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Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 1973 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 05 2026 Gesehen / Gelesen: 716 / 587 [82%] Bewertung Teil: 9.38 (13 Stimmen)
Urlaub, ohne Sarah

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Kapitel 15 – Im Urlaub

Drei Wochen nach dem letzten Treffen mit Sarah bin ich mit meinen Kindern in den Urlaub gefahren. Kontakt zu Sarah war in der Zeit nur über Whatsapp gewesen, da es zeitlich einfach nicht gepasst hatte. Sarah und Lukas hatten derweil wohl einigen Sex gehabt und auch wenn Lukas schnell kam, war er nach ein paar Worten von Sarah immer wieder schnell hart geworden und sie konnten weitermachen. Wir wollten uns demnächst auch mal wieder treffen, wenn wieder Gelegenheit wäre.

Nun also war ich mit den Kindern auf einem Ferienhof im Urlaub. Dort gab es massenhaft andere Kinder und die beiden hatten ihren Spaß. Ich lernte natürlich auch die anderen Eltern kennen, von denen einige ganz locker waren und andere eher diese Helikoptereltern. Besonders gut kam ich mit einer Mutter ins Gespräch, die mit Mann und Tochter ebenfalls zu Gast war. Die kleine kam sehr gut mit meinen Mädels aus und darum unterhielten wir uns auch regelmäßig. Ihr Name war Katja, hatte lange schwarze Locken und war eher klein und schmal gebaut. Sie hatte ein wirklich hübsches Gesicht, an dem man erkennen konnte, warum sich ihr Mann Markus mal in sie verliebt haben musste. Er war eher der gemütliche Typ mit einem nicht zu übersehenden Bierbauch. Abends saß er gerne mit einigen der anderen Väter zusammen und trank das ein oder andere Bierchen. Ich unterhielt mich oft mit Katja und bekam den Eindruck, dass sie mit der wenigen Aufmerksamkeit ihres Gatten nicht voll zufrieden war. Wir hatten einen guten Draht zueinander und als die Frage nach der Mutter meiner Kinder aufkam, war sie ehrlich geschockt darüber.

Am vierten Tag des Urlaubes stand der Hofabend an. Dort wurde geritten, Fußball gespielt und am Ende gab es ein Lagerfeuer mit Stockbrot und Würstchen. Es war ein wirklich gemütlicher Abend, an dem die Kinder lange aufblieben und viele Erwachsene einiges an alkoholischen Getränken vernichteten. Allen voran Markus, der sich zeitnah in Richtung Bett verabschieden musste. Katja brachte ihn und auch die Tochter in ihre Wohnung. Ich fand es schade, dass sie nun schon weg war, denn zu den anderen hatte ich nicht den meisten Kontakt gehabt, auch wenn viele sehr nett waren, waren die Gespräche recht oberflächlich, was aber auch nicht verwunderlich war. Nach und nach verabschiedeten sich auf die anderen Gäste und auch ich wollte mich langsam mit den Kindern auf den Weg in Richtung Bett machen, als Katja zurückkam. Sie setzte sich stumm neben mich und schaute ins Feuer. Sie sah aus, als hätte sie geweint, doch ich traute mich nicht zu fragen, warum. Als meine kleine Tochter fast umfiel vor Müdigkeit, wollte ich mich verabschieden, als Katja mir ins Ohr flüsterte, ob ich mich gleich nochmal mit ihr treffen könnte. Ich bejahte und wir verabredeten uns an der Bank, die etwas abseits oberhalb einer Wiese am Waldrand des Hofes stand. Ich schätze, dass ich ca. 20 Minuten brauchen würde. Die Zeit passte in etwa und ich machte mich auf, zu dem einsamen Plätzchen. Dort angekommen, konnte ich Katja im Mondlicht erkennen. Sie hatte sich anscheinend noch einmal umgezogen, denn ich konnte nun erkennen, dass sie ein dunkelgrünes, kurzärmliges Top und einen schwarzen knielangen Rock trug. Auch ihre sonst üblichen Turnschuhe hatte sie gegen brauen Keilabsatzsandalen getauscht.

„Wow, mit so einem tollen Outfit hätte ich auf einem Ferienhof nicht gerechnet.“, begrüßte ich sie. Katja lächelte und zog mich zu sich. Ohne ein weiteres Wort begann sie mich zu küssen. Ich erwiderte den Kuss, obwohl mir im Hinterkopf herumgeisterte, dass sie eine verheiratete Frau war, die wohl im Gegensatz zu Sarah nicht die Einwilligung ihres Mannes dazu hatte. Doch wenn ich ehrlich bin, war es mir in diesem Augenblick auch egal. Und Katja offensichtlich auch, denn ihre Hände streichelten sofort wild über meinen Körper und fuhren unter mein Shirt, also tat ich es ihr gleich. Meine Hände fanden den Weg unter ihr Top zu ihren Brüsten, die in einen Spitzen BH eingepackt waren, der jedoch kein Hindernis darstellte. Als ich den Stoff ein wenig nach unten gezogen hatte und ihre bereits harten Brustwarzen berührte, stöhnte sie erregt auf. Nach kurzer Zeit, kletterte sie auf meinen Schoß, ohne die Lippen von meinen zu nehmen. Nun schob ich ihr Top komplett nach oben über ihre Brüste und zog beide aus ihren Cups. Da ich jetzt mit beiden Händen dran kam, konnte ich auch beiden die gleiche Aufmerksamkeit zukommen lassen. Katja ließ mich machen und ertastete ihrerseits meinen Oberkörper mit ihren weichen Händen.

Dann glitten ihre Hände zu meinem Schoß und ertasteten meinen Hosenbund, den sie samt Unterhose so weit es ging nach unten zog. Mein Schwanz war

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