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Diana - Der "Fremde" (fm:Sonstige, 10305 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 27 2026 Gesehen / Gelesen: 617 / 431 [70%] Bewertung Geschichte: 9.17 (12 Stimmen)
Eine weitere Geschichte von Diana und mir. Ebenfalls kein harter Sex, sondern eine fantasievolle Inszenierung.

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© Markus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

eingeschlossen! Wenn du nicht möchtest, dass es jemand sieht, werde ich die Speicherkarte mit dem ungesehenen Video in deinem Beisein vernichten!“

Meine Frau hatte ganz rote Wangen bei meinen Worten bekommen. Nun drehte ich mich so, dass ich ihr in die Augen sehen konnte und fuhr fort: „Die erste ‚Aufgabe‘, die ich für dich hätte, wäre, dir das Video gemeinsam mit mir anzusehen! Und natürlich kannst du auch hier, wie bei allen anderen Aufgaben, ablehnen. In dem Fall wird es nie irgendjemand sehen, sondern es wird, wie gesagt, vernichtet!“

Aufmerksam beobachtete ich meine Frau. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich bei der Formulierung der Aufgabenstellung etwas entspannt hatte. Nun gab sie mir einen Kuss auf meine rechte Wange und antwortete: „Die Aufgabe nehme ich an, Schatz.“ Sie zögerte kurz und fügte etwas errötend an: „Natürlich wird es mir an einigen Stellen etwas peinlich sein, aber wir haben von vorneherein Transparenz vereinbart. Und deshalb ist es für mich ok, wenn wir es uns ansehen!“

Sie liebevoll anblickend fragte ich: „Bist du dir sicher?“. Ohne zu zögern gab Diana daraufhin zurück: „Ja, ich bin sicher, Schatz!“ „Na dann los!“ entgegnete ich lächelnd und ging mit ihr ins Wohnzimmer. Unsere Tochter schlief schon tief und fest. Ich holte die Mehrfachsteckdose, in der die versteckte Kamera platziert war und entnahm ihr die Speicherkarte. Dann steckte ich sie in unser privates Laptop und öffnete die Datei.

Mich neben meinen Schatz in die Couch setzend legte ich meine Hand auf ihre, blickte sie an und fragte: „Bereit?“, woraufhin sie mit geröteten Wangen nickte. Kurz darauf sahen wir auf dem Bildschirm, wie sich die Tür des extra für die eine Nacht gemieteten Zimmers öffnete und meine Süße in dem schönen, ärmellosen Strickkleid eintrat. Der Hautarzt Frank hinter ihr. Wir hörten seine Stimme, wie er ihr sagte, dass er sie nackt sehen wolle und bald darauf stand meine hübsche Frau völlig entkleidet vor ihm. Als nächstes sahen wir, wie sie auf die Knie ging und Frank oral verwöhnte.

Der Anblick war schon krass – meine süße Frau kniete vor einem anderen Mann und hatte seine Lanze im Mund. Ich will an dieser Stelle nicht das gesamte Geschehen, das in der vorigen Geschichte geschildert ist, wiederholen. Aber es war für mich sehr offensichtlich zu sehen, wie es Diana erregte, von Frank wie ein ‚leichtes Mädel‘ behandelt zu werden. Ich war von mir selber überrascht, dass es mich erstaunlicherweise sehr anmachte, zu sehen, wie sie mit weit gespreizten Armen und Beinen stehend an das Fußteil des Himmelbetts gefesselt wurde und dann von Frank mit der Peitsche geschlagen zu werden. Nicht brutal, sondern mit Gefühl. Aber doch so, dass sich ihr Rücken rötete. Und zu hören, wie sie darum bat, fester zu schlagen.

Und Dianas Erregung, als sie hinterher mit verbundenen Augen auf dem Rücken liegend ans Bett fixiert war und Frank das Rollenspiel mit ihr machte, in dem er vorgab, ein Fremder zu sein, der sie erkundete, berührte – und hinterher fickte, war nicht zu übersehen. „Es ist mir so peinlich, wenn ich das sehe, Schatz, aber es hat mich wirklich extrem angemacht!“, sagte sie leise und fügte hinzu: „Und es erregt mich auch jetzt wieder! Auch die Tatsache, dass du es hier siehst, erregt mich komischerweise sehr!“ Wortlos drückte ich sie an mich und sah, dass sich ihre Nippel steif vor Erregung durch den Stoff ihres BHs und T-Shirts drückten.

Als das Video zu Ende war, klappte ich den Laptop zu. Mein Speer stand steif in meiner Hose, die ich öffnete und mich vor meine Frau kniete. Ich fasste sie an den Hüften und zog sie auf der Couch so weit nach vorne, dass sie ganz auf der Kante saß. Dann schob ich ihren Rock nach oben und fasste ihren Slip. Wie auf Kommando hob mein Schatz ihren Po etwas an und ich zog ihr das Höschen aus. Dann setzte ich meine Lanze an den Eingang ihrer Liebeshöhle und stellte fest, dass sie unglaublich feucht war.

Ihr in die Augen sehend drang ich langsam in sie ein. Sie legte ihre Hände hinter meinen Kopf und ich flüsterte ihr zu: „Meine kleine Hure…!“. Diese Worte ließen sie aufstöhnen und nun begann ich, mich in ihr zu bewegen. Erst langsam, dann wurden meine Stöße schneller. Und tiefer. Meine Hände legten sich auf ihre immer noch von Shirt und BH bedeckten Brüste und ich knetete sie. Und dann kamen wir beide gleichzeitig zum Orgasmus. Tief pumpte ich meinen Samen in sie, beugte mich dann vor und küsste meine Frau leidenschaftlich.

Als wir uns voneinander lösten, sagte mein Schatz leise: „So hatten wir es noch nie, Schatz… und es war geil!“ Zustimmend nickte ich und erwiderte ihr: „Das kannst du wohl laut sagen, Liebling!“ Nachdem wir uns im Bad gerichtet hatten, setzten wir uns wieder auf die Terrasse, denn es war ein Freitagabend und erst knapp 22:00 Uhr. Ich schenkte uns beiden ein Glas ein und wir stießen lächelnd miteinander an. Diana hatte immer noch gerötete Wangen und sie warf mir einen Luftkuss zu.

Wir saßen eine Weile entspannt schweigend beieinander und hingen jeder seinen Gedanken nach. Natürlich hatte es mich mit einer gewissen Eifersucht erfüllt, zu sehen, wie Frank mit meiner Frau Sex hatte. Aber gleichzeitig hatte es mich erregt, zu sehen, wie er mit ihr umgegangen war – und wie sehr sie das erregt hatte. Sie hatte mir schon mehr als einmal gesagt, dass es sie in sexueller Hinsicht warum auch immer erregte, in einer gewissen Form gedemütigt zu werden. Und das brachte mich auf eine Idee für eine zweite Aufgabe.

Als könne sie Gedanken lesen, fragte meine Frau just in diesem Moment: „Sag mal, Schatz, du sprachst vorhin von der ‚ersten Aufgabe‘. Daraus kann ich ja schließen, dass es noch eine zweite Aufgabe für mich gibt?“ Sie sah mich mit hochgezogenen Augenbrauchen erwartungsvoll und lächelnd an. Mich durchzog in dem Moment ein unglaubliches Glücksgefühl, denn ich war einfach nur glücklich und dankbar, diese wunderbare Person als meine Frau zu haben.

Da Diana an der anderen Seite des Loungesofas schräg mir zugewandt saß, nahm ich mir ihre Beine und legte ihre gepflegten Füße in meinen Schoss. Über ihren Spann und ihre Schienenbeine streichelnd nickte ich und sagte: „Ja, das ist richtig Liebling…!“ Ich zögerte einen kleinen Moment und fügte dann an: „Für die zweite Aufgabe brauchst du gar nichts tun, aber sie wird trotzdem nicht einfach für dich…“, sagte ich und ließ sie etwas zappeln.

