Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 2 (fm:Ehebruch, 4799 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. mit M. | ||
| Veröffentlicht: Mar 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 420 / 367 [87%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Auf einer Dienstreise nach Budapest verfällt ein erfahrener Mentor der jungen Praktikantin manuela.nach fachlichem Austausch und privater Annäherung im Auto endet der Tag in einer hemmungslosen, sexuellen Eskalation im Hotelzimmer. | ||
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Deckenlicht ausgeschaltet hatten, wurde sie nur von der Nachttischlampe von hinten angestrahlt. Es war ein faszinierendes Bild, das meine müden Sinne schlagartig munter machte. „Weißt du, ich bin wirklich dankbar, bei dir gelandet zu sein. Du bist ein toller Kollege und ich habe schon so viel von dir gelernt.“ Ich nickte, etwas verlegen wegen des Kompliments, und gab es ihr sogleich zurück.
Die Zeit verging, die zweite Flasche leerte sich und Manuela rekelte sich immer wieder wie unbeabsichtigt auf dem Bett. Ob es nur am Alkohol lag, wusste ich nicht, aber der Anblick hatte direkte Auswirkungen auf meine Hose, die ich nicht mehr kontrollieren konnte – oder wollte. Manu stützte sich auf die Ellbogen und sah mich intensiv an. „Du bist eine ...“, ich stoppte. „Ja?“, fragte sie und stellte ihr Glas auf einer Mappe neben sich ab. Ich schluckte schwer. „Du bist eine sehr attraktive Frau geworden!“ Kaum ausgesprochen, spürte ich, wie ich rot wurde. Meine Erregung nahm jedoch nur noch weiter zu. „Ich weiß, danke für das Kompliment“, sagte sie mit honigsüßer Stimme und einem verschmitzten Blick. „Und du bist immer noch ein so fescher und charmanter Mann wie eh und je.“
Unvermittelt richtete sie sich auf. Aber anstatt aufzustehen, ließ sie sich von der Bettkante auf die Knie sinken und kam mit zwei, drei fließenden Bewegungen auf mich zu. Ich sah sie fragend an. Mit einem fast katzenartigen Blick fixierte sie mich und neigte den Kopf zur Seite. Ich war sprachlos, wie versteinert. Ohne ein Wort zu sagen, legte sie ihre Hände auf meine Oberschenkel. Wie gelähmt sah ich zu, wie ihre Hände meine Schenkel hinaufglitten und zielstrebig die deutliche Wölbung in meiner Hose umschlossen. Ich stöhnte unwillkürlich auf. Sie rückte näher an meine Knie heran, während ihre Finger geschickt meinen Gürtel öffneten. „Manuela ... was machst du ...?“ – „Pscht ...“ Blitzschnell legte sie einen Finger auf meine Lippen. „Blende einfach aus, was du gerade denkst, und genieße. Oder willst du, dass ich aufhöre?“ Sie zog den Gürtel mit einem Ruck aus den Schlaufen und warf ihn hinter sich aufs Bett. „Deine lüsternen Blicke sind mir nicht verborgen geblieben ... und glaub mir, ich bin inzwischen Frau genug, um dich als Mann sehen zu können.“
Ich saß wie versteinert in dem Sessel. Mein Körper erzitterte, als wäre ich von kleinen Erdbeben getroffen, und ich war absolut sprachlos. Während sie mich ansah und auf eine Antwort wartete, machte sie sich weiter an meiner Hose zu schaffen. Sie öffnete Knopf für Knopf meiner Jeans und zog den Stoff schließlich mit einem Ruck weit auseinander. Regungslos sah ich ihr dabei zu. Eine solche Situation hatte ich noch nie so spontan und unvermittelt erlebt. War das ein Traum? Lag es am Alkohol? Aber nein – sie sprach immer noch klar und deutlich.
Sie fasste meine Knie und drückte meine Beine langsam auseinander, während sie mir lächelnd in die Augen schaute und zwischen meine Schenkel rückte. „Aber dein Freund …“, brachte ich mit belegter Stimme hervor. Sie stützte sich kurz mit den Unterarmen auf meinen Oberschenkeln ab, straffte selbstbewusst ihren Oberkörper und sah mich mit geneigtem Kopf fragend an. „Und deine Frau?“, äffte sie mich neckend nach. „Lass das mal meine Sorge sein – oder sag mir jetzt, dass ich aufhören soll!“, entgegnete sie kurz und bestimmt.
