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Die Versuchung (fm:1 auf 1, 3293 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 17 2026 Gesehen / Gelesen: 2065 / 1657 [80%] Bewertung Geschichte: 8.86 (21 Stimmen)
Heute eine Story, die ich mit einem anderen Autor zusammen entworfen und geschrieben habe, viel Spass beim lesen!


Ersties, authentischer amateur Sex


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breiten Schultern, einem Dreitagebart und diesen dunklen Augen, die direkt in mich hineinzublicken schienen. Wir kannten uns nur flüchtig von früheren Treffen – ein Hallo hier, ein kurzer Smalltalk da. Heute war es anders. Er stand an der Bar, ein Bier in der Hand, und unser Blick traf sich. Er lächelte dieses selbstsichere, etwas schiefe Lächeln, das mir sofort einen Schauer über den Rücken jagte. Wir landeten wie von selbst nebeneinander auf einer Holzbank unter einem alten Baum, etwas abseits vom Trubel. Die Musik spielte leise im Hintergrund, die Lichterketten warfen ein warmes, goldenes Licht auf alles.

Wir redeten. Stundenlang. Über das Leben, die kleinen und großen Frustrationen der Ehe, über Träume, die man aufgibt, wenn Kinder kommen. Ich erzählte ihm mehr, als ich je einem Fremden erzählt hatte – wie sehr mir die Leidenschaft fehlte, wie ich mich manchmal unsichtbar fühlte in meinem eigenen Leben, wie sehr ich mich nach Berührung sehnte, nach echter, roher Lust. Marc hörte zu. Wirklich zu. Seine Augen wanderten nicht nur über mein Gesicht, sondern über meinen Körper: den Ansatz meiner Brüste in der Bluse, die Art, wie meine Jeans sich spannte, wenn ich die Beine übereinanderschlug. Er teilte eigene Geschichten – von Reisen als Fotograf, von einsamen Hotelzimmern, von dem Gefühl, dass das Leben mehr bieten könnte. Der Wein floss. Ein Glas wurde zu zwei, dann drei. Die Luft zwischen uns lud sich auf, knisterte vor Spannung. Seine Hand berührte ganz leicht meinen Arm, als er lachte – eine harmlose Geste, die elektrisch war.

Irgendwann waren wir allein. Die Party tobte weiter, aber wir hatten uns in eine ruhige Ecke des Gartens zurückgezogen, hinter einem hohen, dichten Strauch. Die Musik war nur noch gedämpft zu hören. Marc stand nah vor mir, viel zu nah. Ich roch sein Aftershave, eine Mischung aus Holz und Moschus, spürte die Wärme seines Körpers. „Du bist unglaublich, Desiree“, murmelte er mit rauer Stimme. „Nicht nur schön. Du strahlst etwas aus, das man nicht ignorieren kann. Du verdienst es, dass man dich so berührt, wie du es brauchst – richtig, tief, ohne Zurückhaltung.“

Mein Puls raste. Mein Mund wurde trocken. Ich wusste, dass das der Punkt war, an dem alles kippen konnte. Seine Finger glitten langsam meinen Arm hinauf, streichelten meinen Nacken, vergruben sich leicht in meinen Haaren. Ich schloss die Augen, atmete zitternd ein. Dann küsste er mich. Erst sanft, prüfend, unsere Lippen nur leicht geöffnet. Dann tiefer, hungrig. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, umspielte meine, saugte leicht daran. Ich stöhnte leise in den Kuss hinein, meine Hände legten sich auf seine Brust, spürten die harten Muskeln unter dem Hemd. Er drückte mich sanft gegen den rauen Stamm des Baumes. Seine Hand wanderte hinunter, umfasste meine linke Brust durch den dünnen Stoff der Bluse, knetete sie langsam, dann fester. Mein Nippel wurde sofort steinhart, drückte sich gegen seine Handfläche. Er öffnete zwei Knöpfe, schob den BH zur Seite und senkte seinen Mund auf meine Brust. Heißer, feuchter Atem. Seine Zunge kreiste um meinen Nippel, saugte ihn tief ein, knabberte sanft mit den Zähnen. Ich keuchte laut, meine Finger krallten sich in seine Haare, drückten seinen Kopf fester an mich. Die andere Hand glitt tiefer, über seinen Bauch, bis ich die harte, dicke Beule in seiner Hose spürte. Ich rieb darüber, fühlte, wie groß er war, wie sehr er pulsierte. Feuchtigkeit sammelte sich zwischen meinen Beinen, mein Slip war schon völlig durchtränkt.

