Der verborgene Blick (fm:Cuckold, 2699 Wörter) | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: Apr 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 2600 / 2229 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (51 Stimmen) |
| Mia und Tom waren seit zweieinhalb Jahren zusammen und seit einem halben Jahr verlobt. Mit 23 und 25 Jahren hatten sie beschlossen, statt einer teuren Hochzeitsreise einen echten Rucksack-Urlaub zu machen. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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ablehnen, doch Mia sah ihn bittend an. Also gingen sie mit.
Im Zimmer war es eng und warm. Nur eine kleine Lampe brannte. Alex öffnete eine Flasche Wein. Mia setzte sich aufs Bett, Tom nahm den einzigen Stuhl in der Ecke, halb im Schatten. Die Gespräche wurden intimer. Alex sprach von Freiheit, von Lust ohne Verpflichtungen. Seine Hand lag auf Mias Knie. Sie ließ es zu. Langsam wanderte die Hand höher, unter den Saum ihrer Shorts. Mia atmete schneller, sah aber nicht zu Tom.
Tom saß reglos da. Sein Herz hämmerte. Er wollte aufstehen, doch stattdessen lehnte er sich zurück, sodass das Licht ihn nicht traf. Er wollte nicht, dass Mia bemerkte, wie sehr er zusah. Alex bemerkte es. Er schaute kurz zu Tom hinüber, ein triumphierendes Lächeln im Gesicht. Er wusste genau, dass der junge Mann im Dunkeln saß und jede Berührung beobachtete. Und er genoss es.
„Mia“, murmelte Alex, „du bist viel zu angespannt vom Wandern.“ Seine Finger massierten ihren Nacken. Mia schloss die Augen und seufzte leise. Alex beugte sich vor und küsste ihren Hals. Ganz sanft zuerst. Mia öffnete die Augen, schaute unsicher in Toms Richtung. Aber der Stuhl war dunkel. Sie sah ihn nicht deutlich. „Tom…?“, flüsterte sie fragend.
Tom antwortete nicht. Er atmete flach und drückte unauffällig die Hand auf seinen Schoß. Alex lächelte. „Er ist müde. Lass ihn ruhen.“ Dann küsste er Mia richtig. Tief und fordernd. Sie stöhnte leise in seinen Mund. Ihre Hand legte sich auf seine breite Brust.
Tom sah alles. Wie Alex’ Zunge in ihren Mund glitt, wie seine Hand unter ihr Top fuhr und ihre kleinen Brüste streichelte. Mia wand sich, ihre Beine öffneten sich leicht. Alex schob sie sanft aufs Bett, legte sich halb über sie. Seine Finger öffneten ihre Shorts, glitten hinein. „Du bist schon ganz feucht“, flüsterte er laut genug, dass Tom es hörte. „Das gefällt dir, oder? Während dein Verlobter hier sitzt.“ Mia keuchte. Sie drehte den Kopf, versuchte Tom zu sehen, aber das Licht blendete sie. „Tom… bist du noch da?“
Tom räusperte sich leise. „Ja… ich bin hier.“ Seine Stimme klang heiser. Alex grinste zufrieden. Er zog Mias Shorts und Slip herunter. Ihre glatte, nasse Pussy lag offen da. Er kniete sich zwischen ihre Beine und leckte sie langsam. Mia bog den Rücken durch und stöhnte laut. Ihre Finger krallten sich in die Laken.
Tom öffnete unauffällig seine Hose. Er wichste langsam, während er zusah, wie Alex’ Zunge über Mias Klitoris kreiste. Der ältere Mann schaute zwischendurch immer wieder zu Tom hinüber – prüfend, genießend. Er sah, wie der junge Verlobte sich selbst berührte, und das machte ihn noch härter.
Nach ein paar Minuten stand Alex auf, öffnete seine Hose und holte seinen dicken, langen Schwanz heraus. Mia starrte ihn mit großen Augen an. „Oh Gott…“, flüsterte sie.
