Fleischeslust (fm:Ehebruch, 18340 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr.big | ||
| Veröffentlicht: Apr 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 1 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Tyra wird von Mustafa und Edis in einer abgeschiedenen Bucht dominiert, während Mark und Lena zusehen. Die Cousins gebrauchen sie als ihre 'Eheschlampe', treiben sie zu mehreren Orgasmen und brechen ihre Grenzen. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Die beiden Männer laufen auf sie zu, nackt wie sie selbst, ihre athletischen Körper im Sonnenlicht gebräunt und definiert. Mark hat sich nicht verändert – dieselben kurzen braunen Haare, dieselben durchdringenden blauen Augen, derselbe Gang, der Selbstsicherheit und leichte Arroganz ausstrahlt.
„Hallo Mark, hallo John", hört sie sich sagen, und ihre Stimme klingt seltsam fremd in ihren Ohren, höher als gewöhnlich, angespannt. „Schön euch mal wieder zu sehen."
Die Worte fühlen sich absurd an auf ihrer Zunge. Schön? In diesem Moment empfindet sie alles Mögliche, nur nicht Freude. Verlegenheit überflutet sie wie eine Welle – sie steht hier nackt, im FKK-Bereich, wo sie früher niemals hergekommen wäre, und aus ihrem Körper läuft das Sperma eines anderen Mannes, eines Mannes, der gerade noch in ihr war, der sie als seine „Hure" bezeichnet hat. Sie spürt die Wärme in ihrem Gesicht, das sich rot anfühlt, und wünscht sich, sie könnte im Sand versinken.
Mark bleibt vor ihr stehen, sein Blick gleitet über ihren Körper, langsam, bewusst, wie er es immer getan hat, wenn er sie begehrenswert fand. Ein Lächeln spielt um seine Lippen, dieses selbstbewusste Lächeln, das sie früher so geliebt und später so gehasst hat.
„Ja, schön dich mal wieder zu sehen", sagt er, und seine Stimme hat diesen tiefen, rauen Klang, der ihr früher Schauer über den Rücken jagte. „Du siehst gut aus, Tyra. Du bist noch hübscher und geiler geworden."
Das Kompliment trifft sie wie eine Ohrfeige und eine Umarmung zugleich. „Danke für das Kompliment", murmelt sie und hascht nach Luft. Ihre Hände zucken, wollen sich vor ihren Körper halten, doch sie zwingt sie zur Ruhe. Was soll sie hier verbergen? Mark hat ihren Körper tausendmal gesehen, berührt, geküsst. Und doch fühlt sich dieses Wiedersehen anders an, aufgeladener, gefährlicher.
„Was machst du hier?" Mark neigt den Kopf leicht zur Seite, neugierig, amüsiert. „Du hast dir doch früher nichts aus FKK gemacht."
„Hab wohl meine Meinung geändert", antwortet Tyra und bemüht sich um einen lässigen Ton, der ihr nicht ganz gelingt. Ihre Stimme zittert kaum merklich.
„Das ist doch schön", sagt Mark, und sein Blick sinkt tiefer, zu ihren Brüsten, ihrem Bauch, und dann – sie sieht es genau – zu ihrer Scham, wo er das Glitzern des Spermas bemerken muss, das langsam ihre Innenschenkel hinunterläuft. Seine Augen verengen sich leicht, ein Ausdruck, den sie zu gut kennt: Neugierde gemischt mit Besitzergreifung.
„Und du hast dir ja endlich die Piercings stechen lassen", fährt er fort, und seine Stimme wird tiefer, rauer. „Das sieht echt heiß aus."
Tyra spürt, wie ihre Brustwarzen sich unwillkürlich hart stellen unter seinem Blick, wie die goldenen Ringe in ihnen leicht zittern. „Ähm, ja, danke", stammelt sie. „Die sind aber noch frisch."
„Die stehen dir echt gut", sagt Mark und macht einen Schritt näher. Seine Augen heben sich wieder, treffen die ihren. „Wo ist eigentlich dein Mann?"
„Der ist arbeiten", antwortet Tyra schnell, zu schnell, und spürt sofort den Stich des Schuldgefühls. Marcel. Ihr Verlobter, der Mann, dem sie treu sein wollte, dem sie treu sein sollte. Was macht sie hier? Was hat sie getan?
„Ah, okay", sagt Mark, und dieses eine Wort enthält so viel Bedeutung, so viel ungesagte Interpretation. Sein Blick sinkt erneut, und diesmal bleibt er an ihrer Scham hängen, mustert das Sperma, das aus ihr läuft, die feuchten Spuren an ihren Innenschenkeln. Ein leises, anerkennendes Geräusch entweicht seiner Kehle. „Mmh. Geil."
Tyra spürt, wie ihre Wangen brennen. Sie will sich umdrehen, weglaufen, sich verstecken, aber ihre Füße scheinen im Sand verankert.
„Führt ihr eine offene Beziehung", fragt Mark, „oder ist das hier was
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