Auf der Baustelle (fm:Dominante Frau, 5458 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DevWriter98 | ||
| Veröffentlicht: Apr 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 515 / 311 [60%] | Bewertung Teil: 8.56 (9 Stimmen) |
| Diese Woche beginnt Thomas mit einer neuen langen Baustelle. Es werden ihn dort so einige Überraschungen begegnen und neue Bekanntschaften Bitte um Feedback Bitte Bitte | ||

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Die letzten Tage, eigentlich das ganze Wochenende, haben sich in meinen Gedanken nur um Sie gedreht. Und ich habe genau das genossen.
In unendlicher Dankbarkeit Und devoten Grüßen Ihr Fiffi“
Er kontrolliert nochmal die Zeilen bevor er sie abschickt. Er steht von der Couch auf schaltet den Fernseher aus und geht ins Bett da es ja doch schon fast halb zwölf war und er morgen wieder früh auf muss.
Alina döst zu diesem Zeitpunkt schon fast auf ihrem Sofa mit dem Buch auf der Brust vernimmt sie dann das klingen einer eingehenden Nachricht. Sie rafft sich auf und liest was Thomas zu sagen hat. Bei den folgenden Zeilen freut sich sich ungewöhnlich übermäßig. Sie grinst in ihr Handy fast wie ein verliebtes kleines Mädchen. Sie weiß nicht wann sie sich das letzte Mal so gefreut hat das ihr ein Mann derartig verfallen ist. Das muss sie doch erst mal sacken lassen denkt sie sich. Bevor sie gewohnt kühl Thomas antwortet.
„Ich habe deine Worte natürlich aufmerksam mit erfreuen gelesen. Und es freut mich zu lesen wie klar und ehrlich du diese Tage für dich eingeordnet hast.
Ja, auch ich würde es begrüßen wenn wir das fortsetzen. Denn ich bin außerordentlich zufrieden mit dir. Ich sehe, wie sehr du dich bemühst, wie ernsthaft du dich einlässt und wie viel Einsatz du zeigst. Das weiß ich zu schätzen.
Sei dir jedoch bewusst: Es werden noch viele Prüfungen und Aufgaben auf dich zukommen. Niemand ist perfekt, und Fehler werden passieren. Daraus folgen Konsequenzen ?" das gehört dazu. Aber du lernst gut. Sehr gut sogar.
Und glaube mir: Ich tue das nicht grundlos. Es geht um Führung, um Entwicklung, um Formung. Nun gut … ein kleines bisschen Freude bereitet es mir auch. Für heute ist es genug. Es ist spät, und eine arbeitsreiche Woche liegt vor dir. Lege dich schlafen, bring deinen Körper zur Ruhe.
Weitere Anweisungen folgen. Lady Alina“
Schmunzelnd und zufrieden sendet Alina ihre Antwort. Sie steht von der Couch auf und sieht auf das Weinglas „Ach, das mach ich morgen.“ denkt sie sich kurz „vielleicht lass ich es auch stehen, bis mein Fiffi wieder bei mir ist“ lacht sie und macht sich auf ins Badezimmer um sich bettfertig zu machen.
Thomas welcher bereits im Bett liegt empfängt die Nachricht und greift schnell nochmal zum Handy. Als er die Nachricht liest erregt sich schon wieder sein Glied. Er legt das Handy beiseite und greift beherzt nach seinem Schwanz welcher fest im Käfig verschlossen ist. Mit der eine Hand schlägt er mehrmals auf die Eier und spricht sein Mantra. „Meine Lust gehört Lady Alina, nur Sie bestimmt und dafür bin ich dankbar.“
Dies wiederholt er einige Male und denkt dabei natürlich nur an Alina. Etwas schwer atmend, dreht er sich auf die Seite und denkt noch über das erlernte nach bis er einschläft.
Montag Um 6:30 Uhr reißt der Wecker Thomas aus dem Schlaf. Bad, Zähneputzen, frisch machen, ein schneller Kaffee, ein kurzer Blick auf die Nachrichten. Kurz nach sieben sitzt er bereits im Firmenbus und macht sich auf den Weg nach Eichenwald, rund 130 Kilometer entfernt. Für die nächsten Wochen wird hier sein Arbeitsplatz sein: eine große Neubausiedlung mit mehreren Bauabschnitten.
Kurz vor acht trifft er auf den zuständigen Baukoordinator Roland Müllner. Ein Mann Anfang fünfzig, groß gewachsen, breite Schultern, sportlich gebaut. Das graue Haar dicht und gepflegt, das Auftreten ruhig und souverän. Einer von denen, die man sofort ernst nimmt und die trotzdem mit einem ehrlichen Lächeln auftreten.