„Na dann … wie du willst“, dachte ich mir und ergab mich meinem Schicksal – wenn man hier überhaupt von einem Schicksal sprechen konnte. Schließlich ging für mich gerade ein Traum in Erfüllung, den der Großteil meiner Kollegen teilte und den ich mir, wenn ich ehrlich war, auch schon oft genug ausgemalt hatte. Ich schaute an mir herunter. Meine Jeans klaffte weit offen. Ihre Finger öffneten ganz langsam einen weiteren Knopf ihrer Bluse, sodass ihr Spitzen-BH zum Vorschein kam. Dann griff sie vorsichtig unter den Bund meiner Boxershorts und schob den Stoff langsam über mein steifes Glied hinunter. Mein Schwanz sprang ihr regelrecht entgegen, und ich sah, wie sich ihr Blick darauf fixierte. Ich hob mein Becken an, und sie schob die Hose noch ein Stück weiter hinunter, um ihn ganz freizulegen.
Sie rutschte auf ihren Knien noch weiter nach vorne zwischen meine gespreizten Beine. Mit der Rechten griff sie nach meinem Schwanz und drückte sanft, aber bestimmt zu. Ich stöhnte auf, als ihre schlanken Finger ihn fest umschlossen und sie die Vorhaut langsam zurückzog. Dieses Gefühl, kombiniert mit dem Anblick ihrer Hand und den dunkelrot manikürten Nägeln, sorgte dafür, dass ich in Windeseile noch härter wurde. „Hmmm, der gefällt mir …“, flüsterte sie leise und begann, mich mit festem Griff langsam zu verwöhnen. „Das freut mich …“, keuchte ich und stieß mein Becken im Takt ihrer Bewegungen leicht vor. Sie verstand ihr Handwerk, das war offensichtlich. Sie wichste langsam und genüsslich, während sie mein Glied ausführlich betrachtete. Ihre Hand glitt mit perfektem Druck und Tempo auf und ab. Ich krallte meine Finger in die Armlehnen des Sessels und genoss einfach nur den Moment.
Plötzlich hielt sie inne. Ich spürte, wie sie meine Schnürsenkel aufzog. Ich verstand den Wink sofort und hob die Beine an. Schnell streifte sie mir erst den einen, dann den anderen Schuh samt Socken ab. Danach griff sie mit beiden Händen an meine Hüften in den Bund meiner Hose. Das anschließende Abstreifen der Jeans samt Slip ging so flüssig und eingespielt vonstatten, als hätten wir das bereits hunderte Male getan. Mit komplett entblößtem Unterkörper und gespreizten Beinen saß ich nun vor ihr. Ich war so erregt wie seit Ewigkeiten nicht mehr; mein Schwanz stand pochend und steinhart von mir ab.
Manuela kniete wieder zwischen meinen Beinen, während sie selbst noch immer komplett im Business-Outfit gekleidet war. Sie strich mit ihren Händen über meine Oberschenkel und lächelte mich an. „Du bist rasiert ... sehr schön. Das findet man in deinem Alter nicht oft“, bemerkte sie und ließ ihre Fingernägel den harten Schaft entlang bis zu meinen Hoden gleiten. Sie umspielte sie mit ihren Fingern und kratzte die Haut ganz sanft mit ihren Nägeln – genau so, wie ich es liebte. „Oh mein Gott, woher weiß sie das nur? Sie macht mich wahnsinnig“, schoss es mir durch den Kopf. Ich wollte mich instinktiv nach vorne lehnen, um nach ihrer Brust zu greifen, doch sofort legte sie mir ihre linke Hand flach auf die Brust und drückte mich sanft, aber bestimmt in den Sessel zurück.
„Entspann dich!“, sagte sie leise. „Das sagst du so einfach“, entgegnete ich keuchend, gab aber nach und lehnte mich wieder zurück. Langsam glitt ihre Hand meine Brust hinunter und umfasste wieder mit festem Griff mein Glied. Erneut begann sie mich mit langsamen, tiefen Stößen zu verwöhnen, während sie mit der anderen Hand vorsichtig meine Hoden massierte. „Dein Riemen ist klasse – groß und so schön hart, das gefällt mir“, hörte ich sie sagen. Ich wurde immer verwirrter; solche Worte und Taten hätte ich ihr niemals zugetraut. „Und deine Eier ... Mann, die sind so prall. Wie kannst du nur so damit herumlaufen?“ Es fiel mir immer schwerer, einfach nur passiv auf dem Sessel sitzen zu bleiben. „Ja, das frage ich mich gerade auch“, presste ich hervor.
