Dunkle Lust - Das Fanal der Schande -Teil 4 (fm:Dominanter Mann, 4013 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. mit M. | ||
| Veröffentlicht: Apr 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 1029 / 842 [82%] | Bewertung Teil: 8.45 (11 Stimmen) |
| An Tag 3 in Budapest wandelt sich Manuela zur „Raubkatze“, die ihre Lust aktiv einfordert. Nach Analritt und Dominanzspielen unterwirft sie sich einem strengen Sklaven-Codex, ehe die Reise emotional endet und ihr Leben völlig neue geordnet wird. | ||
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Meine Eier begannen bereits zu kochen, während ihre Kräfte nachließen. Ich übernahm jetzt das Kommando. Sie kniete sich über mich und hob ihr Becken an, sodass ich meinen Schwanz von unten tief und hart in ihren Po treiben konnte. Jeder Stoß hallte im Raum wider. Das war zu viel für mich. „Mir kommt’s!“, keuchte ich gepresst. „Ja, ja, mach weiter! Spritz dich aus ... alles in mich!“, feuerte sie mich an. „Ich besame deinen Arsch!“, fauchte ich, während sich mein ganzer Körper anspannte. „Jaaaa, pump alles in meinen Arsch, bitteeee!“, japste Manu.
Ich begann, meine gesamte Ladung tief in ihren Enddarm zu pumpen. Manu zitterte am ganzen Körper. Obwohl es bei ihr nicht ganz zum Orgasmus gereicht hatte, passte sie sich mit ihrem Becken so gut es ging meiner Ejakulation an. Immer wenn ein neuer Strahl in sie schoss, hob sie leicht ihr Becken, um ihn tief aufzunehmen. Als ich leer war, sank sie auf mich herab. „Fuck, ist das geil und intensiv“, grinste sie erschöpft und begann, mich gierig zu küssen, während wir beide noch das Pulsieren meines Schwanzes in ihrem Inneren spürten.
Der Sklaven-Codex
Der Tag zog sich mit dem erneuten Testlauf, der Anlagenfreigabe und der Abschlussbesprechung in die Länge. Nach dem Mittagessen mit dem Team war der offizielle Teil erledigt. Wir fuhren zurück ins Hotel, um unsere Koffer zu packen, doch ich wollte Budapest noch nicht verlassen. Die Nacht war ohnehin bezahlt. Kurzerhand rief ich meinen Chef an und teilte ihm mit, dass wir erst morgen früh um 6:00 Uhr zurückfahren würden. Er stimmte zu und gab mir sogar noch Tipps für ein Restaurant auf Firmenkosten. Doch ich hatte ganz andere Pläne für unseren letzten Abend.
Da Manuela noch nichts von unserem Verbleib wusste, packte sie wie vereinbart ihren Koffer. Um 15:30 Uhr klopfte ich an ihre Tür. Sie öffnete mit einem „Hey, fertig!“, den Koffer bereits in der Hand und die Jacke über dem Arm. Mit ernster Miene schob ich sie zurück in ihr Zimmer, nahm ihr das Gepäck ab und legte es beiseite. Verwirrt schaute sie mich an: „Ähm, wollten wir nicht fahren?“ Ich schwieg, sah mich kurz im Zimmer um und setzte mich schließlich dominant in den Sessel. „Zieh dich aus, Schlampe“, herrschte ich sie an. „Micha ...“, setzte sie an. „Schweig und tu, was ich dir sage!“
„Okaaaay“, sagte sie halb genervt, halb provokant. „Wie heißt das, Schlampe?“ – „Ja, mein Herrrr“, wobei sie das „Herr“ wieder spöttisch betonte. Ich erhob mich, ging mit strengem Blick auf sie zu und packte sie fest am Haarschopf. Ich zog ihren Kopf zu mir, deutete einen Kuss an, biss ihr aber stattdessen nur hart in die Wange. „‚Jawohl, mein Herr!‘ heißt das, du ungezogene Sklavin!“, fuhr ich sie an und stieß sie von mir weg. „Also nochmal: Zieh dich aus!“ Diesmal war meine Stimme eiskalt. „Jawohl, mein Herr“, erwiderte sie, und diesmal zitterte ihre Stimme tatsächlich.
