Wanderung mit dem Bergführer (fm:Cuckold, 3152 Wörter) | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: May 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 1500 / 1221 [81%] | Bewertung Geschichte: 8.73 (22 Stimmen) |
| Eine neue Geschichte am Tag nach der Mountainbike-Tour | ||
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der Brust. Sein Oberkörper war beeindruckend: glatt gebräunt, sportlich definiert, mit einem schmalen Streifen dunkler Haare, der von der Brust hinunter zum Bauchnabel und weiter führte. Marie schluckte sichtbar.
Johannes setzte sich dicht hinter seine Frau, zog sie zwischen seine Beine und küsste ihren Nacken. „Der Kerl hat was“, flüsterte er ihr leise ins Ohr. „Gefällt dir, was du siehst?“
Marie nickte nur, die Wangen gerötet.
Toni setzte sich ihnen gegenüber auf einen Felsen, die Beine leicht gespreizt. Die enge Hose spannte sich deutlich über seiner wachsenden Wölbung. Er bemerkte die Spannung zwischen den beiden und lächelte ruhig, fast wissend. „Ihr seids a starkes Paar. Ma merkt, dass ihr euch vertraut. Des is schön. In die Berg kann ma ruhig mal loslassen… alles zeigen, was ma wirklich will.“
Etwas später, während des weiteren Aufstiegs, blieb Johannes ein Stück zurück. „Ich muss mal kurz“, sagte er und trat hinter einen dichten Busch am Wegrand. Toni warf Marie einen kurzen Blick zu und folgte ihm dann einfach. Ohne ein Wort stellte er sich direkt neben Johannes, nur einen knappen Meter entfernt.
Toni öffnete in aller Ruhe seine Wanderhose, holte seinen dicken, schweren Pimmel heraus und begann ungeniert zu pinkeln. Der Prügel war selbst im entspannten Zustand beeindruckend lang und dick, mit deutlichen Adern und einer breiten Eichel. Johannes konnte nicht verhindern, dass sein Blick für einen langen Moment darauf fiel. Toni bemerkte es sofort. Er grinste wissend, sah Johannes direkt in die Augen und nickte langsam, fast anerkennend. Kein Wort wurde gesprochen, doch die Botschaft war klar: Ich weiß genau, was du gerade denkst.
Johannes war nicht von Toni selbst erregt – aber in seinem Kopf entstand sofort ein glasklares Bild: wie dieser dicke, kräftige Schwanz langsam in Marie eindrang, wie sie unter Toni lag und sich vor Lust wand. Der Gedanke ließ seinen eigenen Puls rasen. Toni schüttelte grinsend den letzten Tropfen ab, packte wieder ein und klopfte Johannes freundschaftlich auf die Schulter. „Komm, weiter geht’s.“
Der weitere Aufstieg wurde intimer. An einer steilen Passage reichte Toni Marie die Hand. Er zog sie mühelos hoch, seine große Pranke warm und fest um ihre. Für einen Moment standen sie ganz nah beieinander. Sein männlicher Duft – Schweiß, Harz und pure Männlichkeit – stieg ihr in die Nase. Johannes stand direkt daneben und sah zu, wie Tonis andere Hand kurz und wie zufällig über Maries Hüfte strich.
Oben an der alten, einsamen Almhütte angekommen, war die Sonne bereits tiefrot. Toni schloss auf. Drinnen war es gemütlich-rustikal: ein großer Ofen, eine breite Holzbank und hinten ein dickes Lager aus Schaffellen und Decken.
Er machte Feuer, holte eine Flasche selbstgebrannten Zirbenschnaps heraus. Sie saßen eng zusammen. Mit jedem Schluck wurde die Stimmung wärmer, die Blicke länger. Toni sah Johannes direkt in die Augen, während seine Hand ganz selbstverständlich auf die Rückenlehne hinter Marie glitt.
