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Pornland Band 1 (fm:Fetisch, 10781 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 03 2026 Gesehen / Gelesen: 1534 / 1387 [90%] Bewertung Geschichte: 9.42 (26 Stimmen)
Markus und Steffi besuchen "Pornland", einen riesigen, erotischen Freizeitpark. Dabei werden sie direkt beim Eintritt voneinander getrennt und eine spannende Suche voller erotischer Eskapaden beginnt, bevor es für Steffi zu spät ist...

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© MarylinCane Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Die Dame an der Rezeption war außerordentlich hübsch, dazu sexy gestylt und sehr freundlich. Steffi versteckte sich halb hinter Markus, sie war beeindruckt von der unglaublich attraktiven Frau, die eine natürliche Erotik ausstrahlte. Wenn in Pornland alle Frauen so aussehen, wird das aber eine Herausforderung, dachte sie.

„Wir hatten gebucht, als Paar.“ Markus nannte ihre vollständigen Namen.

„Ja, sehr gut, und bezahlt habt ihr auch schon im Vorfeld mit Kreditkarte, das ist alles perfekt, euer Gepäck könnt ihr hier abgeben.“

„Wie lange kann man denn bei der Buchung bleiben?“ Steffi blickte an Markus vorbei.

„Das ist ganz euch überlassen, ihr könnt zwei Stunden bleiben oder zwei Monate, das ist alles im Preis mit drin, ihr müsst euch natürlich selbst verpflegen und so, daher ist die Dauer des Aufenthaltes ganz offen.“

Steffi und Markus blickten sich an, sie grinste. „Oder 10 Minuten…“ flüsterte sie.

„Jetzt sei nicht so pessimistisch!“ Markus kniff ihr ein Auge, Steffis Blick fiel wieder auf das beeindruckende Dekolletee der Dame, was sie in gleicher Weise bewunderte wie irritierte.

„Jetzt noch ein paar Spielregeln.“ Die Dame holte tief Luft, was ihre Brust nur noch weiter anschwellen ließ.

„Euer Aufenthalt in Pornland dient ausschließlich eurem ganz persönlichen Vergnügen. Ihr sollt die Zeit hier genießen und viel Spaß haben. Aber dafür müsst ihr ein paar Dinge einhalten. Ihr solltet nicht als Gäste zu erkennen sein, vielleicht kurz zur Erklärung, in Pornland wohnen nicht nur Gäste, sondern auch einige Mitarbeiter von uns, die zur erotischen Stimmung beitragen sollen. Darüber hinaus ist einer Einladung eines anderen zu sexuellem Spaß zu folgen, außer, es sprechen triftige Gründe dagegen. Pornland ist ein sexueller und hedonistischer Freizeitpark, wo ihr euren Gelüsten und Fantasien freien Lauf lassen könnt, nichts von dem, was in Pornland passiert, wird je nach außen dringen, das garantieren wir.

Daher bitte ich euch, hier zu unterschreiben und eure Handys in diesem Tresor hier zu deponieren.“

Der zu unterschreibende Text war übersichtlich und kurz gestaltet, so konnten Steffi und Markus schnell das Dokument signieren, sie gaben ihre Handys ab und hörten der Dame weiter zu.

„Zunächst gibt es eine kurze medizinische Untersuchung, wir wollen vermeiden, dass jemand Krankheitserreger einschleppt, aber es ist nur ein neu entwickelter Schnelltest, der in wenigen Sekunden eine Infektion erkennt. Wenn ihr mir bitte folgen mögt.“

Die Dame führte sie in einen Nebenraum, wo eine sexy gekleidete Krankenschwester einen Blutstropfen aus dem Finger entnahm, ihn in ein Messröhrchen tropfte, welches tatsächlich nach kurzer Zeit bei beiden grün zeigte.

„Dann wäre das auch erledigt, ihr könnt euch jetzt umziehen, in Pornland geht es ein wenig erotisch- frivoler zu und auch da haben wir hohe Ansprüche an und für unsere Gäste, daher ist das erste Outfit im Preis mit inbegriffen, eure jetzige Kleidung werden wir ebenfalls einschließen. Die Dame bitte rechts und der Herr links durch die Tür, dort findet ihr eine sehr umfangreiche Garderobe und auch professionelle Beratung, ihr müsst nicht verunsichert sein.

Dann bleibt mir nur noch, euch viel Spaß bei eurem Aufenthalt in Pornland zu wünschen.“

Steffi grinste zu Markus herüber, sie bedankten sich höflich und küssten sich, bevor sie durch die jeweilige Tür verschwanden. „Bis gleich.“ hauchte Steffi ihrem Liebsten zu.

Markus trat durch die Tür und verschloss sie hinter sich. Ein wenig irritiert blickte er sich um, er befand sich in einer Art riesigem, begehbaren Kleiderschrank, Unmengen verschiedenster Outfits hingen sorgfältig an den Garderoben. Unschlüssig, fast schon verloren blickte er sich um, sollte er hier etwas für sich zum Anziehen finden? Und wenn, was?

„Hallo, da bist du ja, wie geht es dir?“ Wie aus dem Nichts begrüßte ihn eine freundliche Stimme aus den einzelnen Garderobengängen, bevor eine junge, hübsche, blonde Frau zum Vorschein kam und ihn anlächelte. Sie sah wirklich atemberaubend aus.

„Ich bin Sina, ich werde dir hier ein wenig helfen, damit du das Passende für dich findest. Deine Figur ist ja ziemlich normal, ups, bitte nicht falsch verstehen, also wir brauchen für dich keine Sondergrößen, das macht es ein wenig einfacher. Komm doch einfach mal mit.“

Markus konnte den Blick nicht von ihr lassen, sie trug einen schicken, roten Minirock, ein passendes rotes, bauchfreies Top und schwarze Overkneestiefel mit beeindruckend hohem Absatz, auf denen sie sich flinker bewegte als manche Frau in Turnschuhen.

„Wie wäre es hiermit? Schwarzes Leder ist im Moment total im Trend in Pornland.“

„Das ist schon ein wenig bizarr, oder nicht? Eigentlich so gar nicht mein Style.“

„Das geht vielen so, sie würden so etwas niemals draußen in der normalen Öffentlichkeit tragen, weil jeder Angst hat, die Leute würden sich den Mund über sie zerreißen, aber hier in Pornland ist einfach alles erlaubt, da darf es ruhig ein wenig ausgefallen sein, glaub mir, das was du jetzt anhast ist zwar vielleicht draußen modern, du würdest in Pornland mit so einer weiten Jeans und dem Pulli aber direkt auffallen, das würde dir sicher schnell unangenehm werden. Also, willst du es mal anprobieren?“

„Naja, ich sollte mich ja vielleicht an deine Tipps halten, du hast da die Erfahrung, was man hier so trägt.“

„Da kannst du dir sicher sein und deine Frau wirst du auch kaum wiedererkennen.“ Sina grinste ihn an. „Dann zieh dich mal aus!“

„Jetzt? Hier?“

„Ja klar, warum denn nicht? Denkst du, ich habe noch nie einen nackten Mann gesehen? Wir sind hier in Pornland, da sieht jeder jeden über kurz oder lang mal nackt, das ist schließlich auch das Ziel dieser Erlebniswelt, es geht um heißen, geilen Spaß, na los!“

Unsicher zog sich Markus erst den Pulli und das Shirt aus, dann begann er, seine Hose zu öffnen.

„Na, und verbergen musst du aber auch nichts, du hast einen heißen Body, also wenn ich nicht gerade arbeiten müsste…“

Wieder grinste sie.

„Danke…“ Markus errötete. Die hemmungslose Offenheit irritierte ihn ein wenig.

„Während der Arbeit ist Sex hier tabu, das ist leider so, ist aber wohl auch besser. Aber vielleicht laufen wir uns ja mal in meiner Freizeit über den Weg, dann steht einem geilen Spaß nichts im Wege.“

Innerlich schüttelte Markus mit dem Kopf, war das eine direkte Einladung oder Aufforderung zum Sex mit ihr? Wieder musterte er sie von oben bis unten. Die Vorstellung, mit ihr Sex zu haben, war schon geil und es war ihm peinlich, dass sein Schwanz seine Unterhose auszubeulen begann.

„Na, wie es aussieht, hätte dein kleiner Freund auch nichts dagegen einzuwenden, los, die Unterhose muss auch noch weg, hier in Pornland stören so Dinger nur.“

„Sag nicht, du hast unter dem Rock auch keinen Slip an!“ Markus wurde ein wenig mutiger.

„Wenn es dir hilft?“

Sina zog ihren Rock hoch und präsentierte ihm ihre nackte, blanke Spalte.

„Jetzt kannst du dich auch ausziehen, ich nehme es als tolles Kompliment auf, dass dein Freund schon so schick hart geworden ist.“

Markus war inzwischen so verwirrt und erregt, dass er keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, so zog er sich ohne weiteres Zögern auch den Slip aus. Sina reichte ihm noch immer mit hochgeschobenem Rock ein schwarzes Ledershirt. Er betrachtete es von allen Seiten, es wirkte wirklich ungewöhnlich, aber wenn das hier so Trend ist, warum sollte er es nicht anziehen? Schließlich kannte ihn hier ja keiner.