Alex positionierte sich über ihr. Langsam drang er in sie ein. Mia stöhnte tief auf, als er sie dehnte. „Er ist so groß…“, keuchte sie. Alex begann zu stoßen – langsam und tief. Das Bett quietschte leise. Mia schlang die Beine um ihn. Ihre kleinen Brüste wippten bei jedem Stoß. Sie war laut geworden, verlor sich in der Lust.
Tom wichste schneller. Er saß im Schatten, nur wenige Meter entfernt, und sah jede Einzelheit: wie Alex’ schwerer Schwanz immer wieder in Mias enger Pussy verschwand, wie ihre Säfte glänzten, wie ihr Gesicht vor Lust verzerrt war.
Alex beschleunigte. Er fickte sie jetzt härter, hielt ihre Hände über dem Kopf fest. „Sag ihm, wie gut es sich anfühlt“, knurrte er. Mia drehte den Kopf in Toms Richtung. Ihre Stimme war atemlos: „Tom… es fühlt sich so gut an… ich kann nicht… ich komme gleich…“ Sie kam mit einem langen Schrei. Ihr Körper zuckte, ihre Pussy zog sich um Alex’ Schwanz zusammen. Alex stieß noch ein paarmal tief zu und kam dann selbst. Er spritzte in sie hinein, füllte sie mit seinem Sperma. Mia wimmerte leise, völlig überwältigt.
Als Alex sich zurückzog, quoll etwas Sperma aus ihr heraus. Er schaute zu Tom. „Komm her und sieh es dir genau an“, sagte er leise. Tom stand auf, die Hose offen, sein eigener Schwanz tropfend. Er trat näher, kniete sich ans Bett. Mia lag mit geschlossenen Augen da, erschöpft und glücklich. Sie bemerkte nicht, wie nah er war. Alex lächelte. „Das ist erst der Anfang. Morgen machen wir einen Ausflug in eine versteckte Bucht. Nur wir drei. Und du darfst wieder zuschauen – solange du still bleibst.“
Mia murmelte etwas Unverständliches und lächelte selig. Tom nickte stumm. Sein Herz raste, sein Schwanz pochte. Er hatte nicht gewollt, dass Mia es mitbekam – und bisher hatte sie es nicht. Aber er wusste, dass Alex es genoss, ihn in diesem Spiel mit einzubeziehen. Der Urlaub hatte gerade erst begonnen. Und die Rucksackreise würde nie mehr dieselbe sein.
Der verborgene Blick – Teil 2
Die nächsten Tage im Hostel fühlten sich wie ein fiebriger Traum an. Mia war anhänglicher als sonst. Abends kuschelte sie sich besonders eng an Tom, küsste ihn länger und flüsterte ihm zu, wie sehr sie ihn liebe. Doch Tom spürte die Veränderung. Wenn sie sich liebten, war sie feuchter und lauter als früher. Und manchmal, wenn sie kam, schloss sie die Augen und biss sich auf die Lippe, als würde sie an etwas anderes denken. Tom fragte nicht nach. Er wollte nicht wissen – und gleichzeitig wollte er alles wissen.
Alex blieb in ihrer Nähe. Er war immer da, wenn sie auf der Dachterrasse saßen, wenn sie abends in der Küche kochten oder morgens beim Kaffee. Er berührte Mia wie zufällig – eine Hand auf dem unteren Rücken, wenn er an ihr vorbeiging, eine leichte Berührung am Arm, wenn er ihr etwas zeigte. Mia lächelte jedes Mal verlegen, schaute kurz zu Tom und entspannte sich, wenn der nur freundlich nickte. Am vierten Tag schlug Alex einen weiteren Ausflug vor. „Eine andere Bucht, noch abgelegener. Diesmal mit Übernachtung. Es gibt dort ein paar alte Fischerhütten, die man mieten kann. Sehr rustikal, aber traumhaft. Nur wir drei.“
Mia strahlte. „Das klingt perfekt! Tom, was meinst du?“ Tom spürte, wie sein Puls schneller ging. Er nickte. „Klingt gut.“ Der Skipper brachte sie am frühen Nachmittag hin. Die Bucht war noch kleiner als die letzte – ein schmaler Streifen Kiesstrand, umgeben von steilen Felsen und dichtem Pinienwald. Zwei einfache Holzhütten standen etwas erhöht im Schatten. Eine für sie drei zum Schlafen, die andere als „Küche“ mit einem alten Gasherd. Es gab kein Licht, kein Wasser außer dem, das sie mitgebracht hatten. Perfekte Abgeschiedenheit.