„Komm her, Madl“, sagte er leise zu Marie, blickte aber weiter Johannes an. „Du bist ganz verspannt von der Tour. I massier dir a bissl die Schultern, gell?“
Marie nickte zögerlich. Toni rückte näher, seine großen, schwieligen Hände legten sich auf ihre Schultern. Er begann langsam und kräftig zu massieren. Marie erschauderte spürbar unter der ersten Berührung – die rohe Wärme und Stärke seiner Hände ließen sie leise aufseufzen. Toni lächelte, ohne den Blick von Johannes zu lösen.
„Des tut gut, oder?“, murmelte er. „Dei Frau is wirklich was ganz Feins, Johannes. So a schöne, sportliche Figur… und wie sie auf Berührungen reagiert. Des is was Besonders.“
Seine Hände wurden mutiger, kneteten tiefer. Marie erschauderte erneut, ein leises Stöhnen entwich ihr. Toni sah Johannes weiter fest in die Augen.
„Die Klamotten sind ganz durchgschwitzt. Ma holt sich ja no den Tod, wenn ma die anbehält. Wir sollten die ausziehen, oder was meinst du, Johannes?“
Johannes schluckte schwer, sein Atem ging schneller. Er konnte nur nicken.
Toni lächelte zufrieden und begann langsam, Marie auszuziehen. Erst das Top, dann den BH. Seine Hände glitten dabei immer wieder massierend über ihre nackte Haut. Er betrachtete sie mit offenem Verlangen, sprach aber weiter mit Johannes: „Schau sie dir an, Johannes. Dei Frau is wirklich perfekt. Diese Brüste… so fest und schön. I bin froh, dass du mir des erlaubst.“
Marie saß nun mit nacktem Oberkörper da, die Nippel hart vor Erregung. Toni massierte weiter, strich über ihren Rücken, ihre Seiten, ihre Brüste – immer langsam und intensiv. Dabei hielt er ständigen Blickkontakt mit Johannes.
„Gefällt dir des, wie i deine Frau berühr, Johannes? Sie zittert ja schon richtig… so geil schaut’s aus. Sag’s ihm, Marie.“
Marie atmete schwer, sah zu ihrem Mann. „Ja… es fühlt sich unglaublich an, Johannes. Seine Hände sind so stark…“
Toni nickte zufrieden. „Genau. Dei Frau is a richtige Traumfrau. I behandel sie gut, versprochen.“ Er zog Marie nun auch die restlichen Sachen aus, bis sie vollkommen nackt vor ihm stand. Dann kniete er sich vor sie, küsste sich langsam von ihrem Bauch tiefer und leckte sie mit tiefer, hungriger Hingabe. Marie hielt sich an seinen breiten Schultern fest und kam das erste Mal zitternd und laut stöhnend, während Toni immer wieder zu Johannes aufsah.
Danach hob Toni sie hoch – mühelos, als wäre sie leicht wie eine Feder – und trug sie zum Felllager. Er zog sich selbst aus. Sein Körper war atemberaubend: sportlich muskulös, mit klar definierten Muskeln und einem dicken, schweren Schwanz, der steil nach oben ragte. Dicke Adern, eine breite, pralle Eichel, roh und maskulin.
Er legte sich zu Marie, küsste sie tief und leidenschaftlich, während Johannes sich neben sie setzte, ihre Hand hielt und sie küsste. Toni sah Johannes direkt in die Augen.
„Danke, Johannes… dass i dei wunderschöne Frau pudern darf. I pass auf sie auf.“
Toni positionierte sich zwischen Maries weit gespreizten Schenkeln. Johannes beobachtete alles ganz genau: wie die breite, glänzende Eichel des jungen Bergführers langsam gegen Maries enge, bereits tropfnasse Muschi gedrückt wurde. Toni rieb die dicke Spitze mehrmals auf und ab, teilte die geschwollenen Schamlippen und verteilte ihre Feuchtigkeit. Dann drückte er vorwärts.
