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Cornelia entdeckt ihr Herz. (fm:Fetisch, 1641 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 07 2026 Gesehen / Gelesen: 88 / 61 [69%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Wieder zu Hause probiert Cornelia ihr Geschenk aus.

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Cornelia entdeckt ihr Herz!

Auf dem Heimweg ging ich zur Apotheke und löste das Rezept ein. Ich wohnte mit meiner Mutter in einer Dreiraumwohnung. Meine Eltern waren seit fünf Jahren geschieden und seitdem mein Vater von hier weggezogen ist, sehe ich ihn leider nur noch selten. Wir hatten uns die Wohnung gleichberechtigt aufgeteilt, meine Mutter hatte ein Zimmer und ich hatte ein Zimmer. Das Wohnzimmer teilten wir uns. Wie das mal werden würde, wenn ich ein Studium beginne, darüber haben wir noch nicht gesprochen.

Ich ging in mein Zimmer und versteckte das Stethoskop unter der Bettdecke. Irgendwie war es für mich ein verbotener Gegenstand, der mich jetzt, wo es mein verbotener Gegenstand war, geradezu magisch anzog. Ich wollte mit ihm auf Entdeckungsreise gehen. Das zurückliegende Erlebnis mit Janet hatte meine Neugierde entfacht und es hat mich irgendwie auch erregt.

"Hallo Mama!" Ich begrüßte meine Mutter mit einem Kuss auf die Wange. "Dir scheint es ja schon wieder besser zu gehen. Warst du bei der neuen Ärztin?" "Ja war ich." "Wie findest du sie?" "Sie ist sehr nett!" Antwortete ich. "Das empfand ich auch so. Nur ein bisschen jung vielleicht." Ich lachte meine Mutter an. "Mama, sie ist bestimmt doppelt so alt wie ich, also stört mich das nicht und sie ist mir sympathischer als Doktor Schneider, bei dem hatte ich immer eine Gänsehaut." "Sie ist 35." "Woher weißt du das?" "Das stand vor einiger Zeit im Wochenkurier, ich hatte dir von dem Artikel über den neuen Arzt in unserer Praxis erzählt." Irgendwas dämmerte bei mir. "Kann sein."

"Ich habe mich entschieden." Meine Mutter legte das Messer bei Seite, mit dem sie gerade Kartoffeln schälte, in den letzten Wochen hatten wir fast jeden Tag darüber gesprochen. "Für ein Studium?" "Ich möchte Medizin studieren." Meine Mutter kam zu mir und umarmte mich. "Das ist ja toll. Frau Doktor Fischer scheint ja mächtig Eindruck bei dir hinterlassen zu haben." "Sie heißt Janet."

Meine Mutter schmunzelte. "Hast du den Artikel doch gelesen?" "Nein, sie nannte mich Frau Schmidt, aber das bist ja eher du. Also habe ich ihr gesagt, sie soll mich Cornelia nennen. Da sagte sie, dann bin ich Janet." "Das ist wirklich nett von ihr und das wäre bei Doktor Schneider niemals passiert. Der hielt sich immer für was besseres. Heute Abend, trinken wir ein Glas Sekt auf deine Entscheidung. Meine Kleine wird eine Ärztin!" Sie gab mir einen feuchten Kuss auf den Hals. "Mama! Das war ecklig und ausserdem hast du naße Hände." "Ich liebe dich auch mein Schatz!" Sie lachte mich an und steckte mich damit an.

Nachdem wir zusammen Mittag gegessen hatten, machte sich meine Mutter auf den Weg zu ihrer Arbeit. Sie arbeitete in einem Supermarkt und hatte heute Spätschicht. Ich sagte ihr, das ich mich ein bisschen hinlegen werde, weil ich mich doch noch ziemlich kaputt fühle. Sie verabschiedete sich von mir und ich war allein in der Wohnung.

Ich machte mir einen Tee und nahm ihn mit in mein Zimmer. Dort ließ ich das Rollo herunter und schaltete meine beiden Lavalampen ein. Anschließend zog ich mein Shirt und meine Jeans aus, den BH, den ich eigentlich gar nicht wirklich brauchte, zog ich ebenfalls aus.

Dann holte ich das Stethoskop unter der Decke hervor und sah es mir an. Das Teil, das man an Brust oder Rücken anlegen musste, hatte zwei Seiten, die anscheinend für verschiedene Einsatzzwecke bestimmt waren. Ich konnte mir erstmal keinen Reim darauf machen, die "Ohrstöpsel" musste man sich in die Ohren stecken, das wusste jeder, der schon mal beim Arzt war.

Ich legte mich auf meine Bettdecke und setzte mir das Stethoskop auf. Zuerst fuhr ich auf der Suche nach Geräuschen, die mein Körper macht, über meinen Bauch. Dabei hörte ich ein lautes Kratzen, das selbe hörte ich auch, wenn ich mit meinen Fingern über die Membran fuhr. Aber es war gar nicht so einfach, etwas richtiges zu finden. Einmal hörte ich ein kluckern, was sehr lustig klang.

Dann suchte ich mein Herz. Auch dabei musste ich eine Weile herumprobieren, bei Janet war das so einfach. Sie legte das Stethoskop zuerst an meine und später an ihre Brust, ohne das sie danach suchen musste. Dann fand ich es! "DUM-DUM, DUM-DUM, DUM-DUM, … "

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