Der stille Zuschauer Teil 2 (fm:Cuckold, 1273 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: Apr 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 961 / 827 [86%] | Bewertung Teil: 9.30 (23 Stimmen) |
| Die Dominanz von Marco geht weiter. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Anna saugte vorsichtig, ließ ihre Zunge um die dicke Eichel kreisen. Sie wurde mutiger, nahm ihn tiefer in den Mund, bis sie würgen musste. Speichel lief ihr über das Kinn. Marc griff in ihre Haare und führte ihren Kopf in einem langsamen Rhythmus.
Lukas saß wieder im Sessel gegenüber. Er hatte seine Hose bereits geöffnet und wichste langsam, während er zusah, wie der große Schwanz seiner Verlobten immer tiefer in den Mund glitt.
„Schau ihn an, Anna“, befahl Marc. „Schau Lukas in die Augen, während du meinen Schwanz lutschst.“
Anna drehte den Kopf leicht zur Seite, ohne den Schwanz aus dem Mund zu nehmen. Ihre Augen waren tränennass, aber sie hielt den Blickkontakt mit Lukas. Das machte es noch demütigender – und noch geiler.
Marc fickte nun ihren Mund schneller. „Gutes Mädchen. Genau so. Dein Verlobter liebt es, dich so zu sehen. Nicht wahr, Lukas?“
„Ja…“, flüsterte Lukas. Seine Hand bewegte sich schneller.
Nach ein paar Minuten zog Marc Anna hoch. „Genug. Zieh das Kleid aus.“
Anna stand auf und streifte das Kleid über den Kopf. Darunter trug sie nur einen schwarzen BH. Marc öffnete ihn mit einer Hand und warf ihn weg. Ihre kleinen, festen Brüste kamen zum Vorschein, die Nippel hart aufgerichtet.
Marc legte sich auf die Couch, den Schwanz steil nach oben ragend. „Setz dich drauf. Reite mich. Und schau dabei die ganze Zeit deinen Verlobten an.“
Anna stieg über ihn. Sie positionierte sich über seinem Schwanz, hielt ihn mit einer Hand fest und senkte sich langsam darauf. Ein langes, tiefes Stöhnen entwich ihr, als er sie komplett ausfüllte.
„Oh fuck… er ist so tief…“, keuchte sie.
Dann begann sie zu reiten. Zuerst langsam, kreisend, dann immer schneller. Ihre Brüste wippten bei jedem Auf und Ab. Sie hielt den Blick auf Lukas gerichtet, während sie auf Marcs dickem Schwanz ritt.
Marc griff ihre Hüften, half ihr, härter zuzustoßen. „Erzähl ihm, wie es sich anfühlt.“
„Er ist viel größer…“, stöhnte Anna. „Er dehnt mich so sehr… ich spüre ihn bis in den Bauch…“
Lukas wichste schneller. Er war kurz davor.
Marc spürte es. „Noch nicht, Lukas. Warte, bis ich in ihr komme.“
Er setzte sich plötzlich auf, hielt Anna fest und fickte sie von unten, hart und schnell. Das Klatschen ihrer Körper war laut und nass. Anna schrie bei jedem Stoß, ihre Arme schlangen sich um Marcs Nacken.
„Ich komme… oh Gott, ich komme gleich…“, wimmerte sie.
„Dann komm. Komm auf meinem Schwanz, während dein Verlobter zusieht.“
Anna explodierte. Ihr Körper zuckte unkontrolliert, ihre Pussy zog sich krampfartig um Marcs Schwanz zusammen. Sie schrie laut, warf den Kopf zurück.
Marc hielt sie fest und rammte noch ein paar Mal tief in sie hinein. Dann kam er mit einem tiefen Knurren. Lukas sah genau, wie sein Schwanz in Annas Pussy pulsierte, wie er sie von innen vollspritzte. Weißes Sperma quoll heraus, als Marc weiter in sie stieß.
Anna sackte erschöpft gegen Marcs Brust. Sein Schwanz blieb noch eine Weile in ihr, während das Sperma langsam aus ihr herauslief.
Marc sah zu Lukas hinüber. „Komm her.“
Lukas zögerte, stand dann aber auf. Sein eigener Schwanz war steinhart und tropfte.
„Knien“, befahl Marc.
Lukas kniete sich neben die Couch. Aus der Nähe konnte er alles sehen: Annas gerötete, benutzte Pussy, Marcs dicken, glänzenden Schwanz, der noch halb in ihr steckte, und das Sperma, das herausquoll.
„Leck sie sauber“, sagte Marc ruhig. „Leck mein Sperma aus deiner Verlobten.“
Anna sah Lukas mit großen Augen an. „Lukas… du musst nicht…“
Aber Lukas beugte sich schon vor. Seine Zunge berührte ihre tropfende Spalte. Der salzige, bittere Geschmack von Marcs Sperma füllte seinen Mund. Er leckte trotzdem weiter, saugte vorsichtig an ihrer Klitoris, schluckte alles, was herauskam.
Anna stöhnte leise. „Oh mein Gott… das ist so pervers…“
Marc lachte zufrieden und streichelte Annas Haare. „Sieh an. Dein Verlobter ist nicht nur ein Zuschauer. Er ist auch ein guter Putzmann.“
Lukas leckte weiter, bis Annas Pussy sauber war. Als er fertig war, hatte er selbst einen kleinen Orgasmus gehabt – ohne Berührung, nur vom Lecken.
Marc zog Anna zu sich und küsste sie sanft auf die Stirn. „Nächstes Mal werde ich sie in den Arsch ficken. Und du, Lukas, wirst ihren Mund halten, während ich sie nehme.“
Anna erschauerte bei diesen Worten.
Lukas nickte nur. Sein Gesicht brannte vor Scham, aber sein Schwanz war schon wieder halb hart.
Das Spiel war längst nicht mehr aufzuhalten.
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