Süße Geheimnisse (I) - Lehrstunde (fm:Cuckold, 9970 Wörter) | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Apr 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 1220 / 1072 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.57 (21 Stimmen) |
| Fabian will der viel jüngeren Sonja Trostspenden, denn sie will auf eine Party, hat aber Angst, durch ihre bisherige Unerfahrenheit mit Jungs zum Spott zu werden. Fabian gibt ihr eine ganz besondere Lehrstunde | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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genießen, aber zu viel Aufmerksamkeit möchte er in diesem Fall vermeiden.
Nachdem er ihr den Becher mit Wasser in die Hand gedrückt hat, betrachtet er das Mädchen, das er schon so lange kennt.
Schüchtern, fast schon verklemmt, sitzt sie neben ihm. Sie trägt eine große Brille mit spitzen Ecken, von denen die Bügel nach hinten gehen. Dabei muss er immer an die Sechzigerjahre denken, in denen das Modern war.
Hinzu kommt eine Spange in ihrem Mund und ihr stabiler Körperbau.
Sie ist nicht richtig dick, aber wohl proportioniert. Runder, voller Hintern, eine sichtbare Taille, kräftige Oberschenkel und sehr üppige Brüste, die so wirken, als wollen sie aus dem Kleid herausspringen.
Das Kleid selbst ist schlicht, hellgrau und mit einer durchgehenden Knopfleiste verschlossen.
Daher wirkt sie fast schon wie ein kleines, hässliches Entlein, wobei sie nicht hässlich ist, sondern nur schüchtern und verklemmt.
Bei diesen Gedanken muss Fabian lächeln, denn er mag Sonja und es schmerzt in seinem Herzen, dass er sie so leiden sehen muss.
„Jetzt erzähl doch mal. Was hast du für ein Problem?“
Zunächst nimmt Sonja ein paar Schlucke von dem Wasser, dann schaut sie schräg auf den Holzboden.
„Eine meiner Kolleginnen im Hotel hat mich zu ihrem Geburtstag am Samstag eingeladen“, sagt sie mit rauer Stimme und schnieft erneut.
„Das ist doch schön“, sagt Fabian und fragt sich, ob das die erste Einladung für dieses Mauerblümchen überhaupt ist.
„Ja, schon. Aber…“, erklärt Sonja mit dünner, schwacher Stimme und steht kurz vor der nächsten Weinattacke.
Sanft legt Fabian seinen linken Arm um ihre Schultern. Er spürt das Beben in ihrem Körper.
Einige Sekunden wartet er, aber Sonja spricht nicht weiter.
„Was, Aber? Ist es wegen deiner Mutter?“
Die genauso zugeschnürt und alles macht, um nicht attraktiv zu sein, wie du auch, denkt sich Fabian den Satz zu Ende und schämt sich sofort dafür.
„Nein, sie… sie hat zwar Einwände, aber da ich volljährig bin, kann ich machen, was ich will. Von ihr kommt immer nur der Standardsatz: Hüte dich vor den Jungs, denn die wollen immer nur das eine“, leiert sie die Weisheit ihrer Mutter ab.
Wissend nickt Fabian, denn das hat er schon ein paar Mal gehört und es passt in das Gesamtbild der beiden Frauen.
Dann fällt ihm wieder etwas ein, was Sonja draußen gesagt hatte.
„Was hat das mit dem Lügen auf sich?“, hakt er nach und sieht, wie Sonja ihre Lippen aufeinanderpresst.
„Ich… ich… also…“, startet sie nach einigen Sekunden des Überlegens, dann fährt ihr Kopf ruckartig zur Seite und mit einem durchdringenden Blick, scheinen ihre braunen Augen ihn festnageln zu wollen.
„Kein Wort zu meiner Mutter, versprochen?“
„Versprochen“, antwortet Fabian sofort und hebt die rechte Hand, wie zu einem Schwur.
Drei tiefe Atemzüge folgen, während Sonja ihren Kopf wieder nach vorne dreht und zur Wand starrt.
„Im Hotel trage ich immer die Uniform und meine strenge Frisur erkläre ich mit dem Job. Natürlich machen sich einige über meine Brille und die Spange lustig. Aber die kommt im Übrigen in drei Wochen raus.“
Jetzt strahlt sie ihn kurz an, bevor sie wieder nach vorne schaut und weiterspricht.
„Also… auf der Party, da sind auch Jungs“, spricht sie langsam weiter und Fabian dämmert es langsam, woher der Wind weht. Dabei schiebt er es wieder auf Sonjas Mutter, die wirklich merkwürdige Ansichten hat, was Männer angeht.
Und nur weil ihr Ex sie verlassen hat, ist das noch nicht ausreichend Grund genug dafür, findet Fabian.
Wieder ist da diese Pause, in der Sonja zu überlegen scheint, ob sie sich Fabian anvertrauen will.
Dann geht schlagartig ein Ruck durch ihren Körper und sie hat die Entscheidung getroffen. Wieder schaut sie ihn an, aber dieses Mal sind da wieder Tränen in den Augen.
„Ich habe erzählt, dass ich schon ein paar Freunde hatte und viel Erfahrung mit Jungs, aber… aber…“
Die Stimme bricht und sie weint erneut los. Schluchzend wirft sie sich an Fabians Schulter. Er lässt ihr die Zeit, bis sie sich wieder etwas beruhigt hat.
Schniefend löst sie sich von ihm und spricht weiter.
„Die anderen Mädchen haben gesagt, dass es eine heiße Party wird. Leas Eltern sind über das Wochenende verreist und die haben in ihrem Haus einen Partykeller. Und Svenja sagte, dass für jeden von uns mindestens ein Junge dabei sei und wir unseren Spaß haben werden.“
Am Ende des Satzes wird die Stimme immer brüchiger und leiser.
„Hey, das klingt doch gut“, sagt Fabian und lächelt sanft. Dabei versucht er seine eigene Erregung zu unterdrücken und verflucht sich für seine eigene Neigung, die er seit Jahren bekämpft. Und er weiß, dass diese Neigung auch das Ende seiner Ehe bedeutete.
„Du verstehst nicht. Ich habe erzählt, dass ich mit Jungs super rumgeknutscht hätte und noch einiges mehr. Wenn jetzt auf der Party mit mir ein Knutschen will, der merkt doch sofort, dass ich keine Ahnung habe, und erzählt es den anderen. Und wie stehe ich dann vor den Mädels da? Natürlich als Lügnerin. Und wenn ich jetzt sage, ich habe doch keine Zeit, ist das noch viel schlimmer. Außerdem möchte ich endlich auch mal auf eine Party. Ich bin noch nie auf eine Party eingeladen gewesen und jetzt…“
Die Worte kommen wir aus einem Maschinengewehr geballert und Sonja redet sich alles von der Seele. Allerdings endet es erneut in einem Weinanfall und Fabian nimmt sie wieder in den Arm.
Tröstend tätschelt er ihren Rücken.
„Es ist alles gut. Du wirst es schon können und lass dich doch einfach von dem Jungen führen.“
Bei diesen Worten schießen wilder Bilder durch seinen Kopf und sein Schwanz schwillt an. Er trägt einfache Baumwollbermudas und er befürchtet, dass die Beule sichtbar wird, also beugt er sich selbst etwas vor.
Langsam löst sich Sonja von ihm und blick ihn kurz mit ihren verweinten Augen an. Dann schüttelt sie den Kopf.
„Nein, das wird nichts. Entweder ich verweigere mich den Jungs, dann bin ich die frigide Maus, das habe ich schon mal bei zweien im Hotel tuscheln gehört, oder aber, sie lachen mich aus, weil ich zu dumm zum Küssen bin. Aber vielleicht will mich auch keiner. Lea hat zwar behauptet, dass die Jungs irgendwann mal so betrunken sind, dass sie auf jede steigen wollen, was ich nicht ganz verstanden habe, lachte aber dennoch mit, aber wahrscheinlich machen die, egal, wie viel die Jungs getankt haben, einen Bogen um mich“, sinniert sie leise, monoton und deprimiert.
Voller Mitgefühl schaut Fabian die junge Frau an und sein Herz wird unglaublich schwer. Ohne zu überlegen, plappert er los.
„Lass doch nicht den Kopf hängen. Wenn du willst, kann ich dir das ein oder andere zeigen.“
Kaum, dass die Worte seinen Mund verlassen haben, kann er nicht glauben, was er gerade gesagt hat.
Bin ich denn vollkommen wahnsinnig?
Aber Sonjas Reaktion ist noch verwunderlicher. Hatte er gedacht, dass die Neunzehnjährige vor Ekel das Gesicht verzieht und ihn als fünfunddreißigjährigen anschaut, als käme er direkt aus einer Kläranlage, ist ihre Reaktion doch ganz anders.
Mit großen Augen strahlt sie ihn an.