Sie hob kurz ihren linken Fuß und ließ ihn wieder auf meinen Schoss fallen. „Bitte verrate mir, was es ist!“, flüsterte sie ungeduldig. Ihren Fuß anhebend und einen Kuss auf den Fußrücken drückend meinte ich dann: „Du hast mir schon mehrmals gesagt, dass es dich in sexueller Hinsicht anmacht, in gewisser Weise gedemütigt zu werden. Und die nächste Aufgabe hat etwas damit zu tun.“ Diana stöhnte auf und sagte: „Oh Schatz, ich sterbe hier bald vor Neugierde. Bitte sag es!“

Meinen Blick auf sie richtend sagte ich nun: „Die nächste Aufgabe besteht darin, dass du mir deine Zustimmung gibst, das Video unserem Nachbarn Werner zu zeigen. Ich werde es ihm natürlich nicht zusenden, denn es soll natürlich niemals das Risiko bestehen, dass es in den Umlauf kommt. Und natürlich werde ich auch Frank vorher um seine Zustimmung bitten. Ich werde es ihm in meinem Beisein zeigen.“ Ich zögerte kurz, grinste und sagte dann: „Ich denke, er wird unglaublich begeistert davon sein und sich vermutlich selbst dabei befriedigen. Und jedes Mal, wenn du siehst, wie er uns lächelnd begrüßt, wirst du nicht nur wissen, dass er dich nackt gesehen und gefingert hat, sondern auch, dass ihm bewusst ist, was du für ein ‚böses Mädchen‘ sein kannst…!“

Diana war eine flammende Röte ins Gesicht gefahren, als ich diese Aufgabe stellte. Eine feine Gänsehaut überzog ihre Beine, die auf meinen Oberschenkeln lagen. „Puh…“, sagte sie, sonst erst einmal nichts. „Du musst dich jetzt nicht entscheiden…“, sagte ich zu ihr und fügte an: „…sag mir einfach Morgen Bescheid.“ Diana nickte stumm, ich sah, wie sie nachdachte. Schließlich sagte sie: „Schatz, ich brauch nicht bis morgen nachdenken, aber darf ich mit der Entscheidung einen Wunsch verbinden?“

Jetzt war ich es, der Diana überrascht ansah. „Wie könnte ich dir einen Wunsch abschlagen?“, sagte ich liebevoll. Meine Frau strahlte mich an, dann sagte sie: „Du kannst es Werner zeigen. Mein Wunsch hat damit direkt gar nichts zu tun, er ist mir aber noch einmal so bewusst geworden, als ich das Video von Frank und mir eben gesehen habe.“ „Nur zu!“, forderte ich sie dann leise auf. Daraufhin setzte mein Liebling wieder an und sagte: „Würde es dir etwas ausmachen, mir demnächst beim Sex auch mal ein paar Klapse mit der Hand, oder Gerte, oder einem Paddel, oder etwas Ähnlichem zu geben? Das hat mich in der Nacht mit Frank einfach unglaublich angemacht.“

Selbstverständlich hatte ich meine Frau bisher noch nie geschlagen und hatte auch nicht vor, das jemals zu tun. Wissend, dass der Kontext hier ein völlig anderer war, holte ich zunächst einmal überrascht Luft. „Wenn das dein expliziter Wunsch ist…“, entgegnete ich ihr und fuhr fort: „…werde ich dem nachkommen!“ Bei meiner Antwort rutschte mein Schatz neben mich, umarmte mich und flüsterte mir ins Ohr: „Danke, Liebling, das bedeutet mir wirklich viel!“

Am nächsten Tag schrieb ich zunächst Frank, dem Hautarzt, und schilderte ihm mein Anliegen. Erfreulicherweise stimmte er sofort zu, unter der Bedingung, dass ich die Datei keinesfalls dem Mann zur Verfügung stellen, sondern es ihm nur an meinem Rechner zeigen würde. Das versprach ich ihm sofort. Dann schrieb ich dem alten Mann in unserer Nachbarschaft, der kürzlich den Garten und Emmas Hasen während eines Urlaubs versorgt hatte, und dem Diana sich daraufhin auf meinen Wunsch sehr erotisch gezeigt hatte, eine Nachricht. Ich fragte ihn, ob es ihm gut ginge und ob ich nachmittags mal auf ein Bierchen bei ihm vorbeikommen könne. Zügig antwortete er: „Hallo Markus, sehr gerne. Ich habe ja selten etwas vor. Du bist sehr willkommen und deine hübsche Gattin natürlich auch “. Ich antwortete ihm, dass ich diesmal alleine kommen würde und wir vereinbarten uns auf 16:00 Uhr.

Um kurz vor 16:00 Uhr packte ich das Laptop ein und ging zu meinem Schatz, die mit unserer Tochter Emma im Garten war. Ich beugte mich zu ihr und flüsterte ihr zu: „Ich gehe jetzt zu Werner… und zeige ihm deinen Porno!“ Diana errötete sehr und warf mir einen undefinierbaren Blick zu. „Mama, warum wirst du so rot?“, fragte Emma neugierig und meine Frau und ich lachten beide auf. Ich überließ es meinem Schatz, eine Antwort für unsere Tochter zu finden, gab ihr einen Kuss und machte mich auf den Weg zu Werner.

Freundlich öffnete mir der korpulente, alte Mann die Haustür. „Nanu, mit Aktentasche?“, fragte er überrascht und ich entgegnete ihm, dass ich ihm den Grund für die mitgebrachte Tasche später erklären würde. Wir gingen auf seine Terrasse und da er im Vorwege partout abgewehrt hatte, dass ich das Bier mitbringen könne, holte er zwei Flaschen aus seinem Kühlschrank und bald darauf stießen wir miteinander an. Ich erkundigte mich bei ihm, wie es ihm gehe und so kamen wir in ein lockeres Gespräch. Immer wieder klang durch, dass er sich einsam fühle und durchaus auch Langeweile habe.

Dann meinte er grinsend: „Ich denke fast täglich an die Abwechslung zurück, die du mir mit deiner Frau geboten hast, Markus. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, taucht sie vor meinem inneren Auge auf, wie sie nackt auf der Gartenliege lag und ich spüre förmlich noch, wie sie geschmeckt hat…!“ Er bezog sich damit auf die oben bereits erwähnten Erlebnisse, die in anderen Geschichten festgehalten wurden.

An der Stelle hakte ich ein. „Apropos Abwechslung…“, meinte ich und fuhr fort: „Ich hätte da etwas mitgebracht, was du dir vermutlich gerne ansehen würdest…“. Fragend sah mich der alte Mann an und ich fuhr fort: „Diana und ich haben kürzlich ein Wellnesswochenende mit einem befreundeten Paar verbracht und dabei ist, ohne dass meine Frau es wusste, ein sehr erotisches Video entstanden. Das würde ich dir gerne zeigen, um etwas Abwechslung in deinen Alltag zu bringen und um…“, ich grinste und fügte an: „…dir noch anregendere Gedanken zu bescheren, wenn du sie das nächste Mal siehst.“ Ich machte eine kurze Pause und ergänzte dann noch: „Sowohl meine Frau, als auch der andere Akteur haben ihr Einverständnis dazu gegeben, dass ich es dir zeige, sofern du Interesse hast. Du kannst dir vorstellen, dass es Diana natürlich peinlich ist…!“

„Ob ich Interesse habe?“, entgegnete der alte Mann lachend und fügte an: „Natürlich habe ich das! Nach deiner Ankündigung kann ich es gar nicht mehr abwarten, es zu sehen!“ „Na dann hole ich mal meinen Laptop, den ich mitgebracht habe!“, erwiderte ich, stand auf und kehrte kurz darauf mit dem Gerät zurück. Ich stellte es auf den Terrassentisch, fuhr den Rechner hoch und öffnete die Datei. Dann lehnte ich mich zurück und beobachtete schmunzelnd unseren Nachbarn, als er meine Frau in den verschiedenen Situationen auf dem Bildschirm erlebte. Grinsend bemerkte ich, wie sich schon bald eine gewaltige Beule in seiner Hose abzeichnete.

„Was ist das für eine geile Sau!“, entfuhr es ihm. Dann wurde er sich seiner Aussage bewusst, schaute mich betreten an und sagte: „Entschuldigung, ich hoffe, du verstehst, wie ich es meine!“ Beruhigend lächelte ich ihm zu. Als das Video an die Stelle kam, wo Frank seine Lanze in Dianas Anus versenkte, konnte er nicht mehr an sich halten. „Ist es für dich ok, wenn ich es mir bei den unglaublichen Bildern selber besorge?“, fragte er mich etwas beschämt und ich versicherte ihm, dass es für mich kein Problem sei, wenn er das tue. Sofort holte er seinen Speer hervor und begann, sich zu wichsen.

Schließlich kam der Moment, wo Frank Diana auf den Rücken gelegt hatte und vaginal eindrang. Das war der Moment, wo es meinem Nachbarn kam. Er schloss die Augen, zuckte und dann spritzen mehrere Fontänen aus seinem besten Stück. Ich dachte im Stillen bei mir selbst: ‚Ganz schön beachtlich, was der in seinem stolzen Alter noch verspritzt…‘, aber behielt meine Gedanken natürlich bei mir. Nachdem Werner sich wieder erholt hatte, stand er auf und meinte: „Ich bin gleich wieder da.“ Dann verschwand er im Inneren seines Hauses.

Es dauerte einige Minuten und er kam wieder zurück. Sein bestes Stück war wieder ordnungsgemäß verstaut und er hatte zwei neue Bierflaschen in den Händen. Obwohl ich eigentlich gar keins mehr trinken wollte, meinte er: „Darauf müssen wir unbedingt noch einmal zusammen anstoßen, Markus!“. Er reichte mir eine Flasche und dann berührten sich unsere Flaschen mit einem leichten Klirren.