Manuela begann, sich auszuziehen – unsicher und weit weniger sexy, als sie es sonst tat. Als sie nur noch ihren String trug, sah sie mich fragend an. Ich zeigte keinerlei Reaktion, was sie wohl als Aufforderung verstand, auch das letzte Stück Stoff abzulegen. Sie streifte den String über ihren Hintern und stieg schließlich ganz nackt heraus. Wieder blickte sie mich suchend an. Ich verzog den Mund grimmig und schüttelte enttäuscht den Kopf. „Oje, da müssen wir wohl ganz von vorne anfangen. Was hast du falsch gemacht?“
Sie zuckte hilflos mit den Schultern. „Das heißt: ‚Verzeihung, mein Herr, bitte sagen Sie mir, was ich falsch gemacht habe!‘“ Manu wiederholte den Satz beschämt und senkte den Kopf. „Schon besser. Da du nun ohnehin schon nackt vor mir stehst: Spreiz deine Beine und leg deine Hände hinter den Kopf!“ Manuela tat ohne Zögern, was ich von ihr forderte. Sie stand völlig schutzlos vor mir im Zimmer, bereit für die Bestrafung, die sie
Ich lehnte mich im Sessel zurück und fixierte sie mit einem Blick, der keinen Widerspruch duldete. „Ich erkläre dir jetzt, was du falsch gemacht hast, und du wirst jeden Punkt leise mitzählen – verstanden?“
„Jawohl, mein Herr“, entgegnete sie. Ihr Blick war schuldbewusst, doch ihre Pupillen waren geweitet. Ich stand auf un umkreiste sie mit auf dem Rücken zusammengelegten Händen. „Für jeden Fehler wirst du einen Schlag auf jede Arschbacke bekommen. Bitte mich darum!“ „Mein Herr... bitte bestrafen Sie mich für meine Unzulänglichkeit.“ Ein schüchternes, fast verborgenes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen.
Ich erhob meine Stimme und begann die Aufzählung:
Die Etikette: „Fordere ich etwas von dir, antwortest du ausnahmslos mit ‚Jawohl, mein Herr‘, ‚Danke, mein Herr‘ oder ‚Verzeihung, mein Herr, ich habe es nicht verstanden‘. Letzteres zieht automatisch eine Strafe von sechs Schlägen mit der flachen Hand nach sich!“
Die Ästhetik: „Wenn ich etwas fordere, hast du dies mit Eleganz umzusetzen – erotisch und allein zum Zwecke meiner Zufriedenheit.“
Die Uniform: „Wenn ich dich auffordere, dich zu entkleiden: Dessous fallen. Trägst du jedoch Strapse, Halterlose oder Schuhwerk, bleiben diese am Körper, bis ich etwas anderes befehle!“
Die Verfügbarkeit: „Nach einer erledigten Aufgabe gehst du in die ‚Stellung der Bereitschaft‘: Beine breit, Hände hinter den Rücken, der Mund leicht geöffnet. So steht mir dein Körper zur Gänze zur Verfügung.“
Ich hielt inne. „Wie ist die Stellung, wenn ich sage: ‚Halte dich bereit‘?“
Manu antwortete mit zittriger, aber fester Stimme: „Dann setze ich mich auf meine Unterschenkel, mein Herr. Die Beine weit gespreizt, die Brust herausgestreckt und die Hände auf den Schenkeln.“ „Und dein Mund?“ „Der ist nicht geschlossen, mein Herr.“ Ihr Atem ging nun so schwer, dass sich ihre Brust bei jedem Zug deutlich hob und senkte.
Ich fuhr unerbittlich fort:
Das Privileg der Wahl: „Wenn es eine Strafe gibt, wirst du darum bitten, dass ich sie vollziehe. Du wirst immer zwei Strafen zur Auswahl haben. So hast du keinen Grund dich zu beklagen, da du dich selbst für dein Schicksal entscheidest.“
Der Gehorsam: „Jede sexuelle Handlung, die ich anordne – an dir, mir oder Dritten – ist augenblicklich auszuführen.“
Das Verbot der Selbstsucht: „Sollte sich dir die Gelegenheit bieten, sexuell aktiv zu werden, so unterstehe dich! In diesem Modus gehören dein Körper, deine Lust und dein Wille ausschließlich mir.“
„Hast du das alles verstanden, Sklavin?“
Manuela sah mich an, ihre Augen funkelten vor einer Mischung aus Angst und ekstatischer Erwartung. „Jawohl, mein Herr. Ich habe alles verstanden und nehme es an!“
„Gut. Du hast beim Entkleiden vier Fehler gemacht. Du hast unaufgefordert alles abgelegt, du warst nicht elegant, du hast nicht um Erlaubnis gefragt und du hast die Stellung danach nicht eingenommen.“ Ich stellte mich hinter sie. „Das macht acht Schläge auf dein ungezogenes Fleisch. Wähle deine Strafe: Die flache Hand, während du über meinen Knien liegst, oder mein Ledergürtel, während du dich an der Bettkante festhältst?“
Manu schluckte schwer. Das Spiel war nun bittere Realität geworden.