Hemmungslos in Budapest Sie grinste nur, beugte ihren Kopf vor und leckte feucht über meine pralle Eichel. Mein ganzer Körper erzitterte bei dieser Berührung. „Wenn sie so gut bläst, wie sie wichst, halte ich das nicht lange durch“, dachte ich alarmiert. Als ob sie meine Gedanken gelesen hätte, öffnete sie die Lippen und ließ meine Eichel in ihrem Mund verschwinden, ohne mit dem rhythmischen Wichsen aufzuhören. Ihr Blick fixierte mich dabei wie eine Raubkatze ihre Beute. Ich stöhnte laut auf, als sie ihren Kopf auf und ab bewegte. Sie sah währenddessen ununterbrochen zu mir hoch, während mein Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwand.
Oh mein Gott, sie wird doch nicht ... dachte ich noch kurz, da war es auch schon geschehen. Ihre Hände lagen auf meinen Oberschenkeln und sie schluckte meinen Schwanz komplett. Ich spürte, wie meine Eichel gegen ihren Gaumen drückte, spürte die Enge ihrer Kehle und wie sie mich mit gekonnten Bewegungen regelrecht zu melken begann. Was für ein Wahnsinnsgefühl. Ich bin mit meinen 18 cm nicht gerade klein gebaut, aber was Frauen bisher oft zur Verzückung brachte, war eher die Dicke von etwas über 5 cm. Viele bekamen einen Würgereiz, wenn ich ihnen zu forsch entgegenstieß – aber nicht diese Frau. Sie nahm mich mit einer Leichtigkeit Deep Throat und sah mich dabei durch ihre Brille an. Wahnsinn.
Damit aber nicht genug: Sie fing an, sich selbst in den Mund zu ficken. Erst langsam, dann immer schneller hob und senkte sich ihr Kopf. Komplett herunter, bis ihre Lippen an meinen Bauch stießen. Sie ließ nur selten locker, um tief nach Luft zu schnappen. Währenddessen massierten ihre Hände meine Hoden, und ihr Mund flog regelrecht über den Schaft bis zum Rand der Eichel. Immer wieder. Ich hörte buchstäblich die Engel singen und stöhnte laut auf. Meine Hände krallten sich fest in die Lehnen des Sessels. Ich spürte, dass ich diese Behandlung nicht mehr lange durchhalten würde. Mein Körper krampfte bereits heftig, aber ich wollte noch nicht kommen. Ich war so heiß auf sie, dass ich unbedingt mit ihr gemeinsam den Höhepunkt erreichen wollte.
Sie schien zu spüren, dass ich kurz vor dem Ende war, und wurde langsamer. Ein letztes Mal glitten ihre Lippen langsam den gesamten Schaft hinauf, bis sie meinen harten Schwanz mit einem lauten Plopp freigab. Zur Krönung gab sie der Eichel einen kurzen Kuss, bevor sie aufstand. Ich starrte sie keuchend an, während mein Glied vor Erregung zuckte. „Was machst du nur mit mir?“, fragte ich außer Atem. Sie lächelte nur und öffnete ihre Bluse weiter. „Ich wollte noch duschen, bevor wir weitermachen. Kommst du mit?“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und erhob mich mit wackeligen Knien.
Sie drehte sich um und ging langsam Richtung Bad. Dabei streifte sie ihre Bluse ab und warf sie achtlos aufs Bett. Noch bevor sie im Bad verschwand, fiel ihr BH zu Boden. Sie warf mir einen letzten Blick über die Schulter zu: „Komm ... lass mich nicht warten. Nimm mich!“ Ich kam mir vor wie in einem Traum. Im Bad stellte ich mich hinter sie; meine Hände strichen über ihren Bauch hinauf zu ihren prallen Brüsten. Ich küsste ihren Nacken und spürte, wie sie ihr Becken an mir rieb. Während ich ihre Brustwarzen zwirbelte, ließ sie den Rock über ihre Hüften gleiten. Ich jubelte innerlich – sie trug tatsächlich halterlose Strümpfe.