„Herr Müllner, guten Morgen“, begrüßt Thomas ihn und reicht die Hand. „Ah, Firma Legerer, richtig?“ „Genau. Thomas Gruber, wir hatten telefoniert.“ „Freut mich. Der hintere Wohnblock und alle zwölf Häuser fallen in Ihren Bereich, salopp gesagt: fast alles“, sagt Müllner schmunzelnd. „Sind Sie allein eingeplant?“
Thomas erklärt, dass er überwiegend alleine arbeitet, bei Bedarf aber Unterstützung von Kollegen anfordern kann. Gemeinsam gehen sie das Gelände ab. Müllner erklärt Bauabschnitte, Sicherheitsvorgaben und den Zeitplan. Bereits währenddessen trifft der erste LKW mit Fenstern, Türen und Böden ein.
„Die Küchen für Haus sechs und sieben kommen am Mittwoch“, ergänzt Müllner zum Abschied. „Vielleicht fangen Sie dort an.“ Dann steigt er in seinen BMW SUV und verlässt die Baustelle.
Thomas macht sich an die Arbeit: kontrolliert Lieferungen, unterschreibt Lieferscheine, bringt Material in die Häuser. Der Tag vergeht erstaunlich schnell.
Am Abend im Hotel kehren die Gedanken zu Alina zurück. Die Hoffnung, sie am Wochenende wiederzusehen, treibt ihn an. Doch sein Handy bleibt stumm.
Dienstag Auch dieser Tag läuft reibungslos. Thomas verlegt die Böden in den Küchen von Haus sechs und sieben, bereitet alles für den Aufbau vor. Die Leiharbeiter für die Fenstermontage sind eingetroffen, es geht gut voran. Wieder vergeht der Tag wie im Flug.
Abends im Hotel dasselbe Bild: Thomas sitzt auf dem Bett, das Handy in der Hand. Keine Nachricht. Der Impuls, ihr zu schreiben, ist stark doch er unterdrückt ihn. Sie hatte gesagt, sie meldet sich. Also wartet er. Unruhig schläft er ein.
Doch auch Alina bleiben diese Tage nicht ohne Wirkung. Sie vergräbt sich in Arbeit: Verhandlungen, Akten, Gespräche. Die Zeit vergeht, aber immer wieder schweifen ihre Gedanken zu Thomas. Sie fragt sich, wie es ihm geht. Und sie denkt darüber nach, wie sie ihn weiter führen, prüfen und formen könnte.
Der Weg ist begonnen. Und beide spüren, dass er noch lange nicht zu Ende ist.
Mittwoch Thomas sitzt gerade beim Frühstück im Hotel, als sein Handy klingelt. Der Spediteur für die Küchen meldet sich: Zwei Küchen seien angekommen und abgeladen.
Thomas sagt zu, macht sich sofort auf den Weg und fragt, ob der Fahrer ihm kurz helfen könne, die Pakete gleich in den richtigen Häusern zu verteilen. Der willigt ein.
Auf der Baustelle herrscht bereits reges Treiben. Installateure arbeiten im hinteren Wohnblock, Dachdecker und Estrichleger sind ebenfalls zugange. Im vorderen Bereich mit den Desingerhäusern ist Thomas dagegen fast allein.
Gemeinsam mit dem Fahrer bringen sie die Küchenteile zügig in Haus sechs und sieben. Als Thomas nach der Steinplatte für die Arbeitsfläche fragt, erklärt der Fahrer, dass diese separat mit dem Steinmetz geliefert werde. Thomas unterschreibt den Lieferschein, sie verabschieden sich.
Danach sieht er noch kurz in den anderen Häusern nach, wo die beiden Leiharbeiter routiniert Fenster und Balkontüren einsetzen. Alles läuft nach Plan.
Gerade als Thomas sich im Baucontainer einen Kaffee holt und ein paar Dinge auspackt, vibriert sein Handy. Zuerst schenkt er dem Signal kaum Beachtung, Arbeit geht vor. Doch dann wirft er einen Blick auf das Display.
Eine Nachricht von Alina. „Guten Morgen, Fiffi. Ich hoffe, es geht dir heute gut ?" und dass du brav an deine Herrin denkst.
Ich merke, wie sehr mir deine Anwesenheit fehlt. Deine Dienste. Und vielleicht vermisse ich es sogar noch mehr, dich zu führen, zu formen und zurechtzuweisen.
Sag mir ?" wo bist du mit deiner Baustelle gerade eingesetzt? Und wie kommst du voran dort?