Nachdem wir beide einen tiefen Zug genommen hatten, meinte er: „Ich hatte ja keine Ahnung, was für ein heißer Feger deine sonst immer so gesittet auftretende Frau ist, Markus. Sie ist unfassbar geil und du kannst dir sicher sein, jedes Mal, wenn ich sie sehe, werde ich im Geheimen daran denken, was für ein Luder sie sein kann!“ Grinsend prostete ich ihm noch einmal zu, dann packte ich den Laptop zusammen und verstaute ihn wieder in der Tasche. Nachdem ich mein Bier ausgetrunken hatte (es waren zum Glück nur kleine Flaschen), verabschiedete ich mich von unserem Nachbarn, der sich noch einmal überschwänglich bei mir für die anregende Überraschung bedankte.

Zu Hause angekommen, fragte mein Schatz natürlich sofort: „Und, hat er etwas gesagt?“ Lächelnd begegnete ich ihrem Blick und meinte grinsend: „Du meinst, ob das heiße, blondhaarige Luder…“, ich tat so, als müsse ich einen Moment überlegen und fügte dann, noch breiter grinsend an: „…ja, ‚Luder‘ war das Wort, das er benutzte, also ob dieses Luder ihm gefallen hat? Ich kann dir versichern, er war hin und weg und seine Sahne hätte fast den Laptop getroffen, als er bei deinem Anblick gekommen ist!“

Unser Gespräch wurde jäh unterbrochen, als eine Kinderstimme sagte: „Wer ist wohin gekommen?“ Unsere Tochter hatte die Küche betreten, wo mein Schatz und ich uns unterhalten hatten. Wieder sahen wir uns an und mussten losprusten. „Was ist denn heute mit euch los?“, fragte Emma verständnislos und fuhr fort: „Immer, wenn ich heute zu euch komme und etwas frage, fangt ihr an zu lachen.“

Meine Frau beugte sich zu ihr und streichelte ihr über das Gesicht: „Ach Schatz, das war heute halt zweimal so lustig, weil du nur Bruchstücke von Sätzen mitbekommen hast und dann so neugierig gefragt hast. Wir haben dich nicht ausgelacht, Mäuschen!“, versicherte sie ihr und unsere Tochter gab sich zufrieden. Später am Abend, als unsere Tochter schon im Bett lag und schlief, meinte ich zu meiner Süßen: „Ich hätte jetzt nicht übel Lust, es mit dem Luder zu treiben, was meinst du?“

Dianas Antwort bestand wieder einmal darin, dass sie meine Hand fasste, und mich aufstehend mitzog. Bald darauf befanden wir uns in unserem Schlafzimmer, das wir vorsichtshalber abschlossen. Eine dritte Überraschung durch unsere Tochter wollten wir heute vermeiden. Schnell entkleideten wir uns gegenseitig und dann nahm ich meine nackte Frau in den Arm, wobei sich mein steifer Lustspender gegen ihren Unterleib drückte.

„Ich hab dich so unglaublich lieb!“, sagte ich mit rauer Stimme zu meinem Schatz und sie legte ihren Kopf an meine Brust. „Ich dich auch!“, erwiderte sie. „Du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr!“ Langsam führte ich sie zum Bett, wobei sie rückwärts gehen musste. Schließlich berührten ihre Oberschenkel den Bettrand. Ich drückte sie sanft aufs Bett und bereitwillig ließ sie sich auf den Rücken fallen und rückte in die Mitte der Matratze. Schnell hatte ich mich zwischen ihre gespreizten Beine gekniet und drückte meinen Kopf auf ihre Spalte.

Meine Zunge fuhr zwischen ihren leicht geöffneten Schamlippen her und dabei stellte ich fest, dass sie bereits sehr feucht war. Als meine Zunge oben an ihrem Lustknopf ankam, zuckte sie zusammen und stöhnte laut auf. Fest rieb ich meine raue Zunge über ihren Kitzler, was ihr einen spitzen Schrei entlockte. Dann setzte ich meine Lanze an ihrer Liebeshöhle an und drang in sie ein. Nachdem ich mich etwa zur Hälfte in ihr versenkt hatte, fasste ich Dianas Unterschenkel und drückte sie nach oben.

Als sie sich vor meiner Brust befanden, drückte ich ihre Beine ganz zusammen, dadurch verengte sich ihr Schlitz und hielt sie dann an den Fußgelenken fest. So begann ich, sie zu penetrieren. „Oh Schatz, das ist so intensiv…!“, kommentierte Diana die Stellung lustvoll und ich erhöhte langsam die Geschwindigkeit. Allerdings wollte ich in dieser Position noch nicht kommen. Deshalb hielt ich einen Moment später inne und legte ihre Beine wieder auf der Matratze ab. Dann beugte ich mich über sie, küsste meine Frau auf den Mund und forderte sie auf: „Bitte reite mich!“

Nun streckte ich meine Beine aus, umarmte sie und drehte mich zur Seite. Bald darauf lag ich auf dem Rücken unter meiner schönen Frau, die sich nun über mich kniete. Während der ganzen Zeit war mein Penis in ihrem Lustkanal geblieben. Mir ihre Hände auf die Brust legend und dabei meine Nippel zwischen ihre Finger nehmend, begann sie nun, sich auf mir auf und ab zu bewegen. Ich legte meine Hände auf ihren Po und daran denkend, was sie mir gestern in Verbindung mit dem Video gesagt hatte, sagte ich: „Los, meine Stute, gib es deinem Hengst!“ Bei den Worten gab ich ihr einen Klaps mit meiner rechten Hand auf ihre linke Pobacke.

Überrascht schnappte sie kurz nach Luft, dann sagte sie ja: „Oh ja, das ist gut, mach weiter!“, was mich veranlasste, noch weitere, leichte ‚Schläge‘ auf ihrem Po zu platzieren. Mit der anderen Hand wanderte ich zu ihrer Brust und bekam ihren rechten Nippel zwischen die Finger, den ich so zwirbelte, dass sie ebenfalls aufstöhnte. Die Situation machte sie offenbar sehr an, denn kurz darauf stöhnte sie auf: „Ich….komme….Schaaaatz!“ und wurde von einem Orgasmus überrollt. Ich genoss den Blick von unten in ihre von Lust verzerrtes Gesicht. Die Augen hatte sie geschlossen und gab sich ganz ihrem Höhepunkt hin.

Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, ließ sie sich auf meinen Oberkörper sinken. Ich genoss das Gefühl ihrer vollen Brüste, die sich auf meine Brust drückten. Sanft streichelte ich ihr mit beiden Händen über den Rücken, den ein feiner Schweißfilm überzog. Ich ließ sie so etwas zur Ruhe kommen. Das Gefühl ihrer Wärme und ihres völligen Vertrauens war überwältigend für mich. Nachdem mein Schatz sich beruhigt hatte, meinte sie: „Aber du bist ja noch gar nicht gekommen, Schatz…!“

Lächelnd sagte ich zu ihr: „Das ist richtig, aber ich bin ja auch noch nicht fertig mit dir, Süße!“ Dann forderte ich sie auf: „Bitte knie dich hin!“ Wortlos kam sie meiner Bitte nach und ich richtete sie so aus, dass sie genau gegenüber dem Spiegel auf dem Bett kniete. Dann spreizte ich ihre Beine etwas, kniete mich dazwischen und setzte meinen Speer von hinten an ihrer Liebesgrotte an. Nun drückte ich ihren Oberkörper nach unten, sodass sie in nicht mehr auf ihren Händen, sondern vielmehr auf ihren auf der Matratze liegenden Unterarmen abstützte. Dann drang ich in sie ein.

Diana stöhnte erschöpft und gleichzeitig erregt auf und ich begann, mich langsam vor und zurück zu bewegen. Schließlich fasste ich einen dicken Strang ihrer langen Haare und zog daran ihren Kopf leicht nach oben. „Sieh dich an!“, forderte ich sie auf, woraufhin meine Frau in den Spiegel schaute und sich vor mir knien sah. Meine Fickbewegungen weiter beschleunigend, sodass mittlerweile bei jedem Stoß meine Hoden laut gegen ihr Gesäß klatschten, raunte ich ihr zu: „Und jetzt stell dir vor, dass es ein Fremder ist, der dich hier fickt. Hart und tief!“. Dabei stieß ich fest zu. Diana keuchte auf, schloss die Augen, woraufhin ich ihr wieder mit einer Hand einen Klaps auf den Po gab und mit fester Stimme sagte:

„Ich habe dir gesagt, dass du dich ansehen sollst!“ Sofort öffnete sie mit errötendem Gesicht ihre Augen und sah sich wieder im Spiegel an. Ihr schnelles, erregtes Atmen machte mich unglaublich an. Dann sagte ich: „Und jetzt sag mir, dass du eine kleine Hure bist und bitte mich, in dir abzuspritzen!“ Diana schrie vor Erregung leise auf und presste hervor: „Ich bin deine Hure, bitte spritz in mir ab!“ Ich langte mit meiner Hand nach vorne, fasste eine ihrer Brüste – und ejakulierte in ihr. Mehrmals. Und in dem Moment kam mein Schatz tatsächlich ein zweites Mal.