Sie drehte sich kurz zu mir, blickte mir unschuldig wie ein Reh in die Augen, und dann küssten wir uns leidenschaftlich. Meine Hände glitten ihren Rücken hinunter zu ihrem herrlichen Hintern, den ich sanft knetete. Sie hatte bereits mein Hemd geöffnet und begann, an meiner Brustwarze zu kratzen. Was für ein Biest – sie wusste genau, was ein Mann wollte. Dann drehte sie sich wieder um, stützte sich am Waschbecken ab und sah mich durch den Spiegel direkt an. „Worauf wartest du? Fick mich!“, forderte sie mich auf, während sie mit ihrem Hintern wackelte und ihren String abstreifte. Das konnte sie haben.
Ich packte meinen Schwanz und ging ein wenig in die Knie, da sie in ihren Pumps fast so groß war wie ich. Dann dirigierte ich meine Eichel zwischen ihre Schenkel. Ich brauchte kaum Druck auszuüben; sie war bereits klatschnass, und mein Glied rutschte problemlos in sie hinein. Sie drückte fest dagegen und spießte sich förmlich auf. „Oh ja, das fühlt sich genau so an, wie ich es mir vorgestellt habe …“, keuchte sie und stützte sich am Waschbecken ab. Wir sahen uns einen Moment lang im Spiegel an, und fast wie zum Selbstschutz fragte ich noch einmal: „Und du bist sicher …?“ Ihre Antwort war ein harter Stoß ihres Beckens in meine Richtung, während sich ihre Muskeln fest um meinen Schwanz schlossen. „Frag nicht so blöd und fick mich so, wie du es schon immer wolltest!“, raunte sie mir kehlig entgegen.
Ich packte sie mit beiden Händen am Becken und stieß so hart zu, wie ich konnte. „Das kannst du haben, du verzogenes Gör!“, zischte ich sie an. Sie warf ihren Kopf lustvoll in den Nacken. „Oh jaaaa … stoß mich, komm! Nimm keine Rücksicht … fick mich richtig hart durch!“ Ich genoss dieses herrliche Gefühl ihrer heißen, engen Scheide und begann, sie mit langsamen, tiefen Stößen zu nehmen. Sie beugte sich tiefer, stützte sich mit den Unterarmen am Beckenrand ab und hielt wacker dagegen.
Da stand ich nun und fickte die Frau, die ich seit ihrer Kindheit kannte. Das Mädchen, das nackt im Planschbecken mit meinen Söhnen gespielt hatte, das mir oft mit ihrer frechen Art begegnet war und mir einst mit dem Ball eine Delle ins fast neue Auto geschossen hatte. Jetzt stand ich hinter ihr in einem Hotelzimmer in Budapest und nahm sie als Arbeitskollegin hart von hinten. Hätte mir das heute Morgen jemand prophezeit, ich hätte ihn ausgelacht. Sie stöhnte und wimmerte, genoss die tiefen Stöße sichtlich und suchte im Spiegel immer wieder meinen Blick. „Oh ja, genau so … wie ich es brauche!“ Meine rechte Hand glitt über ihren Rücken hinauf, ich packte ihren Haarzopf und zog ihren Kopf beherzt nach hinten. Meine Erregung stieg ins Unermessliche, weshalb ich das Tempo etwas drosselte, ohne die Tiefe der Stöße zu verändern.
Sie bemerkte die Veränderung, richtete sich auf und mein Schwanz glitt aus ihr heraus. Ihr ganzer Körper erzitterte vor Erregung. Schwer atmend strich sie sich eine Strähne aus dem Gesicht und meinte grinsend: „Komm, lass uns duschen.“ Sie setzte sich auf den Toilettendeckel und musterte mich ausgiebig. Ihr Blick lag auf meinem hoch aufgerichteten Glied, das von ihrem Saft nass glänzte. Vor meinen Augen zog sie sich die Pumps aus und streifte die halterlosen Strümpfe ab. Ich entledigte mich schnell meines Hemdes. Sie beugte sich nach vorne, zog mich an sich und nahm meinen Schwanz noch einmal kurz in den Mund. Mit einem zufriedenen „Hmmmm“ leckte sie ihren eigenen Saft von meiner Latte. Ich blickte zwischen ihre weit gespreizten Beine auf ihre glatt rasierte, noch immer leicht geöffnete Möse. „Es macht Spaß mit dir“, sagte sie, stand auf und stieg in die geräumige Duschkabine. Ich schluckte. Eine absolute Traumfrau – perfekt geformt und völlig hemmungslos.