„Gott, du bist so heiß“, flüsterte er gegen meine Haut, sein Atem heiß an meinem Hals. Er öffnete meine Jeans mit geschickten Fingern, schob die Hand unter den Bund meines Slips. Seine Finger fanden meine nasse Spalte, teilten die Schamlippen und glitten durch die Feuchtigkeit. „Fuck, du bist klitschnass“, stöhnte er. Zwei Finger drangen langsam in mich ein, krümmten sich und trafen genau diesen einen Punkt tief in mir, der mich Sterne sehen ließ. Ich rieb mich rhythmisch an seiner Hand, meine Hüften stießen vor, meine Klit pochte wild gegen seinen Daumen, den er jetzt kreisend darüber bewegte. Meine Brüste hoben und senkten sich schwer, die Nippel nass und glänzend von seinem Speichel. Ich wollte ihn so sehr. Ich stellte mir vor, wie er mich hier gegen den Baum presste, meine Jeans und Slip herunterriss, seinen harten Schwanz herausholte und ihn mit einem tiefen Stoß in mich rammte – hart, tief, bis zum Anschlag, wieder und wieder, während seine Eier gegen meinen Arsch klatschten und ich seinen Namen schrie.

Mein Körper war kurz davor zu explodieren. Meine Schenkel zitterten, meine Muschi zog sich um seine Finger zusammen, Saft lief über seine Hand. Ich war so nah. So verdammt nah.

Und dann, in diesem einen klaren, kristallinen Moment mitten im Nebel der Lust, sah ich das Gesicht meiner Tochter vor mir. Ihr strahlendes Lächeln, wenn sie morgens zu mir ins Bett krabbelt und „Mama“ flüstert. Ich sah Tom, wie er mich früher angesehen hat – mit diesem hungrigen Blick, bevor der Alltag alles erstickte. Ich sah unsere kleine Familie beim Abendessen, das Lachen, die Umarmungen, das Leben, das wir uns aufgebaut hatten. Die Schuld traf mich wie ein Schlag. Meine Hände, die gerade noch gierig an Marcs Gürtel gezerrt hatten, erstarrten.

Ich schob ihn sanft, aber bestimmt von mir weg. Meine Beine zitterten, meine Muschi pochte vor unerfülltem Verlangen, heiß und nass und leer. Meine Nippel waren immer noch hart, mein Atem ging stoßweise. „Marc… ich kann nicht“, flüsterte ich heiser, die Stimme brüchig vor Erregung und Scham. „Ich will es. Ich will dich so sehr, dass es wehtut. Ich spüre dich noch überall. Aber ich kann nicht. Nicht so. Nicht, wenn es alles zerstört.“

Er atmete schwer, seine Hose noch deutlich ausgebeult, die Augen dunkel vor Lust. Doch er nickte langsam, respektvoll. Kein Druck, kein Betteln. Nur ein leises „Ich verstehe“ und eine sanfte Berührung an meiner Wange, als er mir eine verirrte Haarsträhne hinters Ohr strich. „Du bist eine starke Frau, Desiree. Stärker, als du denkst.“