Marie stöhnte laut auf, als der dicke Prügel sie langsam, aber unnachgiebig dehnte. Zentimeter für Zentimeter weitete der mächtige Schaft ihre enge Öffnung. Johannes sah fasziniert zu, wie Maries Schamlippen sich straff um den dicken Eindringling spannten, wie ihre Muschi sich sichtbar dehnte, um Tonis Umfang aufzunehmen. „Fuck… schau dir das an“, flüsterte Johannes heiser. „Nimm sie richtig, Toni. Gib ihr alles.“
Toni stöhnte tief und schob sich weiter hinein, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. „Danke, Johannes… dei Frau is so eng und heiß… des fühlt sich unglaublich an.“
Er begann sich zu bewegen – zuerst langsam und tief, dann immer kraftvoller. Die Hütte füllte sich schnell mit den nassen, schmatzenden Geräuschen von Haut auf Haut, dem rhythmischen Klatschen seiner muskulösen Hüften gegen Maries Schenkel und Maries immer lauter werdendem Stöhnen. Der intensive Geruch von Sex breitete sich aus: eine schwere, animalische Mischung aus Schweiß, Maries süßlich-herber Erregung, Tonis männlichem Duft und dem holzigen Rauch des Feuers.
Marie krallte ihre Nägel tief in Tonis muskulösen, festen Hintern und zog ihn bei jedem Stoß noch härter in sich hinein. Johannes beugte sich über seine Frau und küsste sie leidenschaftlich. Dabei spürte er jede einzelne harte Erschütterung – die wilden, tiefen Stöße des jungen Tirolers übertrugen sich durch Maries Körper direkt auf ihn.
Toni sah Johannes immer wieder direkt an, während er Marie mit kräftigen, gleichmäßigen Stößen nahm. „Schau, wie geil dei Frau aussieht, Johannes. Sie nimmt mi so tief auf… i puder deine wunderschöne Frau richtig durch. Danke, dass i des darf… sie is der Hammer.“
Am Schaft von Toni bildete sich bereits ein schaumiges, weißliches Gemisch aus Maries reichlich fließenden Säften und seinen eigenen Vorsaft. Bei jedem Zurückziehen glänzte der dicke Prügel nass und cremig, bevor er wieder tief in sie stieß und noch mehr von dem schäumenden Saft herausquetschte.
„Härter, Toni“, keuchte Johannes erregt zwischen zwei Küssen mit Marie. „Nimm sie richtig. Sie liebt es.“
Toni beschleunigte sein Tempo, fickte Marie jetzt mit animalischer Kraft und Ausdauer. Die Geräusche wurden lauter, der Geruch von purem, hemmungslosem Sex noch intensiver. Marie schrie ihre Lust heraus, ihre Nägel gruben sich noch tiefer in Tonis Hintern.
Als Toni schließlich mit einem tiefen, grollenden Stöhnen tief in Marie kam und sie mit heißen, kräftigen Schüben füllte, explodierte auch sie in einem gewaltigen Orgasmus. Johannes hielt sie dabei fest, küsste sie durch die Wellen hindurch und kam kurz darauf selbst.
Erschöpft und glücklich lagen sie danach zu dritt auf den Fellen. Tonis muskulöser Arm lag um Marie, Johannes streichelte ihren Bauch. Pure, ehrliche Lust und tiefe Verbundenheit.
Tief in der Nacht wachte Johannes auf. Die Luft in der alten Almhütte war warm und schwer, durchzogen vom Duft des verglimmenden Feuers und dem unverkennbaren Geruch von Sex und Schweiß. Nur die rote Glut des Kamins tauchte den Raum in ein warmes, flackerndes Licht, das lange Schatten an die Holzwände warf und alles in eine urtümliche, fast magische Atmosphäre hüllte.
Er lag still auf dem Schaffell-Lager, spürte Maries Körper neben sich. Dann hörte er das leise Flüstern.
„Du hast mi scho wieder hart gmacht, Madl…“, raunte Toni mit tiefer, rauer Stimme direkt an Maries Ohr, klar im Tiroler Dialekt. „I muaß di no amoi bumsen. Jetzt gleich.“
Marie antwortete leise, fast atemlos: „Sollen wir ihn schlafen lassen…?“
Keine Antwort. Stattdessen hörte Johannes nur ein leises Rascheln von Fellen und ein unterdrücktes, hungriges Atmen.