Manu machte das Wasser an. Ich folgte ihr hastig und schloss die Duschkabine hinter mir. Dicht trat ich von hinten an sie heran, umarmte sie und presste meinen Körper an ihren, während das Wasser angenehm warm auf uns herabprasselte. „Du machst mich wahnsinnig“, flüsterte ich ihr ins Ohr, knabberte an ihrem Läppchen und küsste ihren Hals. „Das hoffe ich doch, sonst hätte ich wohl etwas falsch gemacht, oder?“, erwiderte sie. Sie seufzte leise und drehte sich zu mir um; ihre Augen leuchteten. „Genau so habe ich mir den Sex mit dir vorgestellt.“ Sie hatte sich das vorgestellt? Also war das von langer Hand geplant? Der Gedanke schoss mir kurz durch den Kopf, doch er verflog sofort, als ich ihre Zunge in meinem Mund und ihre Hand fest um meinen Schwanz spürte.
Meine Hände glitten ihren Rücken hinab, massierten ihre festen Arschbacken und zogen sie eng an mich. Wild und gierig küssten wir uns. Genauso leidenschaftlich bearbeitete sie meinen Schwanz mit ihrer Hand, während das Wasser an unseren Körpern hinabfloss. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. All die sündigen Schuldgefühle waren verflogen. Sie begehrte mich, und ich begehrte sie – was sollte daran unanständig sein?
Es war an der Zeit, dass ich die Führung übernahm. Ich löste mich ein wenig von ihr, sah sie an und legte meine Hände auf ihre Brüste. Ich begann sie zu kneten und ließ meine Daumen über ihre harten Nippel streichen. Manu schloss die Augen, ließ von meinem Glied ab und genoss ihre passive Rolle. Ich beugte mich vor, leckte über die harten Spitzen und nahm eine davon in den Mund. Während ich sanft daran saugte, glitt meine freie Hand ihren Bauch hinunter und schob sich zwischen ihre Schenkel. Ich ließ zwei Finger tief in sie gleiten und begann, sie rhythmisch zu fingern. Sie stöhnte auf und drückte mir ihr Becken fordernd entgegen.
Mal schauen, ob sie es auch ein wenig härter mag, dachte ich mir und erhöhte das Tempo meiner Finger. Mit der anderen Hand glitt ich an ihrem Po hinunter, bis mein Mittelfinger ihren hintern Eingang fand und ihn zu reizen begann. Während meine Finger in ihrer nassen Tiefe kreisten, drang ich langsam auch in ihr Hintertürchen vor. Gleichzeitig knabberte und saugte ich gierig an ihren Nippeln. Sie quittierte meine Bemühungen mit lautem Stöhnen, besonders als ich den Finger tiefer in ihren Hintern schob. Sie keuchte und wand sich unter meinen Berührungen, als wüsste sie nicht, welcher Empfindung sie zuerst nachgeben sollte.
Nach einiger Zeit – ihr Körper zitterte bereits vor Erregung – öffnete sie die Augen. Sie griff mein Handgelenk zwischen ihren Schenkeln und sagte keuchend: „Warte ... lass uns ins Bett gehen.“ Ich hielt inne, entließ ihren Nippel aus meinem Mund und sah sie lächelnd an. „Sehr gerne“, antwortete ich knapp und küsste sie erneut. Es war kein zärtlicher Kuss, sondern ein tiefes, gieriges Versprechen, das nur eines sagte: Ich will dich – jetzt sofort.
Wir lösten uns voneinander. Ich stellte das Wasser ab, während sie bereits die Kabine verließ, sich ein Handtuch griff und sich flüchtig abtrocknete. „Beeil dich!“, sagte sie knapp und verschwand aus dem Bad. So schnell ich konnte, folgte ich ihr. Was ich im Zimmer sah, verschlug mir den Atem: Mit aufgestellten und weit gespreizten Schenkeln lag sie auf dem Rücken auf der Bettdecke. Ihre Hände umfassten ihre Brüste, während sie ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte. Ihre feuchte Möse glänzte im Licht. Ich trat an den Bettrand und genoss den Anblick, während sie mich lüstern musterte. Ihr Blick blieb an meinem erigierten Schwanz hängen. „Komm her, gib ihn mir. Ich will dich jetzt in mir spüren“, flüsterte sie. „Gleich“, entgegnete ich. „Erst will ich dich kosten.“ Ich beugte mich über sie und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen.