Manuela zögerte keine Sekunde. „Die flache Hand, mein Herr“, flüsterte sie, während ihre Wangen nun tiefrot glühten. „Bitte bestrafen Sie mich über Ihren Knien.“
Die Lektion der Scham
„Gehorsame Antwort. Komm her!“, befahl ich und setzte mich wieder fest in den Sessel. Manu trat mit weichen Knien auf mich zu. Ich packte sie an der Hüfte und zog sie unsanft über meine Oberschenkel. Ihr nackter, runder Hintern ragte nun steil in die Höhe, genau in mein Schlagfeld. Ich spürte die Wärme ihrer Haut und das leichte Zittern ihrer Muskeln. „Zähl laut mit. Wenn du dich verzählst oder den Satz vergisst, fangen wir von vorne an. Ist das klar?“ – „Jawohl, mein Herr“, presste sie hervor, das Gesicht tief in den Polstern des Sessels vergraben.
Ich hob meine Hand und ließ sie mit einem trockenen Knallen auf ihre linke Backe niederfahren. Klatsch! „Eins ... danke für die Strafe, mein Herr!“, schrie sie fast auf. Die Stelle färbte sich augenblicklich hellrot. Klatsch! Diesmal traf ich die rechte Seite. „Zwei ... danke für die Strafe, mein Herr!“ Ihr Körper zuckte bei jedem Schlag zusammen, doch sie hielt die Position eisern. Ich steigerte die Intensität. Die Schläge kamen nun schneller, rhythmischer. Bei Nummer vier und fünf mischte sich ein lustvolles Wimmern in ihre Stimme. Ihr Hintern leuchtete inzwischen in einem tiefen, satten Rot.
Klatsch! Klatsch! Die letzten beiden Schläge setzte ich zeitgleich mit beiden Händen auf beide Backen. Manu bäumte sich auf, ihre Fingernägel krallten sich in den Stoff meiner Hose. „Sieben ... acht ... danke für die Strafe, mein Herr!“, keuchte sie völlig außer Atem. Ich ließ meine Hand noch einen Moment auf ihrem glühenden Fleisch liegen, spürte das Pochen ihres Blutes. „Steh auf und nimm die Stellung der Bereitschaft ein“, befahl ich ruhig.
Sie erhob sich schwerfällig, ihre Beine waren leicht wackelig. Sofort nahm sie die Position ein, die ich ihr zuvor diktiert hatte: Beine weit gespreizt, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, die Brust provokant herausgestreckt. Ihr Mund war weit geöffnet, ihr Blick starr geradeaus gerichtet, obwohl ihre Augen feucht von den Tränen des Schmerzes und der Erregung waren. Ihr feuerroter Hintern bildete einen harten Kontrast zu ihrer sonst so hellen, makellosen Haut. „Habe ich es zu Ihrer Zufriedenheit ausgeführt, mein Herr?“, fragte sie mit einer Demut, die mich fast um den Verstand brachte.
Ich erhob mich langsam aus dem Sessel und trat ganz nah an sie heran. Manu zuckte nicht zurück, doch ihr Atem beschleunigte sich, als ich begann, sie wie ein Objekt zu umkreisen.