Langsam öffnete er die Augen. Im rötlichen Schein der Glut sah er alles gestochen scharf: Toni kniete hinter Marie, sein muskulöser, nackter Körper glänzte matt vom Schweiß. Sein Schwanz stand steil und prall nach oben – dick, schwer, die Adern deutlich hervortretend, die breite Eichel dunkel und glänzend. Toni packte Marie mit beiden großen Händen an den Hüften, drückte ihren Oberkörper entschlossen nach unten, bis ihre Wange und ihre Brüste fest auf dem weichen Schaffell lagen. Ihr Po ragte ihm einladend entgegen, die Beine leicht gespreizt.
Marie stöhnte leise und verlangend. „Bitte… mach’s mir nochmal…“, flüsterte sie heiser. „Bitte, Toni… nimm mich nochmal.“
Johannes’ Herz schlug hart gegen seine Rippen. Er blieb zunächst ganz still liegen, wollte nicht stören. Er wollte, dass die beiden sich ganz auf sich konzentrierten, dass Marie sich ungestört fallen lassen konnte. Seine Hand glitt wie von selbst zu seinem eigenen Schwanz, der bereits steinhart und pochend war. Langsam, aber mit festem Griff begann er sich zu wichsen, während er jede Bewegung im glutroten Licht beobachtete.
Toni positionierte sich dominant hinter ihr. Mit einer Hand hielt er Marie fest am Nacken, die andere führte seinen dicken Prügel. Johannes sah genau, wie die breite, glänzende Eichel zwischen Maries geschwollenen, noch immer spermaverschmierten Schamlippen verschwand. Ein leises, nasses Schmatzen ertönte, als Toni langsam, aber unnachgiebig in sie eindrang. Marie keuchte laut auf, ihre Finger krallten sich ins Schaffell.
„Ahhh… ja… so tief…“, wisperte sie.
Toni begann sie mit langen, kräftigen Stößen zu nehmen. Sein muskulöser Hintern spannte sich bei jedem Eindringen an, die Hüften klatschten rhythmisch gegen Maries Po. Das nasse, schmatzende Geräusch ihres Fickens erfüllte die Hütte – laut, roh, intim. Dazwischen Maries unterdrücktes Stöhnen und Tonis tiefes, kehliges Atmen. Die Glut ließ ihre Körper in rotgoldenem Licht leuchten, Schweißperlen glänzten auf Tonis breitem Rücken und Maries Hüften.
Johannes wichste sich fester, sein Atem ging schwer. Er sah jede Einzelheit: wie Tonis dicker Schaft immer wieder tief in Maries enger Muschi verschwand, wie ihre Schamlippen sich bei jedem Zurückziehen um ihn klammerten, wie der schaumige Saft ihrer gemeinsamen Erregung am Schaft herunterlief. Bei jedem harten Stoß wippten Maries Brüste gegen das Fell, und ihr ganzer Körper wurde nach vorne geschoben.
Toni beugte sich tiefer über sie, fickte sie nun schneller und animalischer, eine Hand in ihren Haaren, die andere fest an ihrer Hüfte. Das Klatschen von Haut auf Haut wurde lauter, das Schmatzen nasser und intensiver. Marie stöhnte immer hemmungsloser in das Fell.
Johannes lag nur einen halben Meter entfernt, spürte die Erschütterungen jedes Stoßes durch das Lager hindurch. Er wichste sich hart und gleichmäßig, genoss das verbotene, intensive Schauspiel seiner Frau, die sich im roten Feuerschein einem anderen hingab. Er wollte sie noch nicht stören – er wollte einfach nur zuschauen, wie Toni sie nahm, wie Marie sich fallen ließ, wie ihr Körper unter den kräftigen Stößen des jungen Bergführers bebte.
Die Luft in der Hütte war erfüllt vom schweren, geilen Duft ihrer Lust. Johannes’ eigene Erregung stieg mit jedem Klatschen, jedem Stöhnen, jedem tiefen Stoß, den er nicht nur sah, sondern fast körperlich mitspürte.
Johannes lag noch einen Moment still da, doch die Erregung wurde übermächtig. Sein Schwanz pochte schmerzhaft hart in seiner Faust. Er konnte nicht länger nur zusehen. Leise stand er auf, kniete sich neben das Schaffell-Lager und begann, direkt über seiner Frau zu wichsen. Sein harter Schwanz ragte über Maries Oberkörper, während er mit festen, schnellen Bewegungen an sich selbst arbeitete.
