Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 2571 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 618 / 463 [75%] | Bewertung Teil: 9.25 (8 Stimmen) |
| Helena und Jonas feiern ihr Einjähriges Kennenlernen. Nach einer Party geht's im Regen zur Sache. | ||
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durchzuschlecken. Das gefiel Helena sehr gut, doch sie brauchte jetzt mehr. „Komm, steck ihn wieder rein und fick mich noch mal schön durch.“
Jonas kam ihrem Wunsch sofort nach, legte sich auf sie und nagelte sie wieder ohne Erbarmen. Helena gab noch weiteren Dirty Talk von sich, bis sie mit lautem Schreien erneut kam. Jonas verlängerte ihren Orgasmus, in dem er ihr seine Eichel immer wieder gegen ihren G-Punkt drückte, hielt und sich dann wieder bewegte. Es raubte Helena fast den Atem, so heftig war das Gefühl. Sie bemerkte nicht einmal, wie Jonas sich von ihr erhob. Auch er würde bald ein weiteres Mal abspritzen können. Also hockte er sich nun über Helenas Kopf und hielt ihr seine Eichel zum lutschten hin. Sie nahm sie zwischen die Lippen und lutschte erst langsam und sanft, dann auch fester daran. Jonas genoss die orale Behandlung zunächst nur, dann ging er dazu über, die Kontrolle zu übernehmen und begann erneut damit, Helena tief in den Hals zu ficken. Kopfüber war das einfach zu geil. Er kam sehr tief hinein und die Enge ihrer Kehle fühlte sich einfach fantastisch an. Helenas Gurgeln und Röcheln stachelte ihn noch weiter an und kurz bevor er kam, zog er seinen Riemen komplett heraus und hielt Helena seine Eier zum ablecken hin. Sofort saugte und leckte sie daran herum, wie eine brave Schlampe. Jonas nahm ihre rechte Hand und legte sie um seinen Schaft. Augenblick begann Helena daran zu wichsen. Ihre Hand glitt reibungslos über den mit ihrem Pussysaft verschmierten Schwanz.
„Oh, das machst du gut. Mach weiter, dann gibt’s ne schöne Belohnung für dich!“, stöhnte Jonas. Also nahm Helenas Bewegung weiter zu, während sie hingebungsvoll an Jonas Eiern saugte. Da seine Hände frei waren, fuhr er unter die schmalen Vinylträger und grapschte nach Helenas Titten, die er freilegte. Er zwirbelte sanft an den steinharten Nippeln, die steil nach oben ragten, als sein erster Schuss losging. Alles an Helenas geilem Outfit, dem Rollenspiel und der super Behandlung, die seinem besten Stück grade zuteil wurde, ließ seinen ersten Spritzer, trotz der Erleichterung vorhin bis zu Helenas Knien fliegen. Der nächste landete in ihrem Schoß, wo er sich zwischen den beiden zusammengekniffenen Oberschenkeln und ihren Schamlippen sammelte. Zwei weitere Schüsse gingen auf den wenigen Stoff an ihrem Bauch. Der Rest landete auf und zwischen ihren Brüsten. Helena sah nicht wohin sie zielte, da Jonas ihr mit seinem Unterleib die Sicht nahm, aber nach Gefühl verteilte sie seinen Samen auf ihrem Oberkörper. Die letzten Reste, tropften noch aus der Spitze und wurden von ihrer Hand verrieben, bevor Jonas aufstand und sich auf die Couch fallen ließ. Helena lächelte zufrieden, leckte ihre Hand ab und kam dann auf allen vieren zu Jonas gekrabbelt, wo sie ihm brav den Schwanz sauber lutschte.
„Sind wir dann jetzt Quitt?“, fragte sie dümmlich. „Ja, sind wir. Aber wenn du mal wieder ne Panne hast, dann ruf mich an.“ „Ok, das mache ich. Hoffentlich merkt mein Freund nicht, dass du mich grade so richtig zerfickt hast.“, überlegte Helena. Jonas sah an ihrem vollgewichsten Körper herunter. „Nein, der wird schon nichts merken.“, meinte er. Damit verabschiedete Helena sich. Später schickte sie Jonas noch ein paar Fotos in dem Outfit. Sie ließ keine Perspektive aus und Jonas speicherte die Bilder in seinem Handy. „Danke für das tolle Jahr mit dir. Ich hoffe, es bleibt weiterhin so geil.“, war ihre Nachricht dazu. Das konnte Jonas auch nur hoffen.