Ich schritt langsam um sie herum und begutachtete jedes Detail ihres Körpers. Das satte Rot auf ihrem Hintern leuchtete provokant im fahlen Licht des Hotelzimmers. „Stillhalten“, raunte ich, während ich mit der Fingerspitze die Grenze zwischen der geröteten Haut und ihrem Oberschenkel nachfuhr. Sie bebte unter meiner Berührung. Ich trat wieder vor sie und legte ihr zwei Finger unter das Kinn, um ihren Kopf nach oben zu zwingen. Ihr Blick war feucht und völlig ergeben. „Du erinnerst dich an Regel Nummer sieben, Sklavin? Deine Lust gehört mir. Du darfst sie erst genießen, wenn ich es dir erlaube.“
Ich senkte meinen Blick auf ihre Möse. Trotz der Schläge und der strengen Behandlung war sie unfähig, ihre körperliche Reaktion zu unterdrücken. Ein verräterischer Glanz schimmerte zwischen ihren gespreizten Beinen. Ich ging in die Hocke, ohne sie dabei aus den Augen zu lassen. „Und doch sehe ich hier etwas, das mir nicht gefällt“, stellte ich mit tiefer, tadelnder Stimme fest. Ich strich mit dem Handrücken ganz leicht über ihre Schamlippen und spürte die Hitze, die von ihr ausging. „Du bist nass, Manu. Du hast dir erlaubt, ohne meinen Befehl geil zu werden.“
Manu schluckte schwer, ihre Knie begannen leicht zu zittern. „V-Verzeihung, mein Herr...“, flüsterte sie, blickte aber sofort wieder starr geradeaus, als sie meinen tadelnden Blick bemerkte. „Ich konnte nicht anders... die Strafe...“ – „Widerworte?“, unterbrach ich sie scharf. „Nein, mein Herr! Verzeihung, mein Herr!“, korrigierte sie sich sofort mit zittriger Stimme. Ich erhob mich wieder zu voller Größe und baute mich direkt vor ihr auf, so dass ihre nackten Brüste fast meinen Brustkorb berührten.
„Deine Strafe hat dich also erregt. Das bedeutet, die Lektion war für dein ungezogenes Fleisch wohl eher ein Vergnügen als eine Maßregelung.“ Ich griff nach ihrem Hals – nicht um sie zu würgen, sondern um ihr meine Dominanz physisch spürbar zu machen. „Da du bereits so feucht bist, werden wir prüfen, wie gut du deine Impulse unter Kontrolle hast. Du wirst dich nun hinknien, aber du wirst mich nicht berühren. Du wirst lediglich meinen Hose öffnen und darauf warten, dass ich dir erlaube, mehr zu tun. Sollte ich auch nur einen Tropfen Lust an deiner Fotze sehen, der nicht von mir genehmigt wurde, verdoppeln wir die Schläge.“
Manu sank augenblicklich auf die Knie. Sie nahm die Position der Bereitschaft auf dem Boden ein, die Beine weit gespreizt, den Rücken durchgedrückt. Sie sah zu meinem Gürtel auf, ihre Augen brannten vor Verlangen, „Darf ich beginnen, mein Herr?“, fragte sie mit einer Stimme, die vor unterdrückter Gier fast brach. Ich sah auf sie herab und genoss diesen Moment der absoluten Macht. „Beginne. Aber wehe dir, du Du fasst meinen Schwanz an.“
Die Disziplinung der Zunge
Ich leiß sie einige Minuten schmoren ehe ich meinen Schwanz langsam aus der Shorts befreite. Er war steinhart und pulsierte, die Eichel leuchtete in einem dunklen Purpurrot. Während ich ihn langsam und genüsslich selbst mit der Hand umschloss und die Eichel rieb, ließ ich Manuela auf ihren Knien verharren. Ihr Blick war eine Qual aus Verlangen: Er wanderte flehend zu mir hoch, nur um im nächsten Moment voller Gier wieder auf mein Glied zu fallen. Sie biss sich so fest auf die Unterlippe, dass sie fast blutete. „Mein Herr...“, wimmerte sie leise, doch ein scharfer Blick von mir ließ sie sofort wieder verstummen. Sie durfte nur zusehen, wie ich mich selbst stimulierte, während sie vor Gier fast verging.
Nachdem ich sie lang genug hatte zappeln lassen, hielt ich in meiner Bewegung inne. „Genug geschmachtet, Sklavin. Es ist Zeit für deine Aufgabe.“ Ich packte sie am Hinterkopf und zog ihr Gesicht bis auf wenige Zentimeter an meinen Schwanz heran. „Du wirst ihn jetzt in den Mund nehmen. Aber ich warne dich: Du bewegst nur deinen Kopf. Deine Hände bleiben hinter deinem Rücken verschränkt. Und du wirst ihn nicht umschließen, sondern nur mit der Zungenspitze die Harnröhre nachfahren, bis ich dir erlaube, ihn ganz zu schlucken. Wenn du gierig wirst, gibt es Konsequenzen. Verstanden?“ – „Jawohl, mein Herr... danke, mein Herr“, hauchte sie gegen meine Haut.