Ich verharrte noch einen Moment tief in ihr steckend und hinter ihr kniend, dann sackte sie auf die Matratze und ich legte mich, mit den Knien einen Teil meines Gewichtes auf der Matratze abstützend, auf sie. Mein Luststab steckte noch immer in ihr und ich spannte die Muskeln darin an und ließ sie wieder los, was meinen Schatz erneut aufstöhnen ließ. Sanft streichelte ich ihr über das Gesicht und flüsterte ihr ins Ohr, wie sehr ich sie liebe. Obwohl es noch recht früh war, schliefen wir kurz darauf eng umschlungen ein, nachdem ich vorher noch pflichtbewusst die Terrassentür verschlossen hatte.

Am nächsten Tag entschloss ich mich dazu, nachmittags eine Runde mit meinem Mountainbike zu drehen. Ich fuhr durch eine Gegend, in der ich sonst selten unterwegs war. Querfeldein über einen kaum erkennbaren Trail, der an einem Bach mündete. Ihm folgend kam ich schließlich zu einem verlassenen Anwesen, von dem der Wald fast komplett Besitz ergriffen hatte. Neugierig fuhr ich über das verwilderte Gelände und kam zu einem Nebengebäude, das offenbar früher eine Werkstatt gewesen war. Ich stellte mein Rad ab und fand eine verrostete Metalltür, die halb offenstand. Sie aufziehend betrat ich das verfallene Gebäude und befand mich in einem recht großen Raum, in dem jede Menge alter Gerätschaften und Werkzeuge herumstanden. An einer Seite des Raums führte eine recht stabil aussehende Treppe ins Obergeschoss.

Neugierig und auch mit etwas klopfendem Herzen betrat ich die Treppe und ging nach oben. Ich gelangte auf eine Art Galerie von der mehrere Türen abzweigten. Einige ließen sich nicht öffnen, andere führten in dunkle, kleine Räume. Eine weitere Tür bewegte sich schwergängig und quietschend in ihren Angeln, aber als ich durch sie trat, stand ich in einem weiteren, großen Raum, der den Blick in den baufälligen Dachstuhl freigab. Teils gab es bereits Löcher in dem Dach. Der Raum war in ein schummeriges Licht getaucht. In etwa drei Meter Höhe zogen sich dicke Balken quer über die Fläche. An der Seite des Raums standen einige alte, erstaunlich gut erhaltene (d. h. nicht verrottete) Werkbänke. Zudem stand in der Mitte ein großer, alter Montagetisch mit Metallbeinen und einer dicken Holzplatte, der bestimmt Maße von 3 Metern Breite und 5 Metern Länge hatte.

‚Was hier wohl früher hergestellt wurde…?‘ fragte ich mich, fand aber keine Antwort darauf. Aber plötzlich durchschoss mich eine Idee. Ich durchschritt den Raum und fand noch ein paar alte Metallstühle, die ebenfalls noch erstaunlich gut erhalten waren. Auch stellte ich fest, dass es keine Anzeichen dafür gab, dass Jugendliche diesen verlassenen Ort dazu nutzten, um Partys zu veranstalten, oder Obdachlose ihn als Unterschlupf nutzten. Das beflügelte meine Idee weiter. Schließlich verließ ich das Gebäude wieder und setzte meine Tour mit dem Mountainbike fort.

Als wir am folgenden Tag, einem Sonntag, beim Frühstück saßen, rief eine Freundin von Emma an und lud sie für nachmittags zum Spielen ein. ‚Das ist die Gelegenheit, meine Idee von gestern heute schon zu verwirklichen!‘, schoss es mir durch den Kopf. Mit dem Vorwand, noch kurz eine Erledigung zu machen, entschuldigte ich mich nach dem Frühstück bei meiner Frau. Etwa eineinhalb Stunden später war ich wieder zurück und hatte Glück, dass mein Schatz nicht nachfragte, was ich in der Zeit gemacht habe. Am späten Mittag brachte ich dann unsere Tochter zu ihrer Freundin. Deren Eltern sagten, dass Emma gerne noch bei ihnen zu Abend essen könne, sie würden sie anschließend wieder zu uns nach Hause bringen. Etwa eine viertel Stunde später war ich dann wieder zu Hause.

Da die Sonne schien und es nicht zu heiß war, machte ich meiner Frau am frühen Nachmittag den Vorschlag, ob wir nicht gemeinsam eine Mountainbike Tour machen wollten. „Du warst doch gestern erst fahren…“, meinte sie, aber ich konnte sie überzeugen, mitzukommen. Nachdem wir uns umgezogen hatten, schwangen wir uns auf unsere Räder. Ich wählte den kürzesten Weg zu dem verlassenen Anwesen, ohne Diana zu verraten, dass ich gestern bereits dort gewesen sei. Die Tour machte meiner Frau sichtlich Spaß und nach einer Weile kamen wir an dem Bach an, der zu dem verlassenen Gehöft führte. Das Wasser spritzte auf, als wir durch den seichten Bachlauf fuhren und plötzlich meinte meine Frau, die zwischenzeitlich voranfuhr: „Oh, Schatz, schau mal. Ich glaube, da drüben ist ein Gebäude. Sie hielt an und zeigte in die entsprechende Richtung. „Du hast Recht!“, entgegnete ich ihr und fügte an: „Lass uns mal dahinfahren und schauen, was für ein Haus es ist.“ Wenig später standen wir vor dem verlassenen Herrenhaus. „Total verwildert ist es…“, meinte Diana und fügte an: „Sieht so aus, als wäre hier schon ewig niemand mehr gewesen…!“. Wir stellten unsere Fahrräder ab und erkundeten, so, wie ich am Tag zuvor, das Gelände. Dabei fädelte ich es so ein, dass wir auch zu der verlassenen Werkstatt kamen.

„Schau mal, die Tür dort ist nur angelehnt“, meinte ich und fuhr fort: „Lass uns mal schauen, wie es drinnen aussieht!“ Und schon war ich zu der Tür getreten und öffnete. Sie gab dabei ein lautes, knarzendes Geräusch von sich. Zögernd folgte mir mein Schatz in das Innere der verlassenen Werkstatt. Schattiges Halbdunkel umfing uns. „Hier war wirklich sehr lange niemand mehr!“, bestätigte ich Dianas Aussage von vorhin und fasste sie bei der Hand. Sie sanft hinter mir herziehend ging ich weiter in das Gebäude rein, in Richtung der Treppe.

„Wohin die Treppe wohl führt?“, fragte ich und bemerkte ein gewisses Unbehagen bei meiner Frau. Diana weiter bei der Hand haltend, betrat ich die unterste Treppenstufe. „Komm, wir schauen mal, was oben ist!“, meinte ich zu ihr und Diana entgegnete: „Meinst du wirklich? Ich finde es hier irgendwie unheimlich…!“ Ich drehte mich zu meinem Schatz, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und sagte fröhlich: „Ein bisschen unheimlich ist es schon, aber wir sind doch offensichtlich ganz alleine hier. Was soll schon passieren. Sei kein Hasenfuß…“, stichelte ich dann und sie gab sich einen Ruck. Langsam gingen wir die Treppe hoch und langten auf der Galerie an.

Ich probierte eine der verschlossenen Türen zu öffnen, was natürlich erfolglos blieb. Davon ermutigt wagte sich auch mein Schatz vor und steuerte genau zu der Tür, die zu dem großen Raum mit den Werkbänken und Balken führte. „Markus, die hier lässt sich öffnen!“, sagte Diana mit einer gewissen Aufregung in der Stimme zu mir und betrat vorsichtig den großen Raum, der hinter der Tür lag. „Eine alte Werkstatt!“, meinte sie und deutete auf die Werkbänke. Ich hatte die Tür hinter ihr wieder zugezogen und gemeinsam gingen wir tiefer in den Raum. Von hinten beugte ich mich vor und flüsterte ihr zu: „Ich will dich! Hier und jetzt!“ Dabei sah ich, dass Diana bei meinen Worten eine Gänsehaut überkam.

