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Flammendes Dreieck (fm:Dreier, 6085 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 01 2026 Gesehen / Gelesen: 1463 / 1143 [78%] Bewertung Geschichte: 8.86 (7 Stimmen)
Nora trifft Max in einer Bar in Wien, doch die Ankunft der verführerischen Franzi verändert alles. Zwischen Gin, Blicken und Berührungen entfacht ein gefährliches Spiel der Lust, das alle drei in Franzis Wohnung führt – bereit für alles was kommt

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© Max Huber Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Das Licht der Straßenlaternen spiegelte sich in den nassen Pflastern des 1. Bezirks, als Nora aus der U-Bahn stieg. Sie straffte die Schultern, wobei das schwarze Seidenkleid ihre Kurven betonte, und zog den Mantel enger um sich. Die Kälte der Novembernacht küsste ihre bloßen Schultern, aber ein warmes Flattern in ihrem Magen wärmte sie von innen. Mit vierundvierzig Jahren fühlte sie sich in ihrer Haut wohler als je zuvor, und der Gedanke an Max ließ ihren Herzschlag einen Moment lang schneller werden. Die Chat-Verläufe der letzten Wochen waren mehr als nur höflich gewesen; sie waren voll von expliziten Fantasien, dem Austausch von heissen Phantasien und der unausgesprochenen Gewissheit, dass beide dasselbe wollten: hemmungslosen, unverblümten Spaß.

Sie betrat die Bar, ein gedimmtes Lokal mit dunkelholzvertäfelten Wänden und dem Geruch von teurem Whiskey und Leder. Ihre Augen scannten den Raum, bis sie ihn an der Theke entdeckte. Max saß dort, den Rücken zur Tür gelehnt, breiter als auf seinen Fotos, in einem schicken dunklem Hemd, das seine Muskeln umspielte. Als er sich umdrehte und ihren Blick traf, weiteten sich seine Augen leicht. Er stand auf, und Nora sah, wie sein Blick über ihren Körper glitt – über den Ausschnitt, der ihre weichen, vollen Brüste zur Schau stellte, hinab zu den schlanken Beinen, die von den High Heels optisch verlängert wurden. Er kam auf sie zu, und die Luft zwischen ihnen schien zu vibrieren.

„Nora“, sagte er, seine Stimme rau und warm, und während er sie begrüßte, ließ seine Hand bewusst einen Moment zu lange auf ihrer unteren Rücken ruhen. Die Wärme seiner Handfläche drang durch den Stoff ihres Kleides und ließ eine leichte Gänsehaut auf ihren Armen entstehen. „Du siehst verdammt gut aus. Besser als auf den Fotos.“

Nora lächelte, fühlte sich aber auch schwindelig, nicht nur vom Wein, den sie vorhin zu Hause getrunken hatte. „Du auch, Max. Ich bin froh, dass du dich auf die Reise gemacht hast.“

Sie setzten sich an die Theke. Die Stimmung war entspannt, aber unter der Oberfläche brodelte es. Sie bestellten Getränke – Gin Tonic für sie, Bier für ihn – und das Gespräch lief sofort wieder so reibungslos wie im Chat, nur jetzt, mit der physischen Präsenz des anderen, war jede Bemerkung aufgeladen mit sexueller Spannung. Max lehnte sich zu ihr herüber, sein Blick fixierte ihre vollen Lippen, während er von seiner Zugreise erzählte. Nora spürte, wie ihre Schenkel sich leicht drückten, eine feuchte Hitze, die langsam in ihrer Pussy aufstieg. Sie konnte es kaum erwarten, seine Hände an sich zu spüren, seine Haut an ihrer.

Nachdem sie ihren zweiten Drink zur Hälfte geleert hatten, spürte Nora eine Präsenz neben sich. Eine Frau, vielleicht Mitte dreißig, mit kinnlangen, blonden Haaren und einem schmalen, figurbetonten Kleid, lehnte sich an die Theke. Sie drehte den Kopf und musterte Nora und Max mit einem selbstbewussten, fast forschenden Blick. Sie roch nach Vanille und etwas Blumigem, einem Duft, der Nora sofort in die Nase stieg.

„Entschuldigt“, begann sie mit einer Stimme, die wie Samt klang, aber eine gewisse Schärfe hatte. „Ich konnte nicht anders, als euch zu beobachten. Ihr habt eine unglaubliche Chemie. Seid ihr ein Paar?“ Ihre Stimme ist ausserordentlich tief, was ihr einen sexy Touch gibt.

Nora lachte leise, spürte, wie der Alkohol in ihren Adern für eine angenehme Benommenheit sorgte. „Nein, gar nicht. Wir haben uns heute erst das 1.mal getroffen, kennen uns über Tinder. Ich bin Nora, das ist Max.“

Die Dame hob eine Augenbraue, ein amüsiertes Lächeln umspielte ihre Lippen. „Wirklich? Nur ein Tinder-Date? Das wirkt aber... intensiver.“ Sie drehte sich so, dass sie beide im Blick hatte, ihr Körper offen und einladend. „Ich bin Franzi.“

Das Gespräch blühte sofort auf. Es war ein seltsames, aber elektrisches Dreieck. Franzi war direkt, charmant und schreckte nicht davor zurück, Doppeldeutigkeiten in den Raum zu stellen. Sie erzählte von ihren Erfahrungen, ließ dabei kein Detail aus, dass sie sehr offen für beide Seiten war – Männer und Frauen. Nora hörte ihr mit klopfendem Herzen zu. Sie hatte es oft in ihrer Phantasie durchgespielt, wie es wäre, eine Frau zu berühren, zu küssen, zu schmecken, aber die Gelegenheit hatte sich nie ergeben. Jetzt, mit Franzi so nah, deren Parfüm sie

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