Zitternd vor unterdrückter Leidenschaft kam sie meinem Befehl nach. Ohne ihre Hände zur Hilfe zu nehmen, was sie sichtlich Anstrengung kostete, konzentrierte sie sich vollkommen auf ihre Zungenarbeit. Sie fuhr die empfindliche Eichelkante nach, genau so langsam und präzise, wie ich es verlangt hatte. Ich spürte, wie ihr warmer Atem meinen Schaft streifte. Jedes Mal, wenn sie zu schnell werden wollte oder ihre Lippen ihn umschließen wollten, verstärkte ich den Griff in ihrem Haar als Warnung. „Langsamer“, befahl ich eiskalt. Manu gehorchte, obwohl ich sah, wie Schweißperlen auf ihrer Stirn traten.
Erst als ich merkte, dass sie kurz vor dem Zusammenbruch ihrer Disziplin stand, lockerte ich den Griff. „Jetzt. Schluck ihn ganz. Zeig mir, wie tief eine gehorsame Sklavin nehmen kann.“ Als hätte ich eine Schleuse geöffnet, fiel sie über mich her. Sie stieß sich meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen, ihre Augen verdrehten sich vor Ekstase. Das Geräusch, das sie dabei machte – ein tiefes, kehliges Würgen kombiniert mit gierigem Saugen – erfüllte den Raum. Sie benutzte ihre Zunge nun mit einer Intensität, die mich fast augenblicklich an den Abgrund brachte.
Minutenlang gab es kein Entkommen für sie. Immer wieder zog ich ihren Kopf am Haarschopf nach hinten, nur um ihn im nächsten Moment noch tiefer auf meinen Schaft zu pressen. Manuela würgte, ihre Augen tränten, und der Speichel floss ihr ungehemmt über das Kinn – doch sie unterbrach keine Sekunde. Sie hatte die Welt um sich herum vergessen; es gab nur noch meinen Schwanz und den Befehl, mich zur Vollendung zu bringen. Ihre Wangen waren eingefallen vom harten Saugen, und ihre Gesichtsmuskeln begannen sichtlich zu zittern, während sie ihre Hände diszipliniert hinter ihrem Rücken verschränkt hielt.
„Genug“, befahl ich plötzlich und zog mich aus ihrem Mund. Sie blieb mit weit geöffnetem Mund und schwer atmend vor mir knien, der Blick leer und vollkommen erschöpft. Ein dünner Faden Speichel verband ihre Lippen noch mit meiner Eichel. „Du hast gut gearbeitet, Sklavin. Jetzt nimm deine Belohnung entgegen.“ Ich packte sie am Kinn und zwang sie, den Kopf weit in den Nacken zu legen. Meine Hand umschloss meinen Schaft für die letzten, harten Stöße.
Mit einem tiefen Knurren entlud ich mich über ihr Gesicht. Der heiße Samen spritzte gegen ihre Wangen, ihre Stirn und ihre geschlossenen Lider. Manu zuckte bei jedem Strahl zusammen, blieb aber unbeweglich in ihrer knienden Position, wie ein Denkmal der Unterwerfung. Ich besamte sie, bis der letzte Tropfen auf ihrer Haut gelandet war. Sie sah aus wie gezeichnet – markiert als mein Eigentum. Der süßliche Geruch erfüllte die Luft des Zimmers, während die weiße Last langsam an ihrem Gesicht herablief.
„Rühr dich nicht“, ordnete ich an. Ich ließ sie einen Moment in ihrer Schande verharren, das Gesicht von meinem Samen gezeichnet. Dann hob ich die Hand und begann, mit meinen Fingerspitzen die weiße Last auf ihren Wangen und ihrer Stirn zu verteilen, als würde ich eine Kriegsbemalung vollenden. Manu zitterte leicht, hielt den Kopf aber brav im Nacken. Schließlich sammelte ich mit meinem rechten Zeigefinger den Rest von ihrem Kinn auf und hielt ihn ihr direkt vor die Lippen. „Säubere ihn. Restlos“, befahl ich eiskalt.
Ohne zu zögern umschloss sie meinen Finger mit ihren Lippen und sog ihn gierig sauber, wobei ihr Blick fest in meinem verankert blieb. Als sie fertig war, sah sie mich mit einer Ergebenheit an, die keine Spur von Scham mehr enthielt – nur noch die absolute Gewissheit, dass sie genau dort war, wo sie hingehörte: zu meinen Füßen. „Danke für die Gabe, mein Herr“, flüsterte sie mit belegter Stimme.