Ich knöpfte meine Bluse mit zittrigen Fingern zu, zog den Reißverschluss meiner Jeans hoch. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln war immer noch da – warm, klebrig, ein quälendes, pulsierendes Erinnern daran, wie nah ich dran gewesen war, alles wegzuwerfen. Ich ging zurück zur Party, lächelte mechanisch, plauderte mit den anderen, als wäre nichts passiert. Aber innerlich brannte ich lichterloh. Mein Körper schrie nach Erlösung. Jeder Schritt rieb meine empfindliche Klit am nassen Stoff meines Slips. Zu Hause, allein in meinem großen, leeren Bett, würde ich die Tür abschließen, mich ausziehen und mich auf die Laken werfen. Ich würde meine Beine weit spreizen, drei Finger tief in meine tropfende Muschi schieben, mit der anderen Hand meine Klit reiben, hart und schnell, während ich mir vorstellte, wie Marc mich fickt. Ich würde kommen, laut und zitternd, seinen Namen flüsternd in die Dunkelheit – und danach würde ich weinen, weil ich weiß, wie dünn die Linie geworden ist.

Ich bin nicht schwach geworden. Noch nicht. Aber ich spüre, wie die Sehnsucht wächst, wie der Alltag mich weiter aushöhlt. Und ich frage mich, wie lange ich dieser Versuchung noch standhalten kann, bevor der nächste Moment kommt – und ich vielleicht nicht mehr die Kraft habe, nein zu sagen.

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Ich heiße Marc, und ich bin 42 Jahre alt. Als freiberuflicher Fotograf reise ich viel, lebe aus dem Koffer und habe gelernt, die Momente zu genießen, die das Leben mir schenkt. Keine feste Beziehung, keine Kinder, nur ich und meine Kamera. Ich liebe es, Frauen zu beobachten – nicht nur durch das Objektiv, sondern auch im echten Leben. Ihre Kurven, die Art, wie sie sich bewegen, wie ihr Körper auf Blicke und Berührungen reagiert. An diesem Samstagabend war ich bei einer kleinen Sommerparty im Garten eines alten Kumpels eingeladen. Entspannt, Grillen, Wein, Lichterketten in den Bäumen. Ich stand mit einem kühlen Bier an der Bar, als sie hereinkam. Desiree. Ich kannte sie nur flüchtig von früheren Feiern – ein Hallo hier, ein Lächeln da. Aber heute traf mich ihr Anblick wie ein Schlag.

Sie war unglaublich. Kurvig, weich, genau so, wie ich es mag. Volle, schwere Brüste, die sich unter der lockeren weißen Bluse abzeichneten, der dünne Stoff spannte sich leicht über ihre Rundungen, und man konnte erahnen, wie empfindlich ihre Nippel sein mussten. Ihr Po war prall und rund, perfekt betont durch die engen weißen Jeans, die sich an ihre kräftigen Schenkel schmiegten. Lange blonde Haare fielen offen über ihre Schultern, umrahmten ihr Gesicht mit den vollen Lippen und den hohen Wangenknochen. Sie bewegte sich selbstbewusst, lachte laut, und doch lag etwas in ihren Augen – eine Sehnsucht, eine verborgene Unzufriedenheit, die ich sofort erkannte. Mein Schwanz regte sich schon bei ihrem Anblick, wurde halbhart in meiner Hose. Ich wollte sie. Nicht nur flachlegen, sondern sie richtig spüren, sie zum Stöhnen bringen, sie ficken, bis sie zitterte.

