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Carolina und Jonny Teil III (fm:Lesbisch, 4396 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 27 2026 Gesehen / Gelesen: 328 / 216 [66%] Bewertung Teil: 7.33 (3 Stimmen)
Eine unerwartete Begegnung.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Carolina Swarovski Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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fest, er ist ein mehrere Millionen Euro teurer Roboter."

Adriana war platt. "Sex mit einer Maschine? Ist das so eine Fickmaschine, die immer wieder zustösst, wie eine Dampfmaschine?" "Wie viel Zeit hast du? Am besten ich erzähle dir die ganze Geschichte." "Für eine geile Geschichte habe ich immer Zeit. Erzähl mir alles! Vor allem die Pikanten Details."

Ich erzählte ihr von meiner Arbeit, wie ich zufällig den Malebot entdeckt hatte, wie ich ihn modifiziert habe und ihn anschließend mit nach Hause genommen habe. Dann natürlich über das wilde Wochenende, welches ich mit Jonny erlebt habe. Unser "erstes Mal" und den harten Fick, wie er mich mit dem 25 Zentimeter Riemen an die Wand genagelt hat, bis ich vor lauter Orgasmen beinahe Ohnmächtig wurde und natürlich auch wie ich ihn ausgesaugt habe, bis er sich zum zweiten Mal abgeschaltet hat.

Aber auch wie wir zusammen gekocht und den Film geschaut haben. Adriana hörte mir aufmerksam zu und war verblüfft. "Einer Maschine hätte ich das gar nicht zugetraut." Ich erklärte ihr, das KIs heute durchaus eine komplexe Persönlichkeit entwickeln können und ich mit Ihnen meist besser umgehen kann, als mit Menschen.

"Als du anfingst zu erzählen, wollte ich dich fragen, ob du ihn mir ausleihen kannst, aber als du mir von seiner Persönlichkeit erzählt hast, fand ich die Frage plötzlich dumm und oberflächlich." "Nicht ausleihen, aber teilen. Jonny hat genug Potenz, um uns beide ins Nirvana zu ficken." "Verdammt jetzt bin ich total geil!" Ich grinste sie verschmitzt an. "Zu dir, oder zu mir?" "Mein Hotel ist gleich um die Ecke!" "Gut, dann zu dir!"

Wir bezahlten und rannten Beinahe in Adrianas Hotel. Im Fahrstuhl knutschten wir wie zwei geile Teenager. Adriana war sehr flink mit ihren Fingern, ruck zuck war sie in meinem Höschen, während ich ihren knackigen Po knetete. Endlich im Zimmer angekommen zerrten wir uns gegenseitig die Klamotten vom Leib. Adriana drängte mich zum Bett, ich liess mich fallen und zog sie mit mir. Wir küssten uns, dann legte sie sich rittlings auf mich und widmete sich mit Lippen und Zunge meiner kochenden Muschi.

Ich hatte ihre süße kleine Spalte nur Zentimeter vor meiner Nase. Sie war teilrasiert, ihren Venushügel zierte ein rot gelockter Landing Strip in Pfeilform. Die kleine Perle fand ich auch ohne den hübschen Wegweiser. Gierig saugte ich mich daran fest. Wir brauchten beide nicht lange und kamen gleichzeitig zum Höhepunkt. Nachdem wir unsere erste Gier aufeinander gestillt hatten, ließen wir es ein wenig ruhiger angehen.

Ich lag auf dem Rücken, Adriana hatte sich zwischen meine Schenkel gedrängelt. Wir küssten uns, während Sie rhythmisch ihr Becken gegen meins stiess. Missionarsstellung für Mädels könnte man sagen. "Man hatte ich das nötig." Sagte sie mir, während sie mich so "fickte". "Was für ein verrückter Tag, zuerst treffen wir uns zufällig über 6000 Kilometer von zu Hause entfernt, in der geilsten Stadt der Welt wieder, dann erzählst du mir diese irre Geschichte und zum krönenden Abschluss landen wir gleich noch gemeinsam im Bett." "Wer sagt den, dass das schon der krönende Abwchluss war? Jetzt möchte ich mal oben liegen!" Schwungvoll rollte ich mich herum und schon lag ich oben.

