Der Beschäler (Tanja entdeckt die lust an Kaviarsex) (fm:Sonstige, 4062 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DarkDreams | ||
| Veröffentlicht: Apr 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 370 / 270 [73%] | Bewertung Teil: 9.18 (11 Stimmen) |
| Tanja und der Beschäler | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 4
Ich stand wie ein kleines Mädchen vor dieser massiven Tür, die in der Situation noch riesiger wirkte. Meine Hand zitterte so stark, dass ich die Klingel kaum traf. Ein tiefer, dunkler Gong hallte durch das Haus. Sofort fing ein Hund drinnen an zu bellen – laut, aggressiv, bedrohlich. „Aus… sitz!“, rief eine männliche Stimme. Die Stimme war so markant, so tief und befehlsgewohnt, dass ich am liebsten selbst gehorsam in die Hocke gegangen wäre. Mein Puls raste. Die Tür ging auf. Erschrocken – oder eher angewidert – starrte ich diesen Hünen an. Er war bestimmt 1,90 m groß, breit wie ein Schrank und kurz davor, fett zu werden. Ein riesiger Bauch wölbte sich unter einem alten, verwaschenen Feinripp-Unterhemd, das an mehreren Stellen von dichten, schwarzen Haaren durchstoßen wurde. Seine Schultern und Arme waren stark behaart, fast pelzig. Man konnte erahnen, was er in den letzten Tagen gegessen hatte – der Geruch von Schweiß, altem Essen und Mann hing schwer an ihm. Seine Haare waren lang und struppig, seit Wochen nicht mehr beim Friseur gewesen. Aber sein Gesicht hatte etwas Nettes, fast Väterliches an sich. Ein breites, etwas schiefes Lächeln unter einem dichten Dreitagebart. Lüstern begutachtete er mich von unten bis oben. Sein Blick blieb lange an meinen dicken Schenkeln, meinem weichen Bauch und meinen schweren Brüsten hängen. Ein Grinsen breitete sich hinter seinem Bart aus. „So, du willst unseren kleinen Mike heiraten. Geschmack hat er, das muss man ihm lassen.“ Ich wurde knallrot und schaute verlegen zu Boden. Dabei fiel mein Blick automatisch auf seine Jogginghose. Sie beulte sich stark aus. Deutlich zeichnete sich ein monströser Umriss ab – lang, dick, schwer. Man konnte erahnen, dass sein Schwanz genauso gewaltig war wie er selbst. „Dein arroganter Blick wird dir noch vergehen. Dafür wird er schon sorgen“, sagte er ruhig und griff sich mit einer Pranke direkt durch die Hose, drückte seinen Kolben zurecht. Ekel und Geilheit kamen gleichzeitig in mir hoch – aber die Geilheit gewann sofort die Oberhand. Meine Fotze zog sich zusammen und ein frischer Schwall Nässe tränkte meinen Slip. „Komm rein.“ Ich betrat den Flur. Auf den ersten Blick erkannte ich den typischen Junggesellen-Haushalt: überall Klamotten, leere Bierflaschen, der Geruch von kaltem Rauch und Mann. Es war schmutzig, aber auf eine urtümliche, animalische Art. „Komm, lass uns in die Küche gehen“, sagte er und ließ durch seine pure Autorität keinen Widerspruch zu. Wir gingen an seinem Wohnzimmer vorbei. Ein großer, abgewetzter Sessel stand direkt vorm Fernseher, in dem gerade ein harter Porno lief – eine Frau wurde von mehreren Männern gleichzeitig durchgefickt. „Ja, da habe ich gerade noch gewichst. Aber das brauche ich jetzt nicht mehr. Jetzt bist du da.“ Mir entrutschte ein leises „Nein…“ „Was?“ Er drehte sich zu mir um, die Stimme plötzlich scharf. „Du kannst jederzeit gehen. Aber dann geht auch Mike. Willst du das?“ „Nein“, flüsterte ich sofort und senkte den Blick. Ich musste mich dringend unter Kontrolle bringen. Meine Blase meldete sich plötzlich stark. „Ich … ich müsste mal auf die Toilette“, stammelte ich. Er lachte leise und dunkel. „Da du gerade ‚Nein‘ gesagt und mich verachtend angeschaut hast, wirst du fürs Erste draußen den alten Misthaufen benutzen. Für Pissen und Scheißen. Solange, bis du dir die richtige Toilette verdient hast.“ Er deutete auf eine Tür mit einem typischen Badezimmer-Schild. Dann ging er ans Ende des Gangs und öffnete die Tür zum Innenhof. In der Mitte lag der Misthaufen – eigentlich eher ein alter Komposthaufen, dunkel, feucht, mit dem schweren Geruch von Erde, verrottetem Mist und Urin. „Da ist deine Toilette.“ Ich ging zögernd hin und wartete, dass er sich wenigstens umdrehte. Nichts passierte. Stattdessen holte er seinen Hammer aus der Jogginghose. Selbst in seiner riesigen Pranke sah der Schwanz gigantisch aus – dick wie mein Handgelenk, lang, mit einer schweren, dunklen Eichel und dicken Adern. Er begann zu pissen. Zuerst kamen nur ein paar dicke, gelbe Tropfen, dann ein kräftiger, dampfender Strahl, der direkt neben mir in den Kompost klatschte. Ich hockte mich neben ihn, zog meinen inzwischen klatschnassen Slip zur Seite und spreizte meine dicken Schenkel. Mit dem Blick fest auf seinen pissenden Riesenschwanz gerichtet, ließ ich los. Meine eigene warme Pisse sprudelte laut aus meiner Fotze und versickerte im Mist. „Den Slip und den BH brauchst du die nächsten Tage nicht mehr. Also zieh sie aus.“ Sein Strahl wurde langsam schwächer. „Soll ich abschütteln … oder lutschst du ihn sauber?“ Mein eigener Strahl verebbte. Am liebsten hätte ich mir sofort zwischen die Beine gegriffen, so geil hatte mich diese demütigende Szene gemacht. Meine Klit pochte wie verrückt. Als Antwort öffnete ich einfach den Mund. Er drehte sich zu mir um und hielt mir den noch tropfenden Kolben hin. Ein dicker, gelber Tropfen hing an seinem Pissloch. Ich streckte die Zunge raus und leckte ihn ab. Sofort breitete sich ein salziger, leicht süßlicher Geschmack in meinem
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