Wir landeten wie von selbst nebeneinander auf einer Holzbank unter einem alten Baum, etwas abseits vom Trubel. Die Musik spielte leise, die Luft war warm und schwer vom Duft des Grills und ihres Parfums – süß, verführerisch, weiblich. Wir redeten. Stundenlang. Über das Leben, die Ehe, die kleinen Frustrationen, die sich im Alltag ansammeln. Sie erzählte offen, fast zu offen: wie sehr ihr die Leidenschaft fehlte, wie unsichtbar sie sich manchmal fühlte, wie sehr sie sich nach echter Berührung sehnte. Ihre Stimme wurde leiser, ihr Atem schneller, wenn sie von den Nächten sprach, in denen sie allein dalag. Ich hörte zu, nickte, teilte eigene Geschichten von einsamen Hotelzimmern und dem Gefühl, dass das Leben mehr bieten könnte. Meine Augen wanderten über ihren Körper – den Ansatz ihrer Brüste, die Art, wie ihre Jeans sich spannte, wenn sie die Beine übereinanderschlug. Der Wein floss. Ein Glas wurde zu zwei, dann drei. Die Spannung zwischen uns knisterte, wurde immer dichter. Meine Hand berührte ganz leicht ihren Arm, als ich lachte – eine harmlose Geste, die sich anfühlte wie Strom.

Irgendwann waren wir allein. Die Party lief weiter, aber wir hatten uns in eine ruhige Ecke hinter einem hohen, dichten Strauch zurückgezogen. Nur noch gedämpfte Musik, das Rascheln der Blätter. Ich stand nah vor ihr, roch ihr Parfum gemischt mit ihrer eigenen Haut, spürte die Wärme, die von ihrem Körper ausging. „Du bist unglaublich, Desiree“, murmelte ich mit rauer Stimme, meine Augen fest auf ihre gerichtet. „Nicht nur schön. Du strahlst etwas aus, das man nicht ignorieren kann. Du verdienst es, dass man dich so berührt, wie du es brauchst – richtig, tief, ohne Zurückhaltung.“

Ihr Puls schlug sichtbar am Hals. Ich sah, wie ihre Brüste sich schneller hoben und senkten. Meine Finger glitten langsam ihren Arm hinauf, streichelten ihren Nacken, vergruben sich leicht in ihren weichen blonden Haaren. Sie schloss die Augen, atmete zitternd ein. Dann küsste ich sie. Erst sanft, prüfend, unsere Lippen nur leicht geöffnet. Dann tiefer, hungrig. Meine Zunge drang in ihren Mund ein, umspielte ihre, saugte leicht daran. Sie stöhnte leise in den Kuss hinein – ein kehliger, geiler Laut, der direkt in meinen Schwanz fuhr. Meine Hände legten sich auf ihren Rücken, zogen sie fester an mich. Ich drückte sie sanft gegen den rauen Stamm des Baumes. Meine rechte Hand wanderte hinunter, umfasste ihre linke Brust durch den dünnen Stoff der Bluse, knetete sie langsam, dann fester. Der Nippel wurde sofort steinhart unter meiner Handfläche, drückte sich durch den BH und den Stoff. Ich öffnete zwei Knöpfe, schob den BH zur Seite und senkte meinen Mund auf ihre Brust. Heiß, feucht, saugend. Meine Zunge kreiste um ihren Nippel, saugte ihn tief ein, knabberte sanft mit den Zähnen. Sie keuchte laut, ihre Finger krallten sich in meine Haare, drückten meinen Kopf fester an sich. Ihre andere Hand glitt tiefer, rieb über die harte, dicke Beule in meiner Hose. Ich war steinhart, mein Schwanz pulsierte, presste sich gegen den Stoff, leckte bereits vor.

„Gott, du bist so heiß“, flüsterte ich gegen ihre Haut, mein Atem heiß an ihrem Hals. Mit geschickten Fingern öffnete ich ihre Jeans, schob die Hand unter den Bund ihres Slips. Ihre Muschi war klitschnass – heiß, glitschig, die Schamlippen geschwollen und einladend. Meine Finger teilten sie, glitten durch die Feuchtigkeit, fanden ihre Klit, die hart und pochend war. „Fuck, du bist klitschnass“, stöhnte ich. Zwei Finger drangen langsam in sie ein, krümmten sich und trafen genau diesen einen Punkt tief in ihrer engen, heißen Muschi, der sie aufstöhnen ließ. Sie rieb sich rhythmisch an meiner Hand, ihre Hüften stießen vor, ihre Klit drückte sich gegen meinen Daumen, den ich jetzt kreisend und fest darüber bewegte. Ihre Brüste hoben und senkten sich schwer vor meinem Gesicht, die Nippel nass und glänzend von meinem Speichel. Ich spürte, wie ihre Muschi sich um meine Finger zusammenzog, wie ihr Saft über meine Hand lief. Sie war kurz davor zu kommen – ihre Schenkel zitterten, ihr Atem ging stoßweise, ihre Hände zerrten gierig an meinem Gürtel.