"Als du im Citycenter an mir vorbei gegangen bist, habe ich mich nach deinem süßen Po umdrehen müssen." "Ich weiss, der Hüftschwung, den du zu sehen bekommen hast, war extra für dich." Langsam rutschte ich tiefer und widmete mich hingebungvoll ihren kleinen, spitzen Titten. Ihre Nippel waren hart und reckten sich mir frech entgegen. Mit feuchten Küssen bedeckte ich Adrianas Bauch, sie gab ein kaum hörbares Stöhnen von sich.

"Drei?" Fragte ich sie. "Mindestens!" Ich rutschte tiefer und widmete mich zum zweiten Mal dem überhitzten Fötzchen. Diesmal schön langsam. Genüsslich leckte ich vom Poloch bis zum Ansatz ihrer roten Löckchen. Wobei die geschwollene Perle jedesmal einen extraschlag von meiner Zunge bekam. Mit ihren Händen fuhr sie durch meine schwarze Mähne, als ihr Stöhnen lauter wurde, steigerte ich die Intensität meiner Behandlung. Ich fickte sie mit zwei Fingern und konzentrierte mein Zungenspiel auf den Kitzler. Als sie kam, drückte sie sich ein Kissen ins Gesicht um ihr lautes stöhnen zu dämpfen.

So entspannt lagen wir eine Weile nebeneinander im Bett, inzwischen war bereits später Nachmittag. "Wie geht es bei dir morgen weiter?" Fragte mich Adriana. "Morgen nehme ich an einer wissenschaftlichen Konferenz teil, die beginnt 10Uhr. Im Rahmen der Konferenz treffe ich mich vorher mit Dr. Imosabe aus Japan, er ist Experte für die Entwicklung realer Gesichter und authentischer Gestik und Mimik. Jonny möchte gerne ein menschlicheres Gesicht und ich möchte ihm das beste geben, was überhaupt möglich ist." "Wofür benötigt man so etwas eigentlich?" "In Japan sind Roboter in Kranken und Altenpflege schon sehr weit verbreitet, diese sollen mit den Menschen, denen sie dienen, bestmöglich interagieren. Dr. Imosabe ist der beste, ich selber habe mich damit bisher nur wenig beschäftigt."

"Denkst du, es war ein Fehler, Jonny den Film zu zeigen?" "Ich finde es lieb von dir, daß du ihn bei seinem Namen nennst." "Nun, ich denke das dir das wichtig ist." Ich streichelte ihre Wange. "Ich bin mir nicht sicher ob es ein Fehler war, das wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Er war traurig, als ich ihn abgeschaltet habe. Zumindest empfand ich es so." "Bist du nur geil auf ihn, oder ist da noch was anderes?" "Ich weiss es nicht. Es sollte nicht so sein, weil das verrückt ist." "Natürlich ist das verrückt! Was hier heute passiert ist, ist total verrückt. Sei verrückt, wenn es sich gut für dich anfühlt! Du bist eine Frau, die weiss was sie will und sich nehmen kann, was sie möchte. Lebe deinen Traum und liebe, wenn du möchtest!"

Ich schwieg eine Weile, was sie sagte stimmte, ich war erfolgreich, musste mich niemandem gegenüber rechtfertigen und war auch nicht gerade arm. "So schön und so weise. Wie war dein Weg durchs Leben, was führte dich heute hierher zu mir ins Bett?" "Das erzähle ich dir später, aber meine Geschichte ist nicht halb so aufregend wie deine, abgesehen davon bist du in meinem Bett gelandet! Jetzt würde ich gerne duschen und ausserdem sind wir von drei noch ein Stück entfernt!"

Sie sprang auf und rannte ins Bad. "Und du liegst sogar einen vorne!" Rief ich und sprang ihr hinterher.