Wortlos drehte sie sich zu mir um und sah mich aus großen Augen an. Ich ging ein paar Schritte weiter zu dem großen Montagetisch, drehte mich dann zu ihr um und lehnte mich mit dem Po gegen die Kante des Tisches. Die Arme vor der Brust verschränkend blickte ich meine immer noch überraschte und ungefähr zwei Meter von mir entfernt stehende Frau an und sagte in autoritärem Tonfall zu ihr: „Zieh dich aus! Komplett!“

Entgeistert blickte sie mich an, fragte sich, ob ich es ernst meinte. Aber als sie meinen abwartenden und zugleich befehlenden Blick wahrnahm, realisierte sie, dass das offenbar der Fall war. „Du meinst…hier drin?“, fragte sie etwas ängstlich und zugleich meinte ich, auch eine gewisse Erregung in ihrer Stimme zu hören. „Ganz genau!“, entgegnete ich ihr immer noch in einem recht kalten Tonfall. Sie zögerte kurz, dann fasste sie aber ihr Shirt mit überkreuzten Armen an den unteren Bündchen und zog es sich über den Kopf.

Nachdem sie das Shirt auf eine Werkbank, die in ihrer Nähe stand, gelegt hatte, streifte sie ihre Shorts aus, die so weit geschnitten war, dass sie dabei ihre Schuhe anbehalten konnte. Diana warf einen Blick durch die Halle, dann fasste sie sich auf den Rücken und öffnete den Verschluss ihres Sport BHs, den sie anschließend ebenfalls auszog. Nun hatte ich freien Blick auf ihre großen, vollen Brüste. Zuletzt zog sie sich noch ihren Slip aus, den sie ebenfalls über ihre Schuhe nestelte und dabei fast das Gleichgewicht verloren hätte.

Dann blickte sie mich erwartungsvoll an. Mir schwoll meine Lanze unermesslich, als ich meine Frau jetzt nackt in dieser Umgebung stehen sah. Ich trat zu ihr und führte sie langsam an eine Position unter einem der dicken Deckbalken. Als meine Süße an der betreffenden Stelle stand, drehte ich sie so, dass sie mir ihren Rücken zukehrte. „Warte hier und sieh dich nicht um!“, forderte ich sie auf und ging in den hinteren Teil des Raumes. Dabei sah ich mich immer wieder zu ihr um und konnte dabei sehen, dass sie doch verstohlen einen raschen Blick nach hinten warf. Ich kommentierte es in dem Moment noch nicht, beschloss aber, später darauf zurückzukommen.

Schließlich holte ich aus einer Ecke die gleiche Tasche, die Diana und Frank in dem Hotelzimmer vorgefunden hatten, in dem sie die Nacht verbracht hatten. Es war die Tasche für ‚böse Mädchen‘. Am Morgen hatte ich sie hier versteckt, als ich die ‚Besorgungen‘ erledigte. Ich nahm sie und ging damit zurück zu dem großen Tisch, auf den ich sie stellte. Aus der Tasche holte ich die Ledermanschetten, trat dann hinter meine Frau und befestigte die Manschetten erst an ihren Hand-, dann an den Fußgelenken. Schließlich ging ich um sie herum. Ihr einen Kuss auf die Stirn gebend sagte ich: „Wenn du es nicht willst, dann sage ‚Schokolade‘, oder forme mit deinen Fingern einen Kreis! Wenn du schweigst, bzw. das Zeichen nicht gibst, weiß ich, dass du weitermachen willst!“

Mein bewundernder Blick ruhte auf ihr und ich sah mittlerweile nur noch Erregung in ihrem Blick. „Mach weiter!“, sagte sie leise und ich trat noch einmal vor und küsste Sie. Dann fasste ich ihre beiden Hände und führte sie vor ihrem Körper zusammen. Ich verband die beiden Manschetten mit einem daran befestigten, kleinen Haken miteinander. Als nächstes holte ich aus der Tasche eine dicke Schnur und befestigte sie an den miteinander verbundenen Handgelenksmanschetten. Die Schnur führte ich nun über Dianas Schulter nach hinten.

Anschließend holte ich mir aus dem hinteren Teil des Raums einen Stuhl, stellte ihn hinter meine Frau, stellte mich darauf und war so in der Lage, das andere Ende der Schnur um den dicken Balken über ihr zu schlingen. Dann zog ich die Schnur langsam stramm, wodurch die Arme meines Schatzes nach oben gezogen wurden. Dabei achtete ich darauf, es nicht zu übertreiben. Es ging mir mehr um die Geste, als darum, ihren Körper unter Spannung zu bringen. In einer Höhe, die es Diana ermöglichte, noch ganz normal auf den Fußsohlen zu stehen, verknotete ich die Schnur dann.

Im Anschluss daran stellte ich den Stuhl beiseite und holte eine Spreizstange aus der Tasche und stellte mich vor sie. Mit bewusst kaltem Blick musterte ich sie und sagte mit harter Stimme: „Ich hatte gesagt, dass du dich komplett ausziehen solltest. Das bedeutet natürlich auch die Schuhe. Sind deine Schuhe ausgezogen?“ Auf das Spiel eingehend antwortete Diana in devotem Tonfall: „Nein, ich habe sie nicht ausgezogen, weil der Boden hier so schmutzig ist…“. „War das richtig?“, fragte ich streng. „Nein, bitte entschuldige…“, antwortete sie leise und sah zu Boden.

Ich trat einen Schritt vor, fasste ihr Kinn und hob ihren Kopf so an, dass sie mich ansehen musste: „Das kann ich nicht durchgehen lassen, das muss bestraft werden, dessen bist du dir doch bewusst, Diana?“ „Ja Herr, ich bitte um Verzeihung. Natürlich muss ich bestraft werden!“, entgegnete sie daraufhin unterwürfig. Ich nickte still, kniete mich dann hin und zog ihr die Sportschuhe und Söckchen aus. Anschließend befestigte ich die Spreizstange an den Manschetten an ihren Fußgelenken und stellte sie so ein, dass Dianas Beine weit auseinandergespreizt waren. Ihr Anblick war einfach überwältigend.

Es überkam mich plötzlich und ich fragte sie, das Spiel für einen Moment unterbrechend: „Du siehst unglaublich geil aus, Schatz. Darf ich ein Foto von dir machen?“ Mein Schatz errötete und nickte dann. Daraufhin zückte ich mein Handy, ging ein paar Schritte zurück und schoss ein paar Fotos. Sie sah in ihrer Hilflosigkeit einfach umwerfend aus.

Danach trat ich vor sie und setzte meine Fingerkuppen an ihren hochgestreckten Unterarmen an. Ganz langsam fuhr ich mit der Kante meiner Fingernägel ihre Arme entlang, über ihre Achseln und dann seitlich ihres Brustkorbs bis zu ihrer Hüfte. Diana zuckte bei der zärtlichen Berührung zusammen. Ich trat vor sie und konnte nicht anders, als zunächst ihre linke Brust in meine Hände zu nehmen und dann mit meinem Mund an ihr saugend, dann das Gleiche an der rechten Brust wiederholend. Mit einem schmatzenden Geräusch, dass in dem großen Raum regelrecht hallte, ließ ich schließlich von ihr ab.

Dann ging ich wieder hinter sie und holte ein Lederpaddel aus der Tasche. Damit stellte ich mich vor sie und fuhr mit dem kühlen, schwarzen Leder über ihren Bauch. Dann wanderte ich damit zu ihrem blanken Venushügel und führte es über ihre Spalte. Diana stöhnte erregt auf. „Kommen wir zur ersten Strafe!“, sagte ich mit gespielt unheilvoller Stimme und fügte an: „Für jeden ausgezogenen Schuh bekommst du fünf Schläge auf jeweils eine Pobacke! Bist du auch der Meinung, dass das angemessen ist?“, fügte ich dann noch fragend an. Zu meiner Überraschung antwortete mein Schatz: „Nein, Meister, ich denke, das ist zu wenig. Es wäre angemessener, jeweils 7 Schläge zu erhalten.“

Ich war einmal mehr beeindruckt von meiner tollen Frau und entgegnete: „Es steht noch eine weitere Strafe aus, aber gut, du hast es so gewollt!“ Damit trat ich hinter sie und platzierte den ersten ‚Schlag‘ auf ihrer linken Pobacke. Wobei Schlag das falsche Wort ist, denn es war mehr ein Tätscheln, natürlich wollte ich meinem Schatz keine Schmerzen zufügen. „Danke, Meister!“, bedankte sie sich unaufgefordert bei mir und ich platzierte den zweiten Klaps.

Wieder bedankte sie sich und sagte dann: „Bitte fester, Herr!“. Nun war ich in der Zwickmühle, denn wie gesagt, wollte ich meinem Liebling keine Schmerzen zufügen. Die folgenden ‚Schläge‘ fielen ein klein wenig fester aus, sodass es zumindest ein klatschendes Geräusch gab, das in dem verlassenen Gebäude widerhallte. Mein Schatz stöhnte erregt auf. Nachdem die in Summe 14 Klapse platziert waren, trat ich vor sie. Ich nahm ihre steifen Nippel zwischen meine Finger und zwirbelte sie sanft. Schließlich fuhr ich mit einer Hand zu ihrer Spalte und striff ihre Schamlippen. Dabei stellte ich fest, dass sie bereits mit ihrem Lustsaft benetzt waren.