„Das steht dir ausgezeichnet, das finde ich sehr sexy an dir. Jetzt noch die Lederhose, hier, sei vorsichtig mit dem Reißverschluss.“ Sina grinste. Markus zog sich die Hose an, verstaute seinen Schwanz sorgfältig, bevor er den Reißverschluss zuzog und drehte sich vor dem großen Spiegel neben ihm.

„Jetzt fehlen nur noch die passenden Boots, schwere, schwarze Boots mit dicker Sohle sind ebenfalls total angesagt aktuell bei den Männern in Pornland, hier nimm mal diese.“

Markus blickte die Boots mit Respekt an, sie wirkten wirklich sehr schwer, er konnte sich kaum vorstellen, dass sie bequem sein sollten, wurde aber nur wenige Sekunden später eines Besseren belehrt, als er sie an den Füßen hatte. Sie fühlten sich wirklich gut an.

„So!“ Sina strich den Rock wieder nach unten. „Jetzt steht deinem Abenteuer „Pornland“ nichts mehr im Wege, ich wünsche dir ganz viel Spaß und einen geilen Aufenthalt.“

Sina deutete mit der Hand zu einer Tür, Markus bedankte sich höflich, öffnete sie und schritt hindurch. Strahlender Sonnenschein schlug ihm entgegen, kurz mussten sich seine Augen daran gewöhnen, der Himmel war leuchtend blau, ein sanfter Wind säuselte durch seine Haare, der Duft frischer Rosen schmeichelte seine Nase, er blickte sich um, er stand an einer schicken Straße, die von hübschen Gebäuden gesäumt waren, die Straße herunter konnte er den Ausläufer eines Parks erkennen, es gab fast keine Autos und er konnte nur wenige Menschen in einiger Entfernung erkennen, ein sehr entspannter Ort, wie er fand.

Er drehte sich um, die Tür, durch die er eben gekommen war, war verschwunden, er suchte nach weiteren Ausgängen aus dem Gebäude, irgendwo musste ja auch Steffi herauskommen, aber natürlich brauchten Frauen beim Stylen wesentlich länger als Männer, er war gespannt, wie sie wohl aussah und was sie zu seinem Outfit sagen würde.

„Willkommen in Pornland.“

War das eine hohe Männerstimme oder eine tiefe Frauenstimme, die ihn gerade ansprach? Wieder blickte er sich um, eine große, hübsche Person stand neben ihm, stilvoll gekleidet in frivolem Damenoutfit, aber mit den harten Gesichtszügen eines Mannes, mein Gott, das erste, was ihm hier begegnete, war eine Transe.

„Bevor du jetzt irgendetwas sagst, ich bevorzuge die Bezeichnung ,Shemale‘!“ Markus musste grinsen, hatte er oder sie oder was auch immer seine Gedanken erraten?

„Hi, ich bin Michelle, nicht erschrecken, ich bin nur hier, um dir ein paar Tipps zu geben, als erstes das Wichtigste.“ Michelle reichte ihm eine Packung, die aussah, als würde sie Tabletten beinhalten.

„Das sind die Pornland-Power-Pillen, PPP, von denen solltest du jeden Tag eine nehmen.“

„Wofür sollen die gut sein?“

„Sie helfen deiner Potenz und du willst ja richtig viel Spaß haben, oder? Mit den Pillen kannst du so oft ficken, wie es deine Fitness zulässt, du musst nur nach jedem Höhepunkt warten, bis dein Schwanz wieder abgeschwollen ist, dann kann die nächste Runde starten, die nehmen hier alle. Am besten wirfst du direkt eine ein. Und wenn du dann Lust hast, kannst du die Wirkung gerne bei mir ausprobieren.“

Michelle grinste ihn lüstern an. Markus schluckte die Pille herunter und bedankte sich für die Info, aber er würde sich gerne erst einmal ein wenig umsehen.

„Schon klar, ist aber kein Problem, war auch nicht so ganz ernst gemeint, Neuankömmlinge sind da immer noch ein wenig zurückhaltend, gewöhn dich erstmal an die Atmosphäre.“

„Danke, außerdem warte ich noch auf meine Frau.“

„Da kannst du lange warten.“ Michelle lachte. „Ein Teil des Spiels ist es, dass Paare zu Beginn erst einmal getrennt werden, sie wird an einer ganz anderen Stelle von Pornland einsteigen. Das hat sich bewährt, da Paare sonst im Anfang so aneinander kletten und mit ihrem Partner an der Seite ein wenig gehemmt sind. Aber keine Sorge, Pornland ist nicht so groß, dass ihr euch nicht bald wieder über die Füße laufen würdet.

Vielleicht noch eine kleine, aber sehr wichtige Regel, es ist nicht erlaubt, zwei Mal nacheinander mit der gleichen Frau zu ficken, wenn du Lust hast, eine bestimmte Frau noch einmal zu ficken, musst du zwischendurch eine andere nehmen. So soll verhindert werden, dass die Durchmischung nicht mehr gewährleistet ist und die Männer sollen vor allem immer auf der Suche bleiben. Das ist so ein wenig die Philosophie hier.“

Markus fand die Regel extrem abgefahren, aber er versuchte sich alles zu merken, während sein Blick ständig suchend nach Steffi Ausschau hielt.

„Mach dir keine Hoffnung, so schnell geht das hier auch nicht, dann wünsche ich dir jetzt viel Spaß hier und vielleicht bis bald einmal.“ Michelle hauchte ihm einen Kuss hinterher, während Markus langsam die Straße in Richtung des Parks herunterging.

2

Als Steffi den Raum betrat fühlte sie sich wie in einer riesigen Boutique für Erotik- und Fetischbekleidung. Sofort erkannte sie, dass dies es sich hier nicht um billige Sexshopware handelte, sondern, dass die Kleidungsstücke absolut hochwertig waren, was ihr besonders im Bereich der Schuhe und Stiefel auffiel. Vorsichtig ging sie auf die ersten Ausstellungsstücke als sie eine andere Frau erblickte, deren Aufmerksamkeit sie genau in dem gleichen Moment weckte.

„Hallo, komm doch näher, ich bin Julia und ich werde dir hier bei der großen Auswahl eines passenden Outfits helfen.“

Steffi wischte sich durch die Augen, die Ähnlichkeit dieser Julia mit der Dame an der Rezeption war frappierend, auch sie war blond, hübsch und hatte ein wahnsinnig erotisches Dekolletee, mit dem Steffi bei Weitem nicht mithalten konnte. Dazu trug sie eine enganliegende, rote Lederleggins und schwarze Overkneestiefel mit hohem Absatz und einem kleinen Plateau. Steffi wurde ein wenig mulmig zu Mute, fühlte sie sich neben dieser Dame doch wie ein Mauerblümchen. Wenn hier alle so heiß aussahen, würde sie Markus wohl kaum unter Kontrolle halten können. Wobei sie ihn nicht kontrollieren wollte, aber sicherlich würde er auf diese Damen ziemlich abfahren.

„Gut siehst du aus.“ lobte Julia sie, was Steffi allerdings weniger als Kompliment, denn als Höflichkeit auffasste im Vergleich zu Julia selbst. „Allerdings ist der Style in Pornland ein wenig, sagen wir, offener, erotischer, frivoler.“ Bei den letzten drei Worte wurde Julias Stimme immer langsamer und tiefer, was Steffi einen heißkalten Schauer über den Körper laufen ließ.

„Danke.“ stotterte sie unsicher. „An was haben Sie denn gedacht?“

„Du kannst mich ruhig duzen, hier duzt sich jeder. Na, ich habe da schon meine eigenen Vorstellungen und Vorlieben, was würde dich denn interessieren?“

„Also, ihr, also, dein Outfit ist schon sehr schick, die Hose finde ich total schön, aber ob mir sowas genauso gut stehen würde?“

„Davon bin ich überzeugt, willst du eine schwarze oder eine rote Leggins?“

Steffi überlegte kurz, entschied sich dann aber für das etwas weniger vorstechende schwarz.

„Und ein passendes Ledertop dazu? Vielleicht am Hals geschlossen? Ärmellos?“

Steffi war beinahe überfordert, der einfachste Weg war sicherlich, ihren Empfehlungen zu folgen, sie war gespannt, was Markus zu dem Outfit sagen würde. Wobei sie wusste, dass er sehr auf so etwas stand, schließlich hatte er ihr auch schon so Sachen gekauft, die sie auch gerne für ihn trug, allerdings waren sie ein wenig dezenter. Julia hatte ihre Antwort noch nicht einmal abgewartet und kam schon nach wenigen Sekunden mit den beiden Kleidungsstücken zurück.

„Dann probier das mal an.“

„Hier?“

„Ja, klar, oder ist das ein Problem? Also zu viel falsche Scham solltest du hier nicht an den Tag legen, sonst wirst du in Pornland ständig mit rotem Kopf herumlaufen. Und es sieht dich ja auch keiner außer mir, oder? Ist wie in einer Damensauna.“ Julia kicherte.

Zögerlich zog Steffi ihr Shirt und ihren knielangen Rock aus.