"Gemeinsam gingen wir unter die Dusche, Adriana seifte mich ein und ich seifte sie ein. Wir nahmen uns Zeit und erkundeten mit unseren Händen den Körper der anderen. Schließlich stand Adriana hinter mir, sie schob mein nasses Haar bei Seite und saugte die Wassertropfen von meinem Hals. Ihre andere Hand wanderte meinen Bauch hinunter, bis zu meinem blanken Venushügel und noch ein wenig tiefer. Sie schmiegte sich an mich und streichelte meine Muschi, mit der anderen Hand war sie überall. Als meine Atmung schneller wurde, streichelte sie mich intensiver. Es fühlte sich wunderbar an, das warme Wasser und ihr Körper an meinen geschmiegt. Als ich kam, biß sie mir sanft in den Hals. Ich war glückselig. Nachdem dieser sehr intime Moment verstrichen war, rubbelten wir uns liebevoll gegenseitig trocken.

"Wenn ich meine Haare nicht föhne, habe ich morgen früh eine Mähne, die sich kaum bändigen lässt." Sie spielte mit einer meiner feuchten Locken. "Und ich sehe aus wie Pumuckl. Dann duschen wir halt nochmal. Jetzt habe ich Hunger!"

Adriana gab mir einen Slip und ein Shirt aus ihrem Koffer. So mussten wir das Essen nicht nackt in Empfang nehmen. Wir bestellten uns quer Beet einige leckere Sachen und setzten uns zum Essen aufs Bett. Adriana begann, mir von ihrem Lebensweg zu erzählen.

Sie war zwei Jahre jünger als ich und wuchs gar nicht weit entfernt von mir auf. Ihre Eltern hatten Geld wie Heu und Adriana war eine verzogene Püppi. Sie baute mehrmals Mist in der Schule und wurde der Schule verwiesen. Sie wurde in ein Internat geschickt und sie haßte ihre Eltern dafür.

Eines Tages wurde sie zum Direktor gebeten. Eigentlich war sie sich diesmal keiner Schuld bewusst und hatte ein ungutes Gefühl. An diesem Tag erfuhr sie, daß ihre Eltern einen tödlichen Autounfall hatten. Von einem Moment auf den anderen, stürzte ihr ganzes Leben wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Nachdem sie eine schwere Zeit durchgemacht hatte, bat sie ihre Tante, die ihre Obhut übernommen hatte, wieder auf das Internat geschickt zu werden. Ihre Tante stimmte ihrer Bitte zu und von diesem Tag an war sie eine Musterschülerin. Sie wollte ihre Eltern stolz machen, egal wo sie jetzt waren.

Als Adriana mich ansah, sah sie, daß ich weinte. "Es tut mir leid. Ich wollte dir nicht den Abend verderben." "Das hast du nicht, ich wollte deine Geschichte hören. Erzähl bitte weiter." Sie beendete das Abitur als Jahrgangsbeste und studierte Jura, wie einst ihre Eltern. Bei einem Auslandssemester hatte sie eine Affäre mit einem ihrer Professoren. Durch ihn kam sie in Kontakt mit einer renommierten New Yorker Kanzlei.

Sie beendete ihr Studium in Amerika, natürlich mit Auszeichnung und arbeitete dann einige Jahre in New York. Im letzten Jahr eröffnete ihre Firma eine Vertretung in Deutschland. Man bot ihr eine Beteiligung an der Kanzlei an, wenn sie die Leitung des deutschen Ablegers übernehmen würde. Sie sagte zu und lebt seit einem Jahr wieder dauerhaft in Deutschland.