„Das würdest du machen? Das wäre wundervoll. Wie fangen wir an?“
Dabei klatscht sie vor Freude in die Hände und hüpft aufgeregt auf der Bank hin und her.
Jetzt muss sich Fabian zunächst mal fangen und räuspert sich.
„Ähm, also, du hast noch nie geküsst?“, fragt er vorsichtig.
„Natürlich habe ich schon mal meine Mutter geküsst, aber nicht so, wie ich einen Jungen küssen würde“, erklärt sie voller Euphorie in der Stimme.
Wieder diese Bilder in seinem Kopf. Sonja, die mit einem Jungen knutscht, während seine Hände über ihren Körper wandern…
Sein Glied zuckt kurz in seiner Hose, in der es nun richtig eng ist.
„Okay, also, ähm…“, sagt Fabian etwas verlegen und beugt sich langsam zu Sonja rüber. Sie kommt ihm auch entgegen, doch dann zögern beide, zucken unschlüssig hin und her, ohne zu wissen, sie sie die Nasen aus dem Weg schaffen wollen.
Dabei muss Sonja kichern und sie zieht sich wieder zurück.
„Siehst du, genau das will ich vermeiden“, erklärt sie halb belustigt, aber auch halb deprimiert.
„Okay. Also der Kuss besteht aus mehreren Phasen“, erklärt Fabian und wundert sich erneut, wie er so nüchtern über eine so wunderbare Sache wie einen Kuss reden kann.
„Wer fängt denn an?“, fragt Sonja dazwischen und reißt Fabian aus den Gedanken.
„Ähm, also, das ergibt sich irgendwie.“
„Irgendwie?“
Fragend starrt sie ihn an und zuckt mit den Schultern. Erst jetzt wird Fabian klar, dass es am Anfang, ohne Erfahrung tatsächlich schwierig ist. Er überlegt, wie es bei ihm war und erinnert sich an ein Flaschendrehen, bei dem er das erste Mal ein Mädchen geküsst hat. Und auch damals war es etwas schwierig.
„Okay, also pass mal auf. Meistens macht der Junge den ersten Schritt. Aber zunächst schaut er dir tief in die Augen. Das wirst du spüren und dann nähert er sich. Das ist der Moment, wo du zurückweichen kannst, dann weiß er, dass du keine Lust hast. Oder du kommst ihm entgegen“, erklärt Fabian lächelnd und als ob sie alles verstanden hat, nickt Sonja begeistert.
Nach zwei tiefen Atemzügen setzt sich Fabian zurück und schaut Sonja tief in ihre braunen Augen. Dabei spürt er ein sanftes Kribbeln im Bauch und ihm wird es warm im Magen. Außerdem schlägt sein Herz etwas schneller.
Wie lange ist es her, dass ich eine Frau geküsst habe, fragt er sich, denn die Trennung von seiner Ehefrau liegt nun neun Jahre zurück.
Beide atmen schwer und langsam bewegt er sich auf die junge Frau zu. Kurz bevor die Nasen sich berühren, kippt er leicht den Kopf und zieht sie mit seinem Arm auf ihrer Schulter näher an sich heran.
Die Brille berührt seine Wange, aber dann liegen die Lippen aufeinander. Ihre sind fest und sinnlich. Zärtlich drückt er sie intensiver darauf und er spüre die Bewegungen ihrer Lippen.
Langsam öffnet er den Mund und seine Zunge tastet sich vorsichtig nach vorne und stößt sanft gegen ihre.
Hat er erwartet, dass sie zurückzuckt, wie damals das Mädchen beim Flaschendrehen, so sieht er sich getäuscht, denn die Lippen vor seiner Zunge öffnen sich und er gleitet wie in Zeitlupe weiter vor.
Nach wenigen Millimeter trifft er auf ihre Zunge und sanft spielen sie miteinander.
Die Atmung von beiden wird schwerer, tiefer und auch intensiver.
Schmatzend löst er sich von ihr und schaut in die braunen, vor Glück strahlenden, Augen.
„Wow, war das schön“, haucht sie und himmelt ihn an.
„Ja, finde ich auch“, sagt er, erneut ohne darüber nachzudenken.
„Aber wenn wir schon beim Unterricht sind. Beim Küssen kannst du noch einiges probieren“, erklärt Fabian und Sonja runzelt fragend die Stirn.
„Also, jetzt bin ich mit meiner Zunge zu dir in den Mund. Du kannst es aber auch in den Mund des Jungen gehen. Oder eure Zungen spielen in der Luft miteinander. Du kannst seine Lippen ablecken oder ihn necken. Da gibt es noch ganz viele Möglichkeiten beim Knutschen“, erklärt er lächelnd und sie strahlt ihn noch kräftiger an.
„Zeig es mir“, sagt sie rasch und beugt sich zu ihm rüber. Schon liegen ihre Lippen auf seinen und er spürt, wie ihre Zunge um Einlass bittet. Er gewährt ihn und sie küssen sich immer leidenschaftlicher und wilder.
Gleichzeitig nehmen sie sich in die Arme, drücken die Körper aneinander, bis Sonjas Arm aus Versehen über seinen Schoß gleitet. Vor Schreck zuckt sie zurück und löst den Kuss.
Mit großen Augen starrt sie auf seinen Schoß.
„Ist das… also… hast du einen Steifen?“
Verlegen beißt sich Fabian auf die Unterlippe und errötet.
„Das ist ja toll“, raunt Sonja und kann ihren Blick von seinem Schoß nicht mehr lösen. Am liebsten würde Fabian seine Hände darüberlegen, sich vorbeugen und alles verstecken, aber irgendetwas blockiert ihn.
Zum einen der Umstand, dass sie es jetzt sowieso schon gesehen hat, und eine solche Aktion wäre lächerlich.
Zum anderen aber der Blick von Sonja, in dem Begeisterung, aber zugleich auch so etwas wie Neugier, nein, ein regelrechter Hunger liegt.
Einige Sekunden lang ist nur das deutliche Atmen von beiden zu hören. Stumm betrachtet Sonja die Beule, lässt ihre Augen jeden Millimeter abtasten und beißt sich dabei immer wieder unterbewusst auf die Unterlippe.
„Ich… ich habe noch nie einen in echt gesehen“, haucht sie kaum hörbar und taxiert weiterhin Fabians Schoß.
In seinem Kopf schießen Bilder wild hin und her. Sonja auf der Party, wie sie mit Jungs knutscht und ihnen an die Hose greift. Ihnen einen runterholt und dabei vor Begeisterung jubelt. Und das genau mit diesem lüsternen, begeisterten und freudigen Blick.
Der Ständer in seiner Hose pulsiert wie verrückt und schmerzt von der Fülle. In seinem Kopf legt sich ein Schalter um und ohne darüber nachzudenken, fließen die nächsten Worte aus seinem Mund.
„Willst du ihn sehen?“
„Ja! Oh ja!“, ruft sie begeistert aus und hinter ihren Brillengläsern scheinen die Augen vor Begeisterung Funken zu schlagen.
Er öffnet seine Bermudas und zieht sie samt seiner Shorts bis zu den Knien herab.
„Oh mein Gott!“, ruft Sonja beim Anblick seines Ständers, lacht und schlägt sich die Hände vor den Mund.
„Oh mein Gott“, wiederholt sie die Worte erneut und starrt mit großen, erfreuten Augen auf sein Glied, das in diesem Moment zuckt.
Ein kurzes Kichern erfolgt und sie beugt sich etwas zu seinem Ständer rüber.
Weiterhin tasten ihre Augen jeden Millimeter seines steifen Glieds ab.
In Fabians Unterleib brodelt es. Sein Herz schlägt ihm bis zum Hals und er hat Mühe, Atem zu holen. Sein Verstand setzt vollkommen aus.
„Willst… willst du ihn anfassen?“
„Darf ich?“
„Natürlich“, haucht Fabian und atmet tief durch, während Sonja wie in Zeitlupe ihre Hand ausstreckt und den Mittelfinger sanft auf die weiche Haut in der Mitte des Kolbens legt.
„Der ist ganz warm. Und so weich“, raunt sie andächtig und streicht mit der Fingerkuppe vorsichtig über die Stange.
Etwas mutiger legt sie den Zeige- und Ringfinger ebenfalls auf die glatte Haut und streicht bedächtig ein kurzes Stück auf und ab. Eine blaue, dicke Ader windet sich seitlich aufwärts und sie streicht auch hier darüber.
„Das fühlt sich so cool an“, haucht sie und streicht noch etwas großzügiger über den Stamm.
„Ist das gut so?“, fragt sie Fabian und beißt sich dabei auf die Unterlippe.
Dieser nickt und lächelt.
„Ja, das ist gut, wie du das machst“, antwortet er leise.