„Mhhh, sehr schick, mit halterlosen Strümpfen hätte ich jetzt bei der Rocklänge nicht gerechnet, steht dir aber ausgezeichnet, möchtest du nicht doch lieber einen Lederrock dazu? Da passen die Strümpfe perfekt!“

Steffi war hin- und hergerissen, die Leggins sah heiß aus, gleichzeitig trug sie sehr gerne halterlose Strümpfe, wieder wartete Julia ihre Antwort nicht ab und hielt ihr kurze Zeit später einen Lederrock hin, der gerade einmal halb so lang war, wir der Rock, den sie bis eben noch getragen hatte.

„Das wäre auf alle Fälle megasexy!“ Julia strahlte sie an, was Steffi sichtlich gut tat, sie begann, sich in der Nähe von Julia zunehmend wohler zu fühlen, Julia wirkte so, als würde sie das, was sie sagte, auch so meinen.

Steffi nahm den Rock und hielt in sich an. Er bedeckte so gerade den Saum der Strümpfe, wenn sie sich bückte oder sich setzte konnte man sicherlich nackte Haut zwischen dem Rock und den Strümpfen sehen.

„Ist der nicht ein bisschen zu kurz für die Strümpfe? Dazu würde eine Strumpfhose sicherlich besser passen.“

Julia grinste.

„Du bist hier in Pornland und nicht zum Vorstellungsgespräch, genau so soll der Look sein, dass man sieht, dass du Strümpfe trägst, genau das macht das Outfit so herrlich frivol.“

Steffi überlegte kurz, aber gerade als sie entschieden hatte, den Rock einmal anzuziehen, unterbrach Julia sie.

„Also der Slip passt ja gar nicht dazu. Und außerdem, in Pornland trägt niemand einen Slip!“

Steffi schluckte, sicherlich trug Julia auch keinen Slip unter den Leggins, das wäre ja auch peinlich, wenn er sich durch das dünne Leder abzeichnen würde. Mit einem Seufzer entledigte sie sich ihres Slips und ohne auf einen Hinweis von Julia zu warten auch ihres BHs und stand nur noch in halterlosen Strümpfen vor Julia, die das völlig entspannt zur Kenntnis nahm und dabei noch ein paar Sachen zurück in die Regale sortierte.

Julia schlüpfte in den Rock, zwängte sich in das enge Ledertop, rückte es ein wenig zurecht, damit es am Hals nicht zu eng wurde und betrachtete sich in einem der großen Spiegel. Das Top reichte bis zu ihrem Bauchnabel und sah wirklich sexy aus. Natürlich probierte sie aus, wie weit der Rock hochrutschte, wenn sie sich bückte, fand den schmalen, freiwerdenden Hautstreifen allerdings gar nicht mehr so anrüchig, im Gegenteil, es gefiel ihr, so sexy gestylt zu sein, vielleicht ein wenig zu sexy, aber sie waren hier in Pornland und nicht draußen im normalen Leben, das hatte sie inzwischen verstanden.

„Wahnsinnig sexy, du siehst zum Anbeißen aus.“ Wieder errötete Steffi bei dem Kompliment, sie war sich sicher, dass Julia auch auf Frauen stand.

„Dreh dich noch mal und bück dich ein wenig.“ Steffi befolgte die Anweisungen. „Absolut perfekt, die perfekte Länge, der perfekte Sitz, du siehst einfach toll und begehrenswert aus.“

Auch Steffi fand das inzwischen und sie freute sich schon auf die Reaktion von Markus auf das Outfit.

„Wie hoch trägst du die Absätze normalerweise?“

Steffi musste überlegen, sie trug selten Schuhe mit und wenn, dann eher mit einem etwas dickeren, halbhohen Absatz.

„Eher nicht so hoch.“

„Das ist hier aber Pflicht, du kannst mal durch die Auswahl schauen, aber du wirst nichts unter 12 cm Absatz finden.“

Steffi ließ ihren Blick über die Highheels und Stiefel schweifen, 12 cm waren wohl wirklich absolutes Minimum, die meisten Schuhe hatten deutlich höhere Absätze, manche sogar richtig extrem mit hohem Plateau. Krampfhaft überlegte sie, wie sie aus der Nummer rauskam. Die Absätze waren einfach viel zu hoch für ihre ungeübten Füße. Das extrem sexy Styling war ja eine Sache, das schien ja hier normal zu sein, und selbst wenn nicht, es würde ihr ja nicht schaden.

Aber diese hohen Absätze, wie sollte sie damit gehen können, ohne sich die Knochen zu brechen? Dann wäre der Trip nach Pornland schneller vorbei als er angefangen hatte. Julia schien ihre Bedenken erraten zu können.

„Mach dir da mal nicht zu viele Gedanken, die Auswahl an Highheels und Stiefel hier ist von außerordentlich hoher Qualität und zum Teil von der Orthopädieabteilung von Europe Pharmacyticals mitentwickelt. Ziel war es dabei, jeder Frau das Tragen von sehr hohen Absätzen zu ermöglichen. Die Schuhe sind alle perfekt ausbalanciert, so dass du kaum merkst, dass sie einen so hohen Absatz haben. Und wenn du zunächst Stiefel nimmst, wird dein Knöchel auch noch zusätzlich abgestützt, so dass es wirklich kein Problem geben kann, hier nimm mal dieses Paar.“

Julia reichte ihr ein paar schwarze Lederstiefel, die Steffi zwar sehr gut gefielen, sie diese aber trotzdem mit einem gehörigen Respekt betrachtete. Steffi setzte sich auf einen der lederbezogenen, schwarzen Hocker, vorsichtig ließ sie ihren Fuß in den ersten Stiefel gleiten, spürte, wie sich das weiche Leder eng an ihren Fuß anschmiegte, sie zog den Reißverschluss zu, langsam schloss sich der Stiefel um ihre Wade bis kurz unterhalb des Knies. Sie setzte den Fuß auf den Boden, überrascht stellte sie fest, wie viel Stabilität sie dabei in ihrem Gelenk hatte und das der Fuß weit weniger überstreckt war, als sie befürchtet hatte.

Steffi hob den Kopf und lächelte Julia glücklich an, sie zog den zweiten Stiefel an, stand vorsichtig auf und ging ein paar Schritte auf und ab, wobei sie feststellte, dass das Gehen damit deutlich einfacher war, als sie gedacht hatte. Auch Julia lächelte sie stolz und zufrieden an, betrachtete sie noch einmal von allen Seiten.

„Perfekt, jetzt kann dein Abenteuer Pornland beginnen.“ Sie gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange und begleitete sie zu einer Tür aus dem Raum heraus.

Strahlender Sonnenschein schlug ihr entgegen, kurz mussten sich ihre Augen daran gewöhnen, der Himmel war leuchtend blau, ein sanfter Wind säuselte durch ihre Haare, der Duft frischer Rosen schmeichelte ihre Nase, sie blickte sich um, sie stand an einer schicken Straße, die von hübschen Gebäuden gesäumt waren, alles war sehr aufgeräumt und sauber, es wirkte wie eine hübsche Nebenstraße einer Kleinstadt, Menschen sah sie zunächst keine, bis auf eine junge, hübsche Frau, die langsam aber zielstrebig auf sie zuging. Unsicher wollte sich gerade von ihr abwenden, als diese sie ansprach. Steffi hörte jedoch kaum zu, viel mehr versuchte sie Markus zu entdecken, es war doch unwahrscheinlich, dass er zum Umziehen länger gebraucht hat als sie selbst.

„Hallo, ich bin Arzu, willkommen in Pornland.“ Steffi musterte Arzu von oben bis unten, endlich mal keine superschlanke, großbusige Blondine, sondern eine hübsche Südländerin mit guter Figur. Besonders auffallend war ihr schneeweißes Outfit, dass ihr dunkle Haut noch besser und intensiver zur Geltung brachte. Besonders der dunkle Streifen zwischen ihrem weißen Lackkleid und den dazu passenden Overknees war neben ihrem Gesicht der absolute Blickfang. Sie küsste Steffi links und rechts auf die Wange.

„Arzu ist natürlich nicht mein richtiger Name, aber ich muss auch besonders vorsichtig sein, wenn irgendjemand aus meinem privaten Umfeld erfährt, was ich hier in Pornland mache, ist es mit der Ruhe in meinem Leben vorbei. Aber das nur so am Rande. Toll siehst du aus, heißes Styling, schicke Stiefel, die sind sicher extrem bequem, oder?“

Steffi musste erst einmal Luft holen, Arzu wirkte sehr quirlig und bombardierte sie regelrecht mit Informationen.

„Ja, danke, ich warte hier noch auf meinen Mann, keine Ahnung, warum der so lange braucht.“

„Naja, da kannst du aber lange warten.“ Arzu kicherte. „Ihr startet beide an unterschiedlichen Orten in Pornland, das macht das Ganze ein wenig aufregender, findest du nicht?“

Wieder atmete Steffi tief durch.