„Das macht dich wohl an…?“ raunte ich ihr zu und erregt nickte sie. „Es macht mich unglaublich an Markus!“, erwiderte mein Schatz umgehend und ich trat einen Schritt zurück. Dann sagte ich streng: „Du hast dich vorhin umgedreht, obwohl du es nicht solltest!“ Ich hielt ihren Blick mit meinem fest und ihre devote Rolle weiter einnehmend sagte mein Schatz: „Ja, das ist richtig und ich bitte um Verzeihung. Bitte bestrafe mich dafür, Meister!“ „Das werde ich!“ und berührte noch einmal ihre harten Brustwarzen. Dann fuhr ich fort: „Und ich denke, es wird diesmal deine Brüste treffen.“

Diana sog tief die Luft ein. „Aber ich werde den Reiz noch etwas erhöhen, damit du dich ganz auf die Strafe konzentrieren kannst!“, kündigte ich an und sah, wie meine Süße mich neugierig anschaute. Ich ging hinter sie zu dem Tisch und holte aus der Tasche eine Augenmaske hervor. Meine Absicht war, das Rollenspiel, das Frank mit ihr veranstaltet hatte, aufzugreifen. Ich stellte mich wieder vor Diana setzte dann die Augenmaske vor ihre Augen. Sie war mit elastischen Bändern versehen, die ich vorsichtig hinter ihren Kopf führte, um sie nicht an den Haaren zu ziepen.

„Du kannst jederzeit abbrechen, indem du ‚Schokolade‘ sagst, oder einen Kreis mit deinen Fingern formst, falls du nicht sprechen können solltest, das weißt du ja“, sagte ich leise zu ihr und meine Frau nickte bestätigend. Ich musste mich einfach vorbeugen und mit meinen Zähnen an den steifen Nippeln ihrer vollen, etwas hängenden Brüste knabbern. Zu erregend war der Anblick, den sie mir bot. Diana stöhnte lustvoll auf, als sie meine Zähne an ihren Lustknöpfen spürte. Dann meinte ich unheilvoll: „Der Spaß hört bald auf! Ich werde mal schauen, ob ich draußen einen Ast finde, der sich als Rohrstock eignet…!“.

Diana keuchte bei meinen Worten auf und als ich mich ein paar Schritte von ihr entfernte, rief sie etwas ängstlich: „Bitte lass mich nicht alleine hier, Schatz!“ Ich hielt inne, sah sie an und fragte dann bestimmt: „Doch, das werde ich. Es sei denn, dass du abbrechen möchtest. Du kannst dir ja in der Zwischenzeit ausmalen, dass dich ein Fremder hier in dieser Situation finden würde. Hilflos und ausgeliefert. Oder wenn plötzlich zwei Obdachlose kämen, die sich mit dir vergnügen würden…!“

Meiner Frau war bei meiner Aussage die Röte in die Wange geschossen. Sie biss sich auf ihre Unterlippe und eine Gänsehaut überzog sie. Weiter mit autoritärem Ton sprechend sagte ich: „Also entscheide dich jetzt! Abbruch, oder willst du dich weiter ausliefern, was auch immer kommen mag?“ Ein erregtes Zucken durchlief meinen Schatz, dann sagte sie leise: „Bitte mach weiter, ich sterbe fast vor Lust!“ „Wenn das so ist…“, entgegnete ich und fuhr fort: „…dann bitte mich jetzt, dich allein zu lassen und einen Stock für deine Bestrafung zu suchen!“

Diana schluckte kurz, dann presste sie hervor: „Meister, ich muss bestraft werden, bitte suchen Sie einen Ast, um mich zu züchtigen!“ „So sei es!“, erwiderte ich und ging mit bewusst lauten Schritten aus dem Raum. Als die Tür in ihren Angeln quietschte, drehte ich mich um und bekam mit, wie meine Maus erregt aufstöhnte. Rasch ging ich die Treppe herunter, denn dort hatte ich morgens noch weitere Utensilien versteckt. Unter anderem eine kleine Bluetooth Box, die ich schnell einschaltete und mit meinem Handy verband. Zuvor hatte ich eine App heruntergeladen, in welche man Text eingeben konnte, der dann als Sprache ausgegeben wurde. Dazu hatte ich zwei Tonarten gewählt, die ich in der App unkompliziert aktivieren konnte. Eine tiefe Männerstimme und ein Flüstern.

Neben dem kleinen Lautsprecher hatte ich morgens noch ein kleines Fläschchen Parfum, sowie ein paar Lederhandschuhe und einen kleinen Ast in dem unteren Raum deponiert. Den Lautsprecher stelle ich auf maximale Leistung und stellte ihn auf eine Treppenstufe, das Parfüm, die Handschuhe und den Ast nahm ich an mich und ging langsam die Treppe wieder herauf. Als ich die Tür wieder mit einem Quietschen öffnete, zuckte mein Schatz zusammen.

„Schatz, bist du das?“, fragte sie leise. „Und wenn ich es nicht wäre…?“, antwortete ich ihr, was Diana mit einem Stöhnen quittierte. Langsam ging ich zu ihr und legte vorher das kleine Parfümfläschchen und die Handschuhe auf einem kleinen Hocker ab. Dann nahm ich den etwa 1 cm im Durchmesser messenden Ast in die Hand und streichelte damit über Dianas nach oben gestreckte Arme. Als ich ihre Achselhöhlen berührte, zuckte sie kurz zusammen, dann fuhr ich über ihre Schulter und ihr Schlüsselbein zu ihrer linken Brust.

Mit dem Ende des Stöckchens kratzte ich leicht über ihren Nippel, was meiner Frau ein keuchendes Geräusch entlockte. „Ich denke, ich habe ein geeignetes Werkzeug gefunden…“, kündigte ich an und sagte dann: „Zur Strafe für das Umdrehen erhältst du auf jede Brust drei Schläge!“ Wieder biss sich mein Schatz auf die Unterlippe und dann platzierte ich den ersten ‚Schlag‘ auf ihrer rechten Brust. Natürlich war ich hier noch vorsichtiger, als bei den Klapsen auf ihren Po. Es ging mir ausschließlich um die Geste und keinesfalls darum, meiner geliebten Frau an dieser empfindlichen Stelle Schmerzen zu verursachen.

Wieder bedankte sich Diana nach dem ersten ‚Schlag‘ und nachdem ich den zweiten auf ihrer anderen Brust platziert hatte, nahm ich mein Handy zur Hand und wählte eine vorher eingespeicherte Textzeile in meiner Sprachausgabe App aus. Dann schlug ich beim dritten Mal ein klein wenig fester auf ihre rechte Brust und zielte dabei auf den Nippel. Dieser ‚Schlag‘ entlockte meinem Schatz einen kleinen Aufschrei, der durch das Gebäude hallte. In dem Moment drückte ich in der App auf „Abspielen“. Nun hörten wir von unten herauf aus dem Lautsprecher eine Stimme rufen: „Hallo, ist da jemand?“

Meine ‚Sorge‘ war, dass man sofort hören würde, dass es sich um eine Computerstimme handle, aber zumindest auf die Entfernung klang die Stimme erstaunlich echt. Natürlich hatte ich einkalkuliert, dass die folgende Inszenierung schnell von meinem Schatz durchschaut werden könne. Aber wenn das der Fall sein sollte, dann hätte es zumindest für einen Moment erotische Spannung gereicht. Momentan flog aber zumindest noch nichts auf. Als sie den Ruf von unten hörte, zuckte mein Schatz zusammen.

„Hast du das gehört?“, flüsterte sie erschreckt und fügte an: „Da ist jemand!“. „Ja, ich habe auch etwas gehört!“, flüsterte ich zurück. Dann aktivierte ich die Sprachausgabe wieder: „Haaalo, ist da jemand?“, klang es wieder aus dem Lautsprecher. Dann aktivierte ich ein paar Geräusche, die vorgaukelten, dass etwas umgefallen wäre. „Schatz, da ist jemand, was machen wir denn jetzt?“, fragte meine hilflose Frau in einer Mischung aus Panik und Erregung.

„Willst du das nicht insgeheim so?“, entgegnete ich ihr leise und fügte an: „Was, wenn ich es so im Vorhinein geplant hätte? Willst du nicht, dass ein Fremder dich hilflos sieht und sich mit dir vergnügt?“ Aufmerksam beobachtete ich meinen Schatz und sah, dass sich bei diesen Worten ihre Nippel noch einmal mehr verhärteten. Sogar ihre Vorhöfe kräuselten sich. Deshalb sagte ich: „Wenn du also abbrechen willst, kannst du es jetzt tun. Wenn nicht, hole ich den Fremden hoch!“. Dabei ließ ich wieder ein Geräusch abspielen, das sich so anhörte, als wäre jemand gegen einen Gegenstand gestoßen.