Noch immer fragt er sich, was das hier soll. Ihm ist klar, dass er zu weit geht, aber irgendetwas hält ihn im Bann und er genießt es, trotzt seiner Unsicherheit.
„Ist das jetzt wichsen?“, fragt Sonja, die jetzt etwas mutiger die Finger seitlich und auf der Unterseite entlangstreichen lässt.
„Nicht so richtig“, antwortet Fabian entschuldigend lächelnd, denn in Sonjas Gesicht zeigt sich sofort die Enttäuschung.
Alles darin zeigt ihm, dass sie das Gefühl hat, nichts richtig machen zu können.
„Umschließe ihn mit der ganzen Hand. Nimm ihn in die Faust“, erklärt Fabian spontan und zögernd folgt Sonja dem Rat.
„Drück ihn fester“, empfiehlt Fabian und Sonja schluckt kurz.
„Ich… ich will dir nicht wehtun“, erklärt sie aber Fabian beruhigt sie.
„Ich erkläre es dir und ich melde mich, wenn es zu fest wird. Drück langsam, ja?“
Und der Druck nimmt stetig zu. Immer fester drückt sie, schaut auf ihre Faust, auf den Schwanz darin und wieder in sein Gesicht.
„Jetzt ist es wunderbar“, haucht Fabian lächelnd und schließt für einen Moment die Augen.
„Und jetzt, beweg die Vorhaut. Schieb sie auf und ab.“
„Wie weit?“, fragt Sonja, die ihre Hand nach oben bewegt, bis die Eichel fast komplett unter der Vorhaut verschwindet.
Instinktiv greift Fabian nach ihrer Hand und führt sie. Auf und Ab. Nicht zu weit, dass die Vorhaut nicht schmerzhaft spannt und dann wieder nach oben.
Das macht der drei Mal, dann lässt er sie los und Sonja bewegt sie eigenständig weiter.
„Ist das jetzt wichsen?“, fragt sie aufgeregt und schaut ihn mit leuchtenden Augen an.
„Ja, jetzt holst du mir einen runter“, haucht Fabian, der sein Glück kaum glauben kann. All seine Bedenken hat er beiseitegeschoben und genießt die Behandlung.
„Mache ich das gut?“, will Sonja wissen und Fabian nickt, besinnt sich dann aber darauf, dass Sonja etwas lernen möchte.
„Ja. Aber noch schöner ist es, wenn du es schneller machst“, sagt er liebevoll und versucht, keinerlei Vorwurf oder Kritik durchklingen zu lassen. Es ist nur ein Vorschlag, den Sonja sogleich aufnimmt.
„So?“, fragt sie, nachdem sie beschleunigt hat.
„Gerne noch schneller“, haucht Fabian und Sonja legt an Tempo zu. Rasch wedelt die Hand auf und ab. Dabei wird ihr Leuchten in den Augen noch stärker, die Aufregung scheint sie aufzufressen und das Lächeln im Gesicht wirkt wie eingemeißelt und unauslöschbar.
Die Hand schwingt jetzt rasch auf und ab. Ein leises Schmatzen ertönt und in Fabians steigt die Hitze und das Ziehen im Unterleib an.
Zischend saugt er die Luft ein und presst die Augen zusammen. Ein dumpfer Laut dringt durch die zusammengepressten Zähne hervor.
Schlagartig lässt Sonja den Ständer los und erschrocken starrt sie Fabian an.
„Oh, entschuldige bitte. Habe ich dir wehgetan?“
„Nein. Nein“, presst er hektisch hervor, packt ihr Handgelenk und zieht es wieder zu sich heran. Vorsichtig umschließen ihre Finger den Ständer.
„Mach bitte weiter. Das ist gut. Es ist so gut, wie du das machst“, presst er hervor und stöhnt zufrieden auf, als ihre Hand sich wieder raus bewegt.
„Drück ruhig fester“, erklärt er und die Finger schließen sich enger um seinen Ständer. Gleichzeitig legt er seinen rechten Arm um ihre Schultern.
Das Stöhnen wird lauter und er atmet rasch ein und aus.
„Das ist gut. Das ist so gut“, haucht er und spürt den ansteigenden Druck in seinen Hoden.
„Kommst du gleich? Spritzt er gleich?“, fragt Sonja neugierig und wichst kräftig.
„Ja. Ja, ich komme gleich. Gleich“, presst er hervor und im nächsten Augenblick verkrampft sich sein Körper, die Beine zittern und er verzieht sein Gesicht vor lustvollem Genuss.
Die erste Fontäne spritzt fast bis auf Augenhöhe von Sonja, die einen Schrei der Überraschung aber auch Freude ausstößt.
Während sie weiterwichst und die nächste Fontäne in die Höhe schießt, drückt sie ihre freie Hand auf ihren Mund und unterdrückt ihren nächsten, lachenden Schrei.
Nur ein begeistertes Kichern ist zu hören, während die nächsten Ladungen aus seiner Stange herausspritzen.
Aber die Höhe nimmt ab und am Ende quillt nur noch ein bisschen der weißen Masse aus der kleinen Öffnung heraus.
„Das ist der Wahnsinn“, ruft Sonja begeistert, während sie weiterhin die Faust wild auf und ab schwingt.
„Du… du kannst jetzt langsamer machen“, seufzt Fabian und stoppt ihre Faust, indem er ihr Handgelenk festhält.
Bei diesen Worten zuckt Sonja kurz zusammen. Nur noch sachte bewegt sie die Vorhaut und streichelt ihn mehr, als dass sie ihn reibt.
„Entschuldigung“, sagt sie peinlich berührt und läuft rot an. Die Freude ist aus ihrem Gesicht gefegt.
„Hey, alles gut. Ich sollte dir doch sagen, wie du es machen sollst, und das habe ich gemacht. Und ganz ehrlich. Für das erste Mal, was das fantastisch“, flüstert er und schaut tief in ihre braunen Augen, die sich hinter den Brillengläsern verstecken.
Jetzt erscheint genau dort wieder ein Funkeln der Freude.
„Wirklich?“
„Oh ja“, haucht er und küsst sie kurz auf den Mund.
Nachdem er sich wieder von ihr gelöst hat, blickt sie auf ihre Hand herab. Der Penis ist kaum noch zu sehen, dafür klebt jede Menge Sperma auf ihren Fingern und dem Handrücken.
„Hast… hast du vielleicht ein Tuch zum Abputzen?“
Mit diesen Worten hebt sie ihre Hand zwischen ihre Köpfe und demonstriert mit einem entsprechenden Gesichtsausdruck die Sauerei.
Kurz überlegt Fabian, der leider keine Tücher hier hat. Draußen gibt es die Handpumpe für das Grundwasser, aber er hat eine andere Idee.
„Nein, leider nicht. Aber du kannst es ablecken“, sagt er freundlich und lächelt zuversichtlich.
Bei Sonja verfinstert sich jedoch das Gesicht und Ekel zeigen ihre Augen.
Da beugt sich Fabian etwas vor.
„Hey, das ist nicht schlimm. Schau“, sagt er, greift nach ihrem Handgelenk und leckt etwas von seinem Sperma von ihrem Handrücken ab.
„Siehst du, das ist nicht schlimm. Du willst doch etwas lernen, dann gehört das hier dazu.“
Das war nicht geplant und eher ein spontaner Gedanke, um zu sehen, wie weit Sonja geht. Umso erfreuter ist er, dass sich die junge Frau jetzt tatsächlich zögernd vorbeugt und ganz vorsichtig mit der Zungenspitze am Sperma von ihrem Handrücken leckt.
Lächelnd mustert Fabian sie und beobachtet, wie sie das Sperma probiert, den Geschmack sucht und mit fragendem Blick diesen zu identifizieren versucht.
Das Gesicht hellt sich auf und sie leckt nun mit breiter Zunge über ihren Handrücken.
„Schmeckt nach fast nichts“, stellt sie fest und lächelt entschuldigend.
In den nächsten Sekunden leckt sie das Sperma von ihrer Hand weg, bis Fabian sie darauf hinweist, dass an den Fingerspitzen des Zeige- und Mittelfingers auch noch etwas hängt.
Diese Finger steckt sich Sonja in den Mund und lutscht daran, bewegt sie sanft vor und zurück, schaut dabei Fabian in die Augen und muss plötzlich lächeln.
Dieser Anblick und die Vorstellung, dass Sonja das womöglich am Samstag mit irgendeinem anderen Jungen macht, lässt Hitzewallungen durch seinen Unterleib wandern.
Gleichzeitig schwillt sein Glied wieder an und als seine Fantasie kapriolen spielt, weil sie ihm vorgaukelt, dass es am Samstag nicht Finger, sondern sie den Schwanz des Jungen lutscht, ist sein Penis sofort wieder steif.
Das bemerkt Sonja erst ein paar Sekunden später, als sie die Finger aus dem Mund zieht.
