Das neue Bett (fm:Dreier, 1999 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Mar 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 1088 / 886 [81%] | Bewertung Teil: 9.20 (20 Stimmen) |
| Nach den sehr positiven Rückmeldungen nun Teil 3 für euch! | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
ich und lächelte höflich. „Sie bringen das neue Bett? Kommen Sie rein, das Schlafzimmer ist oben rechts.“
Der Ältere nickte freundlich, aber sein Blick glitt kurz über mich – nicht aufdringlich, aber aufmerksam. „Guten Morgen, Frau ... Ja, der Aufbauservice. Wir brauchen vielleicht eine Stunde, je nachdem. Wo sollen wir die Teile hinlegen?“
„Einfach ins Schlafzimmer. Ich arbeite unten im Keller, falls Sie etwas brauchen – Wasser, Kaffee?“ Meine Stimme klang normal, aber innerlich kribbelte es schon. Der Jüngere lächelte schüchtern zurück, lud die ersten Kartons aus und trug sie mühelos die Treppe hoch. Seine Arme spannten sich, Schweiß glänzte leicht auf seiner Haut. Der Ältere folgte, und ich schloss die Tür.
Ich ging zurück in den Keller, versuchte, mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Aber die Geräusche von oben drangen herunter – das Klappern von Schrauben, das leise Fluchen des Jüngeren, wenn etwas nicht passte, das ruhige, tiefe Lachen des Älteren. Nach einer Viertelstunde hielt ich es nicht mehr aus. Ich ging hoch, „um nach dem Rechten zu sehen“. Das Schlafzimmer war hell, die Vorhänge offen. Das Bettgestell stand schon fast, die Matratze lag daneben. Die beiden Männer arbeiteten konzentriert. Der Ältere kniete am Kopfteil, schraubte die letzten Teile fest. Der Jüngere hob die schwere Matratze an, seine Rückenmuskeln zeichneten sich unter dem Shirt ab.
„Sieht schon gut aus“, sagte ich und lehnte mich gegen den Türrahmen. Das Kleid rutschte ein bisschen höher an meinen Oberschenkeln. „Brauchen Sie wirklich nur eine Stunde? Ich bin beeindruckt.“ Der Ältere schaute auf, wischte sich den Schweiß von der Stirn und lächelte. „Wir sind Profis. Noch zehn Minuten, dann ist es fertig. Wollen Sie es gleich ausprobieren?“ Sein Ton war neutral, aber da war ein kleiner Funke in seinen Augen.
Der Jüngere lachte leise, rot im Gesicht. „Ja, die Matratze ist super weich. Perfekt zum… schlafen.“
Ich spürte, wie meine Wangen warm wurden. „Ich teste es später. Viel Erfolg noch.“ Ich ging wieder runter, aber mein Herz raste. Die Vorstellung, wie die beiden hier oben schwitzten, stark und männlich, während ich allein im Keller saß… es machte mich feucht. Ich setzte mich an den Schreibtisch, versuchte zu arbeiten, aber meine Hand wanderte unter das Kleid, strich über meinen Slip. Nur ein bisschen Druck.
Zwanzig Minuten später hörte ich Schritte auf der Treppe. Der Ältere kam runter in den Keller. Er klopfte höflich an den offenen Türrahmen. „Frau Müller? Das Bett ist fertig. Wir brauchen nur noch die Restzahlung per Karte oder Überweisung. Die App zeigt 450 Euro Rest.“ Er stand da, groß und breit, das Shirt leicht feucht vom Schweiß. Seine Augen musterten mich – das Kleid, meine Beine, die etwas hängenden Brüste, die sich unter dem Stoff abzeichneten.
Ich stand auf, lächelte. „Klar, ich hole mein Portemonnaie. Oben?“ Er nickte, aber statt zurückzugehen, trat er einen Schritt näher. Seine Stimme wurde etwas leiser, vertraulicher. „Oder… wir könnten einen Teil davon anders regeln. Das neue Bett ist frisch aufgebaut. Vielleicht testen wir es mal richtig aus? Zu dritt. Der Junge und ich. Sie sehen aus, als könnten Sie ein bisschen Abwechslung gebrauchen, während Ihr Mann weg ist.“
Ich starrte ihn an. Mein Mund wurde trocken. „Wie… wie meinen Sie das?“, fragte ich, meine Stimme klang überrascht, fast schockiert. Ich tat so, als hätte ich nicht verstanden, aber innerlich explodierte etwas. Mein Puls hämmerte in meinen Ohren. Die Vorstellung – zwei Männer, einer erfahren und dominant, einer jung und hungrig, in meinem neuen Ehebett – ließ meine Knie weich werden. Meine Pussy zog sich zusammen, wurde feucht. Die Schuld kam sofort: Ich bin verheiratet. Mutter. Das ist mein Zuhause. Aber die Erregung war stärker. Sie flutete mich, heiß und drängend.