Kapitel 16 – Quickies nach der Party
Helena und Jonas waren gemeinsam auf einer Gartenparty bei Julia eingeladen. Wie so oft, hatte Helena sich sexy, aber stilvoll gekleidet. Sie trug ein tief ausgeschnittenes weißes Minikleid, das etwa fünf Zentimeter unter ihren Pobacken endete. Ihre Brüste wurden durch zwei Streifen Stoff verdeckt, die hinter ihrem Nacken verbunden waren und dort über der nackten Haut auf ihrem Rücken runter hingen, da das Kleid bis auf Höhe der Nieren rückenfrei war. Dazu trug sie schwarze High Heels mit 8 Zentimeter Plateau-Absätzen. Jonas gefiel das Outfit und meinte zu Helena, dass er sie darin auch mal gerne vernaschen würde. Sie grinste: „Ich denke, dass lässt sich machen.“
Die Party war super. Sie redeten viel, tranken, alberten herum, vor allem mit Josie und Julia. Nach Mitternacht begannen die ersten sich zu verabschieden und gegen 2 Uhr morgens machten auch Helena und Jonas sich auf den Weg. Sie waren grade im Park angekommen, als der dunkle Himmel seine Schleusen öffnete. Ohne eine Chance sich unterzustellen, waren beide innerhalb einer Minute nass bis auf die Haut. Da es jedoch immer noch sehr warm war, konnten die beiden dennoch darüber lachen. „Dein Kleid ist langsam ein bisschen durchsichtig geworden.“, scherzte Jonas. Helena blickte an sich herunter und grinste Jonas dann an. Tatsächlich, der Stoff des weißen Kleides klebte an ihrer nassen Haut und gab schon einiges an Blicken auf ihre Brüste frei. „Du hast den Regen bestimmt bestellt.“, lachte Helena und nahm Jonas in die Arme. „Auf jeden Fall“, sagte er schmunzelnd. „Mein Plan ist aufgegangen.“
Mit diesen Worten schob er seine Hände unter den nassen Stoff. In seiner Hose drückte sein Schwanz bereits unbequem. „Bock auf nen Quickie?“, säuselte Helena in sein Ohr. Die Feuchtigkeit und Jonas zielstrebige Fingerfertigkeit an ihren Nippeln hatte sie in Verbindung mit dem Alkohol sofort scharf gemacht. Jonas nickte und sie begannen sich heftig zu küssen. Dabei drängte Jonas Helena an den Rand des Weges auf einen etwa hüfthohen Findling zu. Mechanisch hob Helena ihre Beine, als sie sich darauf niedergelassen hatte. In Windeseile hatte Jonas seinen Prügel aus der Hose befreit und Helena ihren kleinen, weißen Spitzenstring zur Seite geschoben. Ein Vorspiel war nicht notwendig. Helena war bereits gut feucht, was nicht am Regen lag und Jonas war ebenfalls schon knüppelhart. Ein Stöhnen entwich beiden, als er in ihre enge Pussy eindrang und sich seinen Weg zu ihrem G-Punkt bahnte. Wie schon so oft zuvor traf er mit seiner Eichel Helenas empfindlichste Zone.
„Ist das geil!“, stöhnte sie, während er sie in seinen Armen hielt und sie kräftig stieß. Der Stoff ihres Kleides war über ihren wohlgeformten C-Körbchen gerutscht und ihre Brüste wackelten nun bei jedem Stoß hin und her. „Mach genau so weiter, ich komme gleich!“ Jonas tat ihr den Gefallen und sie kam unter Schreien zum Höhepunkt. Doch da auch Jonas schon kurz davor war zu kommen, hörte er nicht auf, sie zu stoßen. Eigentlich brauchte Helena immer ein kleines Weilchen, um sich nach einem Orgasmus zu erholen. Ihr Unterkörper zuckte und krampfte sich zusammen, als Jonas nicht aufhörte, aber sie sah in seinen Augen, dass er, unüblich für ihn, auch kurz davor war. Also ertrug sie das krasse Gefühl, so lange, bis Jonas seinen Lümmel herauszog und wichste. „Ja, spritz mich schön voll!“, feuerte Helena ihn an. Und genau das tat Jonas. In mehreren Salven spritze er ihr auf das Kleid und auf die freigelegten Brüste. Als die Schübe versiegte, nahm Helena ihr nun von Sperma und Regen nasses Kleid und wischte Jonas Schwanzspitze damit sauber.