„Was? Wie bitte? Er ist nicht hier? Nicht bei mir?“

„Richtig und ich bin mir sicher, dass du dadurch ein wenig unverkrampfter an die Sache rangehst, zumindest war das bei den Paaren bisher auch der Fall.“

„Aber was soll das heißen? Wo ist der denn?“

„Das weiß ich auch nicht, aber früher oder später werdet ihr euch sicher über den Weg laufen.“

„Und was soll ich in der Zeit machen? Markus hat alles dabei, Geld, Kreditkarten, alles, ich habe nichts, wo soll ich wohnen? Was soll ich essen?“

„Jetzt beruhige dich erstmal, das kriegen wir schon geregelt, es gibt viele Möglichkeiten hier in Pornland Geld zu verdienen. Ich werde dich erstmal bei einem guten Freund unterbringen, er dreht die geilsten Pornos hier in Pornland und er hat ausreichend Platz zu Hause.“

„Ich soll bei ihm wohnen?“

„Ja, oder willst du auf der Straße schlafen? Geld für ein Hotel hast du ja nicht. Und bei mir geht es heute nicht, ich kriege gleich noch Besuch von drei ganz heißen Boys.“

Steffi ließ den Kopf hängen, dabei fiel ihr Blick auf ihr neues, sexy Outfit und die weißen Overknees von Arzu, sofort huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. Sie war schließlich hier, um Spaß zu haben.

„Hier, das solltest du nehmen.“ Arzu reichte ihr eine Schachtel mit Pillen.

„Was ist das?“

„Ach, nur so ein homöopathisches Mittel, dass hier viele nehmen, das macht ein paar Dinge einfacher, du fühlst dich besser, wirst schnell nass und so, ich kann es leider nicht nehmen.“

„Warum das nicht?“

„Weil manchmal auch der Körper ein wenig, naja, weiblicher wird, schlanker, deine Brust ein wenig größer, das würde meinem Umfeld auch wieder auffallen, wenn ich mal wieder draußen unterwegs bin.“

„Das verstehe ich nicht so ganz.“

„Ist doch ganz einfach, ich bin Türkin und wenn ich nicht in Pornland bin, laufe ich mit Hijab und Kopftuch durch die Gegend, mein Umfeld ist sehr konservativ, aber ich brauche das einfach, ich brauche den Sex, ich brauche das heiße Styling, daher seile ich mich, wann immer ich kann, hier nach Pornland ab, um meiner wahren Lust freien Lauf zu lassen.“

Arzu deutete auf die Packung.

„Am besten nimmst du am Anfang direkt zwei Kapseln am Tag, dann geht es ein wenig schneller.“

„Was geht schneller? Ist das eine Art Droge?“

„Nein, quatsch, das ist frei verkäuflich. Die Eingewöhnung geht schneller, das ist alles.“

Steffi dachte kurz nach, feucht oder nass wurde sie eigentlich immer schnell genug, schließlich zuckte sie mit den Schultern, nahm zwei Kapseln und spülte sie mit dem Wasser aus der Flasche, die Arzu ihr reichte, herunter.

„Dann komm mal mit, wir gehen zu Torben und fragen ihn, ob du erstmal bei ihm unterkommen kannst, und da wir hier in Pornland sind, ist es sicherlich auch in deinem Sinne, dass ihr in der Zeit auch geilen Spaß haben werdet.“ Arzu grinste. Steffi wusste, auf was sie hinauswollte, im ersten Moment war es ihr unangenehm, zu ungewohnt war es, so offen über Sex zu sprechen und seine Sexualität auch ohne Hintergedanken oder moralischem Druck auszuüben, es ging einfach nur um Spaß, das wussten Markus und sie schon im Vorfeld, doch jetzt wurde der Spaß erotisch-sexueller Ernst und Markus war nicht bei ihr.

„Glaub mal nicht, dass dein Mann sich hier nicht auch seinen Spaß macht, während er dich sucht. Dafür sind die Versuchungen einfach zu groß und das ist auch gut so.“

Steffi spürte, wie schon beim Gedanken an Sex mit einem Mann, den sie bis jetzt noch nicht einmal kannte, ihre Spalte zu beben begann und sich mit heißer Feuchtigkeit benetzte.

Arzu hakte sich bei ihr unter und die beiden gingen wie zwei alte Freundinnen los, und das, wo sie sich erst so kurz kannten. Auf einer Parkbank unter einem mächtigen Baum saß ein junger Mann und blickte schon von weitem zu ihnen herüber, als sie näherkamen, erkannte Steffi ein lüsternes Grinsen in seinem Gesicht, als er ihnen zurief:

„Hey, Arzu, Lust auf ´nen Fick?“

Arzu drehte dich zu ihm, an Steffi vorbei strahlte sie ihn an.

„Aber immer, du kennst mich doch, aber du weißt, …“

An der Stelle unterbrach er sie.

„Ich weiß, nur anal!“

„Genau, und? Was macht dein Schwanz? Ist er schon hart?“ Langsam, lasziv ging sie auf ihn zu und ließ Steffi auf dem Gehweg zurück.

„Bei dir doch schon immer, wenn ich dich sehe.“

Demonstrativ griff er sich in den Schritt seiner Lederhose. Arzu leckte sich die Lippen, ging vor ihm breitbeinig in die Hocke, öffnete seinen Reißverschluss, griff den hervorschnellenden Schwanz und versenkte ihn sofort zwischen ihren heißen, roten Lippen.

Steffi wurde heiß und kalt als sie sah, was die beiden da auf offener Straße trieben. Die Nässe an ihrer Spalte breitete sich immer weiter aus, fast schon hatte sie das Gefühl, als würde ein Tropfen an der Innenseite ihres Oberschenkels herunterlaufen. Arzu ließ den inzwischen stahlharten Schwanz aus ihrem Mund gleiten, richtete sich auf, stützte sich mit den Händen an der Lehne der Bank ab, reckte dem Typen ihren Hintern entgegen und schob das Lackkleid nach oben, so dass ihr nackter Arsch zu sehen war.

Sofort trat er hinter sie, positionierte seinen Schwanz an ihrer Rosette und drang ohne einen sichtbaren Widerstand in sie ein, worauf Arzu freudig erregt aufstöhnte. Er packte ihre Arschbacken, so dass er noch fester, noch härter zustoßen konnte, beide stöhnten im Rhythmus seiner Stöße, während Steffi bereits ihre Oberschenkel instinktiv gegeneinanderdrückte, wobei sie nicht wusste, ob sie das tat, um sich selbst bereits intensiv zu spüren, oder um zu verhindern, dass noch mehr Nässe aus ihr herauslief. Ihr Brustwarzen richteten sich auf, gebannt schaute sie zu, wie der fremde Typ immer tiefer und schneller in Arzus Arsch fickte, deren Stöhnen mit jedem Stoß lauter zu werden schien.

Steffi blickte sich um, es war doch nahezu unmöglich, dass niemand das hörte, doch sie sah nur einen Mann in ein paar Metern Entfernung, der von der ganzen Situation keine Notiz nahm, sondern zügig an ihnen vorüberging.

„Was ist denn mit deiner Freundin? Hat sie keine Lust zu ficken?“

Arzu blickte über ihre Schulter, an ihrem Ficker vorbei zu Steffi herüber und winkte sie heran.

Steffi zögerte, sollte sie tatsächlich einfach mitmachen? Aber klar, wir sind hier in Pornland und da steht Sex und Lust einfach im Mittelpunkt.

Langsam ging sie auf die beiden zu, jetzt konnte sie genau sehen, wie der Schwanz in Arzus Arsch steckte und weiter und weiter in sie hineinfickte.

„Stell dich einfach neben mich.“ Arzu schaute sie aus erregt verklärten Augen an.

„Aber…, aber bei mir kein anal.“

Der Typ grinste.

„Ihr ergänzt euch ja perfekt, die eine will nur in den Arsch gefickt werden und die andere nur in die Fotze, was will man als Mann mehr?“

Jetzt stützte sich Steffi direkt neben Arzu ebenfalls an der Lehne der Parkbank ab, reckte ihren Arsch in die Höhe und legte ihn frei. Durch die hohen Absätze konnte der Typ jetzt problemlos auch in sie hineinficken, wie praktisch solche Absätze doch sind. Noch immer stieß er hart in Arzus Arsch, die sich jetzt zu ihr drehte, ihren Kopf zu ihr neigte und ihre Zunge vorschob, Steffi wusste sofort, was sie wollte, doch hatte sie noch nie in ihrem Leben eine Frau geküsst, zumindest nicht so richtig mit Zunge, sie schloss die Augen, ließ ihre Zunge aus ihrem Mund gleiten und begann, mit der von Arzu zu spielen, erst vorsichtig, dann immer leidenschaftlicher und heißer, Steffis Erregung stieg von Sekunde zu Sekunde weiter an, wie heiß es war, mit einer so erotischen Frau zu knutschen, hätte sie nie für möglich gehalten, vor allem hätte sie es sich nie getraut, aber hier, hier in Pornland konnte man problemlos alles ausprobieren und es begann ihr zu gefallen.

Während sie sich immer leidenschaftlicher küssten, zog der Typ seinen harten Schwanz aus Arzus Arsch heraus, setzte ihn an Steffis klatschnasser Spalte an und drang ein. Ein tiefer, erregter Seufzer entfleuchte ihren Lippen, während ihre Zunge noch immer mit der von Arzu tanzte.

Der Typ packte sie zunächst an ihrem Arsch, bis er einen erregend geilen Rhythmus gefunden hatte, jetzt rutschten seine Hände nach vorn, von beiden Seiten umschlossen sie ihre Titten und kneteten sie erst sanft, dann immer fester und intensiver. Steffi spürte, dass sie bei so einem geilen Fick den Höhepunkt nicht lange unterdrücken konnte, warum auch, es ging darum, seine Lust in jeder erdenklichen Form auszuleben und sie hatte das Gefühl, dass auch die Männer viel befreiter ficken, wenn sie keine Bedenken über Moral haben mussten, auf alle Fälle fickte dieser Typ sie extrem geil.