„Nein, warte!“ Sie stoppte mich mit einem Griff in mein Haar. Ich blickte fragend zu ihr auf. „Leg dich hin“, befahl sie und rutschte ein Stück zurück. „Ich will dich lecken“, beharrte ich leise. „Das wirst du auch, aber ich kann jetzt nicht passiv sein. Ich will deinen Schwanz!“ Ich fügte mich ihrem Verlangen – nicht ohne Eigennutz – und legte mich auf den Rücken. Schnell schwang sie sich verkehrt herum über mich. Ich jubelte innerlich; die 69 gehört zu meinen absoluten Lieblingsstellungen. Ich packte ihre Pobacken und zog sie zu mir hinab, während ich ihre Zunge an meinem Glied spürte. Gleichzeitig ließ ich meine Zunge tief durch ihre nasse Spalte gleiten und genoss den Geschmack ihres Saftes, der reichlich floss.
Während sie meinen Sack massierte und meinen Schwanz tief mit ihrem Mund verwöhnte, kreiste meine Zunge in ihrer nassen Tiefe. Meine Hände spreizten ihre festen Pobacken, und mein Mittelfinger drang wieder sanft in ihren Hintern ein. Am liebsten hätte ich meine Zunge in ihre wunderschöne Rosette gebohrt, aber ich konzentrierte mich darauf, ihre Lust mit meiner Zunge zu steigern, indem ich abwechselnd an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris saugte. Ich wollte mich für ihre erstklassige Mundarbeit revanchieren, und Manu quittierte es, indem sie meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag schluckte. Es war gut, dass ich mich auf sie konzentrieren konnte – sonst hätte ich ihr wohl direkt in den Hals gespritzt.
Nach einiger Zeit schwang sie sich von mir herunter und kniete sich neben mich. Wir sahen uns keuchend und lächelnd an. „Es ist noch geiler mit dir, als ich gedacht habe“, sagte sie leise. „Dito“, konterte ich. „Für dein Alter bist du verdammt erfahren!“ Sie zog die Augenbrauen hoch. „Aha, treibst du es also öfters mit deinen Praktikantinnen?“ Ich lachte. „Nein.“ – „Woher willst du dann wissen, ob ich für mein Alter erfahren bin?“ Ich zog eine nachdenkliche Grimasse und grinste dann: „Das merkt man als erfahrener Mann einfach!“ – „Na warte!“, fauchte sie spielerisch und schwang sich, mir zugewandt, über meinen Schwanz.
Ich sah an mir herunter und beobachtete, wie sie mein Glied griff und sich langsam darauf herabsinken ließ. Wir hielten Augenkontakt, während die pralle Eichel zwischen ihren Lippen verschwand, bis sie schließlich komplett auf mir saß. „Ich bin kein kleines Mädchen mehr, schlag dir das aus dem Kopf. Ich mache dich fertig, erfahrener Mann hin oder her!“, sagte sie herausfordernd und krallte mir ihre Nägel fest in die Brust. Ich zog sie zu mir herunter und wir küssten uns tief. Sie leckte mir den Geschmack ihres eigenen Saftes von den Lippen, während ich meine Arme fest um sie schlang, sie noch gieriger küsste und begann, ihr Becken rhythmisch auf und ab zu bewegen.
Immer schneller hob und senkte sie ihr Becken, fand einen kreisenden Rhythmus und begann, mich genüsslich zu reiten. Nach kurzer Zeit richtete sie sich auf und stützte sich mit den Händen auf meinem Brustkorb ab. Das gab mir die Möglichkeit, aktiv gegenzuhalten. Wie ein Dampfhammer schnellte mein Becken nach oben, und ich trieb ihr meinen harten Schwanz unermüdlich in ihre enge, nasse Tiefe. Ihre Brüste hüpften bei jedem Stoß auf und ab, während sie vor Lust wimmerte. Meine Hände griffen nach ihren Brüsten und massierten sie fest. „Ich bin nicht aus Glas, fester!“, keuchte sie und ritt mich erneut im Eiltempo. Ganz wie sie wollte, packte ich fester zu, knetete ihre Brüste und ließ meine Daumen immer wieder über die harten Nippel gleiten. Sie stöhnte laut auf und ließ sich jedes Mal hart auf meinen Schwanz fallen, während sie mich lüstern fixierte.
