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Eine beinahe glückliche Hausfrau (ein erotischer Krimi) (fm:Sonstige, 40709 Wörter)

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Veröffentlicht: May 06 2026 Gesehen / Gelesen: 900 / 747 [83%] Bewertung Geschichte: 8.75 (4 Stimmen)
Elenor, Mutter/Hausfrau, hat die Fünfzig überschritten. Sie wehrt sich gegen das Unsichtbarwerden, will weiterhin begehrt werden und beginnt eine aussereheliche Liebschaft, die sie zu erotischen Höhepunkten führt, aber auch in den Verhörraum der Polizei!

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Eine beinahe glückliche Hausfrau

1. Kapitel

Viele Frauen beneiden mich, ja, ich weiss es. Denn was will man mehr als: eine funktionierende Partnerschaft, zwei Kinder, die schon bald aus dem Gröbsten raus sind, ein Einfamilienhaus im Grünen, keine finanziellen Einschränkungen, Ferien, wann immer wir wollen und wohin wir wollen, oder wann immer mein Mann Zeit dafür hat? Eigentlich müsste ich mit meinem Leben vollauf zufrieden sein, wenn da nicht nur dieses Verlangen, diese Begierde, dieser unstillbare Appetit auf das Begehrtwerden wäre. Ich lechzte nach Bewunderung meiner Figur, meiner fraulichen Erscheinung und meiner sexuellen Ausstrahlung. Das erzählte ich aber niemandem. Ich befürchtete, ich würde lediglich Unverständnis ernten.

Meine langjährige Freundin Brigitte riet mir, wieder in meinem früheren Beruf tätig zu werden, als ich mit ihr über meine Probleme des Älterwerdens sprach. Natürlich klagte ich ihr nur andeutungsweise darüber. Das gefühlte Unsichtbarwerden der Frauen ab einem gewissen Alter. Und über meine latente Unzufriedenheit. Sie selbst kannte das auch, findet es jedoch eher entlastend, nicht mehr mit all den jungen Frauen konkurrieren zu müssen, wie sie sich ausdrückte. Nun, Brigitte hatte bereits Enkel und war mit diesen Rackern vollauf beschäftigt, denn sowohl die Tochter, als auch die Schwiegertochter wollten, trotz Kindern, erwerbstätig bleiben. Also führte Brigitte ihre frühere Aufgabe als Mutter einfach mit den Enkeln fort. Das konnte ich mir nicht vorstellen, aber bei ihr funktionierte es offenbar und sie schien zufrieden zu sein.

Ich nahm mir ihren Rat zu Herzen und streckte meine Fühler in der Arbeitswelt aus. Bevor wir Kinder bekamen, war ich als Werbegestalterin in einem Werbebüro tätig. Es war damals ganz selbstverständlich, dass ich zu Hause blieb und die Kinder grosszog.

Jetzt erfuhr ich erst mal, dass der Beruf inzwischen Kommunikationsdesignerin heisst und nur noch wenig mit der früheren Tätigkeit zu tun hat. Das Internet hatte in der Zwischenzeit Einzug gehalten. Klar, das war mir ja nicht entgangen, und ich kann mich in der digitalen Welt recht gut bewegen, wenn man berücksichtigt, dass ich mir das meiste selbst beigebracht hatte. Für meinen täglichen Bedarf genügt mein Wissen vollauf. Aber zur heutigen Kommunikationsdesignerin fehlt mir das spezifische digitale Wissen, dieses sich stark gewandelten Berufes. Die dazugehörigen Computerprogramme waren eine zusätzliche Hürde, denn die waren weit komplexer als die Office-Programme, die ich nutzte. Die paar Versuche, in meiner ehemaligen Branche wieder Fuss zu fassen, missrieten gründlich. Frustriert und entmutigt wollte ich mein Vorhaben schon aufgeben, da riet mir Brigitte, eine Berufsberatung für Wiedereinsteigerinnen aufzusuchen. Ja, die Brigitte, die weiss immer Rat, das muss man ihr lassen. Meine anderen, nicht ganz stubenreinen Bedürfnisse, von denen Brigitte nichts wusste, waren jedoch nicht verschwunden. Standen diese Bedürfnisse einer Frau in meinem Alter überhaupt noch zu? Die würden dann bestimmt in den Hintergrund treten, wenn ich mich im Berufsleben wieder nützlich machen konnte. Die überaus freundliche Berufsberaterin attestierte mir gute Kommunikationsfähigkeiten, weil ich, wie sie sagte, Menschen mochte und deshalb unkompliziert auf Leute zugehen könne. Also sei ein Beruf, bei dem ich mit Menschen in Kontakt treten kann, vermutlich das Beste für mich. Soweit, so gut, aber was sind denn das für Tätigkeiten?

Das sind unter anderem Berufe, im Pflegebereich, in der Sozialarbeit, im Einzelhandel, im Hotelgewerbe oder im Eventmanagement. Alles Berufe, die ich mir dank meiner Lebenserfahrung zutraute, aber für die ich keinerlei Erfahrung mitbrachte.

Eine lange Liste von Weiterbildungskursen legte sie auch gleich bei. Jetzt war es an mir, mich zu entscheiden. Wollte ich zuerst nochmals in die Schule, um wieder ins Erwerbsleben einzusteigen? Ich hatte doch bereits einen Beruf erlernt und dafür einige Zeit die Schulbank gedrückt. Ich schob meine Entscheidung erneut vor mir her. Als ob es die nette Berufsberaterin geahnt hätte, rief sie mich nach zwei Wochen an und sagte mir, es gäbe noch einige Plätze in einem Kurs für Quereinsteigerinnen, die bei der Arbeitsvermittlungsstelle arbeiten möchten. Nachdem sie mir erklärt hatte, was deren Aufgabe war und wie

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