Und noch etwas … Hast du eigentlich schon Pläne für das Wochenende?“
Thomas stockt der Atem, als er Alinas Nachricht liest. Sie vermisst ihn. Nicht nur beiläufig sie schreibt es aus. Sein Herz schlägt schneller, beinahe zu schnell, und für einen Moment sitzt er einfach nur da, das Handy in der Hand, unfähig etwas anderes zu tun als diese Zeilen noch einmal zu lesen.
Was er nicht weiß: Alina kennt seinen Aufenthaltsort längst. Sie weiß, dass er kaum zwanzig Kilometer entfernt arbeitet. Und sie weiß auch, dass eine Freundin von ihr genau dort ein Haus erworben hat. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich ihre Wege ganz zufällig kreuzen würden vielleicht sogar auf dieser Baustelle.
Thomas ahnt davon nichts. Für ihn zählt nur, dass sie an ihn denkt. Dass sie ihn vermisst.
Er setzt sich, atmet einmal tief durch und beginnt hastig, ihr zu antworten. „Guten Morgen, meine Herrin Lady Alina.
Natürlich denke ich jeden Tag an Sie und an Ihre Führung. Sie sind ständig in meinen Gedanken, mehr als alles andere. Jeden Morgen spreche ich mein Mantra, so wie Sie es mich gelehrt haben, und sollte mein Sklavenschwanz wieder verlangen so handle ich wie sie es mir ebenfalls gelehrt habe. Mit festen Schlägen und dem Versprechen das meine Lust nur Ihnen gehört.
Es freut mich sehr, dass Sie fragen. Meine aktuelle Baustelle ist in Eichenwald kennen Sie den Ort? Dort hat ein Großinvestor eine ganze Siedlung errichten lassen, mehrere Häuser und Wohnblöcke. Ich werde dort voraussichtlich noch einige Monate eingesetzt sein.
Was das Wochenende betrifft: Ich habe mir bewusst nichts vorgenommen. Ich warte darauf, was Sie mir befehlen oder nahelegen.
Ich freue mich auf Ihre Anweisungen. Unterwürfigste Grüße Ihr Fiffi“
Thomas sendet die Nachricht ab, trinkt seinen Kaffee aus und macht sich sogleich wieder aus den Container auf Richtung Haus sieben. In diesem Moment kommt auch Herr Müllner angerollt. „Guten Morgen, Herr Gruber“ begrüßt er ihn freundlich
„Guten Morgen, Herr Müllner“, erwidert Thomas. „Die Küchen sind inzwischen angekommen. Ich fange gleich in Haus sieben mit dem Aufbau an.“
Müllner nickt zufrieden. „Sehr gut. Haben Sie alles da, was Sie brauchen?“
„Ja, alles vollständig. Die Steinplatte kommt später separat mit dem Steinmetz.“
„Perfekt. Dann läuft ja alles nach Plan?“ „Bis jetzt reibungslos.“ erwidert Thomas
Müllner begleitet Thomas in das Haus und sieht sich etwas um. Gerade als Thomas beim auspacken der Korpusse ist hört er eine Autotüre gefolgt von einer Frauenstimme welche ruft „Roland?“ Vom Obergeschoss meldet sich Müllner „Karin? Ich bin hier oben komm rein!“
„Ah sehr schön die Küche.“ hört Thomas hinter sich ohne zu sehen wer es war erwiedert er nur ein freundliches „Guten Morgen“ während er sich umdreht
Dann sieht er sie erst, Frau Maier, die Sachverständige von der letzten Baustelle. Ganz lässig in elegant passenden Jeans mit weißen Sneakers und einer weichen Lederjacke darüber. Ihre blonden Haare trägt sie locker zu einem Pferdeschwanz gebunden. So gleich steht er auf und putzt sich die Hände in der Hose ab und reicht ihr die Hand. „Guten Tag Frau Maier“ sagt er „ich wusste nicht das sie auch hier tätig sind.“ „Alles gut Herr Gruber“ winkt sie ab während sie ihm die Hand reicht „ich bin nicht zum Arbeiten hier, wollte mir nur mal meine neuen vier Wände anschauen“ entgegnet sie lachend
Thomas atmet erleichtert auf da sie ja sonst schon eine sehr genaue Sachverständige ist. Sie unterhält sich kurz mit Herrn Müllner und informiert sich darüber wann denn die Küche in etwa fertig sei und wann die Steinplatte angeliefert werden würde. Darauf antwortet er ihr das wahrscheinlich heute die Unterschränke stehen würden und morgen würde er komplettieren je nach dem ob die Platte kommt oder nicht, er würde Herr Müllner darüber informieren. Dankend verabschieden sich beide und unterhalten sich noch etwas im Hof während Thomas fleißig alles zurechtrückt und montiert.
