Der verbotene Rhythmus der Wellen (fm:Ehebruch, 1092 Wörter) | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Mar 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 4038 / 3317 [82%] | Bewertung Geschichte: 8.83 (52 Stimmen) |
| Auf einer Kreuzfahrt … | ||
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Ich stand an der Reling der MSC Fantasia und ließ mir den warmen Wind durch meine schulterlangen blonden Haare wehen. Die Sonnenbrille hatte ich mir lässig auf den Kopf geschoben. 35 Jahre alt, 172 Zentimeter groß, mit den weichen, kurvigen Hüften, die zwei Schwangerschaften mir geschenkt hatten, und einer Oberweite von 80B, die in meinem leichten Sommerkleid bei jedem Schritt sanft wippte. Mein Gesicht trug dieses offene, warme Lächeln, das die meisten Menschen sofort mochten – das Lächeln, das auch jetzt noch da war, obwohl ich innerlich schon lange nicht mehr wirklich lächelte.
Es war der dritte Tag unserer siebentägigen Mittelmeer-Kreuzfahrt. Vor zwei Jahren hatte ich eine Affäre mit dem Mann meiner besten Freundin gehabt – Die Mischung aus Verrat und purer Geilheit hatte mich monatelang verfolgt. Danach hatte ich mir geschworen, es nie wieder zu tun. Und doch stand ich hier und spürte genau dasselbe Kribbeln. Diesmal war es hungriger.
Der Sex mit meinem Mann war seit Jahren nur noch Routine. Ich liebte ihn noch immer. Aber ich vermisste das Gefühl, wirklich begehrt zu werden. Wichtig: Ich verhüte schon lange nicht mehr. Mein Mann ist seit fünf Jahren sterilisiert – Vasektomie. Keine Pille, kein Kondom nötig. Das macht alles… einfacher. Und gefährlicher.
Am Nachmittag des dritten Tages schlich ich mich ins Spa-Deck und buchte eine 60-minütige Deep-Tissue-Massage für 19 Uhr. Alessandro Rossi, 29, wartete schon. Groß, breite Schultern, dunkle Locken. Er war vollkommen professionell. Ich zog mich bis auf die Unterwäsche aus, legte mich auf den Bauch. Seine warmen, kräftigen Hände kneteten nur Schultern, Rücken und Beine. Keine intimen Berührungen. Nur harmlose Komplimente.
„Sie strahlen“, sagte er leise. „Die meisten Frauen hier sind müde. Bei Ihnen spüre ich Feuer. Und diese blonden Haare… blond wie Honig, perfekt zum Festhalten.“
Seine Worte trafen mich tief. Meine Brustwarzen wurden hart, zwischen meinen Beinen wurde es warm und feucht. Mein Kitzler pochte. Aber er berührte mich nirgends unpassend. Die Stunde endete. Ich war erregt, mein Slip leicht durchfeuchtet, doch nichts war passiert. Ich gab ihm Trinkgeld und ging.
Am nächsten Tag buchte ich 90 Minuten. Diesmal wusste ich: Es würde passieren.
Als ich die Kabine betrat, lächelte Alessandro anders. Hungrig. Ich zog mich komplett aus. Nackt legte ich mich hin. Nach zehn Minuten änderte sich alles.
„Darf ich das Tuch wegnehmen?“
Ich nickte. Seine Hände glitten über meinen Po, kneteten die Backen, dann tiefer. Seine Finger teilten meine Schamlippen. „Sie sind schon klatschnass“, flüsterte er. „Ich rieche Ihre Fotze.“ Er kreiste um meinen geschwollenen Kitzler. Ich stöhnte laut.
„Drehen Sie sich um.“
Nackt lag ich auf dem Rücken, Beine weit gespreizt. Er zog die Hose aus. Sein Schwanz sprang heraus – dick, lang, leicht gebogen, die Eichel glänzend vor Precum. Er rollte ein Kondom über, drückte meine Beine auseinander und schob die pralle Eichel langsam zwischen meine tropfenden Schamlippen. Zentimeter für Zentimeter dehnte er meine enge Fotze. Ich spürte, wie meine inneren Wände sich um seinen dicken Schaft schlossen, wie er mich komplett ausfüllte, bis seine Eier gegen meinen Arsch drückten.
Dann fickte er mich. Hart. Tief. Jeder Stoß klatschte laut gegen meine Schamlippen, seine Eier schlugen rhythmisch gegen meinen Arsch. Meine Titten wippten wild, meine Nippel steinhart. Er rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine tropfende Spalte. Ich spürte jeden Millimeter. Der Orgasmus kam wie eine Explosion. Meine Muschi zog sich krampfartig zusammen, ich spritzte leicht gegen seinen Bauch, meine Beine zitterten unkontrolliert. Er pumpte noch dreimal und kam in das Kondom.
„Das war erst der Anfang, Desiree“, flüsterte er.
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