Carolina und Jonny Teil V (fm:Fetisch, 4867 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Carolina Swarovski | ||
| Veröffentlicht: May 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 293 / 203 [69%] | Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen) |
| Adriana lernt Jonny kennen. | ||
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Carolina und Jonny Teil V
Ohne ein Wort umarmten wir uns noch in der Tür und drückten unsere Wangen aneinander. Dann küssten wir uns, noch immer eng aneinander geschmiegt. "Tritt ein, in mein kleines Reich." Sagte ich.
Adriana trat ein und sah sich in meinem Büro um. Ich hatte es eher zweckmäßig eingerichtet, schwarze und weisse Farben, sowie Edelstahl herrschten vor.
Sie trug ein dunkelblaues Kostüm, dazu farblich passende Schuhe mit dezenten Absätzen. Die wilden, roten Locken züchtig zu einer eleganten Hochsteckfrisur gebunden, dazu war sie dezent geschminkt. Ganz die taffe Anwältin.
Ich dagegen trug zweckmäßige Laborkleidung, weiße Hose und weisses Hemd. "Ich konnte es kaum erwarten dich wiederzusehen!" Sagte mir Adriana. Ich umarmte sie, ein weiteres Mal. "Mir geht es ganz genauso, ich habe dich vermisst. Möchtest du einen Kaffee?" "Sehr gern und dann erzählst du mir, wie es nach deiner Heimkehr mit Jonny weiter gegangen ist."
Ich hatte einen Konferenztisch mit mehreren Stühlen an einer Fensterfront im Büro und in einer Ecke einen kleinen, runden Tisch, mit zwei bequemen, modernen Sesseln. Wir entschieden uns für letzteres.
Adriana nippte am Kaffee und hob die Augenbrauen. "Der ist gut, aber irgendwie anders." "Da ist Zimt drin. So macht Jonny ihn für mich." Adriana verschluckte sich beinahe. "Moment! Dein unersättlicher Sexroboter macht Kaffee für dich?" "Nicht nur das, er kocht inzwischen auch sehr viel besser als ich." "Jetzt sag nur noch, er macht auch noch den Abwasch." Scherzte Adriana. "Das macht er tatsächlich." Gab ich lachend zurück. "Warum hast du ihn dann noch nicht geheiratet?" Kam Adrianas lachende Antwort. "Naja, so weit sind wir noch nicht." Gab ich etwas ernster zurück.
"Hey meine süße, ist alles klar bei dir?" "Meine Gefühle fahren gerade öfter mal Achterbahn. Dabei wusste ich bis vor kurzem noch nicht mal, das ich welche haben kann." Adriana kniete sich vor mich, hob mein Kinn sachte mit ihrem gekrümmten Zeigefinger und sagte mit ruhiger Stimme. "Ich befürchte, dass ich an dieser Achterbahnfahrt einen gewissen Anteil habe."
"Circa 50 Prozent." Gab ich zurück. "Circa? Das ist doch schrecklich ungenau für eine Wissenschaftlerin." Erwiderte Adriana leise. "Ich kann es dir genau ausre…" Weiter kam ich nicht, Adriana küsste mich, gegenseitig saugten wir zärtlich an der Unterlippe der anderen, dann vergrub sie den Kopf an meinem Hals und küsste zärtlich meine Haut.
Ich genoss einen Moment der Schwäche, dann sagte ich. "Ich will dich, aber nicht hier. Jonny liegt drüben im Labor." Adriana beendete ihr Spiel und sah mich an. "Er ist wieder hier? Hattest du ihn nicht mit nach Hause genommen?" "Ja, er liegt halb zerlegt drüben im Labor. Die Modifikationen, die ich gerade vornehme, sind zu umfangreich, um das zu Hause erledigen zu können." "Ich verstehe."
Sie schwieg kurz, dann fügte sie hinzu. "So möchte ich ihn lieber nicht sehen." "Ich möchte ihn dir so auch nicht zeigen, das ist für mich selbst schon nicht einfach. Wenn du möchtest, können wir uns am Freitag treffen." Adriana grinste und ich wußte, was sie mich jetzt fragen würde. "Zu dir, oder zu mir?" "Diesmal gehen wir zu mir." Antwortete ich.
Sie setzte sich wieder in den Sessel und sagte. "Jetzt erzähl mir von deiner Heimkehr." Ich erzählte ihr, wie ich hundemüde unbedingt mit Jonny schlafen wollte, obwohl ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte, wie wir uns in der Wanne geliebt hatten und wie er nachdem er mit seiner flachen Hand meinen Puls gefühlt hat, mich abgetrocknet und ins Bett gebracht hat.
Adriana öffnete die oberen drei Knöpfe ihrer Bluse, nahm meine rechte Hand und legte sie genau auf die Stelle, an der auch Jonny bei mir seine Hand hingelegt hat. Während ich ihren Herzschlag spürte, hielt sie mit geschlossenen Augen meine Hand auf ihrer Brust.
Nach einem tiefen Atemzug, ließ sie meine Hand los. Das ganze fühlte
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