Sie verbrachten den Nachmittag mit Schnorcheln und Faulenzen. Mia lag in ihrem knappen Bikini zwischen den beiden Männern. Alex erzählte wieder Geschichten, seine Stimme tief und ruhig. Tom lag auf dem Bauch, das Gesicht halb im Handtuch vergraben, und beobachtete heimlich.
Gegen Abend wurde es kühler. Sie machten ein kleines Feuer am Strand. Mia trug nur ein dünnes, weißes Trägerhemd über dem Bikini. Der Stoff war fast durchsichtig im Feuerschein. Alex saß dicht neben ihr. Tom hatte sich etwas abseits gesetzt, scheinbar um Holz nachzulegen. In Wirklichkeit hatte er einen guten Blick.
Als das Feuer herunterbrannte, stand Alex auf. „Ich zeig dir die Aussicht von oben. Von der Hütte aus sieht man die Sterne unglaublich klar.“ Er reichte Mia die Hand.
Mia schaute zu Tom. Der stocherte im Feuer und murmelte: „Geht nur. Ich bleib noch ein bisschen hier.“
Mia zögerte kurz, dann folgte sie Alex den schmalen Pfad zur oberen Hütte hinauf. Tom wartete zehn Sekunden, löschte das Feuer mit Sand und schlich ihnen nach. Er kannte den Weg schon von der letzten Bucht. Diesmal fand er einen noch besseren Platz – direkt hinter der Hütte, wo ein Spalt zwischen zwei Brettern einen perfekten Blick ins Innere erlaubte. Die Hütte hatte nur ein kleines Fenster und eine offene Tür. Das Mondlicht fiel schwach hinein.
Tom duckte sich, das Herz hämmerte in seiner Brust. Er wollte nicht gesehen werden. Mia durfte nichts ahnen. Drinnen zündete Alex eine kleine Gaslampe an. Das warme Licht tauchte die einfache Holzhütte in goldenen Schein. Es gab nur zwei schmale Matratzen auf dem Boden und ein paar Decken. Alex zog Mia an sich. „Endlich allein“, murmelte er und küsste sie. Diesmal war der Kuss hungriger. Mia legte die Arme um seinen Nacken und erwiderte ihn. Ihre Hände fuhren über seinen breiten Rücken. Tom sah alles durch den Spalt. Sein Mund wurde trocken. Alex schob das dünne Hemd hoch und zog es Mia über den Kopf. Dann öffnete er ihren Bikini. Ihre kleinen Brüste schimmerten im Lampenlicht. Er beugte sich hinunter und saugte an einem Nippel. Mia stöhnte leise und fuhr mit den Fingern durch seine Haare.
„Alex… Tom ist unten am Strand…“, flüsterte sie atemlos. „Er wird nichts merken. Und wenn doch… vielleicht gefällt es ihm sogar.“ Alex grinste wissend. Er wusste genau, dass Tom zusah.