„Oh, der ist ja schon wieder groß“, stellt sie begeistert fest und lächelt aufgeregt.
„Wieso?“, hakt sie nach, bevor Fabian noch etwas erwidern kann.
„Tja, das machst du“, sagt er etwas kryptisch, denn Sonja ist sich keiner Schuld bewusst, wenn man überhaupt von Schuld sprechen kann.
„Äh, was habe ich denn gemacht?“, fragt sie stirnrunzelnd.
„Nun ja, du bist einfach süß und ich fand es unglaublich geil, wie du an deinen Fingern gelutscht hast“, erklärt Fabian freundlich und ergänzt sogleich.
„Das heißt aber nicht, dass es immer und bei jedem Mann funktioniert.“
„Och, schade“, sagt sie, noch immer den Steifen voller Bewunderung anstarrend.
„Darf ich ihn noch mal anfassen? Also, ich mein, darf ich es noch mal probieren? Also, du weißt schon, darf ich dir noch mal einen runterholen?“, stammelt sie unsicher.
Jetzt hebt Sonja den Blick und in ihren Augen ist unverdorbene Neugier zu sehen, durchsetzt von purer Freude.
„Klar, aber darf ich dich auch anfassen?“
„Ja, aber nur oben“, sagt sie rasch und greift schon im nächsten Moment an seinen Ständer. Zunächst behutsam hält sie ihn fest, drückt ihn unterschiedlich stark, scheint ihn zu ertasten und packt anschließend fest zu.
Langsam zieht sie die Vorhaut herab, stoppt kurz, bevor die Spannung zu groß wird und schiebt sie wieder nach oben.
Zufrieden atmet Fabian durch und legt sanft seine linke Hand auf ihre rechte Brust. Die Fingerspitzen drücken vorsichtig zu. Die Brust fühlt sich wunderbar an. Fest und weich zugleich.
Vor Freude zuckt sein Penis. Sonja lacht überrascht auf und stoppt die Bewegung.
„Er hat gezuckt.“
„Ja“, antwortet Fabian und massiert ihre Brust etwas fester.
„Warum?“
„Deine Brust gefällt mir und ich zeige es dir so“, raunt Fabian und streicht fester die Konturen ihrer Brust entlang.
Einen nachdenklichen Laut ausstoßend wichst sie etwas schneller und lässt sich ihre Brust massieren.
„Was… was kann ich sonst noch machen, damit der Mann geil wird?“, fragt sie und reibt ihn etwas schneller. Auch der Druck der Finger nimmt zu und ein genüssliches Seufzen erklingt aus seiner Kehle, während er eine Antwort überlegt.
„Das ist unterschiedlich. Manchmal reicht schon ein heißer Kuss, aber auch deine Brüste zu berühren, ist geil“, haucht er leise und massiert ihre Oberweite stärker.
„Das fühlt sich auch gut an, was du machst. Und zum Thema küssen. Bedeutet das, wir könnten uns noch mal küssen, so wie vorhin?“
„Natürlich“, antwortet Fabian, dem seine Leistengegend schon wieder zum Kochen heiß wird.
Langsam nähern sich die beiden, bis die Lippen aufeinanderliegen.
War sie vorhin noch vorsichtig, wirkt sie jetzt schon routinierter. Kaum öffnen sich die Lippen, schiebt sich ihre Zunge nach vorne und erforscht seinen Rachen. Die Zungenspitzen berühren sich und spielen leidenschaftlich miteinander.
Sein Schwanz pulsiert und zuckt mehrmals, während er ihre Brust fester greift und massiert.
Einige Sekunden knutschen, wichsen und fummeln sie, bis er sich schwer atmend von ihr löst.
Kurz treffen sich ihre Blicke, bevor er auf ihre Brüste starrt. Nur der oberste Knopf ihres Kleids ist geöffnet und bietet ihm keinerlei Sicht auf ihre Hügellandschaft.
„Darf ich sie sehen?“, raunt er und genießt weiterhin ihre rasche Hand, dir seinen Schwanz wichst.
„Ich… ich weiß nicht“, sagt sie verlegen und unsicher. Das Tempo ihrer Hand nimmt ab.
„Wenn du am Samstag mit einem Jungen knutscht, wird er deine Brüste bestimmt sehen wollen. Vor allem, wenn er dir seinen Schwanz zeigt“, erklärt Fabian.
„Ach so“, sagt sie kurz angebunden und überlegt einige Sekunden, bevor sie nickt.
„Okay, aber kein Wort zu meiner Mutter“, erklärt sie und lässt seinen Ständer los. Während sie an den zweiten Knopf greift, schüttelt Fabian den Kopf.
„Lass mich das machen und du machst bei mir weiter. Und natürlich sage ich deiner Mutter kein Wort“, raunt er verführerisch und während sie erneut die Finger um seinen Ständer schließt, legt er seine Lippen auf ihre, küsst sie leidenschaftlich und öffnet mit einer Hand mit geschickten Fingern die nächsten vier Knöpfe ihres Kleids.
Der weiße BH wird sichtbar, den Fabian etwas mühsam, aber nach wenigen Versuchen erfolgreich, von unten über ihre Brüste hochschiebt.
Seine Hand packt zu und massiert mit den Fingerspitzen genüsslich den linken Mops.
In Fabians Unterleib kocht es. Das Ziehen in den Hoden wird stärker und der Druck vergrößert sich. Seine Hand massiert die wunderbare Brust, während sein Schwanz gefühlvoll und kräftig zugleich gewichst wird.
Auch der Kuss mit Sonja ist wunderbar und ihm wird immer heißer.
Zugleich spürt er auch ihre Erregung. Sie schmiegt sich fester an ihn, der Kuss wird leidenschaftlicher, ihre Zunge sucht fordernder seine.
Beide atmen schwerer und seine Daumen finden ihre Warze, die hart und fest in die Höhe steht.
Doch dann löst sie sich von ihm. Schwer atmend schaut sie ihn fragend an.
„Was ist los? Mache ich etwas falsch?“
„Nein, überhaupt nicht“, haucht er und genießt ihre Brust in seiner Hand mindestens so sehr, wie ihre Hand, die seinen Ständer wichst.
„Und warum klappt es jetzt nicht mehr?“
Jetzt stockt Fabian für einen Moment und schaut sie fragend an.
„Was meinst du?“
„Na, vorhin hast du schon nach kurzer Zeit abgespritzt. Jetzt wichse ich ihn wie verrückt, und nichts passiert.“
Wieder klingt in ihrer Stimme Unsicherheit und Enttäuschung über sich selbst durch.
Sanft drückt er ihre Brust und schaut ihr tief in die Augen.
„Ein zweites Mal dauert immer länger. Das ist schön für den Mann und kann auch für die Frau einen höheren Genuss bedeuten“, flüstert er und kreist mit dem Daumen über ihre Brustwarze. Ihre Hand bewegt sich langsam wieder auf und ab.
„Ach so“, flüstert sie und betrachtet den Ständer in ihrer Hand.
„Aber wenn ich es doch beschleunigen will, was kann ich dann tun?“
Kurz überlegt Fabian, dann lächelt er.
„Lass den Mann mehr mit dir spielen“, raunt er, beugt sich vor und küsst ihre rechte Brust. Mit den Lippen umschließt er ihren Nippel und reibt an der Unterseite mit seiner Zunge entlang.
Ein Beben geht durch ihren Oberkörper und zitternd zieht sie die Luft ein. Die Handbewegung stockt mehrmals für einen kurzen Augenblick, da hebt Fabian seinen Kopf und schaut ihr in die Augen.
„Gefällt dir das?“, fragt er überflüssigerweise, denn ihre Reaktion hat schon alles gesagt.
„Oh ja, vor allem, das mit der Zunge an meinem Nippel. Das mache ich auch immer, wenn…“, platzt es aus ihr erregt heraus, stoppt dann aber schlagartig und bekommt einen roten Kopf.
„Hey, ganz ruhig. Es ist ganz normal, dass du masturbierst, und ich finde es anregend, wenn du darüber sprichst. Noch geiler finde ich es, wenn du es mir zeigst“, flüstert Fabian verführerisch, während sein Schwanz mehrmals zuckt.
Kurz zuckt Sonja zusammen, aber das Verhalten von Fabian, und wie er mit dem Thema umgeht, beruhigt sie dann doch ein wenig.
„Was soll ich dir zeigen?“, fragt sie vorsichtig und kurz flackert Angst in ihren Augen auf. Offensichtlich will sie nicht zu viel zeigen.
„Was du mit deiner Zunge an den Möpsen machst“, flüstert Fabian heißer und lächelt sie vertrauensvoll an.
Kurz kichert Sonja, dann hebt sie die rechte Brust an und führt den Nippel zu ihrem Mund. Während die eine Hand weiterhin gleichmäßig wichst, saugt sie an ihrer Warze oder kreist mit der Zunge langsam darüber.