Alles verläuft nach Plan und er kommt gut voran, am Abend als Thomas Richtung Hotel fährt informiert er Herr Müllner das die Platte morgen im laufe des Vormittags geliefert werden würde und er wahrscheinlich gegen 15 oder 16 Uhr die Küche in dem Objekt fertig hätte.
Gerade als Thomas geduscht im Hotelbett liegt und noch etwas Fernsehen will erhält er eine Nachricht von Alina. „Mein kleiner treuer Fiffi Wie sehr es mich doch freut zu lesen wie süchtig du nach mir bist. Wie sehr du dich an alles hältst und wie du deine Haltung wahrnimmst berührt mich und motiviert mich auch weiter zu gehen mit dir. Du hast dir deinen Platz redlich verdient, aber bilde dir bloß nichts darauf ein.
Sag mir ist es denn bereits eine Last für dich den Käfig zu tragen? Oder empfindest du ihn mehr als Erinnerung daran, wem deine Aufmerksamkeit und Disziplin gehören ‘hahaha‘?
Die Ortschaft Eichenwald, hab ich schon mal gehört ja. Soll schön werden dort. Konzentrier dich ruhig auf die Arbeit das du deine Aufgaben gewissenhaft erledigst. Und wegen dem Wochenende werden noch Anweisungen folgen, sei dir sicher.“
Als Thomas die Nachricht liest, legt er das Handy kurz auf die Brust und schließt die Augen. Ein warmes, schweres Gefühl breitet sich in ihm aus. Er fühlt sich gesehen und bestätigt von seiner Herrin.
Dann richtet er sich auf und tippt zurück. „Meine Herrin Lady Alina, der Käfig ist keine Last für mich. Er erinnert mich daran, wem meine Aufmerksamkeit, meine Disziplin und meine Haltung gehören. Und genau so soll es sein.
Ich konzentriere mich auf meine Arbeit und erfülle meine Aufgaben gewissenhaft. Auf Ihre weiteren Anweisungen für das Wochenende warte ich geduldig.
Gute Nacht, meine Herrin.
Unterwürfigste Grüße Ihr Fiffi“
Donnerstag Noch früh am Morgen sitzt Thomas beim Frühstück. Kurz nach sieben ist er bereits unterwegs zur Baustelle. Kaum angekommen, macht er sich direkt an die Arbeit: Korpusse ausrichten, Fronten montieren, jeder Handgriff sitzt. Er arbeitet zügig und konzentriert.
Im Hinterkopf treibt ihn der Gedanke an, dass die Steinplatte für Frau Maiers Küche jederzeit geliefert werden könnte. Wenn er heute alles fertig bekommt, wäre er dem Zeitplan deutlich voraus, vielleicht sogar frühzeitig im Wochenende. Und der Gedanke, seiner Herrin davon berichten zu können, gibt ihm zusätzlichen Antrieb.
Kurz nach elf klingelt sein Telefon. Der Steinmetz kündigt seine Ankunft an. Thomas informiert Herrn Müllner, dass auch diese Lieferung nun unterwegs ist.
Mittagspause lässt er ausfallen. Er arbeitet durch, Handgriff für Handgriff, bis gegen dreizehn Uhr alles erledigt ist. Die Küche ist fertiggestellt.
Gegen halb drei ist Thomas gerade dabei, die Treppe mit dem hochwertigen Parkett zu belegen. Konzentriert passt er Bohle für Bohle an, arbeitet sich Stufe für Stufe voran, als Stimmen durch das Treppenhaus hallen.
„Guten Tag, Herr Gruber, alles in Ordnung soweit?“
Thomas blickt kurz auf. Herr Müllner und Frau Maier sind auf die Baustelle gekommen. „Guten Tag, ja, alles läuft nach Plan“, antwortet er und widmet sich direkt wieder seiner Arbeit.
Immer wieder flitzt er die Treppe hinunter, passt Zuschnitte an, trägt sie wieder nach oben. Die Abläufe sitzen, alles geht zügig und routiniert.
Währenddessen sehen sich Müllner und Maier die Küche an. Frau Maier fährt prüfend mit dem Blick über Fronten und Kanten, öffnet eine Schublade, nickt anerkennend. „Sehr sauber gearbeitet“, sagt sie schließlich. „Das sieht wirklich ordentlich aus“.
Auch den Vorraum und die Treppe sehen sich Herr Müllner und Frau Maier aufmerksam an. Sie bleiben stehen, lassen den Blick über den Boden gleiten, nicken anerkennend.
„Zeitlos“, sagt Karin. „So etwas kannst du in zwanzig Jahren noch genauso gut anschauen.“ „Und perfekt verlegt“, ergänzt Müllner. „Wirklich saubere Arbeit, Herr Gruber.“
Thomas bedankt sich knapp und arbeitet weiter, als draußen ein weiteres Auto auf die Baustelle rollt. Man hört eine Tür zuschlagen. Schritte auf dem Kies.