Plötzlich war Arzus Zunge verschwunden, Steffi öffnete die Augen, sah, dass Arzu unter sie geglitten war und mit ihrer Zunge ihren Kitzler leckte und stimulierte, was die Intensität des Ficks noch einmal um ein Vielfaches verstärkte und sie wehrlos in einen heftigen Orgasmus taumelte.

Noch mitten in den Ausläufern ihres Höhepunktes riss der Typ seinen Schwanz unter einem animalischen Stöhnen aus ihr heraus und rotzte seinen ganzen Saft in Arzus Gesicht, die sein Sperma mit weit geöffnetem Mund gierig empfing. Als er fertig war, packte der Typ seinen Schwanz ein, machte seine Hose zu und schlug Steffi noch einmal mit der Hand auf den nackten Arsch.

„War mal wieder geil mit dir, Arzu und deine neue Freundin kannst du gerne mal öfters mitbringen, Ciao!“

Ohne ein weiteres Wort drehte er sich um und ging die Straße herunter.

Steffi war noch immer benommen von dem geilen Fick, noch nie hatte sie so spontan mit einem Fremden gefickt und noch nie war sie so geil im Stehen von hinten genommen worden und das auch noch mitten in der Öffentlichkeit. Arzu richtete sich auf, setzte sich auf die Lehne der Bank, strich ihr mit dem Handrücken sanft über die Wange und küsste sie wieder.

Erst als sie das Sperma des Typen schmeckte, realisierte Steffi, dass er ja seinen ganzen Saft in Arzus Gesicht gerotzt hatte, aber es war ihr jetzt egal, sie genoss ihre ersten lesbischen Küsse mit dieser atemberaubenden Frau. Mit dem Finger wischte sie Arzu das Sperma von der Haut in ihren Mund, nur, um sich den Saft wieder in heißen Küssen mit ihr zu teilen, bis sie alles heruntergeschluckt hatten. Sie richteten ihr Outfit und stöckelten weiter durch die Straßen. Das Wetter schien weiterhin absolut perfekt zu bleiben.

„So, wir sind gleich schon da, da drüben, in dem Haus wohnt er.“

3

Markus schlenderte die Straße entlang, immer wieder blickte er sich nach Steffi suchend um, schaute in jede Nebenstraße und in jede Hauseinfahrt bis er den kleinen Park erreichte. Als er an dem letzten Haus vor der Grünanlage vorbeikam, blieb er kurz zögernd stehen, lauschte, ob er richtig gehört hatte und dort jemand stöhnte? Er ging langsam weiter, den Blick in den Park gerichtet, er passierte einen großen Busch als er eine Parkbank erblickte, auf der ein Mann offenbar eine blonde Frau von hinten fickte. Als der fremde Mann auf ihn aufmerksam wurde, winkte er Markus heran, der sich umschaute, ob auch wirklich er gemeint gewesen war. Unsicher ging er langsam auf die beiden zu.

„Hey, kannst du hier gleich mal übernehmen? Ich muss gleich weiter.“

Markus schaute erst ihn, dann die Frau völlig überfordert an. Sie hatte ein sehr hübsches Gesicht, lange offenbar gefärbte, weißblonde Haare und ihr Outfit ließ seinen Schwanz sofort in der Hose anschwellen. Sie trug ein enges, schwarzes, bauchfreies Ledertop, einen extrem kurzen Ledermini und Lederoverknees mit atemberaubend hohen Absätzen.

„Ähm, ja klar.“ War das Einzige, was er aus seinem Mund bekam.

„Dann los, sie bläst dich noch schnell hart, dann kannst du sie weiter ficken, egal ob Fotze oder Arsch.“

Lüstern grinste die Blondine zu ihm hoch, winkte ihn näher, Markus öffnete seine Hose, sein bereits halbsteifer Schwanz sprang der Blondine entgegen, die ihn sofort griff, sanft anwichste und ihn gierig in ihren Mund einsog. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis er seine volle Größe und Härte erreicht hatte, die Blondine grinste ihn lüstern an, es gefiel ihr offensichtlich, was sie da im Mund hatte.

„Ok, dann bis bald mal, Blondie.“ Der fremde Typ zog seinen Schwanz aus ihr heraus, Markus hatte gar nicht gesehen, in welchem Loch er steckte, der Typ gab ihr einen Klapps auf den Arsch, machte sich die Hose zu und verschwand ohne ein weiteres Wort.

Gespielt selbstbewusst trat er hinter sie, sein Schwanz ragte hart aus seiner Hose heraus, er hatte das Gefühl, als wäre er härter als früher ohne das Medikament, auf alle Fälle gefiel ihm seine Männlichkeit. Er setzte ihn an der Fotze der Blondine an, die es kaum erwarten konnte, weiter gefickt zu werden und die sich sofort gegen seinen Schwanz drückte, damit er in sie eindrang. Vorsichtig begann Markus sie zu stoßen, schnell aber feuerte sie ihn an, es ihr härter zu besorgen.

„Sei nicht so zimperlich, ich hab schon ganz andere Schwänze vertragen!“

Sofort packte Markus ihre Hüften, hart stieß er seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihre gierige Fotze, sie drehte sich um, grinste ihn schief vor Erregung an, Markus wusste, so wollte sie gefickt werden. Weiter und weiter rammte er ihr seinen Prügel in die Fotze, bevor er merkte, dass er sich schon nah an dem eigenen Höhepunkt befand und kurz zögerte.

„Jetzt fick mich in den Arsch!“

Markus zuckte zusammen. Noch nie hatte er überhaupt über Analsex nachgedacht, jetzt forderte ihn eine wildfremde Frau auf, sie in ihren Arsch zu ficken. Auf keinen Fall wollte er klein beigeben und ihr zeigen, dass er damit keine Erfahrung hatte, er zog seinen Schwanz heraus, rieb ihn über ihre Rosette, setzte ihn an und rammte ihn ihr mit einem konsequenten Stoß hinein, der sogar leichte Schmerzen an seiner Eichel erzeugte, die enge Rosette ließ ihn dies aber schnell vergessen. Die Blondine quickte auf, als er so hart in sie eindrang, schwer schnaufend drehte sie sich zu ihm um.

„Du geile Sau, genau so will, so muss ich in den Arsch gefickt werden!“

Markus geilte der dirty Talk der Blondine zusätzlich auf. Plötzlich zuckte er zusammen, als er Hände an seinen Schultern spürte, einen Körper, der sich gegen seinen drückte und Lippen, sie seinen Nacken küsste. Sofort hielt er inne, als die fremde Person ihm ins Ohr hauchte.

„So geil, wie du sie in den Arsch fickst, so will ich gleich auch von dir gefickt werden!“ Elegant wand sich die fremde Frau um seinen Körper, Markus musterte sie, während er langsam weiter in den Arsch der ersten Frau fickte.

Auch die andere Frau sah atemberaubend aus, auch sie war hellblond, sehr schlank, mit hervorstechenden Titten, die in ein viel zu eng erscheinendes rotes Lacktop gezwängt waren, dazu trug sie einen passenden Megamini aus schwarzem Lack und knallrote Lackoverknees mit schwindelerregendem Absatz und mittlerem Plateau. Markus konnte sich kaum zurückhalten, er stand kurz vor dem Spritzen, als sie sich breitbeinig vor die kniende Blondine setzte und ungeniert ihren Kitzler zu massieren begann.

Die andere reckte sich ein wenig nach vorne, riss ungeschickt das enge Top zur Seite und fuhr mit der Zunge über die freiliegende Brustwarze. Jetzt kochten Markus alle Säfte in seinem Körper, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, dass er sich hier vollkommen im Freien befand, stöhnte er animalisch auf, fickte noch ein paar Mal hart in das Arschloch, bevor er seinen Saft in mehreren Schüben tief in den Darm rotzte.

Als er sich in ihr ausgetobt hatte, zog er seinen Schwanz heraus, die Blondine richtete sich auf, zog ihren Minirock ein wenig nach unten und verschwand, ohne ihn eines weiteren Blickes zu würdigen auf zwei Männer zu, die in einiger Entfernung den Fick beobachtet hatten.

4

Steffi sah ein hübsches vierstöckiges Mehrfamilienhaus, wobei sie bei dem Gedanken an ein „Familienhaus“ schmunzeln musste, es würden sicherlich keine kompletten Familien darin wohnen. Arzu klingelte, den beiden wurde geöffnet und ein gutaussehender Mann öffnete ihnen, er war vielleicht ein paar Jahre älter als Markus, hatte aber eine knackige Figur.

Er bat sie herein und begrüßte beide mit Küsschen auf die Wangen.

„Das ist Steffi, sie hat im Moment das Problem, dass sie kein Geld für ein Hotelzimmer hat, kann sie bei dir übernachten?“

„Ja, klar. Ich bin übrigens Torben.“ Steffi fiel ein Stein vom Herzen, das Problem war erstmal gelöst. „Aber sie könnte doch was verdienen, so gut wie sie aussieht, hat sie auf dem Straßenstrich sicher schnell einige Podos zusammen.“

Nach der Beruhigung folgte die nächste Überraschung. Warum sollte sie auf den Straßenstrich gehen und was sind Podos? Und warum gibt es hier in Pornland überhaupt einen Strich? Sah sie aus wie eine Nutte?