Erneut zuckt sein Schwanz in ihrer Hand und sie muss erneut lachen.
„Das scheint ihm tatsächlich zu gefallen“, sagt sie lachend und nickt in Richtung seines Steifen.
„Oh ja und wie. Machen wir es gemeinsam?“, raunt Fabian und nimmt sich die andere Brust vor. Seine Lippen umschließen den Warzenhof und er seine Zunge drückt von unten gegen ihre Warze. Gleichzeitig legt Sonja ihren Mund auf die andere Brustwarze und saugt sanft daran.
Ein leises Schnurren erklingt aus ihrer Kehle und die Hand wichst wieder etwas stärker.
„Oh mein Gott, ist das schön“, flüstert sie, nachdem sie kurz Luft holen muss und das Saugen unterbricht.
„Ich will ihn noch mal spritzen sehen“, ergänzt sie leicht bittend und wichst wieder schneller.
„Mach einfach weiter, das kommt schon“, erklärt Fabian und knetet ihre Brüste abwechselnd.
„Du hast wundervolle Möpse“, erklärt er begeistert und zur Bestätigung zuckt sein Schwanz erneut in ihrer Hand.
Das lässt Sonja kurz lachen, wichst dann weiter und seufzt leise.
„Du machst das auch gut. Machen das die anderen Jungs auch so schön?“, haucht Sonja und streichelt Fabian über den Kopf, weil er wieder an ihrer Brustwarze leckt und saugt.
„Wenn nicht, dann erklär es ihnen, wie du es magst“, sagt er zuversichtlich lächelnd. Gleichzeitig erscheinen Bilder in seinem Kopf wie eine junger Mann Sonjas Möpse massiert, sie küsst, daran leckt und sie zum erfreuten Seufzen bringt.
Wieder zuckt sein Schwanz.
Das nächste Bild in seinem Kopf zeigt den jungen Mann, wie er ihr zwischen die Beine greift und sie zum Stöhnen bringt.
Jetzt zuckt sein Schwanz noch wilder und das Pochen darin, raubt ihm fast den Verstand.
„Uhi“, ruft Sonja begeistert und wichst schnell atmend fester.
Da hebt Fabian seinen Kopf und schaut ihr in die Augen.
„Warum hast du vorhin gesagt, ich darf dich nur oben berühren?“
Die Hand stoppt augenblicklich und verlegen blickt Sonja ihn an.
„Die Jungs wollen bestimmt auch deine Muschi streicheln und mir würde das auch gefallen. Das könnte zudem helfen, dass ich schneller komme“, erklärt Fabian weiter in nüchternem, aber freundlichem Ton.
Es vergehen einige Sekunden, bevor sie die Sprache wiederfindet.
„Ich… ich schäme mich dafür.“
Jetzt runzelt Fabian die Stirn.
„Du schämst dich für deine Vagina?“, versucht er zu verstehen, was Sonja bewegt.
„Nein. Ich… also… mir ist es peinlich, wenn du jetzt mein Höschen berührst.“
Sein fragender Blick intensiviert sich.
„Na, ich will nicht, dass du glaubst, ich hätte mein Höschen mit Pipi nass gemacht“, sagt sie nach einem tiefen Atemzug und es klingt genervt, als ob es doch klar sei, was sie bedrückt.
Für einen Moment kämpft Fabian mit einem Lachanfall, aber das will er Sonja nicht antun. Er muss ruhig und sachlich bleiben, auch wenn es ihm schwerfällt.
Einmal atmet er durch, dann klärt er sie auf.
„Wir Männer wissen, dass Frauen feucht werden, wenn sie erregt sind. Und wir finden das total geil, eine feuchte, nasse Muschi zu streicheln.“
Seine Stimme bebt bei diesen Worten, denn in seinem Kopf streichelt am Samstag ein junger Mann ihre feuchte Grotte, fingert sie und bringt sie zum Stöhnen. Vielleicht sogar zu einem Höhepunkt.
Erneut pulsiert und zuckt sein Ständer, der momentan nur festgehalten wird.
„Wirklich?“
In Sonjas Augen funkelt Freude und Hoffnung auf.
„Oh ja“, raunt Fabian, der sich kaum noch beherrschen kann. Es wird nicht mehr lange dauern, und er kommt erneut.
Auf die Unterlippe beißend überlegt Sonja einige Sekunden, während sein Schwanz sich anfühlt, als würde er gleich platzen.
Vorsichtig legt er seine Hand auf ihr Knie und schiebt das Kleid ein Stück höher. Dabei beobachtet er Sonjas Reaktion, die nichts verhindert.
„Darf ich?“, fragt Fabian liebevoll und behutsam gleiten seine Fingerspitzen auf die Innenseite, knapp hinter der Kniescheibe.
Es folgt kein Nein, nur eine weitere Nachfrage.
„Soll… soll ich meine Beine geschlossen lassen oder öffnen?“
Neugierig aber zugleich unsicher leckt sie sich über die Unterlippe.
Jetzt überlegt Fabian einen kurzen Moment. Sie will, dass er ihr etwas beibringt und zeigt. Aber dazu gehören auch die Risiken bei solchen Spielen.
„Grundsätzlich kannst du das machen, wie du willst. Wenn du von ihm erobert werden möchtest, wenn er sich anstrengen soll, um dich zu verführen, wenn du nicht als einfach zu haben dastehen möchtest, dann lässt du die Beine geschlossen.“
Kurz lächelt er sie an und spricht, ohne auf eine Antwort zu warten weiter.
„Wenn du ihm zeigen willst, dass du es magst, dass es dir gefällt oder du ihn leiten, ihn verführen, oder einfach auffordern möchtest, weiterzumachen, dich zu berühren, dann öffne deine Beine und ebne ihm den Weg zu deiner heißen, feuchten Muschi.“
In seiner Stimme liegt ein aufgeregtes Beben, das sich durch weiteres Zucken in seinem Schwanz verstärkt.
„Was würdest du von mir denken, wenn ich meine Beine öffne?“, fragt sie mit dünner, schwacher und unsicherer Stimme.
Bebend atmet er kurz durch.
„Ich würde das total geil finden“, haucht er und küsst ihren Hals. Die Finger schieben sich höher und sie öffnet ihre Schenkel. Ungehindert gleitet er auf der Innenseite hoch, streichelt ihre weiche Haut und kaum nähert er sich ihrem Schritt, spürt er ihre Wärme.
Gleichzeitig greift ihre Faust wieder fester zu und während sie seufzt, wichst sie seinen Ständer schneller.
Kaum berührt er den Rand ihres Höschens, zuckt sie kurz zusammen, lacht dann aber auf.
„Entschuldige bitte, das… das ist neu für mich“, hechelt sie und er berührt erneut den Rand und jetzt, bleibt sie ruhig sitzen.
Er küsst ihre Hals, sie wichst seinen Schwanz und seine Finger streicheln zärtlich die Leiste aufwärts, wandern über den Stoff zur anderen Seite und gleitet dort herab.
Seine Küsse werden intensiver an ihrem Hals, Sonjas Hand wichst heftiger, während ihr Becken sich unter seinen Fingern bewegt.
Dabei seufzt sie leise und atmet immer schwerer.
Vorsichtig schiebt er seinen Mittelfinger direkt in den Schritt. Der Stoff ist warm und nass. Kurz spürt er, wie Sonja die Luft anhält, dann beginnt er zu kreisen und sie seufzt lauter.
Aus ihren gleichmäßigen Handbewegungen werden nun unkontrollierte, abgehakte und unterschiedlich stark.
Dabei seufzt und stöhnt sie zwar leise, aber intensiver. Seine Finger reiben schneller und kreisen abwechselnd über der Stelle, unter der sich der Kitzler befindet, oder über ihre Schamlippen. Dort ist es am heißesten und der Stoff trieft von ihrem Saft.
„Gefällt es dir hier besser…“, er kreist über den Schamlippen, „… oder lieber hier?“, fragt er und verlegt seine Kreise etwas höher, um den Kitzler zu stimulieren.
„Dort. Da oben, da ist es herrlich“, haucht Sonja verzückt und lässt ihr Becken im Takt seiner Finger vor und zurückwippen.
„Direkt die Klitoris“, sagt er lächelnd und erntet ein Nicken von ihr, während sie bei jedem kurzen Ausatmen einen leisen, lüsternen Laut von sich gibt.
Ihre Hand wichst nur noch sporadisch und hält seine Stange nur fest. Dafür verdreht sie die Augen und seufzt lauter.
„Da machst du es dir auch am liebsten, nicht wahr?“
„Ja“, haucht sie zur Antwort und zieht im nächsten Moment die Luft zwischen den Zähnen ein.