Karin wirft einen Blick nach draußen, lächelt ?" und geht hinaus. „Hey Alina, hier sind wir. Komm rein!“
Thomas hält inne.
Diese Stimme kennt er. Unverkennbar.
„Ah, hallo Karin“, hört er sie sagen. „Oh, das sieht ja wirklich schön aus hier.“
„Danke, schön wenn es dir gefällt“ sagt Karin „die Küche musst du dir ansehen, das ist ein wahres Highlight!“
Thomas erkannte die Stimme sofort, das war Alina seine Herrin. War das ein Zufall? Was macht sie hier. Wie versteinert blickt Thomas die Treppe hinunter als die zwei Frauen den Gang betreten, tatsächlich Herrin Alina betrat die Baustelle. Sofort überzog Thomas ein kalter Schauer, sofort zuckte sein gieriger Schwanz in der Arbeitshose gegen seinen Käfig. Was soll er bloß machen.
Alina schaute ihn die Treppe hoch an „Guten Tag“ spricht sie in fast achtlos an, jedoch mit einem wissenden Lächeln auf den Lippen
Reflexartig schaut Thomas nieder auf die anzupassende Bohle und erwidert „Guten Tag“ rot vor Scham und nicht wissend wie er sie ansprechen soll arbeitet er weiter.
Ohne jede weiter Beachtung folgt Alina Karin in die Küche zu Roland „Woooow Süße die ist ja wirklich mal schick. Fast wie in der High Society“ lacht Alina
Karin lächelt über das Kompliment. „Freut mich, dass es dir gefällt“, sagt sie und legt den Kopf leicht schief. „Der Herr hier hat wirklich großartige Arbeit geleistet.“
Sie dreht sich zu Roland. „Alina, das ist Roland Müllner, der Baukoordinator für das gesamte Projekt und ein langjähriger Freund“ Dann zu ihm: „Roland, das ist Alina Keller, eine gute Freundin von mir.“
Alina tritt einen Schritt näher, reicht ihm die Hand. Ihr Lächeln ist offen, charmant, mit genau diesem Hauch von Selbstsicherheit, der hängen bleibt. „Freut mich sehr“, sagt sie mit leichtem, fast spielerischem Unterton. „Karin hat mir schon einiges erzählt.“
Roland erwidert den Händedruck, sichtlich angetan.
Dann wirft er einen Blick auf die Uhr und dann zu Thomas. „Herr Gruber, hätten Sie etwas dagegen, wenn wir uns kurz einen Kaffee in eurem Baucontainer holen?“
Thomas nickt sofort. „Natürlich nicht, bedienen Sie sich gern.“
Gemeinsam verlassen Roland, Alina und Karin das Haus und gehen hinüber zum Container. Thomas bleibt einen Moment stehen, sieht ihnen nach, bevor er sich wieder seiner Arbeit zuwendet zumindest äußerlich. Seine Aufmerksamkeit ist längst woanders.
Im Container entsteht schnell eine lockere Atmosphäre. Roland schenkt Kaffee ein, Alina lehnt sich entspannt an die Arbeitsfläche, erzählt von sich, ihrem Beruf, ihrem Alltag. Roland hört interessiert zu, ergänzt mit Anekdoten aus seinem Werdegang. Sie lachen, finden schnell gemeinsame Themen.
Alinas Ton ist leicht, ihr Blick offen. Sie flirtet nicht aufdringlich, sondern beiläufig, ein Lächeln hier, eine kleine Bemerkung dort. Roland geht darauf ein, sichtlich angetan von ihrer Art.
Karin schaut zwischendurch auf ihr Handy. „Ich muss leider weiter“, sagt sie schließlich. „Ich habe noch einen Termin.“ Sie lächelt zu den beiden. „Ihr scheint euch ja bestens zu verstehen.“
„Wir kommen schon klar“, sagt Roland schmunzelnd. Alina nickt zustimmend. „Fahr ruhig, wir schauen uns hier noch etwas um.“
Karin verabschiedet sich, steigt ins Auto und fährt davon.
Währenddessen vibriert Thomas’ Handy.
Eine Nachricht von Alina. „Verhalte dich ruhig. Arbeite weiter und warte auf mich. Ich melde mich.“
Thomas liest die Zeilen, schluckt und steckt das Handy weg sofort zieht ihn ein Druck von Kopf bis zu den eingesperrten Eiern. Er richtet den Blick wieder auf seine Arbeit, zwingt sich zur Konzentration, wissend, dass dieser Tag gerade eine ganz neue Wendung nimmt.
