Der Umzug oder Alle wollen Tyra (fm:Ehebruch, 11350 Wörter) | ||
| Autor: Mr.big | ||
| Veröffentlicht: Mar 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 216 / 169 [78%] | Bewertung Geschichte: 8.00 (1 Stimme) |
| Tyra und Marcel ziehen in eine heruntergekommene Wohnung, wo sie auf den provokanten Mustafa treffen. Eine Wette führt dazu, dass Tyra ihren nackten Po zeigt, was die Männer erregt. Mustafa filmt Tyra beim Masturbieren und droht, das Video zu behalten. | ||

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Der weiße Transporter knirscht, als Marcel den Motor abstellt. Die Bremsen quietschen leise nach, als würde das Fahrzeug selbst seufzen – ein passendes Geräusch für den Moment. Vor ihnen erhebt sich das Wohnhaus Sonnenblick, ein grauer Betonklotz mit abblätterndem Putz und vergilbten Plastikfenstern, die trübe in der Nachmittagssonne glänzen. Drei Stockwerke, kein Aufzug, die Fassade übersät mit Satellitenschüsseln und improvisierten Markisen. Ein Spielplatz mit rostigen Schaukeln dröhnt im Hintergrund, Kinderlachen vermischt sich mit dem dumpfen Bass eines fernen Radios. Marcel atmet tief durch, seine Finger umklammern das Lenkrad noch immer, als könnte er so die Realität festhalten.
Neben ihm sitzt Tyra, die Hände im Schoß verkrampft. Ihr Blick wandert über die heruntergekommenen Balkone, an denen Wäsche in allen Farben schlaff herabhängt, als hätte sie die Lust verloren, im Wind zu tanzen. Die Hotpants aus schwarzem, glänzendem Stoff spannen sich über ihren Hüften, das tief ausgeschnittene Top betont ihre üppigen Brüste, die sich bei jedem Atemzug heben – ein Kontrast zu der tristen Umgebung, als hätte jemand einen Pornostar versehentlich in ein Sozialdrama platziert. Ihre Haut schimmert streifenfrei gebräunt, das Ergebnis stundenlanger Solariumbesuche, und ihre vollen Lippen sind zu einem strengen Strich gepresst.
„Das ist also unser neues Zuhause“, sagt sie, und ihre Stimme klingt brüchig, als würde sie jeden Moment brechen. Nicht vor Wut, nicht vor Trauer – sondern vor dieser lächerlichen, ohnmächtigen Resignation, die sie hasst.
Marcel löst endlich den Griff vom Lenkrad und dreht sich zu ihr um. Seine blauen Augen,通常 so klar wie ein Sommertag über der Nordsee, wirken heute matt, als hätte jemand den Kontrast heruntergedreht. Die Narbe an seiner linken Hand, ein bleiches, gezacktes Mal von dem Tag, als die Fräsmaschine in seiner Werkstatt versagte, zuckt leicht, als er die Finger beugt. „Schatz“, beginnt er, und das Wort klingt wie eine Entschuldigung, „es ist nur vorübergehend. Bis die Werkstatt wieder läuft. Bis ich—“
„Bis was?“ Tyras Augen blitzen auf, dieses durchdringende Blau, das Männer normalerweise in die Knie zwingt. Doch heute ist da keine Verführung, nur eine scharfe Klinge. „Bis die Kunden plötzlich anfangen, ihre Rechnungen zu bezahlen? Bis du einen Kredit kriegst, obwohl die Bank dich schon abserviert hat? Marcel, wir wussten, dass es eng wird, aber das hier?“ Sie deutet mit einer weit ausholenden Geste auf das Haus, als könnte sie die ganze Misere damit erfassen. „Das ist kein Neuanfang. Das ist ein Abstieg.“
Er beißt sich auf die Unterlippe. Die Wahrheit schmeckt bitter, und er hat sie schon oft genug heruntergeschluckt in den letzten Wochen. Die Werkstatt. Die Insolvenz. Die Briefumschläge mit den Mahnungen, die er ungeöffnet in die Schublade stopfte, als könnte er die Schulden so unsichtbar machen. „Ich habe bei Patrick angefangen“, sagt er schließlich. „Der Job ist sicher. Und du hast Montag dein Vorstellungsgespräch. Wir kriegen das hin.“
Tyra starrt auf ihre Hände. Die Nägel sind perfekt manikürt, lackiert in einem knalligen Rot, das nach anderswo schreit – nach Cocktailbars, nach teuren Restaurants, nach einem Leben, in dem man nicht jeden Cent zweimal umdrehen muss. „Und wenn nicht?“, flüstert sie.
Marcel will antworten, doch in diesem Moment klopft es gegen die Scheibe. Ein großer, breitschultriger Mann mit kurz geschnittenem braunem Haar und einem Grinsen, das mehr Zähne zeigt, als nötig wäre, beugt sich herunter. Patrick. Sein Arbeitshemd ist mit Ölflecken übersät, die Latzhose sitzt locker auf den Hüften, als wäre sie nur notdürftig zugeknöpft. Der Geruch von Motoröl und Schweiß dringt durch das offene Fenster.
„Na, ihr Lieben! Willkommen im Sonnenblick!“ Seine Stimme ist laut, herzlich, ein bisschen zu aufdringlich, wie ein Verkäufer, der einem etwas andrehen will, das man nicht braucht. „Ich hab’ den Transporter schon gesehen. Dachte mir, ich helf’ euch beim Ausladen.“ Sein Blick gleitet für einen Sekundenbruchteil von Marcel zu Tyra – und bleibt dort hängen. Nicht auf ihrem Gesicht. Nicht einmal auf ihren Augen. Sondern auf dem Ausschnitt ihres Tops, wo ihr Dekolleté wie eine Einladung wirkt.
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