Mein Schwanz war so hart, dass es fast wehtat. Ich wollte sie hier und jetzt. Wollte ihre Jeans herunterreißen, meinen dicken Schwanz herausholen und ihn mit einem tiefen Stoß in ihre tropfende Muschi rammen – hart, bis zum Anschlag, wieder und wieder, während meine Eier gegen ihren prallen Arsch klatschten und sie meinen Namen schrie. Ich wollte spüren, wie sie um mich herum kam, wie sie mich melkte, wie ihr Saft an meinen Schenkeln hinunterlief.

Und dann, mitten in diesem heißen, fiebrigen Moment, erstarrte sie plötzlich. Ihre Hände, die gerade noch an meinem Gürtel gezerrt hatten, schoben mich sanft, aber bestimmt weg. Ihre Beine zitterten, ihre Muschi war immer noch nass und offen, ihre Nippel hart und glänzend. „Marc… ich kann nicht“, flüsterte sie heiser, die Stimme brüchig vor Lust und Scham. „Ich will es. Ich will dich so sehr, dass es wehtut. Ich spüre dich noch überall. Aber ich kann nicht. Nicht so. Nicht, wenn es alles zerstört.“

Ich atmete schwer, mein Schwanz pochte schmerzhaft in meiner Hose, die Beule deutlich sichtbar. Die Lust in meinen Adern brannte wie Feuer. Doch ich nickte langsam. Kein Druck. Kein Betteln. Nur Respekt. „Ich verstehe“, sagte ich leise und strich ihr eine verirrte Haarsträhne hinters Ohr. Meine Finger berührten dabei noch einmal ihre heiße Wange. „Du bist eine starke Frau, Desiree. Stärker, als du denkst.“

Sie knöpfte ihre Bluse mit zittrigen Fingern zu, zog den Reißverschluss ihrer Jeans hoch. Ich sah, wie sie die Schenkel leicht zusammenpresste – wahrscheinlich, weil ihre Muschi immer noch pulsierte, nass und unerfüllt. Sie ging zurück zur Party, lächelte mechanisch, als wäre nichts gewesen. Ich blieb noch einen Moment stehen, lehnte mich gegen den Baum, versuchte, meinen Atem zu beruhigen. Mein Schwanz war immer noch hart, mein Körper schrie nach Erlösung. Später, allein in meinem Auto auf dem Heimweg, würde ich an sie denken. Ich würde mir vorstellen, wie ich sie doch genommen hätte – sie gegen den Baum gepresst, ihre Jeans um die Knöchel, meinen Schwanz tief in ihr, während sie kam und kam. Zu Hause würde ich unter die Dusche gehen, meinen harten Schwanz in die Hand nehmen und mich hart und schnell wichsen, bis ich abspritzte, ihren Namen stöhnend, während das Wasser über meinen Körper lief.

Ich habe sie nicht bekommen. Noch nicht. Aber ich spüre, wie sehr sie es wollte. Wie dünn die Linie war. Und ich weiß, dass der nächste Moment kommen wird – vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber irgendwann. Und dann werde ich da sein, bereit, sie genau so zu ficken, wie sie es verdient. Bis dahin brennt die Erinnerung an ihre nasse Muschi um meine Finger, an ihre harten Nippel in meinem Mund, an ihr kehliges Stöhnen. Und ich warte. Geduldig. Hungrig.



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