Er lächelte wissend, trat noch näher. „Kommen Sie schon. Wir sehen doch, wie Sie uns angesehen haben. Das Kleid… kein Zufall. Wir sind diskret. Keiner erfährt es. Und das Bett ist neu – warum nicht gleich einweihen?“
Ich schluckte. Meine Hände zitterten leicht. „Das… das ist verrückt. Ich… ich weiß nicht…“ Aber meine Beine trugen mich schon die Treppe hoch. Der Jüngere stand oben im Flur, schaute uns fragend an. Der Ältere nickte ihm zu. „Sie ist dabei.“
Im Schlafzimmer roch es nach neuem Holz und Schweiß. Das Bett stand perfekt da – groß, einladend, mit frischer weißer Bettwäsche, die wir extra gekauft hatten. Ich stand da, das Herz in der Brust pochend. „Ich… ich bin verheiratet“, flüsterte ich noch einmal, mehr zu mir selbst. Der Ältere trat hinter mich, seine großen Hände legten sich auf meine Hüften. „Genau deswegen. Du brauchst das.“ Seine Stimme war tief, beruhigend. Er zog den Reißverschluss meines Kleides langsam herunter. Der Stoff fiel zu Boden. Ich stand in Slip da, meine etwas hängenden Brüste frei, die Nippel schon hart. Der Jüngere starrte, seine Hose spannte sich.
„Fuck… Sie sind wunderschön“, murmelte er.
Der Ältere küsste meinen Nacken, knetete meine Brüste, spürte ihr weiches, hängendes Gewicht. „So echt. So weich. Leg dich hin.“ Ich gehorchte, legte mich auf das neue Bett. Die Matratze war weich, federnd. Der Jüngere zog sich aus, sein junger, knackiger Körper kam zum Vorschein – harter Schwanz, schon steif und tropfend. Der Ältere entkleidete sich langsamer, sein Körper kräftig, mit grauen Haaren auf der Brust, ein dicker, schwerer Schwanz.
„Knie dich hin“, sagte der Ältere ruhig. Ich tat es, auf allen vieren. Der Jüngere kniete vor mir, sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Ich nahm ihn in den Mund, saugte langsam, genoss den jungen, salzigen Geschmack. Gleichzeitig spürte ich, wie der Ältere hinter mir meine Beine spreizte, meinen Slip zur Seite schob. Seine Finger teilten meine Schamlippen. „So eng“, murmelte er anerkennend. „Trotz der Kinder. Kaiserschnitt, oder?“
Ich nickte um den Schwanz des Jüngeren herum, stöhnte leise. Dann stieß er zu. Hart. Ein tiefer, kräftiger Stoß, der mich nach vorne drückte, direkt auf den Schwanz des Jüngeren. Ich wurde durchgestoßen – richtig durchgestoßen. Jeder Stoß des Älteren trieb mich tiefer in den Mund des Jüngeren. Meine etwas hängenden Brüste schwangen schwer unter mir, klatschten rhythmisch gegen meinen Körper. Die Matratze federte bei jedem harten Stoß. „Oh Gott… ja…“, keuchte ich, als der Jüngere kurz herauszog. „Fick mich durch…“
Der Ältere lachte dunkel, packte meine Hüften fester. „Genau das willst du, oder? Zwei Männer in deinem neuen Ehebett.“ Seine Stöße wurden schneller, tiefer, brutaler. Er füllte mich komplett aus, dehnte meine enge Pussy, die sich trotzdem fest um ihn schloss. Der Jüngere schob sich wieder in meinen Mund, fickte meine Kehle sanft, aber drängend. Ich war voll – von beiden Seiten. Durchgestoßen und ausgefüllt. Die Lust baute sich rasend auf. Meine Nippel rieben über die neue Bettwäsche, meine Klitoris wurde bei jedem Stoß stimuliert.
Ich kam zuerst – heftig, zitternd, schreiend um den Schwanz des Jüngeren herum. Meine Pussy krampfte, zog sich zusammen. Der Ältere fickte mich weiter, durch meinen Orgasmus hindurch. „Braves Mädchen“, knurrte er.
Der Jüngere kam als Nächster, füllte meinen Mund mit heißen Schüben. Ich schluckte, so viel ich konnte, der Rest lief über mein Kinn auf meine hängenden Brüste. Der Ältere zog sich heraus, drehte mich auf den Rücken und stieß noch ein paar Mal in mich, bevor auch er kam – tief in mir, pulsierend.
Danach lagen wir da, verschwitzt, auf dem neuen Bett. Die Schuld kam langsam, schwer. Mein Mann. Die Kinder. Unser Zuhause. Aber darunter war pure, lebendige Befriedigung. Ich strich über meine geschwollenen Brüste, lächelte schwach.
Der Ältere stand auf, zog sich an. „Die Restzahlung… überweisen Sie einfach. Und falls das Bett mal quietscht… rufen Sie uns.“ Sie gingen. Die Tür fiel ins Schloss.
Ich blieb liegen, nackt auf dem neuen Bett, das nach Sex roch. Mein Körper pochte. Vielleicht würde ich morgen wieder etwas bestellen. Etwas, das geliefert werden musste.
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Wife89 hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Wife89, inkl. aller Geschichten Email: d.ws89@gmx.de | |
|
Ihre Name: |
|