehen / Gelesen: 2302 / 1673 [73%] Bewertung Teil: 9.27 (15 Stimmen)
Teil: 3


Ersties, authentischer amateur Sex


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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau Teil: 3

Am nächsten Morgen um Punkt 8Uhr, klopft es an meiner Türe, vorsichtshalber trage ich meinen Bademantel, den ich allerdings nur mit der Hand zusammenhalte. Ich öffne die Türe und da steht er, im „doppelten Sinne“, denn sein Schwanz steht schon wie ein Pfahl, sodass mir das Wasser im Mund zusammenläuft. Während er noch die Türe hinter sich schließt, liegt mein Bademantel schon am Boden und ich knie vor ihm. Gierig schiebe ich meinen Mund über seinen Schwanz, um ihn nun als erstes zu blasen, es so ein geiles Gefühl. Dann zieht er mich allerdings von seinem Schwanz herunter und schiebt mich zum Bett, wo ich rückwärts drauffalle und dabei sofort meine Beine extremweit spreize.

Er kommt geil und gierig grinsend zu mir, nimmt meine Beine weitgespreizt hoch und dringt dann ohne Probleme in meine heiße und klitschnasse Muschi ein. Dann beginnt er mich wie ein wilder Stier zu ficken, ich höre meine Muschi laut und deutlich schmatzen, während er seinen Schwanz immer wieder tief in mich hineintreibt. Ich brauche nicht sehr lange bis zum ersten Orgasmus, bei dem mein ganzer Körper vor Geilheit bebt und den ich laut hinausstöhne. Dabei hämmert er mir seinen geilen Schwanz weiter und immer wieder hart und tief in meine heiße Muschi. Noch nie habe ich meine Muschi so schmatzen hören, wie an diesem Morgen und dabei feuerte, ich ihn stöhnend an: „Es mir weiter so geil zu besorgen!!“ Und er machte genau das und was er machte, das machte er gut, sodass ich bald ein zweites Mal kam, dabei griff ich mir feste an meine Brüste, knetete sie und zog sie an meinen Nippeln in die Länge, sodass ich wenig später erneut kam.

Kurz darauf zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi heraus, er schaute mich fordernd an und meinte dann: „Los komm her und hol dir deine Belohnung ab!!!“ Wie in Trance drehte ich mich herum, kniete mich vor ihm hin und nahm seinen feuchten und schmierigen Schwanz genussvoll in den Mund. Ich lutschte – fickte und saugte in einem, er hielt dabei meinen Kopf fest und als er kam, stöhnte ich geil auf. Er spritzte und pumpte mir eine unglaubliche Menge Sperma in meinen Mund und Hals, was ich mit geschlossenen Augen genoss. Erst als der letzte Tropfen heraus war, schluckte ich die komplette Portion, um ihm anschließend seinen prallen Schwanz komplett sauber zu lutsche und auch noch den letzten Tropfen herauszusaugen. Als ich fertig war, zog er seinen Bademantel wieder an und meinte: „Bis gleich beim Frühstück, mein geiles Luder!! Und heute Abend gibt es die nächste Runde geilen Sex mit meinem geilen Luder!!!“

Ich lag noch einen Moment auf meinem Bett, nachdem er gegangen war, konnte das alles nicht so richtig glauben und freute mich aber schon wie liebeskranker Teenager auf den Abend. Dann duschte ich mich kurz ab, um mich dann fertigzumachen und zum Frühstück herunterzugehen. Auf dem Weg zum Buffet, grinste er mich frech an und raunte mir leise zu: „Du siehst entspannt aus!!“ „Das bin ich auch!!“ flüsterte ich zurück. Nach dem Frühstück ging das Meeting weiter, es war heute sehr langatmig, sodass meine Gedanken immer wieder abschweiften. Es war noch so lange bis zum Abend und spürte das ich langsam wieder geiler wurde, ein Umstand, den ich so nicht all zu oft habe / hatte. In der Mittagspause ging ich auf mein Zimmer, legte mich aufs Bett, und befriedigte mich dann wunderbar selbst. Es ist zwar nicht dasselbe wie ein ordentlicher Fick, aber in der Not auch sehr wirksam.

Den Rest des Tages, versuchte ich mich, irgendwie, auf das Seminar zu konzentrieren, aber immer wieder schweiften meine Gedanken zu meinem Kollegen und seinem geilen Schwanz ab. Dann war der Tag herum und wir gingen alle auf unsere Zimmer, da in etwa einer Stunde das gemeinsame Abendessen anstand. Kaum das ich meine Schuhe ausgezogen hatte, klopfte es auch schon an meiner Türe, ich öffnete und mein Kollege stand grinsend vor der Türe. Natürlich ließ ich ihn herein, kaum das er in meinem Zimmer war, nahm er mich in den Arm, küsste mich gierig und geil dazu, und hatte sofort meine Brüste in der Hand. Ich war sofort auf „180“ und bereit mich ficken zu lassen, was er genau wusste, da er schon erlebt hatte, wie ich auf eine Massage meiner Brüste reagiere.

Er schob mich in Richtung meines Schreibtisches, dabei öffnete er schon meine Hose, die er mir Sekunden später herunter schob. Meinen String zog er beiseite, um nun ungehindert in meine heiße Muschi eindringen zu können. Während er mich nun intensiv fickte, wobei ich geil stöhnte, hörte ich von ihm: „Ich wusste doch genau das mein geiles Luder jetzt

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