„Auf der Party wirst du einen Jungen finden, der dich genau dort streichelt“, haucht Fabian, der seine eigene Erregung kaum noch bändigen kann. Würde sie jetzt weiterwichsen, käme er in Sekunden.
So aber hält sie ihn nur fest und er konzentriert sich auf Sonja.
Bisher hat er mit der rechten Hand ihre Schulter gehalten, aber jetzt greift er weiter um sie herum und packt ihre Brust, die sie zuvor noch im Mund hatte.
„Oh, das ist gut“, raunt Sonja, während er ihren Mops genüsslich und zärtlich knetet. Gleichzeitig reibt er mit dem Daumen über ihre harte Warze. Ihr Stöhnen wird lauter und ihr Körper bewegt sich intensiver auf der Bank.
„Du hast unglaublich geile Möpse. Die werden den Jungs gefallen“; raunt er und knetet an der rechten und leckt an der linken Brust. Seine Hand reibt derweil intensiver weiter.
„Oh ja“, haucht Sonja, die mit ihrer freien Hand seinen Kopf an ihre Brust drückt.
„Und deine feuchte Muschi gefällt ihnen noch viel mehr. Sie werden ganz verrückt danach sein, sie zu reiben“, hechelt er und sie stöhnt ihre Freude darüber hinaus.
„Freust du dich schon darauf, dass ein Junge deinen Kitzler auf der Party reibt?“
„Ja. Oh ja“, presst sie hervor und zieht die Luft noch stärker ein, während ihr gesamter Körper bebt und sich wild auf der Bank hin und her bewegt.
Die linke Hand hält weiter seinen Schwanz fest, während die rechte durch seine Haare krault und ihn an sich herumdrückt.
„Das wird er aber direkt machen“, hechelt er, lässt seine Hand höhergleiten, bis er die Haut unter dem Bauchnabel erreicht und schiebt seine Finger von oben in den Slip hinein. Kurz darauf erreichen die Fingerspitzen ihre Perle.
Kaum reibt er darüber, zuckt ihr Becken mehrmals und sie stöhnt lauter.
„Mmmh“, macht Sonja und bewegt ihr Becken im Takt seiner Finger.
„Deine geile Muschi wird den Jungs gefallen“, haucht Fabian und spürt das unbarmherzige Ziehen in seinem Schwanz.
„Oh ja. Oh Fabian. Oh Fabian“, presst Sonja hervor und zittert immer stärker, während seine Finger rasch über den Kitzler kreisen. Hin und wieder gleiten die Finger tiefer, holen viel von ihrem Saft und reiben damit die Perle ein.
„Oh Fabian. Oh Fabian“, sagt sie immer angestrengter. Das Zittern nimmt zu und plötzlich zieht sie tief die Luft ein und hält sie an.
Die Schenkel pressen sich zusammen und ihr gesamter Körper verkrampft.
Zitternd sitzt sie neben ihm und wirkt wie versteinert. Jeder Muskel ist angespannt, während Fabian nur noch leicht gegen den Kitzler drückt.
Er spürt einen sanften Ruck, anschließend strömt die Luft deutliche hörbar aus ihren Lungen. Ihr Körper entspannt sich und sie atmet erleichtert durch.
„Oh mein Gott, war das schön“, flüstert sie außer Atem und lässt einen Ständer los.
Mit beiden Händen packt sie seinen Kopf, hält ihn fest und presst ihre Lippen auf seine. Die Zungen spielen sofort miteinander, bis sie sich mit einem lauten Schmatzen von ihm löst.
„Danke. Vielen Dank. Das war das Tollste, was ich je erlebt habe“, hechelt sie noch immer nach Luft schnappend.
Er lächelt nur und sein Schwanz zuckt wie zur Bestätigung.
Doch plötzlich boxt sie ihn gegen die Schulter.
„Du bist gemein“, sagt sich kindlich eingeschnappt und mit einer breiten Schnute.
„Warum?“
Jetzt ist Fabian etwas überfordert.
„Ich wollte, dass du noch mal kommst. Auch wenn das eben sehr schön war, ich will dich noch mal spritzen sehen.“
„Okay, dann mach doch einfach weiter“, schlägt er vor. Sein Schwanz freut sich schon darauf.
Rasch packt sie seinen Schwanz und wichst ihn rasch und gleichmäßig.
Dabei schaut sie immer zwischen seinem Gesicht und dem Ständer hin und her.
Nach einigen Sekunden stoppt sie.
„Kannst du mir noch etwas zeigen, was ich machen kann? Ich meine, was den Jungs gefallen wird?“
Kurz überlegt Fabian und da sie jetzt schon so weit gegangen sind, kann er auch den nächsten Schritt wagen.
„Willst du einen Tittenfick ausprobieren?“
„Du meinst einen Mopsbums oder Möpsepoppen? So sagen es die anderen Mädchen“, erklärt Sonja, Stolz darüber, auch etwas zu wissen.
„Ja, so kann man das auch nennen“, stimmt Fabian lächelnd zu. Von diesen Bezeichnungen hat er bisher noch nie etwas gehört, aber auch er kann noch was lernen.
„Okay, was muss ich tun?“
„Mach dein Kleid ganz auf, oder besser, mach deinen Oberkörper komplett frei.“
Etwas zögerlich streift sie sich die Ärmel ab, zieht das Kleid bis zum Bauch runter und entfernt am Ende ihren BH, der ihr sowieso am Hals hängt und nichts mehr verdeckt.
„Jetzt komm zwischen meine Beine“, sagt er langsam und beschwörend. Dabei zeigt er vor sich auf den Holzboden, auf dem sich im nächsten Augenblick Sonja hinkniet.
Die dicken, prallen Brüste hängen herab. Der Busen zeigt sich einladend und lässt Fabians Penis vor Freude pulsieren.
Langsam rutscht er an die Kante der Bank und steht anschließend breitbeinig vor ihr. Langsam schiebt er seine Stange zwischen ihre Titten.
„Drück sie von der Seite dagegen“, haucht Fabian und sogleich packen ihre Hände die Möpse und pressen seinen Ständer ein.
„Beweg sie auf und ab“, gibt er die nächste Anweisung und auch dieser folgt Sonja sofort. Langsam hebt sie die Brüste an und lässt sie rasch herabfallen. Immer darauf bedacht, seinen Penis fest einzuklemmen.
Das wiederholt sie mehrmals. Zunächst schaut sie auf ihre Oberweite und den Ständer dazwischen, dann aber wandern ihre Augen nach oben zu Fabian.
„Ist das gut so?“
„Oh ja“, antwortet er und genießt den weichen, zugleich festen Druck an seinem Schwanz. Die Vorhaut wird nur wenig bewegt, aber das Reiben fühlt sich wunderbar an. Hinzu kommt der geile Anblick. In seinen Hoden zieht es gewaltig.
„Puh, das ist ganz schön anstrengend“, sagt Sonja nach kurzer Zeit und atmet schwer durch.
„Dann press die Möpse nur zusammen, schieb sie aber nach oben und ich mache den Rest“, erklärt Fabian und kurz darauf bewegt er sein Becken rasch vor und zurück. Sein Schwanz schiebt sich durch ihren Busen, sodass die Eichel in rascher Folge rot glänzend erscheint.
„Leck an deinen Nippeln“, verlangt begierig Fabian und stößt noch fester zu.
Zuerst kichert Sonja kurz, grinst ihn an, dann leckt sie zuerst rechts, dann links an ihren Nippeln.
„Ja, das wird dem Jungen gefallen“, raunt Fabian begeistert und bewegt seinen Schwanz noch intensiver zwischen ihren Brüsten hin und her.
Die Lust in ihm ist schon wieder unbändig und das Ziehen in den Hoden raubt ihm den Verstand. Aber am schlimmsten sind die Bilder in seinem Kopf. Ein junger Mann, der seinen Schwanz an Sonjas Titten reibt und sie lächelt ihn so erfreut an.
Plötzlich lacht sie und schüttelt kurz den Kopf.
„Was ist?“
„Tabea hatte vor einiger Zeit einen Witz gemacht. Ich lachte darüber, ohne ihn zu verstehen. Das mache ich erst heute“, erklärt sie lächelnd und hält Fabian weiterhin ihre Möpse hin.
„Was für ein Witz?“
„Was sagt die Blondine nach dem dritten Mopsbums hintereinander?“
Kurz zwinkert sie ihm zu, bevor sie die Antwort gibt.
„Jetzt habe ich langsam die Nase voll.“
Kurz lacht Sonja schallend auf und biegt ihren Oberkörper nach vorne. Selbst Fabian muss kurz lächeln, bevor er wieder konzentriert seinen Schwanz nach vorne stößt. Seine Eichel schiebt sich rasch auf und ab.
Kurz lutscht Sonja an ihrer rechten Brustwarze, dann blickt sie wieder zu Fabian hoch.
