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Glühende Schatten (fm:Ehebruch, 17797 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 28 2026 Gesehen / Gelesen: 798 / 729 [91%] Bewertung Teil: 8.00 (8 Stimmen)
Tyra und Mustafa beobachten ein fremdes Paar, das sich vor ihren Augen vergnügt. Als Marcel anruft, während Mustafa sie fingert, muss Tyra ihre Erregung verbergen.

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Die Fahrt zum Schönensee vergeht in einem seltsamen Schweigen, unterbrochen nur vom Brummen des Motors und dem gelegentlichen Hupen anderer Autos. Tyra sitzt steif da, die Hände im Schoß verkrampft, ihr Kleid fest zwischen die Oberschenkel gepresst. Sie weiß, dass Mustafa sie beobachtet. Dass er wartet.

Endlich biegt er auf den Parkplatz am See ab. Die Bäume werden dichter, das Sonnenlicht filtert durch die Blätter und wirft tanzende Schatten auf den Boden. Der FKK-Bereich ist abgesperrt, diskret, fast schon geheimnisvoll.

„Auf der Seite des Sees war ich noch nie“, sagt Tyra, als Mustafa den Motor abstellt. Ihre Stimme klingt fremd in ihren eigenen Ohren – zu hoch, zu nervös.

„Es wird dir gefallen“, antwortet er und steigt aus. Er kommt um das Auto herum, öffnet ihre Tür und reicht ihr die Hand. Nicht aus Höflichkeit. Sondern um sie zu führen.

Sie nimmt sie. Seine Finger sind rau, warm. Stark.

Er schließt die Tür, geht zum Kofferraum und holt zwei Rucksäcke heraus – seinen und ihren. Dann wirft er ihr den ihren zu, ein kleines, spöttisches Lächeln auf den Lippen. „Na dann. Wollen wir mal.“

Tyra atmet tief durch. Der Geruch von Wasser, Erde und Sonne steigt ihr in die Nase. Irgendwo in der Ferne lacht jemand. Ein Vogel zwitschert.

Und dann gehen sie los. Zusammen. In Richtung der Umkleidehäuschen.

Die warme, feuchte Luft des Umkleidehäuschens umhüllt Tyra, als sie hinter Mustafa her in den schmalen Gang tritt. Die Wände sind aus grobem Holz, das nach Sonne und altem Lack riecht, und der Boden knarzt unter ihren High Heels. Die Enge des Raumes lässt ihre Schultern fast Mustafas Rücken streifen, und sie spürt, wie sich ihr Atem beschleunigt. Was zum Teufel macht er hier eigentlich mit mir? Der Gedanke blitzt durch ihren Kopf, während sie versucht, ihre Nervosität zu überspielen. Die Tür zu den Umkleidekabinen steht offen, und Mustafa bleibt abrupt stehen, dreht sich zu ihr um. Sein Blick ist dunkel, fast herausfordernd, als er ihr zunickt.

„Bis gleich, Prinzessin“, sagt er mit diesem selbstgefälligen Grinsen, das sie mittlerweile hasst – und das sie gleichzeitig irgendwie erregt. Seine Stimme ist tief, fast ein Flüstern, aber in der Stille des Häuschens wirkt es wie ein Befehl.

Tyra beißt sich auf die Unterlippe. „Ja, bis gleich“, murmelt sie und greift nach dem Türgriff der linken Kabine. Das Metall ist warm von der Sonne, die durch die Ritzen im Holz fällt. Sie drückt die Tür auf, spürt, wie der schwache Widerstand des alten Scharniers nachgibt, und schließt sie dann schnell hinter sich. Der Riegel klickt leise. Endlich allein. Für einen Moment lehnt sie sich gegen die Tür, atmet tief durch. Die Kabine ist winzig, kaum größer als eine Telefonzelle, mit einem schmalen Holzbrett als Bank und einem Haken an der Wand. Das Licht fällt durch schmale Schlitze, streift über ihre Haut, als sie sich langsam umdreht.

Draußen hört sie Mustafas Schritte, das Rascheln von Stoff. Dann das Knarren der zweiten Kabinentür. Er zieht sich aus. Der Gedanke jagt ihr einen Schauer über den Rücken. Sie weiß, was kommt. Sie weiß es. Und trotzdem fühlt es sich an, als würde sie gleich in etwas hineinstolpern, das sie nicht kontrollieren kann.

Mustafa lehnt sich gegen die Innenwand seiner Kabine, die Arme verschränkt, während er Tyra durch die dünnen Holzlatten beobachtet. Nicht, dass er viel sehen könnte – nur verschwommene Umrisse, das Glänzen ihres blonden Haares im Streiflicht. Aber das reicht. Er grinst. Gleich wird sie merken, was ich vorhabe.

Mit einer fließenden Bewegung zieht er sein Shirt über den Kopf, wirft es achtlos in die Ecke. Die Narbe an seiner Wange zuckt leicht, als er sich bückt, um die Jeans aufzuknöpfen. Der Stoff schmiegt sich eng an seine Oberschenkel, betont die Konturen seiner Muskeln, bevor er sie herunterzieht. Die Boxershorts folgen. Seine Erektion springt frei, schwer und dunkel vor Erregung. Er streicht sich mit den Fingerspitzen

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