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Mein neuer Chef - Teil 3 (fm:Dominanter Mann, 1187 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 08 2026 Gesehen / Gelesen: 597 / 539 [90%] Bewertung Teil: 9.36 (11 Stimmen)
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Bevor ich etwas sagen oder mich bewegen konnte, packte er mich grob an den Haaren und zerrte mich vom Schreibtisch herunter. Ich fiel hart auf die Knie. Der Teppichboden scheuerte an meiner Haut. Er öffnete seine Hose, holte seinen steinharten, dicken Schwanz heraus und hielt ihn mir direkt vors Gesicht.

„Mund auf. Jetzt.“

Ich hatte kaum Zeit zu reagieren. Er zerrte meinen Kopf brutal nach vorne und rammte seinen Schwanz mit einem einzigen harten Stoß tief in meinen Rachen. Diesmal war es kein vorsichtiges Blasen mehr. Er fickte meinen Mund sofort hart und rücksichtslos, hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und stieß bis zum Anschlag in meinen Hals.

Ich würgte laut, sabberte, Tränen schossen mir in die Augen. Mein Speichel lief in langen Fäden über mein Kinn, tropfte auf meine Bluse und zwischen meine Brüste. Er fickte meinen Mund mit langen, brutalen Stößen, die Eichel stieß immer wieder gegen meinen Rachen, bis ich kaum noch Luft bekam.

„Genau so“, knurrte er leise und voller Verachtung. „Das ist deine Strafe. Du kommst ohne Erlaubnis – und ich benutze deinen Mund, bis du es bereust.“

Er wurde noch schneller, noch tiefer. Meine Nase presste sich immer wieder gegen seinen Bauch, ich hustete und würgte, Sabber lief mir übers Gesicht.

Meine Hände krallten sich hilflos in seine Oberschenkel. Es war demütigend. Es war hart. Es war viel zu viel. Und trotzdem pochte meine Fotze vor Geilheit, mein Saft lief mir die Schenkel herunter.

Thomas atmete schwerer, seine Stöße wurden unregelmäßiger. Mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen presste er sich bis zum Anschlag in meinen Rachen und kam. Heiße, dicke Schübe spritzten direkt in meinen Hals, so viel, dass ich schlucken musste, ohne zu atmen. Er hielt mich fest, bis der letzte Tropfen draußen war, dann zog er sich langsam zurück. Ich hustete, rang nach Luft, Sabber und Sperma liefen mir übers Kinn.

Thomas strich mir mit dem Daumen über die tränennassen Wangen, verteilte die Mischung aus Sperma und Sabber auf meinem Gesicht und lächelte zufrieden. „Braves Mädchen. Das nächste Mal fragst du um Erlaubnis, bevor du kommst. Verstanden?“

Ich nickte nur, noch immer auf den Knien, mit seinem Geschmack im Mund und seinem Sperma auf meinem Gesicht, meiner Bluse und meinem Kinn. Mein Körper zitterte. Meine Fotze pochte. Die Scham war riesig – und gleichzeitig fühlte ich mich so lebendig und geil wie lange nicht mehr.

Ich schaffte es gerade noch, mich im Büro-WC notdürftig sauber zu machen, bevor ich um 13 Uhr die Kinder abholen musste. Den ganzen Nachmittag über spürte ich sein Sperma noch auf meiner Haut und in meinem Mund.

Am Abend erzählte ich Sven alles.

Wir lagen im Bett. Ich hatte nur ein dünnes Nachthemd an. Sven hörte zu, seine Hand streichelte meinen Oberschenkel, während ich ihm jedes schmutzige Detail schilderte.

„Ich habe so getan, als wollte ich es nicht, bin dann aber doch sehr schnell gekommen, was ich aber nicht durfte, wie ich dann erfahren habe. Ich soll ihn ab sofort immer erst um Erlaubnis fragen, bevor ich komme … und dann hat er mich einfach an den Haaren vom Schreibtisch gezerrt und meinen Mund gefickt. Hart. Brutal. Bis ich fast keine Luft mehr bekommen habe. Er hat mich benutzt wie ein Loch. Als Bestrafung.“

Sven wurde steinhart. Ich umfasste seinen Schwanz und wichste ihn langsam, während ich weitererzählte, wie sehr es mich angemacht hat, dass Thomas mich für eine heimlich geile, verheiratete Frau hält, die gegen ihren Willen verführt wird.

Sven fickte mich danach selbst – langsam, tief und mit einer Intensität, die ich schon lange nicht mehr bei ihm gespürt hatte.

Ich weiß nicht, wie lange ich dieses gefährliche Spiel mit Thomas noch spielen kann.

Aber ich weiß, dass ich nicht mehr aufhören will.



Teil 3 von 3 Teilen.
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