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Das erste Mal… (fm:Schwul, 2179 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 14 2026 Gesehen / Gelesen: 738 / 428 [58%] Bewertung Geschichte: 9.70 (10 Stimmen)
… oder wie ich es mir erträume…

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Ich lag vollkommen nackt auf dem Bauch, das Gesicht seitlich ins Kissen gedreht, die Arme locker darunter. Die Beine hatte ich nur leicht angewinkelt, die Knie ein kleines Stück auseinander. Mein Po lag leicht erhoben da, offen und verletzlich. Die Luft im Zimmer fühlte sich kühl auf meiner Haut an, besonders zwischen den Backen. Mein Herz schlug schon jetzt schwer und schnell gegen die Matratze. Ich wusste, was gleich kommen würde – und genau dieses Wissen ließ meinen ganzen Körper vor Erwartung kribbeln.

Seine warmen Hände legten sich zuerst auf meine Schultern. Er strich langsam, mit festem Druck, meine Wirbelsäule entlang nach unten. Jeder Wirbel wurde einzeln berührt, als wollte er mich Stück für Stück in Besitz nehmen. Als seine Handflächen meine Hüften erreichten, hielt er inne. Dann glitten sie weiter – über die Rundungen meines Pos. Er begann ganz außen, streichelte die weiche Haut mit kreisenden Bewegungen, knetete sie sanft, zog sie leicht auseinander und ließ sie wieder zusammengleiten. Die kühle Luft strich jedes Mal über meinen Eingang, wenn er meine Backen spreizte. Ich spürte, wie sich dort alles zusammenzog und wieder entspannte. Meine Atmung wurde tiefer, aber unruhiger.

Er wiederholte das Spiel eine ganze Weile. Seine Daumen strichen immer näher an der Spalte entlang, ohne sie ganz zu berühren. Die Spannung in mir wuchs mit jeder Sekunde. Mein Schwanz, der unter meinem Bauch lag, wurde langsam härter und drückte sich gegen das Laken. Ich hörte mich selbst leise atmen, fast schon keuchen.

Dann endlich zog er meine Pobacken richtig auseinander. Langsam. Genüsslich. Ich fühlte mich plötzlich vollkommen entblößt. Mein enges, rosiges Loch lag offen vor ihm. Die kühle Luft traf direkt darauf und ließ mich zusammenzucken. Er hielt mich so, betrachtete mich, ließ mich die Blöße spüren. Dann berührte er mich zum ersten Mal richtig.

Seine Fingerkuppen – warm und trocken – strichen ganz zart über meinen Eingang. Nur ein hauchzartes Streicheln, einmal im Kreis. Ich zog scharf die Luft ein. Die Berührung war so intim, so direkt, dass ein heißer Schauer durch meinen ganzen Unterleib jagte. Er kreiste langsam, drückte ganz leicht mit der Kuppe dagegen, zog wieder zurück, nur um sofort wiederzukommen. Jede kleinste Bewegung sandte winzige Stromstöße durch meinen Körper. Mein Loch begann zu zucken, öffnete und schloss sich winzig unter seinen Fingern. Ich spürte, wie es wärmer wurde, wie es auf jede Berührung reagierte.

Er wurde etwas mutiger. Jetzt strich er mit der ganzen Länge seines Zeigefingers flach über meinen Ring – auf und ab, langsam, fast streichelnd. Mal mit mehr Druck, mal ganz leicht. Jedes Mal, wenn er über die empfindlichste Stelle fuhr, entwich mir ein leises Stöhnen. Mein Schwanz war inzwischen steinhart und pochte gegen die Matratze. Ich drückte die Hüften leicht nach hinten, wollte mehr Kontakt. Er gab ihn mir nicht sofort. Stattdessen spielte er weiter mit mir – streichelte, kreiste, drückte sanft, zog die Haut leicht auseinander, nur um sie wieder loszulassen. Die Scham, die ich anfangs noch gespürt hatte, war komplett verschwunden. Übrig blieb nur pure, hungrige Erregung. Dann senkte er seinen Kopf.

Ich spürte zuerst nur seinen heißen Atem. Warm, feucht, direkt auf meinem Loch. Ein langer, tiefer Schauer lief mir über den Rücken bis in die Zehenspitzen. Seine Zunge berührte mich. Ganz flach, ganz weich, fast zögerlich. Er leckte einmal langsam und breit von unten nach oben über meinen gesamten Eingang. Die Wärme war überwältigend. Ich stöhnte laut ins Kissen, grub die Finger ins Laken. Er wiederholte es – langsam, genüsslich, mit mehr Druck. Seine Zunge kreiste um meinen engen Ring, drückte die Spitze leicht dagegen, leckte mich nass und glitschig. Er saugte sanft, leckte wieder breit, dann wieder mit der Spitze. Jeder Strich fühlte sich anders an – mal zart, mal fordernd. Mein Loch wurde immer empfindlicher, pochte unter seiner Zunge. Ich spreizte die Beine weiter auseinander, hob ihm meinen Po instinktiv entgegen. Er leckte mich gründlich, ausdauernd, bis alles nass und warm und glänzend war. Mein Stöhnen wurde tiefer, animalischer. Speichel lief mir leicht über die Haut, vermischte sich mit meiner eigenen Erregung.

Erst als ich schon leise wimmerte und mich rhythmisch gegen seine Zunge drückte, hörte ich das leise Klicken der Gleitgelflasche. Das Gel war kalt, fast schockierend kalt, als es direkt auf meinen Eingang tropfte.

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