"Und um den Bogen zu letztem Samstag zu schlagen, als wir uns begegneten, war ich auf Shoppingtour für einige New Yorker Kollegen, um ihnen ein paar deutsche Spezialitäten mitzubringen." "Du hattest es nicht leicht im Leben, bist aber eine verdammt taffe Frau geworden, ich weiss, deine Eltern sind stolz auf dich, egal wo sie sind." Ich beugte mich über die Reste unseres Abendessens und umarmte sie. "Dankeschön!" Wir räumten das Bett auf und lagen einander zugewandt da. "Was machst du morgen Abend?" "Ich weiss nicht, bisher hatte ich nichts geplant." "Ich habe fünf Jahre hier gelebt. Der Big Apple ist meine zweite Heimat, wir gehen morgen Abend toll essen und dann zeige ich dir den besten Platz der Stadt." Ich war begeistert, ich liebte New York, war bisher aber immer eher ein Tourist in der Stadt.

"Jetzt zu einem ernsten Thema!" Sie sah mich an. "Es steht zwei zu zwei. Drei ist die magische Zahl!" Wir prusteten beide los. "Es gibt da eine Stellung, die wollte ich immer schon mal ausprobieren." Sagte ich. "Wie heißt sie?" "Keine Ahnung, "die sabbernden Austern" vielleicht?" Adriana lachte sich halb tot. "Ich denke, ich weiss was du meinst. Du wirst vor Wonne dahinschmelzen."

Nachdem wir uns mit Küssen und Fummeln wieder in Stimmung gebracht hatten, positionierten wir uns so, das wir unsere Muschis aneinander reiben konnten. Dazu fädelten wir die Beine aneinander vorbei und lehnten uns zurück. Ein wenig anstrengend, aber schon als sich unsere Spalten das erste Mal berührten, jagten Stromstösse durch meinen Unterleib. Das Gefühl von Adrianas nasser, hitziger Möse an meiner war total irre. Die "sabbernden Austern" passten sehr gut, wir rieben uns hitzig aneinander und unsere Säfte vermischten sich. Das war das geilste, was ich bis jetzt mit einer anderen Frau erlebt hatte.

Heftig stöhnend kamen wir beinahe gleichzeitig. Mit verknoteten Beinen lagen wir uns gegenüber, jeder genoss für sich die Nachwehen seines Orgasmus. Als ich meinen Blick zur Uhr schweifen lies, wurde ich in die Realität zurück geholt. "Das war unglaublich. Aber jetzt muss ich entweder gehen oder wir müssen schlafen. Ich meine so richtig, mit geschlossenen Augen, wie man das eben so macht." "Bleib bei mir. Ich stehe morgen früh mit dir auf und setze dich bei deinem Hotel ab." "Danke, das ist lieb von dir." "Ich hätte dich jetzt sowieso nicht gehen lassen." Wir machten uns bettfertig und schliefen aneinander gekuschelt ein.

Viel zu früh klingelte der Wecker und Adriana sah wirklich ein wenig aus wie Pumuckl. "Ich weiss nicht, wie die das im Film machen, die haben Abends wilden Sex und stehen morgens perfekt gestylt wieder auf." Wir waren also beide nicht in Bestform. Schnell gingen wir duschen und föhnten diesmal unsere Haare. Ich zog meine Klamotten von gestern an, Adriana machte sich für ihren Tag fertig. Blaugrauer Hosenanzug, cremefarbene Bluse, graue Absatzschuhe und die Lockenpracht streng zum Knoten gebunden. Sie war wie verwandelt, weg war der Vamp von gestern, dafür stand jetzt eine knallharte Geschäftfrau vor mir.

Wir fuhren nicht wie ich erwartet hatte, mit dem Taxi. Vorm Hotel wartete der Firmeneigene Fahrer auf uns. Vor meinem Hotel sagte Adriana dem Fahrer, dass er auf mich warten soll und mich dann an mein Ziel bringen sollte und so lange er wartet, sollte er mir einen Kaffee und einen Bagel besorgen. Ich verstand nicht recht, war aber dankbar, ich hatte einen harten Tag vor mir. Sie stieg mit mir aus und ich fragte sie, warum sie das für mich tut. "Zum einen, und das ist das wichtigste, weil du neben mir, die tollste Frau der Welt bist." Sie lächelte mich an. "Ausserdem habe ich noch jede Menge Zeit, du musst dich noch umziehen und für den Tag fertig machen. Der Wagen ist für dich nützlicher, als für mich."