„Oh Schatz!“, stöhnte mein Liebling und fügte an: „Hast du das alles geplant?“. Ich beantwortete ihre Frage nicht, sondern sah sie nur an. Aber weder formte sie mit ihren Fingern den Kreis, noch sagte sie das Wort ‚Schokolade‘. Daher sagte ich: „Ich gehe dann mal kurz nach unten!“ Ich sah, wie meinen Schatz ein ordentlicher Schauer überkam und kurz darauf öffnete ich wieder mit einem lauten Geräusch die Tür. Dann aktivierte ich die Sprachausgabe wieder: „Da ist doch jemand! Ich habe es genau gehört!“, sagte die fremde Stimme und dann kam es leiser hinterher: „Ich schaue mal oben nach!“

In meiner Inszenierung ging ich jetzt die Treppe herunter und sagte mit normaler Stimme: „Ja, wir sind hier oben. Und wie wir es vereinbart hatten, sind wir pünktlich!“ Zwischenzeitlich war ich bei dem kleinen Lautsprecher angekommen und nahm ihn auf. Er verfügte über einen kleinen Bügel, an dem ich vorher eine Klammer befestigt hatte. Diese befestigte ich am Ausschnitt meines T-Shirts, um die Sprachausgabe in etwa auf Kopfhöhe zu haben. Gleichzeitig reduzierte ich die Lautstärke weiter und näherte mich nun wieder der Tür zu dem Raum, wo meine Frau sich befand, die nach wie vor auf Grund der Augenbinde nichts sehen konnte.

In den Raum eintretend sagte ich nun: „Da ist sie, gefällt sie dir?“ Die Antwort des ‚Fremden‘ bestand aus einem künstlichen, lauten Atemgeräusch, gefolgt von „Unglaublich, was für ein geiles Bild ist das denn bitteschön?!“ Dem entgegnete ich: „Du kannst sie gerne inspizieren!“ „Aber sicher doch!“, kam es nun leise als Antwort aus dem Lautsprecher. Gleichzeitig hatte ich mir lautlos einen Spritzer des Parfüms, das ich sonst nie verwende, aufgesprüht und leise die Handschuhe übergezogen.

Nun trat ich hinter meine Frau und hauchte ihr gegen den Nacken. „Wie geil du bist!“ ließ ich in einem Flüsterton aus dem Lautsprecher abspielen und rechnete insgeheim damit, dass mein Schatz auf Grund der Nähe die Maskerade nun bemerken würde. Aber entweder tat sie es und spielte das Spiel weiter mit, oder das fremde Parfüm tat seine Wirkung. Jedenfalls legte ich meine behandschuhten Finger von hinten um sie herumgreifend auf ihre vollen Brüste und knetete sie leidenschaftlich

Immer wieder drückten sich meine Finger in ihr weiches Fleisch und ich atmete dabei bewusst schwer ein uns aus. Da ich nicht parallel beide Hände auf ihren Brüsten haben und die Tonausgabe über das Handy aktivieren konnte, gab es nun einen Moment des Schweigens, der nur von Dianas Aufstöhnen und meinem schweren Atem unterbrochen wurde. Schließlich ließ der ‚Fremde‘ von den herrlichen Brüsten meiner Frau ab und trat einen Schritt zurück. Unhörbar wechselte ich nun meine Position und stellte mich etwa 2 Meter vor Diana hin. Dann sagte ich wieder zu dem ‚Fremden‘: „Natürlich kannst du auch schauen, ob sie feucht ist!“ Und einen kleinen Moment später fügte ich an meine Frau gerichtet an: „Schatz, bitte unseren Gast darum, dich zu fingern!“

Mein Liebling stöhnte bei dieser Aufforderung kurz auf. Ihre Wangen waren vor Erregung gerötet und schließlich kam es leise über ihre Lippen: „Wer auch immer du bist… ich bitte dich, mich zu fingern, weil mein Meister es so möchte!“ Ich bewegte mich etwas auf der Stelle, um den Eindruck zu erwecken, dass der Fremde auf sie zugehe. Dann sagte ich scharf: „Stopp! Weil dein Meiser es so möchte, oder weil du es so willst?“ Diana verzog das Gesicht, dann sagte sie leise: „Beides trifft zu!“ Und nach einer kurzen Pause fügte sie an: „Ich will es selber auch!“

„Da kann ich doch gar nicht nein sagen!“, ertönte es daraufhin in der fremden Männerstimme aus dem Lautsprecher und anschließend kam noch: „Die Beine hat sie ja schon schön gespreizt!“ Dann näherte ich mich meinem Schatz wieder und kniete mich vor sie. Wieder atmete ich schnaufend ein und aus und führte dann meinen nach wie vor in dem Lederhandschuh steckenden Zeigefinger zwischen ihre Schamlippen. Schnell hatte ich ihren Kitzler erreicht und rieb darüber, was Diana erneut erregt aufstöhnen ließ.

„Die ist nass wie ein Gartenteich!“, kam es nun im Flüsterton aus dem Lautsprecher und ich führte meinen Finger in ihre Lusthöhle und penetrierte sie damit. Diana stellte sich auf ihre Zehenspitzen und atmete hektisch. Plötzlich von ihr ablassend, trat ich schnell zwei Schritte zurück und sagte dann mit meiner normalen Stimme: „Willst du gefickt werden, Süße? Soll ich dich hier vor den Augen unseres Gastes nehmen?“

Sofort antwortete mein Schatz: „Jaaa, Schatz, bitte fick mich. Es ist mir egal, wer zusieht!“ Noch während sie sprach, hatte ich die Handschuhe ausgezogen und den Lautsprecher von meinem Kragen entfernt und beiseitegelegt. „Dann genieß das Schauspiel!“, sagte ich zu dem ‚Fremden‘ und aktivierte ein letztes Mal die Sprachausgabe. „Das werde ich, das werde ich!“ ertönte die fremde Stimme aus der Box und fügte dann noch an: „Und nimm sie ordentlich ran, die kleine Schlampe!“

Diana keuchte auf, als sie die Worte hörte. Nun legte ich mein Handy zur Seite und trat zu ihr. Mir war klar, dass es nun ein kritischer Moment war, da sie den fremden Geruch wahrnahm, obwohl ich mich bei ihr aufhielt und nicht der ‚Fremde‘. Aber das war mir egal. Ich kniete mich hin und löste zunächst die Manschetten an ihren Fußgelenken und entfernte damit auch die Spreizstange. Anschließend kletterte ich wieder auf den Stuhl und löste das Band von dem Balken, das ihre Arme nach oben fixiert hielt, ließ ihre Hände aber noch verbunden. Auch die Augenbinde ließ ich ihr noch um.

Dann fasste ich sie sanft am Oberarm und führte sie in Richtung des großen Tisches. Kurz davor ließ ich sie stehen und sagte: „Warte hier kurz!“ Rasch ging ich zu der Werkbank, auf der ihre Hose und ihr Shirt lagen und nahm es beides mit mir. Dann legte ich die beiden Kleidungsstücke über die Kante des Tisches, vor dem mein Schatz mit den verbundenen Augen stand und führte sie dann weiter, bis sie mit ihrem Becken die nun durch ihre Kleidung etwas gepolsterte Tischkante berührte und mir dabei ihren Rücken zukehrte.

Erst jetzt öffnete ich den Karabiner, der die beiden Manschetten an ihren Handgelenken miteinander verband und forderte sie dazu auf, die Augenbinde noch um zu lassen. Dann drückte ich ihren Oberkörper nach vorne, natürlich nicht, ohne vorher sichergestellt zu haben, dass keine scharfkantigen Gegenstände auf dem entsprechenden Bereich der Tischplatte lagen, oder Splitter hervorragten.

Wie von selbst streckte mein Schatz nun ihre Arme nach vorne. Mir wäre es bei ihrem Anblick fast gekommen. Ihr gesamter Oberkörper lag nun flach auf dem Tisch, während ihre Beine noch auf dem Boden standen. Ihre Beine hatte sie willig gespreizt, während sie darauf wartete, genommen zu werden.

Ich trat nun hinter sie, gab ihr einen Klaps auf den Po, was sie ja liebt, öffnete meine Hose und setzte meine steinharte Lanze an ihrer Pussy an. Ich fuhr ein paarmal mit meiner Eichel durch ihre feuchte, warme Spalte und ließ sie etwas zappeln. „Bitte fick mich!“, stöhnte sie dabei voller Erregung auf. Dann setzte ich meinen Speer genau an ihrem Eingang an, drückte mein Becken nach vorne und drang so in sie ein. Ich habe es selten erlebt, dass mein Schatz so feucht war, wie jetzt in diesem Moment. Je weiter ich in sie eindrang, desto schneller ging ihr Atem.

