Sauna (fm:Dreier, 2229 Wörter) | ||
| Autor: robby4you | ||
| Veröffentlicht: Apr 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 2535 / 1894 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (16 Stimmen) |
| Jan und Lara; Petra kommt dazu | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Sauna
01 mit Jan und Lara
Jan hatte sich nach dem anstrengenden Gerätetraining die Sauna eingeplant. Nach ausgiebiger Dusche betrat er also den Raum, in dem sich bereits zwei Männer aufhielten. Jan legte sich auf eine der oberen Bänke und döste, bis sich erneut die Tür öffnete. Aus den Augenwinkeln sah er, daß Lara, eine geschätzte Mittdreißigerin mit langen blonden Haaren und einer beachtlichen Oberweite die Sauna betrat. Sie erkannte, dass nur noch die Bank unter Jan frei war, steuerte darauf zu und legte das Handtuch darauf aus, das bis jetzt ihren nackten Körper verhüllt hatte. Nur kurz konnte Jan einen Blick auf die festen Brüste (sicher C-D-Cup) erhaschen, bevor sich Lara mit dem Rücken zu ihm niederließ. Als dabei ihr langer blonder Pferdeschwanz sein Bein berührte, kam Bewegung in Jans Phallus, den er wie meist mit seinem Liegetuch bedeckt hatte. Lara schien davon nichts mitbekommen zu haben. Sie schien vor allem damit zu hadern, dass sie frontal den Blicken der beiden Männer preisgegeben war, was sie wohl auch davon abhielt, sich hinzulegen.
Endlich erhoben sich die beiden Männer und verließen die Sauna. Lara atmete geräuschvoll aus: „Lange hätte ich das Glotzen auch nicht mehr ertragen!“ sagte sie wohl mehr zu sich; und als Jan „ja, schlimm“ zufügte, drehte sie sich halb zu ihm um und betrachtete ganz selbstverständlich seinen nackten Körper, bei dem nur der Schoß von seinem Handtuch bedeckt war. „Ich habe mich vorhin beim Training zu sehr verdehnt. Ist es zu unverschämt, wenn ich Dich frage, ob Du mir ein wenig den oberen Rücken kneten könntest, wo ich doch schon so praktisch vor Dir sitze“, sagte sie leise und mit ruhiger Stimme, aber mit einem hinreißenden Augenaufschlag. Jan registrierte, dass sie ihn erstmals direkt angesprochen und dann auch gleich im burschikosen Jargon des Studios geduzt hatte. Als sie sich wieder umdrehte, um gerade und passend vor ihm zu sitzen, riss sie kurz die Augen auf, als sie realisierte, dass sich Jans Riemen ganz offensichtlich unter seinem Handtuch bewegte. Ganz selbstverständlich richtete sich Jan aber auf und schob seine Beine beidseits neben Laras Rücken auf die untere Stufe. Sorgfältig zog er sein Saunatuch dabei über seinen Schoß, so dass sein wachsender Riemen erstmal gebändigt war. Dann legte er seine Hände auf Laras Schultern und begann, gefühlvoll aber mit zunehmender Intensität, ihre verspannte Muskulatur zu kneten.
Aus seine Blickwinkel blieb Jan nicht verborgen, dass Laras Brüste sich bei ihren tiefen Atemzügen erkennbar hoben und senkten und ihre Nippel sich zunehmend verhärteten. Ganz selbstverständlich schob er seine Hände auch aufwärts bis in den Haaransatz, seitlich über ihre Oberarme und nach vorne in den Ansatz ihrer festen Brüste. Dabei schob er sich von hinten so dicht an Lara, daß sein Tuch verrutschte und sich sein heißes Rohr über ihre Schulter nach vorne schob. Lara fühlte die Veränderung und neue Berührung, blickte kurz nach links und sah die pralle dunkle Eichel, auf deren Spitze bereits ein klarer Tropfen funkelte. Ganz selbstverständlich strich sie ihn mit ihrem Finger ab und schob ihn sich in den Mund: „Nur nichts verschenken“, nuschelte sie und genoss weiter Jans Handgriffe. In diesem Moment öffnete sich die Saunatür und Petra, eine Schwägerin von Jan kam herein: „Lasst euch nur nicht stören!“ Lara riß ihre Augen auf und verspannte sich kurz, als die hagere blasse Frau dies sagte und - ohne den Blick von Lara und Jan zu lassen - ihr Tuch ausbreitete und sich frontal gegenüber Lara setzte. Irritiert sah Lara der bisher fremden Frau ins Gesicht, aus dem die grauen Augen funkelten, dann auf die kleinen weißen Brüste mit den harten dunklen Nippeln. Schließlich blieb ihr Blick an dem völlig blanken Schoß hängen. In dem Moment verstärkte sich Petras Grinsen, und sie öffnete langsam ihre Schenkel, bis Jan und Lara ihre bereits lustnasse rosa Grotte sehen konnten. Unversehens drang ein Stöhnen aus Laras vor Staunen offenem Mund. Sie schmiegte sich dichter an Jans Beine und seinen inzwischen unbedeckten Schoß, aus dem seine heiße Latte ragte und von Laras blonden Haaren gestreichelt wurde. „Entspanne Dich, das ist Petra, eine dauergeile Schwägerin von mir. Vermutlich legt sie es darauf an, daß wir sie beobachten, wie sie es sich selbst besorgt, während sie sich an deinem perfekten Körper aufgeilt. Und vermutlich wird sie auch für sich eine Massage einfordern“, flüsterte Jan Lara ins Ohr. Lara lief dank Jans Nähe und dem Inhalt seiner Worte ein Schauer der Erregung über ihren Körper, zumal Petra gerade eine Hand in ihre eigene Möse schob und mit der anderen eine Brust knetete. Angesichts dieser Aktivitäten drängte Jan seine Beine enger an Laras Körper. Aufgrund ihrer Größe konnte er seine Knie dabei unter ihre
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