„Ja, klar, das kann sie ja ab morgen machen, sie wird schon einen geilen Job finden, aber so für die erste Nacht? Das wäre total lieb von dir.“ Arzu ging ganz dicht an ihn heran und streichelte über seinen Arsch.

„Na, klar, ok, und morgen schauen wir, ob sie mal auf den Strich geht oder einen anderen Job findet.“

Steffi atmete tief durch. „Warum gibt es hier denn einen Straßenstrich, wo doch eh jeder mit jedem sex haben kann?“

Arzu grinste.

„Manche Männer geilt es einfach zusätzlich auf, wenn sie für die Frau bezahlen, für den Sex bezahlen, diese besondere Situation erregt sie einfach und daher gibt’s hier auch einen Strich. Aber die allermeisten nutzen einfach die anderen Möglichkeiten, die sich hier überall bieten.“

„Und was sind Podos?“

Arzu lachte.

„Das sind Pornland-Dollar. Die Währung hier, das macht einiges ein wenig einfacher. So, dann lasse ich euch beiden mal alleine, vielleicht habt ihr ja schon eine Idee, wie Steffi morgen an Geld kommt.“

„Kannst du noch ein wenig bleiben?“ wandte sich Torben an Arzu.

„Wozu das denn? Ich hab gleich noch ein Date und muss so langsam los. Jetzt sag nicht, du willst sie zwei Mal ficken und brauchst ne Zwischenficke!“

Torben nickte und grinste.

„Eine Zwischenficke?“ Steffi schüttelte fragend den Kopf.

„Ja, genau, so nennt man das hier, ich bin heute vor lauter Arbeit noch gar nicht zum Ficken gekommen und würde dich gerne öfter ficken, aber in Pornland ist es ja nicht erlaubt, dass Männer zwei Mal nacheinander mit der gleichen Frau ficken, so bräuchte ich Arzu für den Fick zwischendurch.“

Arzu zuckte mit den Schultern.

„Dann aber los jetzt!“

„Kein Problem, ich hab richtig Druck!“

„Und wie stellt ihr euch das vor?“ Steffis Verwirrung nahm weiter zu.

„Na, ihr blast mir jetzt den Schwanz hart, dann ficke ich dich hier auf dem Sofa, dann ficke ich Arzu und später ficken wir dann noch mal ausgiebig im Bett.“

Noch nie hat Steffi so einen Sex-Fahrplan erhalten, wie in diesem Moment. Arzu ging bereits vor Torben in die Hocke, holte seinen Schwanz raus und wichste und lutschte ihn schnell, so dass er rasch hart wurde.

„Blas ihn auch mal, ich will beide Mundfotzen an meinem harten Schwanz spüren.“ Die Aufforderung an Steffi war klar, die derbe Sprache führte zusammen mit ihrer Verwirrung dazu, dass sie sich wie ferngesteuert ebenfalls hinhockte, seinen Schwanz griff, ihn aus Arzus Mund herauszog und ihn gierig einsog.

„So ist das geil! Und jetzt noch ein paar heiße Pornoküsse!“ fragend blickte Steffi Arzu mit dem Schwanz im Mund an.

„Knutschen, so wie eben, geil züngeln, so richtig wie im Porno.“ klärte Arzu sie auf.

Steffi ließ den Schwanz aus dem Mund gleiten, drehte sich zu Arzu, schob ihre Zunge vor und züngelte ausgiebig mit ihr. Das sind also Pornoküsse, dachte sie sich, wobei sie das schon ziemlich geil machte, sich hier so auf Sex zu fokussieren und mit Arzu zu züngeln, egal, was sie für sie empfand oder nicht, es waren halt Pornoküsse.

„Leg dich auf das Sofa und mach die Beine breit!“ Steffi stand auf, legte sich auf das Sofa und machte die Beine breit. Sofort kam Torben dazu, setzte seinen Schwanz an ihrer Spalte an und drang ein. Steffi hatte das Gefühl, feuchter zu sein als sonst, ob das von den Pillen kam? Doch das war zunächst das Letzte, an das sie dachte, dieser direkte Sex ohne Anlaufzeit, ohne großes Vorspiel erregte sie sehr, auch das rücksichtlose Stoßen von Torben, für den es nur darum ging, den ersten Druck loszuwerden und sich dann mit Arzu weiter zu vergnügen.

Dennoch erregte genau diese animalische Lust Steffi extrem, schwer stöhnte sie unter seinen ununterbrochenen Stößen, spürte, einen ersten Höhepunkt auf sich zudonnern, als Torben seinen Schwanz aus ihrer Spalte riss und ihr seinen heißen Saft auf den Bauch spritzte. Er drehte sich um, setzte sich neben Steffi und zündete sich eine Zigarette an. Steffi blickte ihn noch immer verklärt an, wie ein Tornado war er aufgetaucht, über sie hergefallen bis er abgespritzt hatte, fast konnte sie es nicht glauben, was gerade passiert war und wie sehr es sie angemacht hatte.

„Bist du wieder so weit, Torben?“ Arzu riss sie aus ihren Gedanken. „Können wir anfangen?“

Torben ließ seine Hand kurz über seinen abgeschwollenen Schwanz gleiten, drückte seine Zigarette aus, nahm ihn in die Hand, hielt ihn Arzu hin, die ihn sofort in sich einsog, ihn dabei schnell wichste, so dass er bereits nach kurzer Zeit wieder hart von ihm abstand. Steffi war verblüfft, wie schnell Torbens Schwanz wieder einsatzbereit war, bei Markus war zwar auch nicht nach einer Runde Schluss, aber er brauchte doch ein wenig länger zur Erholung.

Jetzt ließ Arzu den Schwanz aus ihrem Mund gleiten, kniete sich neben Steffi auf das Sofa, reckte ihm ihren Arsch entgegen und forderte ihn auf, sie jetzt schnell in den Arsch zu ficken. Steffi schaute sich die ganze Szene mit offenem Mund an, Torben drang mit einem Ruck in ihren Darm ein, begann sie zu ficken, während Arzu sich fast schon ein wenig gelangweilt an der Sofalehne festhielt und nur darauf wartete, dass er endlich abspritzte.

„Los! Pornoküsse!“ bellte Torben seine Aufforderung, Arzu drehte sich zu Steffi, schob ihre Zunge vor, Steffi tat es ihr gleich, ihre Zungen tanzten mit gespielter Leidenschaft miteinander, als Torben seine Hände in Arzus Arsch krallte und ihr seinen Saft tief in den Darm rotzte. Er zog seinen Schwanz heraus, Arzu stand auf, richtete ihre Kleidung und grinste Steffi lüstern an.

„So, dann wünsche ich euch viel Spaß gleich!“ Sie gab Steffi einen sanften Kuss.

„Danke dir, dass ich dich noch schnell ficken durfte, jetzt steht einem geilen Abend ja nichts mehr entgegen.“

„Hauptsache dein erster Druck ist weg.“ Arzu grinste, verabschiedete sich und verließ die Wohnung.

5

Markus ließ sich auf die Bank neben die andere Blondine sinken. Sein Schwanz hing halbsteif herab, als sie seine Hand nahm und zwischen ihre bereits nassen Schenkel führte. Markus konnte sein Glück kaum fassen, er fühlte sich wie im Paradies, gerade hatte er die heißeste Blondine gefickt, die er je in seinem Leben gefickt hatte, er hatte zum ersten Mal anal gefickt und jetzt fingerte er bereits die nächste, die nicht weniger heiß war, als die erste.

Als sein Schwanz völlig abgeschwollen war, grinste sie zu ihm herüber, sorgsam, so dass er sie weiter fingern konnte, beugte sie sich zu ihm herüber, nahm seinen erschlafften Schwanz in die Hand und führte ihn zwischen ihre Lippen.

Markus bekam kurz ein schlechtes Gewissen, er hatte den Schwanz noch nicht einmal gesäubert, nachdem er ihn aus dem Arsch der ersten gezogen hatte, doch das schien diese Blondine hier überhaupt nicht zu stören, nass und gierig begann sie an seinem Schwanz zu lutschen, wodurch er sofort wieder anschwoll. Die Pillen bewirkten anscheinend wirklich Wunder, noch nie zuvor war er so schnell wieder in die Gänge gekommen wie heute, wobei auch die Blondine ihren Teil dazu beitrug, denn ihr Blasen grenzte an Perfektion, er fragte sich grinsend, wie viele Schwänze sie wohl schon in ihrem Leben geblasen hatte.

Lüstern grinste sie ihn mit vor Lust halb geschlossenen Augen an, den Schwanz tief in ihrem Blasmund, langsam ließ sie ihn herausgleiten, nur, um ihn genauso lustvoll wieder vollkommen in ihrem Rachen verschwinden zu lassen. Markus lehnte sich zurück, genoss ihre Blaskünste beim verklärten Blick in den strahlend blauen Himmel, in dem er sich metaphorisch schon wähnte, sie knetete sanft seine Eier, schob die Zunge vor, leckte seinen Schaft, sein Schwanz fühlte sich härter an als je zuvor und dass, nachdem er eine andere, ihm wildfremde Frau, zum ersten Mal in seinem Leben in den Arsch gefickt hatte.