Noch einmal küssten sich die beiden, bevor sie aufstanden und weitergingen. „Ich würde sagen, dass war unser erster Quickie.“, lachte Helena. Normalerweise dauerte es zwischen den beiden erheblich länger. „Wolltest du es länger haben?“ fragte Jonas augenzwinkernd. „Ich weiß auch nicht, aber es war total geil. Und ich bin sehr stolz, dass ich dich so schnell zum Abspritzen gebracht habe.“ Grinste Helena. „Falls du noch geil bist“, meinte Jonas, „Bei mir ist noch alles hart. Ich könnte nochmal.“ Helena schmunzelte. Das Angebot nahm sie gerne an. Sie waren zwar grade mal fünf Meter weit gekommen, aber jetzt wo Jonas es erwähnte. Ihre Muschi kribbelte immer noch und nicht nur die. „Ja, ich glaube, eine zweite Runde wäre jetzt angebracht. Da mein Kleid ohnehin total nass und versaut ist, will ich, dass du mich hier auf dem Rasen fickst. Ich lege mich auf den Bauch und du machst es mir von hinten.“, säuselte sie. „Ich hab grad auch mal wieder Bock auf anal, aber bitte danach nicht mehr vorne reinstecken, ok?“ „Da kann ich mit leben.“, antwortete Jonas aufgeregt. Seit ihrem ersten Analsex hatte Helena es nicht mehr in den Po haben wollen. Für sie sollte es immer was Besonderes bleiben und das fand Jonas vollkommen ok. Doch nun wollte sie es unbedingt.
Ohne groß zu überlegen, legte sie sich in das klitschnasse Gras. Es machte kaum mehr einen Unterschied, da der viele Regen sie selbst genau so nass hatte werden lassen. Kurz darauf spürte sie Jonas Schwanzspitze, die er ein paar Mal durch ihre feuchte Spalte gleiten ließ. Sie entspannte ihre Pomuskulatur und stöhnte laut auf, als Jonas seine Eichel durch ihre Rosette presste. „Ich hatte vergessen, wie eng das ist.“, entfuhr es Jonas. Langsam drang er Millimeter für Millimeter weiter in ihren Darm ein. Der anfängliche Schmerz wurde diesmal sehr schnell von der Lust abgelöst. „Ok, du kannst loslegen.“, stöhnte Helena. Das ließ Jonas sich nicht zweimal sagen. Etwas sachter zwar, als eben in ihrem Fötzchen, aber dennoch bestimmt nagelte Jonas sie nun ins Hintertürchen. Dabei legte er sich auf sie und Helena wurde durch sein Gewicht in den matschigen Rasen gedrückt. Vollkommen ausgeliefert ließ sie sich nun von Jonas in den Hintern ficken. Zu gerne hätte sie jetzt gesehen, wie sein dicker, langer Prügel in ihrem engen Poloch verschwand. „Ohh, das fühlt sich geil an.“, feuerte sie ihn an. Und dann kam sie tatsächlich zu einem Anal Orgasmus. Diesmal gewährte ihr Jonas eine kurze Pause. „Willst du einen Stellungswechsel?“, fragte sie ihn, aber er meinte, dass auch er nicht mehr lange brauchen würde und es sich grad so gut anfühlte. Also machte er weiter und wurde immer heftiger in seinen Stößen. „Du bist so eng. Ich komme gleich!“ stöhnte er ihr ins Ohr. „Ich will, dass du mir einfach in den Arsch spritzt!“, flehte Helena. Jonas war es gleich und so schoss er seinen Samen zum ersten Mal in Helenas Darm. Sie konnte fühlen, wie sein Saft aus ihm herauskam und es schien wieder eine ordentliche Portion zu sein. Fast bereute sie, dass er ihr nicht ins Gesicht gespritzt hatte, aber andererseits wollte sie auch nicht unbedingt ihre Darmbakterien im Mund haben. Zuckend kam Jonas auf ihr zur Ruhe. So lagen die beiden noch einige Minuten im Regen, bevor sie sich von einander lösten und aufstanden.
Kaum stand Helena, lief ihr der Samen auch wieder aus dem Hintern heraus und rann an ihren Oberschenkeln der Schwerkraft folgend entlang in Richtung Boden. Es war ihr egal. Das Kleid hatte nun eine dunkle Färbung angekommen. Auch das störte sie grade nicht. Leicht und beschwingt gingen die beiden Arm in Arm nach Hause. Vor ihren Häusern angekommen, verabschiedeten sich die beiden. Der erste Weg führte jeden in sein Bad unter die Dusche. Als Helena später im Bett lag, betastete sie noch einmal ihre beiden gefickten Löcher und schlief nach einem weiteren selbst bescherten Orgasmus befriedigt ein.
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