„Oh ja, genau so ... mehr!“, forderte sie. Ich war für meine Verhältnisse bereits sehr grob mit ihren Brüsten zugange, aber sie verlangte nach mehr. Ich erinnerte mich an den Anblick auf dem Bett, als sie sich selbst die Nippel gezwirbelt hatte, und tat es ihr nun gleich. Ich nahm die harten Spitzen fest zwischen Daumen und Zeigefinger und zog fordernd daran. „Ahhh, jaaa, genau so!“, schrie sie fast und fickte sich selbst hart auf meinem Schwanz. „Du bist ein schlimmes, verdorbenes und geiles Luder, Manuela!“, keuchte ich. Ihre nasse Fotze schmatzte laut bei jedem Stoß, und in meinen Lenden begann das bekannte Ziehen. Dieses Tempo würde ich nicht ewig durchhalten können. „Ja, mach weiter, gleich ...“, presste sie hervor und ritt mich bis zum Anschlag ab. Immer wieder verharrte sie unten, während mein Schwanz tief in ihr steckte und ihr ganzer Körper vor Erregung zitterte.
„Ich halte es nicht mehr aus ...“, wollte ich sie stöhnend warnen. „Ja, ich auch nicht! Komm, komm schon, gib es mir ... spritz mir dein Sperma tief hinein!“, jammerte sie verlangend. „Soll ich dich besamen?“, keuchte ich, selbst nur noch einen Bruchteil vom Orgasmus entfernt. „Jaaaa, besame mich!“, schrie sie. Als ich das hörte, gab es kein Halten mehr. Ich kam so heftig wie seit Jahren nicht mehr und feuerte meine Ladung tief in ihre junge Fotze Mein pumpender Schwanz riss sie mit sich; sie schrie laut auf und blieb schwer auf mir sitzen. Ihr Körper bebte, zuckte und ich spürte deutlich die Kontraktionen ihrer Muskeln, als sie laut stöhnend ebenfalls ihren Höhepunkt erreichte und schließlich erschöpft auf mir zusammensackte.
Keuchend saß sie auf mir und sah mich an. „Du geiler Bock, ich hätte nicht gedacht, dass es so gut wird!“ – „Und ich hätte nicht gedacht, dich jemals so zu erleben“, entgegnete ich. „Tja, zu kurz gedacht“, grinste sie erschöpft, beugte sich zu mir herunter und küsste mich zärtlich. Mein Schwanz steckte noch einige Minuten in ihr, während wir die Verbindung genossen, bis er langsam seine Kraft verlor. Schließlich rutschte sie von mir herunter, kniete sich zwischen meine Beine und nahm mein erschlaffendes Glied erneut in den Mund. „Stopp, langsam!“, mahnte ich sie, da ich dachte, sie erwarte eine sofortige Fortsetzung. „Lass mich, ich will uns nur schmecken – und schließlich muss ich ihn auch sauber machen“, grinste sie frech. Wenige Minuten später kuschelte sie sich eng an meine Seite. „Lass uns noch ein paar Stunden schlafen, morgen wird ein harter Tag“, flüsterte sie und legte ihren Kopf auf meine Brust. Ich war körperlich und mental am Ende, legte wortlos den Arm um sie und schloss die Augen.
„Die Erschöpfung von dreizehn Stunden Arbeit drückte schwer, doch das Adrenalin der geteilten Geheimnisse hielt mich wach. Budapest lag uns zu Füßen, fremd und einladend zugleich, während die Stimme in meinem Kopf – die Mahnung an die Nachbarschaft und die Moral – immer leiser wurde. Wir hatten die Grenze der fachlichen Vorbereitung längst überschritten und ein Territorium betreten, für das es kein Handbuch gab. Als wir das Hotel betraten, rauchte mir der Kopf, doch mein Körper wusste längst, dass dieser Feierabend nur die Einleitung für ein ganz anderes Kapitel war. Die Jagd hatte begonnen, und das Ziel lag direkt hinter der nächsten Zimmertür.“
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