Die Blondine schien gar nicht genug von seinem Schwanz zu bekommen, während sie vor ihm vor der Bank hockte. Sie lutschte gierig und blies sie ihn weiter und weiter, versetzte Markus in immer höhere Sphären der Lust und Erregung, als er ein Plätschern vernahm, überrascht nach unten schaute und sah, dass sie sich offensichtlich beim Blasen selbst fingerte und ein Schwall geilen Lustsaftes aus ihrer Fotze sprudelte.

„Sorry, Süßer, wenn ich so einen geilen Schwanz blase, muss ich einfach auch selbst abspritzen.“

Markus hatte Squirting immer für eine Erfindung der Pornobranche gehalten, um auch den weiblichen Orgasmus sichtbar nachweisen zu können, hier jedoch war er Zeuge, dass es sich nicht um einen manipulierten Urinschwall handelte, sondern, dass sie tatsächlich selbst abspritzte. Bei dem Anblick musste er tief Luft holen, um nicht selbst auch abzuspritzen, er griff ihren Nacken, zog sie nach oben, beugte sie über die Lehne der Bank und trat hinter sie. Lüstern grinste sie ihn über die Schulter an, griff mit beiden Händen ihre Arschbacken und zog sie so weit auseinander, dass ihr Arsch klaffend offenstand.

Markus brauchte seinen Riemen nur an ihrer Rosette ansetzen, da wurde er schon regelrecht ihn ihren Arsch hereingezogen. Auch wenn Steffi immer sehr nass war, hatte er das Gefühl, dass er hier noch weniger Widerstand verspürte als sonst, ungehindert konnte er bis zum Anschlag eindringen, um mit sanften Stößen den Fick zu beginnen.

Die Sanftheit war allerdings nicht von Dauer, viel zu geil war er, viel zu hart war sein Schwanz, viel zu gierig wollte er auch diese gestiefelte Blondine nach allen Regeln der Kunst abficken, schnell wurden seine Stöße härter, tiefer, er ließ seinen Schwanz bis zur Eichel hinausgleiten, nur, um ich mit noch mehr Wucht wieder in ihrem Darm zu versenken, das Gefühl war unbeschreiblich, laut und genussvoll stöhnte die Blondine auf, wieder schob sie sich drei Finger in ihre triefende Fotze, Markus packte ihre Arschbacken, hämmerte seinen Schwanz in sie hinein und je härter er zustieß, desto lauter wurde ihr Stöhnen. Markus konnte kaum verstehen, wie sie diese harten, fast schon brutalen Stöße ertragen konnte, es grenzte fast schon an Körperverletzung, so hart, wie er ihren Arsch fickte, doch genau das schien sie immer weiter zu erregen, als sie sich plötzlich aufbäumte, die Finger noch fester in ihre Fotze rammte, eine Fontaine geilen Squirts seine Oberschenkel duschte, wobei sie mit der anderen Hand deutlich hörbar auf die Bank trommelte.

Jetzt konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten, er wollte es auch nicht, noch während ein Schwall nach dem anderen ihn traf, hämmerte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Arsch, bäumte sich ebenfalls auf und rotzte ihr seinen geilen Saft tief in den Darm, weiter und weiter fickte er sie durch, sie wimmerte bereits lautstark, bis die Erschöpfung ihn übermannte, er auf ihr zusammensank und seinen Schwanz langsam aus ihr herausgleiten ließ.

Schwer atmend blickte er sie an, auch rang noch eine kurze Zeit nach Luft, bevor sie sich vor ihm aufrichtete, mit der Hand die Spritzer ihres Squirts von ihrem Outfit strich und sich ohne ein weiteres Wort von ihm entfernte.

Markus empfand es als ungewöhnlich, dass sie nichts mehr zu ihm gesagt hatte, aber es ging eben nur um Sex, was sollte man danach noch besprechen, außer, dass es vielleicht besonders geil gewesen war. Er blickte ihr noch ein paar Sekunden nach, wie sie arschwackelnd den Bürgersteig entlang stöckelte, bewunderte ihren heißen Body und das perfekte Outfit, bevor er seinen Schwanz wieder in der Hose verstaute, den Reißverschluss schloss und in die andere Richtung ging, um weiter nach Steffi zu suchen.

6

„Darf ich dir ein Glas Sekt anbieten?“

Plötzlich wurde Torben regelrecht höflich und schien darauf aus zu sein, den beiden einen schönen Abend zu bereiten. Steffi stimmte begeistert zu, Torben verschwand in der Küche und sie machte es sich auf dem Sofa bequem, auf dem Sofa, auf dem noch vor wenigen Minuten erst sie und dann Arzu gefickt worden waren. Sie grinste bei dem Gedanken und musste sich eingestehen, dass der Sex in dieser Form schon sehr geil war, auch wenn sie das mit Arzu noch immer nicht ganz verstanden hatte.

Ok, dass sie sich nur in den Arsch ficken ließ, war für sie inzwischen nachvollziehbar, aber warum musste Torben sie noch zwischendurch ficken, was war das für eine Regel und warum war er so unglaublich potent?

Er kam mit zwei Gläsern zurück, feierlich überreichte er ihr Glas, sie stießen an, er küsste sie sanft auf die Wange und sie tranken einen Schluck. Die Fragen brannten ihr unter den Nägeln, so platzte sie einfach damit heraus.

„Sag mal, wieso musstest du auch noch mit Arzu Sex haben, wenn du eigentlich mit mir ficken wolltest?“ Bei dem Wort „ficken“ grinste sie in sich selbst hinein, Pornland schien bereits auf sie abzufärben.

„Es gibt hier eine Regel, die dafür sorgen soll, dass die Männer nicht zu träge werden, wenn sie erst einmal eine richtig geile Frau gefunden haben. Männer dürfen niemals zwei Mal nacheinander mit der gleichen Frau ficken, es muss immer eine andere dazwischen sein. Ansonsten besteht einfach die Gefahr, dass die Leute gar nicht mehr aus dem Haus oder dem Schlafzimmer herauskommen, wenn sie eine geile Frau bei sich haben und stattdessen immer und immer wieder nur noch mit ihr ficken, und das ist überhaupt nicht das Ziel von Pornland, daher wurde diese Regel eingeführt.“

Steffi nickte, jetzt verstand sie, was eben passiert war.

„Na, und ich hatte heute echt noch nicht gefickt, und wenn ich dann zu schnell gekommen wäre, dann wäre der geile Abend schon vorbei gewesen. Aber den geilen Abend will ich heute mit dir genießen und dann gleich ausgiebig mit dir ficken.“

Steffi fasste das als Kompliment auf.

„Und so eine dritte Runde ist auch kein Problem für dich?“ In Steffis Stimme schwang eine Menge Respekt mit. Markus tat sich bei der dritten Runde häufig schon sehr schwer, seinen Schwanz wieder richtig hart zu kriegen, daher endete ein geiler Abend meistens mit einem abschließenden Blowjob.

„Auch eine vierte oder fünfte nicht…“ Torben ließ die Worte auf Steffi wirken, die ihn mit großen Augen ansah.

„Die Männer hier in Pornland nehmen so eine Art Powerpille. Damit ist es kein Problem, wenn der Schwanz wieder abgeschwollen ist, ihn nach kurzer Zeit wieder hart zu bekommen und das so oft man dazu in der Lage ist, irgendwann ist man einfach körperlich ausgepowert. Aber ich bin mir sicher, dass dein Mann diese Pillen auch schon erhalten und sicherlich schon ausprobiert hat.“

Steffi erinnerte sich an die Szene draußen, wie einfach Arzu zu einem Fick zu überzeugen war, war auch sie sich sicher, dass er sicherlich schon die eine oder andere gefickt hatte, erst recht, wo sie nicht dabei war. Ob er sie überhaupt suchen würde? Schließlich suchte sie ihn ja gerade auch nicht und hier in Torbens Wohnung würde er sie niemals finden.

Für Pornland musste man offenbar schon ein sehr offenes Verhältnis zur Sexualität haben, Steffi war froh, dass Markus und sie genau das hatten, wenn auch bei weitem nicht so offen und offensichtlich wie hier. Aber außerhalb von Pornland konnte man auch schnell in Verruf kommen, wenn man seine Sexualität zu sehr zur Schau stellte, wobei dies natürlich nicht offen gegenüber einem geäußert wurde, sich vieles aber hinter den Kulissen abspielte, wo die Leute sich den Mund über einen zerrissen, wenn sie einen Anlass dafür fanden. Und der beste Anlass dafür war immer noch Sex.

Sie erinnerte sich, wie sie einmal in einem Sexshop war und sich für Sextoys interessierte und plötzlich ein Bekannter hereinkam. Sie wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Hier war das alles irgendwie anders.

„Meinst du, er hat die Powerpillen schon ausprobiert?“

„Wenn nicht hier, wo dann?“ war Torbens lapidare Antwort.

„Das stimmt, hier ist alles viel offener, vollkommen offen sogar, nicht so verklemmt, wie in der Welt draußen.“ Steffi erzählte ihm von ihrem Sexshoperlebnis, während er ihr nachschenkte.