„Mach ich das gut? Macht das dich geil?“
„Ja“, sagt Fabian angestrengt und zieht die Luft rasch und tief ein.
Sanft bewegt Sonja die Brüste hoch und runter, abhängig davon, an welcher sie gerade lutscht.
„Was soll ich noch machen?“, haucht sie zwischendurch, lächelt und blickt Fabian erwartungsfroh an.
„Leck den Nippel in der Mitte“, ächzt er voller Lust und Erregung.
Jetzt zögert Sonja, schaut unschlüssig auf seine Eichel, beißt sich auf die Unterlippe und blickt anschließend zu ihm hoch.
Er nickt ermutigend und lächelt zuversichtlich.
Wie in Zeitlupe senkt sie den Kopf. Seine Bewegungen werden langsamer, bis sie gänzlich zum Stillstand kommen. Sein Ständer steckt bis zum Anschlag zwischen ihren Brüsten. Die Eichel ragt komplett aus dem Busen hervor.
Kaum hat Sonja den Kopf gesenkt und starrt auf die Eichel, öffnet sie langsam den Mund und die Zunge gleitet heraus.
Mit der Spitze berührt sie vorsichtig die rote, glänzende Kugel.
Genüsslich atmet Fabian durch.
„Noch mal“, haucht er glücklich und die Zunge berührt seinen Schwanz erneut. Dieses Mal länger und nicht nur mit der Spitze.
„Ja, das ist gut. Du kannst auch dran herumkreisen“, flüstert er heißer und kann es kaum glauben.
In seinem Unterleib tobt ein Sturm. Das Ziehen und Kribbeln in den Eingeweiden werden immer heftiger.
„Küss ihn.“
Und sie küsst seine Spitze. Sanft, zärtlich und liebevoll. Mehrmals presst sie die Lippen auf die Eichel und reibt sanft darüber.
„Nimm ihn ein Stück in den Mund.“
Jetzt befindet sich Fabian in einem Rauschzustand. Klares Denken ist nicht mehr möglich. Seine Worte sind geprägt von purer animalischer Lust.
Behutsam gleiten ihre Lippen über seine rote, empfindliche Haut und er genießt es. Laut zieht er die Luft vor Freude und Erregung ein.
Gleichzeitig schiebt er sein Becken noch weiter vor und drückt seien Schwanz tiefer in ihren Mund hinein.
„Oh mein Gott, ist das geil“, raunt er und legt seine Hände auf ihren Hinterkopf.
„Leck an ihm“, kommandiert er nun weiter und die Zunge umspielt seine Spitze. Sein Stöhnen wird lauter.
„Wenn du das am Samstag bei einem Jungen machst, bist du die Königin von allen“, raunt er und in seinem Kopf erscheinen die nächsten Bilder.
Sonja auf den Knien vor einem Jungen, der ihr in den Mund fickt.
Sonja im Kreis von mehreren jungen Männern, denen sie abwechselnd einen bläst und gleichzeitig wichst.
Sonja, die vorgebeugt dasteht, einen Schwanz bläst und gleichzeitig von hinten gefickt wird.
Sein Schwanz zuckt vor Freude und er stöhnt erneut lüstern auf. Derweil gleiten ihre Lippen seine Eichel auf und ab. Sie erreichen den Eichelkranz und gleiten noch ein Stück weiter. Gleichzeitig leckt die Zunge an der Unterseite seines Schwanzes wild umher.
„Saug. Saug die Luft aus dem Mund und lutsch an ihm“, keucht Fabian angestrengt und spürt sofort die Veränderung. Und dass Sonja immer wilder wird.
Schneller, kräftiger und ungestümer bewegt sie ihren Kopf, saugt und leckt heftig an seinem Schwanz, der immer stärker brennt.
Das Ziehen wird unerträglich und der Wunsch nach Erlösung verdrängt jeden klaren Gedanken in seinem Kopf.
Da entlässt sie seinen Ständer mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Mund und sie schaut begierig grinsend zu ihm hoch. Ihre Spange funkelt im Licht.
„Ist das gut so? Gefällt dir das?“
„Oh ja“, haucht Fabian und zieht ihren Kopf wieder näher. Sogleich öffnet sich ihr Mund und sein harter Penis verschwindet in ihrem Rachen.
Von der Zunge in Empfang genommen, packen ihn die Lippen und reiben rasch über den Stamm. Die Vorhaut wird auf und ab geschoben und sofort stöhnt er wieder auf.
Die Augen verdrehend pumpt er ihren Kopf, aber schon nach wenigen Sekunden ist das nicht mehr notwendig, denn dieser bewegt sich selbstständig rasch vor und zurück.
Es schmatzt und er hört eine Art Schnurren aus ihrer Kehle. Erst jetzt bemerkt er, wie ihre Hände die Brüste wild kneten und die Finger mit ihren Nippeln spielen.
Sie wirkt gierig und von einer unstillbaren Sehnsucht getrieben, während sie ihm einen bläst.
„Gefällt dir das auch?“, fragt er einer inneren Stimme folgend und sie entlässt erneut seinen Ständer aus dem Mund.
Mit glänzenden Augen, die vor Begeisterung nur so triefen, strahlt sie ihn an. Die Spange im Mund funkelt wie verrückt.
„Verdammte Scheiße, ja, das ist voll geil“, raunt sie mit bebender Stimme und schnappt sofort wieder nach seinem Schwanz.
„Reib deine Pussy“, sagt er rasch, bevor er vor Lust stöhnt.
Augenblicklich lässt ihre rechte Hand die Brust los und schiebt sich unter das Kleid. Die Bewegungen des Unterarms verraten ihm, dass sie rasch und intensiv masturbiert, was ihn noch geiler macht.
Stöhnen bewegt er sein Becken vor und zurück. Die Hände liegen auf ihrem Kopf, der wild hin und herschwingt. Dabei saugt und lutscht sie so intensiv an seinem Schwanz, dass er glaubt, vergehen zu müssen.
Die Hitze nimmt zu. Das Ziehen und Kribbeln werden unerträglich und der Druck ist so stark, dass er glaubt platzen zu müssen.
Der Ständer verschwindet immer tiefer in ihrer Kehle und schon stößt er an. Ein kurzes Würgen, aber sofort lutscht sie weiter an seiner Stange.
„Oh mein Gott, ist das geil. Das machst du unglaublich gut. Das ist so gut. So gut!“, presst er immer lauter und hektischer hervor.
Ihre linke Hand packt seinen Arsch und er stöhnt noch lauter auf, während ihre Zunge rasch waagrecht an der Unterseite der Eichel entlang gleitet.
„Ich… ich komme. Ja, ich komme. Ich…“, presst er hervor und lässt ihren Kopf los, damit sie entscheiden kann, ob er ihr in den Rachen spritzt oder nicht.
Aber ihre Lippen pressen sich noch fester an seinen Stamm und sie saugt noch heftiger die Luft aus dem Mund heraus. Der Kopf rast regelrecht vor und zurück.
Im nächsten Moment hält er es nicht mehr aus. Das Feuerwerk, das in seinem Schwanz zündet, breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit aus, erreicht die Hoden und den Bauch.
Mit einem gequälten Laut spritzt er ab. Sein Becken zuckt und er hört wie von weiter Ferne einen dumpfen Laut, der von Sonja stammt.
Gleichzeitig packen ihre Finger fest zu, krallen sich in seinen Arsch und pressen ihn zusammen.
Erst nach Sekunden, während sein Schwanz pulsierend das Sperma ausspuckt, bemerkt er das Zittern bei Sonja und wie sie sich verkrampft.
Fast gleichzeitig entspannen sich die beiden und Fabian ist froh, dass die Fingernägel sich aus seinem Fleisch lösen.
Erschöpft, aber glücklich atmet er tief durch und betrachtet Sonja, die mehrmals schluckt und anschließend ihren Mund öffnet. Sein schrumpfender Penis gleitet heraus und zeigt nach unten, während sie lächelnd zu ihm aufblickt.
Er greift unter ihre Achseln und zieht sie hoch.
Fast gleichzeitig umarmen sie sich und ein leidenschaftlicher und zugleich dankbarer Kuss folgt. Die Zungen spielen heftig miteinander und er genießt die festen, vollen Lippen von der jungen Frau an seinen.
Tief durchatmend lösen sie sich und lächeln einander an.
„Das war schön“, haucht sie lächelnd und außer Atem.
„Ja, finde ich auch“, erwidert er, genauso nach Luft schnappend.
„Und entschuldige bitte, dass ich vorhin Scheiße gesagt habe“, sagt sie verlegen und presst anschließend die Lippen fest aufeinander.
„Wann hast du das gesagt?“
„Na, als… als…“, jetzt läuft sie rot an und in diesem Moment erinnert er sich wieder. Es war, als sie ihm einen geblasen hat.