Wir verabredeten uns zum Mittagessen im Kongresscenter und verabschiedeten uns voneinander. Der Portier rief für Adriana ein Taxi und ich ging ins Hotel. Geschwind zog ich mich um, schwarzes Kostüm, schwarze Nylons, weisse Bluse und dezente, schwarze Pumps. Die Haare zum Pferdeschwanz gebunden.

Dank meines persönlichen Fahrers erreichte ich pünktlich, gesättigt und stressfrei das Kongresscenter. Ein Trinkgeld lehnte er ab, "Alles gut und alles bezahlt." sagte er und wünschte mir einen schönen Tag.

Mein Treffen mit Dr. Imosabe war ein voller Erfolg, nachdem wir uns über unsere neuesten Projekte ausgetauscht hatten, kam ich zu meinem eigentlichen Anliegen. Ich zeigte ihm das virtuelle Modell von Jonnys Gesicht. Er erklärte mir, welche Komponenten wie am besten einzusetzen wären, um den Algorithmus für Gestik und Mimik könnte er sich kümmern und mir das Material in den kommenden Tagen zukommen lassen. Ich hoffte, daß Jonny sich darüber freut.

Dann begann der Kongress, verschiedene Persönlichkeiten der Branche hielten ihre Vorträge, manche waren spannend, andere für mich eher ein alter Hut. Gegen 10:45 Uhr war ich mit meinem knapp zwanzigminütigen Vortrag dran.

Der Moderator kündigte mich an: "And now, ladies and gentlemen, I would like to announce a guest who needs no introduction. I give way to Professor Dr. Dr. Carolina Swarovski!"

Ja so lautet mein voller Name, persönlich bevorzuge ich Carolina. Ich erhielt "standing ovation" von meinen Kollegen. Mein Vortrag drehte sich um den von mir entwickelten Quantenchip mit integrierter Quantenlichtquelle. Das war seit Jahren der Kern meiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Vor kurzem war das noch Science Fiction, inzwischen machten wir da aber einige bemerkenswerte Fortschritte, er würde die Computertechnik revolutionieren und der Menschheit bisher ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Die Nachfrage nach derartiger Technologie nahm rasant fahrt auf. Ich hatte in den letzten Jahren einige Entwicklungen getätigt und Patente eingereicht, die mich zukünftig steinreich machen würden. Nicht das ich mich danach sehnte, einen großteil der Einnahmen würde ich wieder in die Forschung und in ehrliche Projekte, guter Zwecke investieren.

Nach meinem Vortrag wurde ich mit Applaus von der Bühne geleitet. Das war geschafft! Noch drei Vorträge, dann war Mittagspause. Ich kämpfte mich gerade durch die volle Lobby, als ich zwei Hände an meinen Hüften spürte. Ich drehte mich um und wurde stürmisch von Adriana umarmt.

"Du warst toll!" "Du hast mich gehört?" Es war so laut und voll, daß wir beschlossen, das Kongresscenter zu verlassen. Wir gingen in ein Restaurant in der Nähe und Adriana nahm den Faden wieder auf. "Ja ich habe mich ins Publikum gesetzt, nach deinem Vortrag wollte ich zu dir kommen, aber ich kam einfach nicht durch! Ehrlich gesagt, ich habe kein Wort von dem verstanden, was du da erzählt hast, aber bei den anderen im Saal kam es sehr gut an. Professor Dr. Dr. Carolina Swarovski! Bist du in deiner Branche so etwas wie ein Rockstar?"