Toni bemerkte es sofort. Mit einem rauen Grinsen zog er sich aus Marie zurück, drehte sie auf den Rücken und legte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine. Marie keuchte auf, als er ihre Hüften mit seinen großen, starken Händen packte und sie dominant zu sich heranzog. Im roten Schein der Glut sah Johannes, wie Toni seinen dicken, glänzenden Prügel erneut ansetzte und mit einem kraftvollen Stoß tief in die nasse, verheiratete Muschi seiner Frau rammte.
„Ahhh… fuck…“, stöhnte Marie laut.
Toni begann sofort, sie wild und animalisch zu ficken. Seine muskulösen Hüften klatschten hart und schnell gegen ihren Unterleib, der dicke Schaft verschwand bei jedem Stoß bis zum Anschlag in ihr. Das nasse, schmatzende Geräusch war obszön laut in der stillen Hütte. Maries Brüste wippten heftig bei jedem harten Rammstoß, ihr Gesicht war vor Lust verzerrt.
Toni grinste Johannes direkt an, die Zähne gefletscht, während er unermüdlich weiter in Marie hineinhämmerte. „Ja, schau genau zu, wie i dei liebe Ehefrau ficke“, raunte er mit tiefer, kehliger Stimme im Tiroler Dialekt. „Schau, wie mei dicker Prügel ihre verheiratete Muschi aufreißt…“
Er packte Maries Hüften noch fester, zog sie bei jedem Stoß brutal gegen sich und rammte noch tiefer, schneller, rücksichtsloser. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch die Hütte, vermischt mit Maries spitzen, lustvollen Schreien.
Toni biss die Zähne zusammen, seine Nackenmuskeln spannten sich an. „I bin glei soweit…“, knurrte er heiser. „I spritz glei… in dei Frau…“
Johannes wichste sich jetzt hart und schnell direkt über Maries Brüsten und Gesicht. Die Erregung war kaum noch auszuhalten. Er sah, wie Tonis dicker, von ihren Säften glänzender Schwanz immer wieder tief in Marie verschwand, sah, wie sich die Muskeln des jungen Bergführers anspannten.
Dann war es so weit.
Toni stieß ein tiefes, animalisches Stöhnen aus und rammte ein letztes Mal bis zum Anschlag in Marie hinein. Im selben Moment zog er seinen zuckenden Schwanz heraus und richtete ihn auf ihren Körper. Johannes sah alles ganz genau: Der dicke Schaft pulsierte heftig, die breite Eichel schwoll noch mehr an, und dann spritzten die ersten kräftigen, weißen Schübe heraus. Dicke, lange Strahlen heißen Spermas schossen aus Tonis Prügel – der erste traf Marie direkt auf die linke Brust und lief über ihren harten Nippel, der zweite landete quer über ihr Dekolleté, der dritte spritzte ihr bis ins Gesicht, über Wange und Lippen. Toni stöhnte laut und pumpte weiter, Schub um Schub, bis Maries Brüste und ihr Gesicht mit seinem dicken, cremigen Sperma bedeckt waren.
Im selben Augenblick kam auch Johannes. Mit einem unterdrückten Stöhnen spritzte er seine eigene Ladung über seine Frau – heiße Schübe landeten auf ihren Brüsten, vermischten sich mit Tonis Sperma, ein paar Tropfen trafen sogar ihr Kinn und ihre Lippen.
Marie lag zitternd und keuchend unter ihnen, über und über mit dem Sperma der beiden Männer bedeckt. Ihr Körper bebte noch von ihrem eigenen Höhepunkt, ihre Muschi zuckte sichtbar, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen.
Toni grinste zufrieden, immer noch schwer atmend, und sah Johannes an. „Des war… verdammt geil“, murmelte er.
Johannes nickte nur, noch immer erregt und tief befriedigt. Er beugte sich hinunter und küsste seine Frau zärtlich auf den Mund, schmeckte dabei auch das Sperma der beiden Männer auf ihren Lippen.
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