Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1895 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Mar 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 331 / 269 [81%] | Bewertung Teil: 8.50 (4 Stimmen) |
| Teil: 5 | ||
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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau Teil: 5
Die nächsten zwei Wochen haderte ich mit mir, ob ich ihn anschreiben sollte oder nicht und bevor ich eine Entscheidung treffen konnte, geschah dies. Mein Mann war schon die ganze Woche unterwegs, und ich mal wieder total unterfickt, und so entschloss ich mich dazu, am Freitagabend in die Sauna zugehen. Der Tag war einigermaßen stressig und so freute ich mich nun auf die Entspannung in der Sauna. Kaum das ich das Gebäude betreten hatte, wurde ich schon ruhiger und entspannte zusehend, nachdem ich mich geduscht hatte und nur in meinem kuscheligen Bademantel auf das Gelände ging, war ich sehr entspannt. Der Vorteil bei diesem Saunapark, zu dem ich etwa eine Stunde fahren muss, ist ein wunderschönes Gelände und vor allem die Gefahr jemand Bekanntes zu treffen ist sehr, sehr klein. Nach dem ersten Saunagang lag ich entspannt auf einer Liege, in der lauen Abendluft und genoss einen „gesunden“ Drink.
Irgendwann ging ich zu dem nächsten Saunagang in eine, der Saunen dort war ich die erste, und so suchte ich mir einen schönen Platz aus. Wenig später öffnete sich die Türe, und es kam ein älterer Mann herein, ich schaute ihm erst ins Gesicht, und dann aber direkt auf seinen gut gebauten Schwanz und die ziemlich großen / dicken Eier. Der Blick war wohl etwas zu lange, denn er kam zu mir, auf meine Bank, setzte sich direkt zu mir, sah mir in meine Augen und meinte: „Du hast geile Titten!! Wie sieht denn deine Fotze aus??“ Die Ansprache, wenn sie auch sehr „derb“ war, löste irgendwas in mir aus. Meine Nippel reagierten als erstes, sie wurden binnen kürzester Zeit knallhart. Als ich dann nach einer kleinen Schrecksekunde, begann meine Beine ganz langsam auseinanderzuschieben, schaute er mir genau dorthin. Vollkommen ungeniert starrte er mir auf meine sich langsam immer mehr und besser sichtbare Muschi, bei lief es langsam in eine „falsche“ Richtung, denn ich wurde langsam immer geiler und vor allem feuchter.
„Wow, was für eine Freude, eine komplett rasierte geile Fotze!!! Und feucht ist die geile Stute auch schon!!! Herrlich was will man an einem entspannten Saunaabend denn mehr!!??“ „Komm mach weiter, zeig mir deine geile Fotze in voller Pracht und Ausdehnung!!“ meinte er nun fordernd. Ich schaute währenddessen auf seinen geilen Schwanz, der schon deutlich größer und auch dicker geworden war, dabei lief mir das Wasser im Mund zusammen. Ohne zu zucken oder zu zögern, spreizte ich nun meine Beine richtig weit, sodass er den kompletten Blick auf meine heiße Muschi hatte. Es macht mich immer wieder an, mich derart offen und obszön zu präsentieren, ich genieße es jedes Mal ein wenig mehr. Und so öffnete ich nun mit beiden Händen meine heiße und klitschnasse Muschi, sodass er meine geilen Schamlippen und meinen geschwollenen Kitzler sehen konnte. Dabei leckte ich mir verführerisch über meine Lippen, wobei ich weiter auf seinen geilen Schwanz schaute, der langsam noch etwas mehr anschwoll.
Es wunderte mich zwar, dass überhaupt niemand in die Sauna kam, aber auch das wäre mir im Moment egal gewesen. Er schaute mich nun fordernd an und meinte mit seiner sehr sympathischen Stimme: „Du bist ein richtig geiles Luder!! Das gefällt mir!!“ Bevor ich etwas erwidern konnte, spürte ich seine Hände an den Innenseiten meiner Oberschenkel, an denen sie sanft auf und ab glitten. Oh man, dass war so geil, vor allem da sie jedes Mal, etwas näher an meine heiße Muschi herankamen. Ich bebte vor Geilheit, meinen Kopf legte ich in den Nacken, und wartete darauf, dass er endlich meine heiße Muschi berühren würde. Das geschah dann auch, aber ganz anders als ich es erwartet hatte, denn er glitt an meinen Beinen herab, dann sanft über meine Hände, um mir dann sofort, zwei Finger in meine heiße und enge Muschi zu schieben.
Ohne es zu wollen, stöhnte ich geil auf, denn seine beiden Finger in meiner Muschi fühlten sich einfach gut an. Er grinste feist und meinte: „Das gefällt dir geilen Sau!?!?“ und begann mich so langsam zu ficken. Weiter stöhnend meinte ich leise und geil: „Oh ja!! und wie!!“ Er saß nun sehr nahe bei mir, griff mit seiner zweiten Hand an meine geilen Brüste und nun stöhnte ich noch geiler und intensiver. Es wurde immer besser und ich wurde immer geiler, wie in Trance ließ ich meine Muschiränder los, um nun mit einer Hand seinen Schwanz in die Hand zu nehmen und zu wichsen. Was für ein geiles Exemplar und er wurde durch mein Wichsen langsam immer größer und auch härter, und dann kam ich plötzlich und intensiv. Ich konnte mein Glück gar nicht fassen als ich hörte: „Das machst du ganz gut!! Aber jetzt zeig mir mal, wie gut du blasen kannst!!“
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