„Ja, schon in Ordnung. Ich werde es deiner Mutter nicht erzählen“, erklärt er lächelnd, wohl wissend, dass Sonjas Mutter recht altbackene Einstellungen zu der heutigen Ausdrucksweise hat. Für ihn ist das kein Problem und daher winkt er ab.
„Das… das wäre sehr nett, wenn du meiner Mutter nichts erzählst. Auch nicht, was sonst hier… also…“
Jetzt fährt sie noch verlegener mit dem Fuß einen Halbkreis führend, über den Holzboden.
„Keine Angst. Das bleibt unser Geheimnis. Ich befürchte eh, dass deine Mutter mir den Kopf runterreißen würde, wenn sie es erfährt“, sagt er lächelnd, obwohl er es ernst meint.
Zwar kommt er mit Sonjas Mutter ganz gut klar, vor allem, weil er sich schon seit Jahren gut mit ihrer Tochter versteht und sich oft um sie gekümmert hat.
Aber das von eben, würde sie ihm niemals verzeihen.
„Ich danke dir“, flüstert Sonja und streift sich wieder den BH über.
Gleichzeitig zieht Fabian seine Bermudashorts hoch und schließt sie, während Sonja einen Knopf nach dem anderen an ihrem Kleid zumacht.
„Ich danke dir und ich denke, du kannst jetzt gut vorbereitet auf die Party gehen.“
Ein verschmitztes Lächeln huscht über sein Gesicht und gleichzeitig spürt er ein sanftes Ziehen in seiner Leistengegend.
Es ist zum Verrücktwerden, denkt er sich und verdrängt augenblicklich die dazugehörigen Bilder von Sonja, die wild knutschend und fummelnd auf einer Couch sitzt und sich mit einem Jungen vergnügt.
„Ja“, haucht sie verlegen und weiß nicht genau, was sie jetzt machen soll.
„Willst du mir noch ein bisschen im Garten helfen?“, fragt Fabian, um die peinliche Stille zu brechen, und Sonja nickt lächelnd.
In der nächsten Stunde wird gehackt, gegossen und geerntet. Am Ende bekommt Sonja einen Salat, eine Schüssel Erdbeeren und ein Bund Karotten mit nach Hause.
Kaum ist Fabian in seiner Wohnung, zwei Stockwerke über der von Sonja, da legt er seine Ernte in der Küche ab, holt sich ein Bier und nimmt auf der Couch Platz.
Er kann es noch immer nicht fassen, was zuvor passiert ist. Er mag Sonja, aber das hätte nicht passieren dürfen. Aber da war diese Sucht, dieses Verlangen in ihm, das ihm vor langer Zeit seine Ehe ruiniert hatte.
Diese spontane, nicht beherrschbare Lust, diese Begierde, diese unstillbaren Sehnsüchte, die alles andere als normal ist.
Und das hat ihm auch seine damalige Ehefrau vorgeworfen, als er das Thema auf den Tisch brachte.
Er versuchte es vorsichtig, fragte seine Frau, ob sie hin und wieder auch an andere Männer denke, ob sie andere Männer attraktiv fände und ob sie gerne mal mit anderen Männern ausgehen wolle.
Sie verstand es überhaupt nicht, hielt ihn für eifersüchtig und war genervt von seinen Anspielungen und Fragen.
Beim Sex stellte er sich vor, dass sie mit einem anderen vögelte, was zur Folge hatte, dass er rasch kam, was seiner Ex auch nicht gut gefiel.
Auf einer Party von Bekannten lernten sie Thorin kennen und seine Frau verstand sich sehr gut mit ihm. Er beobachtete die beiden, wie sie eng beieinanderstanden und viel lachten. Dabei berührten sie sich hin und wieder.
Fabian erinnert sich gut daran, wie er mitten auf der Party eine Erektion hatte, als seine Frau von hinten zufälligerweise angestoßen wurde und sie lachend in Thorins Arme fiel.
Als sie nach Hause kamen, war er so spitz, dass er sie ins Bett zog. Nur widerwillig machte sie mit, bis er fragte, ob sie nicht lieber mit Thorin vögeln würde.
Das war zu viel und es endete in einem mächtigen Streit.
Einige Tage herrschte eisiges Schweigen und er gab sich einen Stoß und erklärte ihr, dass es ihn erregt, wenn er sie mit einem anderen sieht. Sie verstand noch immer nicht und er klärte sie auf, dass er ein Cuckold sei und es ihn heißmachen würde, wenn sie mit einem anderen schläft.
Tja, das war das Ende seiner Ehe, denn seine Frau zeigte ihm den Vogel und eine Woche später, sprach sie offen von der Trennung. Vier Monate später folgte die Scheidung, gegen die er sich nicht zur Wehr setzte.
Seitdem hat er keinen Kontakt zu seiner Ex, und auch nicht zu anderen Frauen, denn diese Scham, diese Niederlage, diese peinliche Situation, die wollte er nie wieder erleben.
Dieses Thema ist sein Geheimnis und soll auch so bleiben.
Als Ersatz suchte er seine Befriedigung bei Pornos, die dieses Thema aufgriffen. Aber noch besser gefallen ihm erotische Geschichten, denn da kann sein Kopfkino so richtig loslegen.
Sein Blick wandert zu dem kleinen Regal neben dem Fernseher, auf dem vier Reihen Bücher stehen. Die Augen bleiben auf dem Buch ganz rechts in der obersten Reihe hängen.
Der Buchrücken ist schwarz mit heller Schrift.
Schwungvoll steht er auf und zieht es heraus. Vom häufigen Lesen ist der Einband fleckig. Die Seiten zerfleddert und er hat immer Angst, dass es auseinanderfällt.
Wenn das passiert, kauft er es sich erneut, davon ist er überzeugt.
Sein Blick wandert über die Vorderseite. Eine Frau in braunen oder weinroten Dessous sitzt vorgebeugt auf einem Mann mit freiem Oberkörper. Beide sind im Bett und der Mann öffnet gerade den BH auf ihrem Rücken.
Im Hintergrund sieht man den Ausschnitt einer Krawatte, eines weißen Hemds und ein dunkler Anzug.
In seinem Kopf ist er es, der den beiden zusieht und schon schwillt sein Penis leicht an.
Der Mann im Anzug ist Heinz und ebenfalls ein Cuckold. Und wie auch er ein geiler Voyeur. Auf der Hochzeit seiner Nichte schaut er zu, wie die Braut mit einem anderen vögelt. Moralisch findet das Fabian nicht gut, aber die Beschreibung, macht ihn richtig geil.
Er blättert im Buch und findet eine seiner Lieblingsstellen. Erika, die Frau von dem Cuckold, geht mit Marvin, den sie auf der Hochzeit kennengelernt hat, zum Tanzen, das Heinz das nicht so sehr liegt.
Das machen sie öfters. Dann treffen sich Marvin und Erika in einem Café. Dabei gibt es die ein oder andere pikante und erregende Situation.
Kaum ist Erika zu Hause, hat sie Telefonsex mit Marvin, der sich einen runterholt und Heinz ist dabei, hört zu und kommt zwei Mal.
In Fabians Hose pocht sein Ständer, während er über die Zeilen fliegt. Dann blättert er weiter, liest, wie Marvin der Ehefrau heiße Unterwäsche kauft und mit ihr ins Theater geht. Sie fingert sich und er wichst, bis er kommt.
Mit links reibt Fabian über seine Beule, während er die Wörter regelrecht einsaugt und die entstehenden Bilder genießt.
Er blättert weiter und Marvin geht mit Erika erneut tanzen. Auf der Tanzfläche reiben sie sich aneinander und sie hat einen Miniorgasmus. Später auf dem Parkplatz sitzen sie in seinem Auto und er wichst erneut. Dabei stellt Erika fest, dass Marvin komplett rasiert ist, und sie soll testen, wie es sich anfühlt.
In Fabians Unterleib kocht es und sein Schwanz fordert Befriedigung, obwohl er vor knapp einer Stunde erst zwei Mal abgespritzt hat.
Die Atmung geht schwer und er öffnet seine Hose. Auch er ist komplett rasiert und das nur wegen dieser einen Szene im Buch, in der Erika die glatte Haut des Hodens ertastete.
Das Buch in der rechten, wichst er mit links seinen Schwanz und spürt, wie der Druck ansteigt.
Genau in diesem Augenblick klingelt es an der Tür.
Wie aus einer Trance gerissen, blinzelt er kurz, stellt rasch das Buch ins Regal und verpackt seinen Ständer.
Auf dem Weg zur Wohnungstür schließt er die Hose.
Zwei Mal atmet er tief durch, dann öffnet er die Tür.
Im Gang davor erblickt er Sonja, die ein Glas Apfelkompott in der Hand hält.
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