Ich wurde ein wenig verlegen. "So habe ich mich noch nie gesehen, aber ich bin schon relativ bekannt unter meinesgleichen." "Relativ bekannt? Du hast vor und nach deinem Auftritt stehenden Applaus bekommen. Das hat nach dir bis zur Pause, keiner mehr bekommen." "Einige der applaudierenden glauben aber auch, daß ich mich selbst schon vor Jahren in eine KI verwandelt habe. Kalt und unnahbar." Sagte ich mit einem gequälten Lächeln. "Oh! Und hast du?" Adriana lächelte zurück. Da war sie wieder, die freche rothaarige, mit der ich mich gestern durch die Laken gewälzt habe.

Wir bestellten etwas zu essen, Adriana sagte mir, das ich mich zurückhalten soll, es gäbe heute Abend die beste Südstaatenküche diesseits des Mississippi. Meine Neugier war geweckt und ich bremste mich. Ich erzählte ihr noch, daß das Treffen mit Dr. Imosabe ein voller Erfolg war. Unsere gemeinsame Mittagspause ging viel zu schnell vorüber und so verabschiedeten wir uns bis zum Abend voneinander.

Gegen 19 Uhr trafen wir uns vor meinem Hotel. Adriana holte mich wieder mit dem firmeneigenen Wagen ab. Bei der Gelegenheit versicherte ich ihr noch einmal, das der Fahrer von heute morgen ein wahrer Schatz sei. Der Wagen brachte uns in einen Teil New Yorks, den ich noch nie gesehen hatte. Hierher würden sich Touristen kaum verirren. "Bist du sicher, daß wir hier nicht überfallen werden?" Scherzte ich. "Das beste Südstaatenessen diesseits des Mississippi, habe ich dir versprochen." Und sie hielt Wort, das Lokal war irgendwie gar kein Lokal, es fühlte sich an, wie eine Familienfete in New Orleans, zumindest stellte ich sie mir so vor. Ich hatte keine Ahnung, was das alles für tote Tiere waren, die da zubereitet wurden, aber es schmeckte hervorragend und die Stimmung war ausgelassen.

Gegen 22Uhr verließen wir das Restaurant, diesmal mit dem Taxi Richtung Innenstadt. Ich war gespannt, wo es jetzt hingehen sollte. Wir stiegen nahe der Wall Street, vor einem Wolkenkratzer aus dem Wagen. Ganz in der Nähe von dem Restaurant, wo ich Adriana gestern Mittag begegnet war.

"Unsere Firmenzentrale befindet sich hier im Gebäude. Der Wolkenkratzer "One Vanderbilt". Die Spitze liegt bei 427 Metern." Ich sah nach oben und glaubte zu ahnen, was mich erwartet. Nachdem Adriana uns angemeldet hatte, fuhren wir nach oben. Ihr Büro lag in der dreiundsechzigsten, von 93 Etagen. Es war schön, aber schlicht eingerichtet, die Aussicht war phantastisch. Sie erklärte mir, das sie kaum noch hier sei, seit sie in Deutschland arbeitet. Deshalb hat sie auch ihre Wohnung aufgegeben. In ihrem Büro reichte sie mir einen Skianzug und ein paar flache Schuhe. Mit einem mulmigen Gefühl, zog ich mich um. Dann ging sie mit mir zu einem anderen Fahrstuhl. Bevor wir einstiegen, fragte ich Adriana, was mich gleich erwarten würde.

Sie sagte mir, das gleich bei 393 Meter die Fahrstuhltüren aufgehen würden und dass das Dach normalerweise nicht öffentlich zugänglich ist. Ich bekam leichte Panik. Gemeinsam stiegen wir ein, sie hielt meinen Arm. Als der Fahrstuhl hielt, fragte sie mich, ob sie die Türen öffnen darf.

Jeder, der New York besucht, fährt auf irgendeinen verdammten Wolkenkratzer und ich erhielt hier gerade eine einmalige Privatführung. Ich sagte: "Mach die verdammte Tür auf." Sie lächelte und reichte mir eine Skimütze, als ich sie auf dem Kopf hatte, drückte sie den Knopf und die Türen glitten zur Seite.

