Wanderung mit dem Bergführer Teil 2 (fm:Cuckold, 3333 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: May 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Der junge Senner auf der Alm wird verführt. | ||
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Teil 2
Der nächste Morgen brach mit einem atemberaubenden Licht über den Bergen an. Die Sonne tauchte die schroffen Gipfel in goldenes Rosa, während tiefe Schatten noch in den Tälern lagen. Vor der alten Almhütte hatten sie auf einer groben Holzbank ein einfaches, aber herrliches Frühstück angerichtet: frisches Brot, selbstgemachte Butter, kräftiger Bergkäse, Speck und heißer Kaffee aus dem Blechtopf über dem Feuer.
Zu dritt saßen sie da, eng beieinander, und genossen den unglaublichen Blick ins Tal. Die Luft war kühl und kristallklar, man konnte kilometerweit sehen – grüne Almwiesen, dunkle Wälder und weit unten die silbernen Bänder der Flüsse.
Toni lehnte sich zurück, einen Becher Kaffee in den großen Händen, und lächelte zufrieden. „I muss mi wirklich bedanken bei euch beiden“, sagte er mit seiner tiefen, ruhigen Stimme. „Des war a unvergessliche Nacht. Eure Offenheit… des findt ma ned oft. Danke, dass i des erleben durft.“
Johannes und Marie sahen sich an und strahlten. Marie lehnte sich zu ihrem Mann, küsste ihn zärtlich und lange auf den Mund. Ihre Hand ruhte auf seinem Oberschenkel.
„Ich kann’s gar ned richtig beschreiben“, sagte Johannes leise, während er Marie tief in die Augen sah. „Wie sehr es mich erregt, dich so zu sehen, Marie. Wenn du dich komplett fallen lässt, in Ekstase gerätst… wie du dich einem anderen hingibst. Diese Mischung aus Eifersucht und purer Lust, das Tabu, meine eigene Frau zu teilen – des löst in mir einen Gefühlsmix aus, der einfach unbeschreiblich ist. Es macht mich wahnsinnig geil und gleichzeitig noch verliebter in dich.“
Marie lächelte gerührt und strich ihm über die Wange. „Danke, dass wir das zusammen erleben dürfen. Dass du mir diesen Raum gibst und es selbst so sehr genießt. Ich liebe dich.“
Toni nickte verständnisvoll. „Bei mir is des a extreme Erregung. I hab des scho amoi mit am anderen Touristenpaar gmacht. A verheiratete Frau direkt vor den Augen ihres Mannes zu ficken… des is was ganz Eigenes. Des Verbotene, des Vertrauen, des man da spürt – des macht’s so intensiv.“
Nach dem Frühstück packten sie zusammen. Toni grinste schelmisch. „Wenn’s euch gfallt, kenn i no a richtig geile Tour. Mir überqueren an Bergkamm über alte Schmugglerwege. Sehr einsam, sehr wild. Oben hat ma a Wahnsinnsaussicht. Ma sieht Murmeltiere pfeifen und mit etwas Glück a paar Gamsböcke an den steilen Flanken.“
Die Tour war tatsächlich spektakulär. Der schmale Pfad führte über steile Grate, vorbei an bemoosten Felsen und durch duftende Latschenfelder. Tief unter ihnen lagen die Täler wie eine grün-blaue Spielzeuglandschaft. Mehrmals mussten sie die Hände zu Hilfe nehmen, um schwierige Stellen zu überwinden. Toni ging voraus, zeigte sichere Tritte und half Marie immer wieder mit seiner starken Hand. Die Sonne brannte warm auf ihrer Haut, der Wind trug den Duft von Harz und wilden Kräutern mit sich.
Gegen Mittag erreichten sie die Sennerei von Tonis Cousin. Die Alm lag idyllisch auf einer sonnigen Hochfläche, umgeben von saftigen Weiden und einem kleinen Bach. Die Sennerei selbst war ein traditionelles, wettergegerbtes Holzgebäude mit tief heruntergezogenem Schindeldach, einem Stallanbau und einem großen, offenen Vorplatz. Vor dem Haus standen Holzbänke, ein alter Brunnen plätscherte leise, und überall hingen Kräuterbüschel zum Trocknen. Der Geruch von frischer Milch, Käse und Holzfeuer lag in der Luft.
Auf dem Vorplatz kniete ein junger Mann bei den Kühen und melkte gerade eine braune Tiroler Grauviehkuh.
„Das is mein Cousin, der Sepp“, sagte Toni leise.
Sepp war Anfang 20, ein hübscher, schlanker, aber sehniger Kerl mit sonnengebräunter Haut und dunklen, etwas längeren Haaren, die unter einem traditionellen Sepplhut hervorschauten. Er trug eine gut sitzende Lederhose, die seine festen Schenkel betonte, dazu ein rot-kariertes
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