Schließlich hatte ich mich ganz in ihr versenkt. Kurz innehaltend beugte ich mich vor und fasste sie bei den Schultern. „Sag mir, dass du ein Fickstück bist, das genommen werden will, egal, von wem!“, forderte ich sie auf. Ich bemerkte, wie sich ihre mir zugewandte Wange noch weiter rötete und dann stieß sie hervor. „Ich will jetzt gefickt werden, von wem auch immer. Bitte, bitte gib es mir mein Schatz!“ Und diesem Wunsch kam ich nach. Nicht schnell und hektisch, sondern langsam, aber mit sehr tiefen und harten Stößen.

Meine Hand hatte ich in ihren Nacken gelegt und drückte sie so auf die Tischplatte. Nicht brutal, aber doch so, dass sie den Kopf nicht heben konnte. Laut klatschten meine Hoden gegen ihr Becken, wenn ich zustieß. Diese harten Stöße war mein Schatz von mir nicht gewohnt und sie quittierte jeden davon mit einem hellen Aufschrei. Als ich ein weiteres Mal so in sie stieß und ihr dabei gleichzeitig einen Klaps auf ihre linke Pobacke gab, gab sie einen fast kreischenden Schrei von sich, der durch die verlassene Werkstatt hallte und kam zu einem gewaltigen Orgasmus. Kein Wunder, dass es daraufhin auch mir kam und ich in mehreren Schüben in sie spritzte.

Schließlich legte ich mich mit meinem Oberkörper auf ihren Rücken und ließ ihren Nacken los. Zärtlich streichelte ich ihre immer noch nach vorne gestreckten Arme und küsste ihre Schulter. Dann zog ich ihr die Augenbinde vom Kopf, was sie blinzeln ließ. Anschließend zog ich mich aus ihr zurück und half ihr dabei, sich aufzurichten. Nachdem sie sich zu mir gedreht hatte, schob ich ihre Kleidungsstücke auf den Tisch, fasste sie bei den Hüften und hob sie so auf den Tisch, dass sie dort saß. Ich bemerkte, dass ihre Augen suchend durch den Raum gingen.

Sie umarmend und ihren Oberkörper an mich drückend, während ihre Beine sich um meine Oberschenkel schlangen, legte ich meine Lippen auf ihre und küsste sie. Leidenschaftlich, intensiv und sehr lange. Nachdem wir uns schließlich atemlos voneinander lösten, fragte sie vorsichtig: „Und der Fremde?“ Ich blickte ihr liebevoll in die Augen und sagte: „Den gab es nicht, nur in der Fantasie…“. Verständnislos blickte sie mich an und ich erklärte ihr, wie ich die Stimme mittels einer App simuliert hatte. Dann fügte ich an: „Ich war mir bewusst, dass diese Inszenierung natürlich jederzeit hätte auffliegen können, aber ich glaube, unseren Spaß hätten wir trotzdem gehabt, oder?“

„Schatz, du bist unglaublich!“ sagte mein nackter Spatz und drückte mich wieder fest an mich. Dann fügte sie an: „Ich war so unglaublich erregt. Diese ganze Atmosphäre hier hat mich so angemacht und als du dann noch dem ‚Fremden‘ sagtest, er solle mich abgreifen, da…“, sie zögerte kurz, suchte nach den richtigen Worten und fuhr dann fort: „…da wäre ich fast zu einem Orgasmus gekommen. Das Gefühl, dass du mich ihm zur Verfügung stelltest, war einfach unglaublich…!“

„Und du hast wirklich keinen Verdacht geschöpft?“, fragte ich nach. „Nein, habe ich nicht. Was mir nur etwas komisch vorkam war dieser scheußliche Parfümgeruch, als du vor mir knietest und mich grade genommen hast. Den hatte ich mit dem ‚Fremden‘ verbunden…“. Diana lachte auf, als sie das Wort ‚Fremder‘ in den Mund nahm und wuschelte mir durch die Haare. „Schatz, du bist wirklich süß, danke für dieses einmalige Erlebnis!“ Mein Gesicht in die Hände nehmend beugte sie sich vor und küsste mich wieder leidenschaftlich.

Nachdem sie sich wieder angezogen hatte, packte ich die mitgebrachten Utensilien wieder zusammen und wir gingen nach unten. Als wir ins Freie traten, sagte ich: „Komm, wir gehen eben zu dem Bach, da kannst du deine Füße sauber machen.“ Am Bach angekommen fanden wir einen dicken Stein, auf den mein Schatz sich setzte und die Schuhe auszog. Als sie sich vorbeugen wollte, um sich die Füße zu waschen, kniete ich mich neben sie und meinte: „Das ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit, dass ich dir helfe, nachdem ich der Grund dafür war, sie schmutzig zu machen.“ Und so hielt ich ihre Füße nacheinander in das klare Wasser des Baches und entfernte den Schmutz davon.

Schlussendlich schulterte ich die Tasche mit den ‚Spielzeugen‘ wie einen Rucksack und wir schwangen uns wieder auf unsere Mountainbikes, um ein weiteres, gemeinsames, erotisches Erlebnis reicher.

Nach dem Abendessen wurde unsere Tochter von der Mutter ihrer Freundin nach Hause gebracht. Fröhlich erzählte sie von ihrem Nachmittag und ich griff dabei die Hand meiner neben mir sitzenden Frau und drückte sie leicht. Wortlos verstand sie und wir lächelten beide bei der Erinnerung an unseren Nachmittag. Wenig später brachte ich unsere Kleine zu Bett, die auch prompt schachmatt im Reich der Träume versank.

Langsam ging ich nach unten und legte mich auf das recht breite Gartensofa. Glücklich ließ ich die gelungene Überraschung am Nachmittag noch einmal vor meinem inneren Auge vorbeiziehen, als meine Frau mit einem leichten Sommerkleid bekleidet ebenfalls auf die Terrasse trat. Sie setzte sich neben mich auf das Loungesofa. Ich rückte etwas zur Seite, legte meinen Arm um sie und dann legte sich Diana halb neben, halb auf mich. Ihr Kopf ruhte vertraut auf meiner Brust.

Ihr zärtlich über den Rücken streichelnd genoss ich einfach nur ihre Nähe. Sie legte ihre Hand auf meine Schulter und spielte liebevoll mit meinem Ohrläppchen. Dann sagte sie leise: „Schatz, ich möchte mich noch einmal ganz, ganz doll bei dir bedanken. Womit du mich heute überrascht hast, war der absolute Hammer. Ich bin noch ganz erfüllt davon.“ Sie warf mir von unten herauf einen verliebten Blick zu und fügte grinsend an: „Solche Fahrradtouren können wir sehr gerne öfter machen, Süßer!“

Ich lächelte sie zurück an und küsste sie auf den Kopf. Dabei ging mir die ganze Zeit ein Gedanke durch den Kopf. Mit meiner Hand den Stoff ihres Kleides etwas hochziehend streichelte ich sie dann über den blanken Oberschenkel. Ganz sacht fuhr ich mit meinen Fingerkuppen über ihre Haut. Schließlich fragte ich sie leise: „Und wenn wirklich ein Fremder dagewesen wäre? Wäre es für dich schlimm gewesen?“

Diana zögerte kurz, dann sagte sie: „Ich hatte in dem Moment, wo die Stimme von unten heraufrief schon Schiss. Wirklich. Und ich habe bis zum Schluss ja echt geglaubt, dass ein Fremder da wäre. Also, um deine Frage zu beantworten… nein, es wäre nicht schlimm gewesen. Im Gegenteil, mich hat es unglaublich angemacht!“ Wieder küsste ich sie sanft auf den Kopf und während meine Hand nun langsam zu ihrer Pobacke wanderte und diese streichelte fragte ich:

„Und hättest du dich da auf dem Tisch auch von einem Fremden nehmen lassen, wenn ich dich dazu aufgefordert hätte, Schatz?“ Ich spürte, wie sie kurz innehielt und mich unbewusst leicht in mein Ohrläppchen kniff und tief einatmete. Dann sagte sie leise: „Wenn du mich dazu aufgefordert hättest, Schatz, dann hätte ich es gemacht!“

Nach diesen Worten zog ich sie ganz auf mich. Sie rutschte etwas nach oben, sodass ihr Gesicht vor meinem war. Meine Hände wanderten nun zu ihrem Kopf und hielten ihn sanft fest. Dann sagte ich mit belegter Stimme: „Ich liebe dich, Schatz, über alles!“ Und anschließend trafen sich unsere Lippen wieder zu einem schier nicht enden wollenden Kuss.



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