Mein Herz setzte für mehr als einen Schlag aus, es war, als würden wir fliegen. Der Boden existierte irgendwie nicht mehr, wir waren mitten in der Luft. Es war windig und sau kalt. Einige Minuten standen wir so da, ich genoss die atemberaubende Aussicht über die Stadt. Dann fragte mich Adriana, ob ich es mir getrauen würde, die Plattform zu betreten.

Ich schluckte hart, hackte mich bei ihr unter und nickte. "Ich mache aber nicht den ersten Schritt." Sie lächelte wieder. "Wir gehen gemeinsam." Wir machten zwei Schritte hinaus und standen zwei Meter vom Geländer entfernt, das reichte mir völlig. Adriana zeigte nach rechts. "Etwa vier Meter nach rechts ist eine Niesche, darin steht eine Bank. Schaffst du das?" Unfähig zu sprechen, nickte ich. Dann führte sie mich zu der Bank und wir setzten uns.

Einige Minuten saßen wir still da, es hörte einfach nicht auf, sich total irre anzufühlen. Aber ich konnte es so langsam genießen. Unter uns der Lärm dieser Stadt, die niemals schlief, vor uns, nein beinahe unter uns, die erleuchteten Wolkenkratzer der Skyline von Manhattan, dahinter die Freiheitsstatue und dahinter, in der Nacht mehr zu erahnen, als zu sehen, der Ozean.

Ich sah Adriana an. "Danke. Danke das du mir das zeigst." Sie schmiegte sich an mich und gemeinsam genossen wir den Anblick. Nach einer Weile griff sie unter die Bank und holte einen Korb hervor. Sie zog eine Decke aus dem Korb und reichte mir zwei leere Becher. Die Decke legte sie über unsere Beine, dann goss sie Tee aus einer Thermoskanne in die Becher. Sie nahm mir einen davon ab und reichte mir einen Keks. Ich lachte sie an. "Du bist verrückt!" "Dann sind wir schon zwei!" Kam ihre lachende Antwort. "Ich hatte auf dieser Bank hier schon Sex." Mir viel die Kinnlade herunter. "Sei verrückt, wenn es sich gut für dich anfühlt!" Sagte sie, dass sagte sie auch gestern im Bett zu mir. "Das war das verrückteste, was ich bisher in meinem Leben getan habe. Ich ritt auf Arturo vom Sicherheitsdienst und sah mir dabei den Sonnenaufgang über dem Atlantik an."

"Das machen wir beim nächsten Mal." Sagte ich zu ihr. "Meinst du, Sex auf dieser Bank haben oder den Sonnenaufgang erleben?" "Beides!" Kam meine Antwort. "Ich nehm dich beim Wort." Wir sassen eine Ewigkeit hier oben, dick angezogen und eingehüllt in die warme Decke. Wir redeten nicht viel, genossen einfach die Situation.

Irgendwann, es war sicher schon nach zwei, verließen wir die Plattform. Auf dem Weg nach unten sagte mir Adriana, dass sie den Fahrstuhl beim ersten mal da oben nicht verlassen hatte.

In ihrem Büro zog ich mir wieder mein Kostüm an. Wir redeten noch eine Weile, wie es weiter gehen sollte. Morgen 11 Uhr ging mein Flieger, vorher wollte ich nochmal bei Nova reinschauen. Adriana würde morgen zu einem Termin nach Kanada fliegen und ist wahrscheinlich Mitte kommender Woche wieder in Deutschland. "Ich melde mich bei dir, wenn ich im Lande bin. Dann stellst du mir Jonny vor." "So machen wir es."

Gemeinsam verließen wir das Gebäude. Adriana brachte mich noch zu meinem Hotel. Im Taxi küssten wir uns noch einmal leidenschaftlich, dann hieß es Abschied nehmen.

Am nächsten Morgen stattete ich der Firma noch einen Besuch ab, mehrere Kollegen beglückwünschten mich zu dem gelungenen Vortrag, dann brachte mich ein Taxi zum Flughafen. Pünktlich 11:07 Uhr hob die Maschine ab.

Ende Teil III



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