Alina schaut nun Roland verspielt an, sie lächelt ihn an und legt ihre Hand auf seinen Arm. „Sagen Sie“ beginnt sie beiläufig „könnten wir uns denn nochmal Karins Haus etwas anschauen, da ich auch mit dem Gedanke spiele ein paar Neuerungen bei mir zuhause vornehmen zu lassen. Da wären ein paar Tipps vom Fachmann gar nicht so schlecht.“ sagt sie schmunzelnd zu ihm.
„?"h ja sehr gerne sogar“ sagt er etwas unsicher aber sehr angetan von Alina. „Und wir können uns gerne duzen wenn Soe das möchten“ fügt er noch lachend hinzu
„Sehr gerne, Roland“ erwiderte sie immer noch mit der Hand auf seinen Arm. „Na dann lass uns gehen, Alina“ fügt er lachend hinzu Darauf hin verlassen die beiden den Container und gehen über den Platz zum Haus. Roland öffnet die Tür und erklärt ihr dabei ein paar Einzelheiten, die verbauten Böden, die Fenster, Akzente wie Wandanstrich und die Raumbeleuchtung.
Während Roland ihr das Haus erklärt, bleibt Alina dicht an seiner Seite. Näher, als es nötig wäre. Ihr Parfum mischt sich mit dem Geruch von frischem Holz und Baustelle.
„Du hast wirklich ein gutes Auge für Details, Roland.“ Er räuspert sich leicht, erklärt weiter etwas über Lichtkonzepte und Raumwirkung. Alina hört aufmerksam zu, nickt, stellt Fragen ?" aber ihr Blick wandert immer wieder über sein Gesicht, bleibt an seinen Lippen hängen, dann wieder in seinen Augen.
Roland wirkt zunehmend nervöser jedoch sehr angetan von Alina
„Vielleicht kannst du mir nochmal die Küche zeigen, und das Lichtkonzept erklären?“ spricht sie während sie ihm tief in die Augen blickt und ihn dabei regelrecht fesselt Sie dreht sich um und geht vor ihm hin in die Küche. Roland kann nun nicht mehr die Blicke von Alina lassen.
Er sieht, wie ihr hochgestecktes Haar ihren Nacken freilegt, wie einzelne Strähnen sich weich lösen. Sein Blick wandert weiter über ihren schmalen Rücken, der sich unter dem weichen Pullover sanft abzeichnet. Der Stoff umspielt ihre Taille, bevor er in den knielangen Rock übergeht, der ihre Silhouette betont, ohne zu viel preiszugeben.
Seine Augen folgen der Linie ihrer Hüften, über die schlanken Beine bis hinunter zu den eleganten High Heels Stiefeletten, die bei jedem Schritt leise auf dem Boden aufsetzen.
In der Küche angekommen dreht sie sich zu Roland um. Lehnt sich entspannt an die Arbeitsplatte sie hebt die Hand und setzt sie auf seine Brust.
„Also , die Küche gefällt mir ja sehr gut, aber mir gefällt hier noch etwas viel mehr.“ sie grinst verspielt schaut Roland dabei tief in die Augen. Roland wird etwas rot und verlegen und in diesem Moment zieht ihn Alina leicht zu sich, genau darauf deutend das sie ihn will. Roland beugt sich leicht vor und küsst Alina. Alina erwidert diesen Kuss unüberrascht. Seine Hände gleiten über ihre Schultern hin zu ihrer Taille wo er sie fest packt und an sich drückt. Sie krallt sich an seinem Hemd fest und legt den Arm um seinen Hals.
Roland realisiert erst was gerade passiert und er lässt es passieren. Alina spürt auch sofort das in Rolands Hose sein Schwanz hart wird. Ihre Hand gleitet über seine Brust zum Bauch bis hin zu seinem Schritt wo sie sanft und gefühlvoll beginnt seine Beule zu massieren. Auch Roland hat nun seine Hand auf Alina Titten und beginnt diese leicht zu massieren.
„Mmmmmh du scheinst mir ja noch mehr zeigen zu wollen Roland.“ haucht ihn Alina lustvoll zu.
Roland konnte nicht länger warten. Er zog Alina in einen tiefen, hungrigen Kuss, während seine Hände gierig über ihren Körper glitten. Geschickt schob er ihren Rock höher, bis er um ihre Hüften lag. Seine Finger strichen über den dünnen Slip und spürten sofort, wie feucht und heiß sie bereits war. „geil du bist ja schon richtig nass“, murmelte er heiser und begann, sie durch den Stoff zu reiben. Dann schob er den Slip zur Seite und zwei Fi her glitten langsam in ihre feuchte Spalte.