„Sieh das doch einmal andersherum, was denkst du, hat dein Bekannter gedacht?“

„Na, dass ich sexuell so ausgehungert und notgeil bin, dass ich Sextoys brauche!“

„Und was hast du über ihn gedacht? Dass er so ausgehungert und notgeil ist, dass er nach Pornos stöbert oder in eine Wichskabine geht?“

Steffi grinste, daran hatte sie überhaupt noch nicht gedacht.

„Sicherlich war es ihm genauso peinlich wie dir, dich da zu treffen, dabei gibt es doch eigentlich gar kein Problem, du würdest nie erzählen, dass du ihn im Sexshop getroffen hast und umgekehrt er sicher auch nicht, schon um Rückfragen zu vermeiden. Somit wart ihr beiden in der gleichen Situation und wenn man doch weiß, dass der andere auch offener mit seiner Sexualität umgeht, kann man das doch auch positiv bewerten. Ihr befandet euch dort auch ein wenig in einem geschützten Raum, und nichts anderes ist Pornland, jeder hier ist freiwillig hier und muss sich keine Gedanken um das Getuschel der anderen Leute machen. Und genau das führt zu der Freiheit, die wir hier alle genießen.“

Torben küsste sie sanft auf die Wange, sie tranken noch einen Schluck Sekt, er nahm sie bei der Hand und führte sie in sein Schlafzimmer.

„Und jetzt möchte ich mit dir schlafen, ich möchte nicht ficken oder was auch immer, ich möchte mit dir eine heiße Nacht verbringen, ich finde dich sehr attraktiv und freue mich, dich hier in Pornland getroffen zu haben.“

Wieder küsste er sie, diesmal genauso sanft auf den Mund, zärtlich berührten seine Lippen ihre, sie spürte, wie seine Zunge darüberstrich, wie automatisch schloss sie die Augen und öffnete ihren Mund, suchte nach seiner Zunge, Steffis Herz schlug bis zum Hals, eng umschlungen, in nicht enden wollenden Küssen sanken sie auf das Bett, zärtlich öffnete sie sein Hemd, streichelte seine starke Brust, während er sanft ihren Arsch massierte. Steffi spürte, wie sie mit jeder Sekunde nasser wurde, sie spürte ein erregendes Ziehen in ihrer Brust, in ihrem Becken, in ihren Oberschenkeln, sie spürte nur noch den einen Wunsch, jetzt mit Torben schlafen zu wollen.

Mitten im Kuss drückte er sie mit seinen starken Händen nach unten, sie öffnete seine Hose, zog den ihr bereits so bekannten Schwanz hervor, küsste ihn zärtlich, leckte über die Eichel, so wie sie es bei Markus zu Beginn ihrer Beziehung auch so oft gemacht hat, manchmal sogar ganz spontan, wenn sie unterwegs waren, auf einem Parkplatz oder einem abgelegenen Weg, sie stülpte ihre Lippen über die bereits anschwellende Latte, ließ den Schwanz Zentimeter für Zentimeter tiefer in ihren Mund gleiten, bis er vollständig darin verschwunden war.

Steffi liebte das Gefühl, wenn ihr Mund so komplett ausgefüllt war, es war die Krönung der Hingabe, wenn sie spürte, wie ihr der Schwanz in ihrem Rachen langsam die Luft nahm, sie aber trotzdem nicht aufhörte, ihn zu verwöhnen, bis es wirklich nicht mehr ging. Schwer nach Luft schnappend ließ sie ihn wieder herausgleiten, blickte zu Torben auf, der sie liebevoll anlächelte.

„Wenn ich dich jetzt bis zum Schluss blase, musst du dann auch erst wieder eine andere ficken, bevor du mich ficken darfst?“

Torben musste lachen und leerte sein Sektglas.

„Das ist so eine Grauzone, vor allem beim Gruppensex oder Gangbangs, da wird das nicht so eng gesehen. Vielleicht landest du ja nach dem Blowjob zufällig wieder in der gleichen, da kann dir keiner einen Vorwurf machen. Aber jetzt und hier würde ich sagen, dass es nicht gestattet wäre, also sei vorsichtig, dass ich nicht schon in deinem Mund abspritze, wenn du mich noch in deiner Fotze spüren willst.“

Und wie Steffi das wollte, ehrlich gesagt, konnte sie es gar nicht abwarten, ihn wieder zu spüren, ob er sie erneut so hart nehmen würde wie eben? Hart und Prall fühlte sich sein Schwanz in ihrem Mund an, sie leckte über seinen Bauch über die Brustwarze zu seinem Hals, nur um ihre Zunge wieder tief in seinem Mund zu versenken.

„Dann fick mich.“

Schon wollte sie sich wieder breitbeinig auf den Rücken legen, doch er griff ihre Schultern, drehte sie auf die Knie, zog ihren Arsch nach oben und drückte ihren Kopf in das weiche Bett.

„Aber nicht in den Arsch!“

„Das habe ich mir schon gedacht, aber keine Sorge, der Arschfick mit Arzu war in der Hinsicht schon geil genug.“

Jetzt konnte sich Steffi noch besser entspannen, sie wusste nicht, wie sehr die Leute hier in Pornland auf Analsex stehen, ob es vielleicht sogar Standard war und zu jedem Fick einfach dazugehörte. Sie jedenfalls hatte damit überhaupt keine Erfahrung, es war mit Markus und auch mit ihren Partnern zuvor nie ein Thema und sie hatte auch keine Vorstellung davon, was daran so geil sein sollte. Aber zu sehen, wie sehr es Arzu genoss, hatte schon ein wenig die Neugier in ihr geweckt, sie würde mal mit Markus darüber sprechen, ob er Interesse hätte, es mal auszuprobieren.

Doch jetzt kniete Torben hinter ihr, vorsichtig, viel vorsichtiger als eben schob er seine Eichel zwischen ihre Schamlippen und drang langsam, aber kontinuierlich in sie ein, wobei sich ihre Erregung bei jedem Millimeter, den er eindrang weiter und weiter steigerte. Jetzt spürte sie seinen Körper an ihren Arschbacken, wie geil wäre es gewesen, wenn er noch ein wenig tiefer gekommen wäre, aber sein Prügel war schon geil und groß genug, so dass sie jetzt seine langsam immer schneller werdenden Stöße und ihre Erregung genoss.

Schwer schnaufte sie in die Kissen, bald schon schaltete sich ihr Kopf aus und sie bestand nur noch aus einem sich der Lust hingebenden Körper, so wie Markus es immer bei ihr liebte, dass sie keine rationalen Blockaden hatte, dass sie so nass war, dass das Eindringen niemals weh tat und wie sie sich fallenlassen und sich ganz auf den Sex einlassen konnte. Nur war es zum ersten Mal ein fremder Mann, bei dem das passierte, sie wusste nicht, ob es an der Atmosphäre hier in Pornland lag, oder an dem Sekt, oder an dem harten Fick zuvor, vielleicht lag es auch an Torben, der ein wundervoller Liebhaber war, so schnell und hart wie er sie eben gefickt hatte, so sanft und ausdauernd tat er es jetzt.

Sie spürte, dass sie sich schon bald nicht mehr gegen ihren Höhepunkt wehren konnte, ihr Körper langsam aber immer intensiver zu beben begann, sich verkrampfte und wieder lockerte, ohne eine Unterbrechung fickte Torben sie, er schien keine Pausen zu brauchen, aber er hatte natürlich auch schon zwei Mal abgespritzt, das kam ihr jetzt zu Gute. Sie bäumte sich auf, stöhnte, schnaufte, ließ ihrer Lust freien Lauf, egal, was Torben jetzt von ihr denken sollte, sie genoss den Orgasmus und seine fortwährenden Stöße. Kurz sackte sie zusammen, Torben gab ihr drei, vielleicht fünf Sekunden, um durch zu schnaufen, bevor er wieder zu stoßen begann, schnell wieder mit der Intensität wie zuvor, durch die kurze Erholung bebte Steffis Körper bald schon wieder wie zuvor, es donnerte los, Tränen der Lust schossen ihr in die Augen, sie zitterte sich durch den nächsten Höhepunkt, dieses Mal ließ Torben ihr keine Pause, fickte sie einfach durch ihren Orgasmus hindurch, der nicht enden zu wollen schien, sich stattdessen immer weiter zu einer noch größeren Orgasmuswelle aufbäumte, sie genoss seine Ausdauer, ohne sie tatsächlich als diese wahrzunehmen, wieder stöhnte sie auf, helle Punkte blitzten vor ihren Augen auf, fast wie Sterne als Torben seinen Schwanz aus ihr herauszog, ihr in die dunkelblonden Haare griff, sie herumriss und ihr seinen Schwanz in den Mund rammte, wo er sofort zu spritzen begann und ihren Mund mit heißem Sperma füllte.

„Jetzt hattest du beides.“ Auch Torben schnaufte schwer. „Einen Fick und einen Blowjob bis zum Schluss.“

Mit glasigen Augen lächelte Steffi ihn an, bevor sie sich auf die Seite fallen ließ, sich in die weichen Decken einkuschelte. Sie spürte noch, wie Torben sich hinter sie legte, sie in seine festen Arme schloss und sie mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht einschlief.

Dies ist der Anfang des ersten Teils der Pornland-Trilogie…

Wenn du wissen möchtest, wie es weiter geht und wo du die kompletten drei Teile findest, dann schreibe mich einfach an…

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