Er zog Mia die Bikini-Hose herunter. Sie war jetzt vollkommen nackt. Alex streichelte über ihren Po, dann zwischen ihre Beine. „Schon wieder so nass“, murmelte er zufrieden. „Du willst es, oder?“
Mia nickte, die Augen halb geschlossen. Alex öffnete seine Shorts. Sein dicker, harter Schwanz sprang heraus. Mia griff danach, streichelte ihn mit beiden Händen. Dann sank sie auf die Knie und nahm ihn in den Mund. Sie saugte langsam, ließ die Zunge um die Eichel kreisen, versuchte, ihn so tief wie möglich aufzunehmen. Speichel lief über ihr Kinn.
Tom hatte seine eigene Hose geöffnet. Er wichste langsam und fest, während er zusah, wie seine Verlobte den großen Schwanz eines anderen Mannes blies.
Alex hielt ihren Kopf sanft und fickte ihren Mund in einem langsamen Rhythmus. „Gutes Mädchen“, flüsterte er. „Dein Verlobter hat keine Ahnung, wie gut du das kannst.“
Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, drehte sie um und drückte sie gegen die raue Holzwand der Hütte. Von hinten drang er in sie ein – ein langer, tiefer Stoß. Mia stöhnte laut auf, ihre Wange presste sich gegen das Holz. Alex begann zu ficken, erst langsam, dann immer härter. Das Klatschen ihrer Körper hallte leise in der kleinen Hütte wider.
Tom konnte alles sehen: wie Alex’ schwerer Schwanz immer wieder in Mias enger Pussy verschwand, wie ihre Arschbacken bei jedem Stoß wackelten, wie ihre Beine zitterten. Mia versuchte, leise zu sein, doch es gelang ihr nicht. „Oh Gott… tiefer…“, keuchte sie. „Er ist so viel größer als du…“ Alex lachte leise und beschleunigte. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und flüsterte ihr ins Ohr: „Sag es nochmal. Sag, dass du meinen Schwanz brauchst.“ „Ich brauche ihn… ich brauche deinen großen Schwanz…“, wimmerte Mia. Ihr Körper spannte sich an. Sie kam heftig, ihre Beine gaben nach. Alex hielt sie fest und fickte sie durch den Orgasmus hindurch. Dann zog er sich plötzlich zurück, drehte sie um und drückte sie auf die Knie. „Mund auf.“
Mia öffnete gehorsam den Mund. Alex wichste seinen glänzenden Schwanz ein paarmal und spritzte ab – dicke, weiße Strahlen landeten auf ihrer Zunge, auf ihren Lippen, auf ihren Wangen und auf ihren Brüsten. Mia schluckte, was sie konnte, und leckte sich über die Lippen. Alex strich ihr zärtlich eine Locke aus dem Gesicht. „Braves Mädchen. Jetzt geh runter zu Tom, als wäre nichts gewesen. Aber lass mein Sperma noch ein bisschen auf dir.“
Mia nickte benommen. Sie zog sich hastig an, wischte sich nur flüchtig übers Gesicht und verließ die Hütte. Tom schlich sich schnell zurück zum Strand, zog die Hose hoch und legte sich wieder ans Feuer, als hätte er nie den Platz verlassen. Als Mia kurz darauf zurückkam, lächelte sie ihn unschuldig an. Ihre Wangen waren gerötet, ein kleiner weißer Fleck glänzte noch an ihrem Hals, den sie im Dunkeln nicht bemerkte.
„Die Sterne waren wirklich unglaublich“, sagte sie leise und kuschelte sich an ihn. Tom roch den leichten Duft von Alex’ Sperma. Sein Schwanz pochte schmerzhaft. „Ja… bestimmt“, murmelte er.
Alex kam wenige Minuten später herunter. Er setzte sich ans Feuer, schaute Tom direkt an und lächelte zufrieden. In seinem Blick lag die klare Botschaft: Ich weiß, dass du zugeschaut hast. Und du willst mehr. Mia lag zwischen ihnen, ahnungslos und glücklich. Sie streichelte Toms Hand, während Alex’ Sperma langsam auf ihrer Haut trocknete. Die Nacht war noch lang. Und der Urlaub hatte noch viele Buchten.
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