Alina stöhnte leise auf, ihre Hand öffnete rasch seine Hose und holte seinen harten, pochenden Schwanz heraus. Mit festem Griff begann sie ihn zu wichsen, langsam und genussvoll. Dann lehnte sie sich etwas zurück, schaute Roland mit einem verspielten, lüsternen Blick tief in die Augen und sagte, bewusst etwas lauter, als nötig wäre: „Mmmh… ich werde deinen dicken Schwanz jetzt gleich schön blasen, Roland. Und danach will ich, dass du mich richtig durchfickst. Ich bin mir sicher, du bist ein richtig geiler Ficker.“
Im Obergeschoss, wo Thomas gerade den Boden verlegte, drangen ihre Worte klar zu ihm herauf. Der junge Handwerker erstarrte kurz, sein Herz schlug schneller. Er trug noch immer den engen Käfig, den Alina ihm vor Wochen angelegt hatte. Seine gefangene Erektion drückte schmerzhaft gegen das Metall, doch er wagte nicht, auch nur einen Laut von sich zu geben. Alina hatte ihm befohlen, ruhig zu bleiben und weiterzuarbeiten, egal was er hörte. Und als ihr gehorsamer Sklave gehorchte er ?" auch wenn es ihn innerlich fast zerriss.
Roland lachte leise und etwas verlegen auf. „Nicht so laut… Ich glaube, der Tischler ist noch im Haus. Sollen wir nicht lieber irgendwo anders hingehen?“
Alina grinste nur frech und schüttelte den Kopf. „Ach was, der hört uns bestimmt nicht. Und außerdem…“ Sie lachte leise und anzüglich, „…ist das doch gerade das Aufregende daran, oder nicht?“
Ohne eine weitere Antwort abzuwarten, ging sie vor ihm in die Hocke. Mit einem hungrigen Blick schaute sie zu ihm hoch, nahm seinen harten Schwanz in die Hand und führte ihn sich direkt in den Mund. Sie blies ihn heftig und tief beinahe gierig, nass und ohne Zurückhaltung. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, während sie ihn immer wieder tief in ihre Kehle gleiten ließ. Gleichzeitig schob sie ihre eigene Hand zwischen ihre Beine, zog den Slip zur Seite und fing an, sich selbst heftig zu fingern. Zwischendurch nahm sie seinen Schwanz kurz aus dem Mund, keuchte und sagte mit rauer Stimme: „Fuck, du hast so einen geilen, dicken Schwanz, Roland. Der macht mich total verrückt…“ Dann nahm sie ihn sofort wieder tief auf und saugte noch gieriger weiter.
Oben im Obergeschoss hörte Thomas jedes einzelne Geräusch. Das nasse Schmatzen ihres Mundes, ihr unterdrücktes Stöhnen, das leise Schmatzen ihrer Finger in ihrer nassen Fotze. Jedes lobende Wort über Rolands „geilen Schwanz“ traf ihn wie ein Schlag. Sein eigener Schwanz drückte schmerzhaft gegen die engen Gitterstäbe des Käfigs. Er war steinhart und doch vollkommen eingesperrt. Die Demütigung brannte heiß in seiner Brust: Während er hier kniete und Boden verlegte, schenkte seine Herrin einem fremden Mann in der Küche einen hemmungslosen Blowjob. Und sie tat es laut genug, dass er es nicht überhören konnte. Seine Hände zitterten leicht, während er mechanisch weiterarbeitete. Er fühlte sich klein, nutzlos und gleichzeitig so erregt, dass es wehtat. Die Eifersucht und die Erniedrigung machten ihn nur noch geiler ein vertrautes, demütigendes Gefühl, das Alina bei ihm immer wieder auslöste.
Unten in der Küche stand Alina plötzlich auf. Ihre Lippen waren rot und glänzend. Mit dunkler, vor Lust rauer Stimme sagte sie: „Jetzt fick mich richtig geil, Roland. Ich will, dass du mich ausfüllst.“ Roland ließ sich das nicht zweimal sagen. Alina drehte sich um, legte ihren Oberkörper über die große Kücheninsel und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Er schob ihren Rock hoch, zog den Slip zur Seite und drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Alina stöhnte laut und ungeniert auf. „Ja… genau so! Fick mich härter!“, feuerte sie ihn an, während Roland immer schneller und tiefer in sie stieß. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch die Küche. Es dauerte nicht lange. Vor lauter Geilheit kam Roland schon nach wenigen Minuten mit einem lauten, tiefen Stöhnen. Er presste sich fest gegen ihren Hintern und spritzte tief in sie hinein.