Die Prüfung der Standhaftigkeit
„Geh in Bereitschaft“, befahl ich. Während Manu auf ihren Unterschenkeln kniete, nahm ich einen Bleistift vom Schreibtisch. Ich führte ihn behutsam in ihre nasse Möse ein, bis die Spitze gerade so den Boden berührte. „Das ist deine Kontrolle. Wenn du dich bewegst, kippt er um. Wenn du nachgibst, verrät er dich.“ Bevor ich den Raum verließ, ergriff ich ihre Hände und roch an ihren Fingern, um sicherzustellen, dass sie nicht nach ihrem eigenen Saft rochen. Dann nahm ich einen Schal und verband ihr fest die Augen. „Ich gehe jetzt an die Bar auf ein Bier. Du verharrst genau so, bis ich zurückkomme. Wehe, der Stift ist umgekippt oder deine Finger riechen nach dir selbst, wenn ich wiederkomme.“
Nach etwa 40 Minuten kehrte ich zurück. Die Stille im Zimmer war drückend. Manuela zitterte am ganzen Körper, Schweißperlen standen auf ihrer Stirn, aber sie war nicht gewichen. Ich trat an sie heran und sah das Ergebnis ihrer Qual: Ein kleiner See aus Lustsaft hatte sich auf dem Boden unter ihr gebildet, doch der Bleistift stand noch immer wie eine Eins, eingeklemmt zwischen ihren bebenden Schenkeln. Ich nahm ihre Hände – sie waren sauber. Sie hatte der Versuchung, sich Erleichterung zu verschaffen, heldenhaft widerstanden.
Ich löste die Augenbinde und zog den Stift vorsichtig aus ihr heraus. Manu sackte beinahe zusammen, doch ich fing sie auf. „Du warst brav, Sklavin. Du hast deine Lektion gelernt und deine Standhaftigkeit bewiesen.“ Ich gab ihr einen kurzen, besitzergreifenden Kuss auf die Stirn. „Zieh dich an. Wir gehen jetzt essen – auf meine Kosten und als Lohn für deinen Gehorsam.“ Ein erleichtertes, fast glückliches Lächeln huschte über ihr erschöpftes Gesicht. In diesem Moment war die Hierarchie klarer denn je, und doch war da eine tiefe Verbundenheit zwischen uns.
Nach dem Essen kehrten wir ins Hotel zurück. Doch die Stille des Zimmers wirkte nicht beruhigend, sie wirkte wie ein Katalysator. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, fielen wir übereinander her. Es war keine kühle Dominanz mehr, sondern eine verzweifelte, hungrige Leidenschaft. Wir wussten beide, dass dies die letzten Stunden in unserer gemeinsamen Welt waren. Wir rissen uns die Kleider vom Leib, als wollten wir die Realität, die morgen auf uns wartete, einfach weghäuten. Ich nahm sie direkt am Fenster, mit Blick auf das nächtliche Budapest, und wir verschmolzen in einer Intensität, die alles Vorangegangene in den Schatten stellte. Jeder Stoß, jeder Kuss schmeckte nach Abschied und dem unbedingten Willen, den anderen noch einmal bis in die tiefste Faser zu spüren.
Nachdem wir uns völlig verausgabt hatten, lagen wir eng umschlungen im Bett. Unsere Körper waren noch immer verschwitzt, die Haut heiß und empfindlich. Manuela krallte sich an mir fest, als wollte sie verhindern, dass die Zeit verstreicht. Wir sprachen kaum, doch in der Dunkelheit war das Knistern zwischen uns fast greifbar. Es war eine Nacht, in der die Lust zur Sprache wurde – wir erkundeten uns gegenseitig noch einmal ganz sanft, ganz langsam, bis wir schließlich in einem tiefen, traumlosen Schlaf versanken. Um sechs Uhr würde der unerbittliche Wecker uns zurück nach Österreich führen, zurück zu den Nachbarn und Partnern. Doch für diesen einen Moment gab es nur uns.
„Dort, in der Silhouette des frühen Lichts, nahm sie sich, was sie begehrte. Ihr Griff nach hinten, das feuchte Gleiten ihrer Finger und das bewusste Dehnen für den Analritt markierten ihre endgültige Wandlung. Sie war nicht mehr das Mädchen von nebenan, das auf Anweisungen wartete; sie war die Architektin ihres eigenen Verlangens geworden. Während sie sich langsam und hochkonzentriert auf mich herabsinken ließ, um mich an ihrer engsten Stelle zu spüren, wusste ich: Die Raubkatze war nicht nur erwacht – sie hatte ihr Revier markiert. Der dritte Tag hatte gerade erst begonnen, und die Grenzen des Möglichen waren bereits Geschichte.“
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