Als beide wieder zu Atem gekommen waren, lachte Alina leise und zufrieden. „Das war richtig geil… Ich würde dich gerne öfter haben, Roland.“ „Sehr gerne doch, würde mich auch freuen, du bist ja schon echt ein geiles Luder“ erwiderte Roland grinsend. Sie unterhielten sich noch kurz, während sie sich wieder zurechtmachten. Sie tauschten noch ihre Nummern und ein paar flirtende Worte aus. Dann sagte sie, sie müsse jetzt leider los. Gemeinsam verließen sie das Haus.
Roland stieg in seinen SUV und fuhr vom Baustellengelände. Alina verabschiedete sich mit einem letzten anzüglichen Lächeln.
Oben im Obergeschoss hatte Thomas alles mit angehört, das Stöhnen, das Klatschen, den Orgasmus des anderen Mannes. Er saß noch immer auf den Knien, den Käfig schmerzhaft eng um seinen unbefriedigten Schwanz. Die Demütigung brannte tief in ihm, doch zugleich spürte er eine perverse, hilflose Erregung. Seine Herrin hatte sich vor seinen Ohren von einem anderen ficken lassen. Und er hatte nichts tun dürfen, außer zuzuhören.
Alina saß draußen im Auto vor dem Haus. Sie zog ihr Handy heraus und schrieb Thomas eine Nachricht: „Fiffi, bist du für heute fertig? Hast du jetzt Wochenende?“
Die Antwort kam innerhalb weniger Sekunden: „Ja, Lady Alina. Muss nur noch zwei Bahnen Boden legen und zusammenpacken. In einer guten halben Stunde bin ich fertig.“
Alina tippte lächelnd zurück: „Ich warte solange in deinem Baucontainer und gönne mir einen Kaffee. Lass mich nicht zu lange warten, Fiffi. Ich habe keine Lust, lange zu sitzen.“
Seine Antwort war kurz und gehorsam: „Verstanden, Lady Alina.“ Im Obergeschoss spürte Thomas, wie sein Puls sofort in die Höhe schoss. Die Mischung aus Erregung und nervöser Unterwerfung trieb ihn an. Er arbeitete schnell und konzentriert, verlegte die letzten Bahnen, putzte die Maschinen sorgfältig und verstaute alles ordentlich. Dann nahm er seine Schlüssel, ging die Treppe hinunter, schloss das Haus ab und huschte über den Hof zu seinem Baucontainer.
Alinas dunkler Mercedes stand auffällig vor dem Haus. Er warf einen kurzen, scheuen Blick darauf und huschte zum Container. Als er die Tür vorsichtig öffnete, saß sie bereits dort ?" seine Herrin, Lady Alina. Mit überschlagenen Beinen, in einem dunklen Rock, einer eleganten Bluse und einer schicken Lederjacke darüber, sah sie aus, als käme sie gerade von einem wichtigen Termin und nicht, als hätte sie sich vor einer halben Stunde noch laut stöhnend über die Kücheninsel ficken lassen. Kein Haar war verrutscht, kein Make-up verwischt. Sie wirkte souverän, frisch und unnahbar.
„Na, Fiffi… auch schon fertig?“, fragte sie mit einem leichten, spöttischen Lächeln. Thomas sank sofort auf die Knie. „Ja, Lady Alina“, stotterte er leise, den Blick gesenkt. „Gut. Zieh dich um. Mit deinen Arbeitsklamotten steigst du mir nicht ins Auto. Sonst nehme ich dich gleich so mit ?" nackt.“
Thomas nickte eifrig, obwohl eine Mischung aus Freude und Angst in ihm aufstieg. Er freute sich riesig, dass er das Wochenende wieder bei ihr verbringen durfte. Gleichzeitig fürchtete er sich vor dem, was sie diesmal mit ihm vorhatte. Ohne Widerworte stand er auf und begann, sich umzuziehen.
Alina saß entspannt da, musterte ihn mit prüfendem Blick und schmunzelte immer wieder, während er sich vor ihren Augen auszog und in frische Kleidung schlüpfte. Als er fertig war, kniete er sich erneut hin und sagte leise: „Ich bin fertig, Lady Alina.“
Sie reichte ihm ein schwarzes Tuch. „Wie letztes Mal. Augen verbinden.“
Thomas gehorchte sofort. Sobald er das Tuch festgebunden hatte, nahm sie ihn sanft, aber bestimmt am Arm, führte ihn aus dem Container und half ihm auf die Rückbank ihres Mercedes. Sie selbst stieg vorne ein, startete den Motor und fuhr los.
Mit einem neckischen, leicht amüsierten Ton sagte sie: „Ich hoffe, du freust dich schon auf ein erholsames Wochenende mit mir, Fiffi.“
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