Eine 1. BDSM-Bekanntschaft - Teil 7 (fm:BDSM, 9462 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: katalina | ||
| Veröffentlicht: May 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 232 / 169 [73%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Der alles entscheidende Tag | ||
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Doch dann bemerkte ich, dass er mir einen aufmerksamen Blick zuwarf. Er erkannte, dass ich vor meinem Frühstück saß, ohne einen Bissen davon zu nehmen.
„Iss jetzt, ich weiß nicht, wie lange es dauern wird und wann du wieder etwas zu essen bekommst,“ sagte er mit einem leichten Anflug von Ungeduld, der sich in seiner Stimme widerspiegelte.
Was hatte er nur vor? Er war nicht nur geheimniskrämerisch, sondern auch selbst ungewohnt aufgeregt.
Die Fragezeichen auf meiner Stirn schienen ihm nicht entgangen zu sein, denn er schüttelte den Kopf: „Das brauchst du noch gar nicht zu wissen. Du wirst schon sehen.“
Gerade stand er auf, um noch etwas aus der Küche zu holen, murmelte leise etwas in Hinblick auf seine für mich bestimmte Äußerung. Er dachte wohl, ich würde es nicht hören. Aber die Sprachfetzen, die ich mitbekam, formten sich sofort in meinem Kopf zu einem Satz, der Sinn machte.
Es war zu eindeutig, ich zweifelte nicht daran, es richtig gehört zu haben. Das, was er leise vor sich hin sagte, musste folgendes sein: „Wird Zeit, dass endlich Klarheit in die Sache kommt.“
Während er in der Küche nach dem fehlenden Salz für die Eier suchte, zog ich am Esstisch skeptisch die Augenbraue hoch. Klarheit? Klarheit worüber?
Er kam mit dem gefundenen Salzstreuer zurück, setzte sich wieder hin, schlug ein Ei an und ignorierte, wie ich ihn neugierig beobachtete. Resigniert zuckte ich mit den Schultern und wusste, dass ihm nichts zu entlocken war, wenn er es nicht wollte.
Das Gefühl der Ungewissheit schwebte zwischen uns, während ich meine Gedanken über das, was er angedeutet hatte, kreisen ließ. Der Raum war erfüllt von den warmen Düften des Frühstücks und der ungesagten Fragen, die in der Luft hingen.
Nachdem ich an meinem Kaffee genippt hatte, griff ich mechanisch nach einem frischen, knusprigen Brötchen. Mit einem zarten Strich ließ ich die butterweiche Butter darauf gleiten und tauchte mein Messer in den süßen, goldenen Honig.
Markos spielte währenddessen ganz in Gedanken an meinen erhärteten Nippeln herum und knetete meine Möpse, als wären sie Anti-Stress-Bälle. Er war definitiv nervös.
Satt und gestärkt, dirigierte Markos mich schließlich mit einem entschlossenen Blick zum Koffer: „Zieh dich an, Rock oder Kleid, ohne Unterhose.“ Folgsam nickte ich, schluckte meinen letzten Bissen hinunter und begann, in meinem Koffer zu wühlen.
Zufrieden zog ich einen warmen, weiten Rock heraus, der mit dunkelbunten Mustern geschmückt war und in sanften, schwingenden Falten bis etwa zu meinen Knien reichte. Um mich vor der kühlen Herbstwitterung zu schützen, zog ich mir die dicksten, kuscheligen Overknee-Strümpfe an, die ich finden konnte.
Erst danach wählte ich ein passendes Oberteil aus, einen enganliegenden, farblich harmonierenden Rollkragenpulli, der die Rundungen meiner üppigen Brüste betonte und mir das Gefühl von Eleganz gab. Dieses Gefühl würde mir jedoch noch schneller abhandenkommen als mir lieb war.
Markos wartete bereits ungeduldig an der Tür seiner Wohnung auf mich. Hastig zog ich meine gefütterten Stiefeletten an. „Mach deinen Koffer für nachher griffbereit und dann los,“ forderte er, während er die Klinke hinunter drückte.
Kaum war ich fertig, ging er durch die Tür, und ich folgte ihm die Treppe hinunter, beschäftigt mit Gedanken, wozu wir uns so beeilen mussten.
Die Autofahrt von Wien führte uns offensichtlich aus der Großstadt hinaus, wir benutzten jedoch keine Autobahn. Wir glitten durch sanfte Hügel und an gelb roten Bäumen vorbei, die Natur trat mehr in den Vordergrund und die Silhouette der Stadt hinter uns verblasste.
In einem Vorort angekommen, empfing uns eine charmante Umgebung voller liebevoll gestalteter Einfamilienhäuser und gepflegter Gärten. Vor einem solchen parkten wir und ich sah mich verwundert um. Wir steuerten einen Bungalow an, mit einem perfekt angelegten Vorgarten. Exakt zurechtgeschnittene Büsche begrenzten einen schmalen, geraden Gehweg zum Eingang.
Markos hielt meine Hand und zog mich hinter sich her, bis wir an der Tür standen und er klingelte. Eine Dame öffnete und bat uns höflich hinein. Sie hatte bereits einen Kaffeetisch mit edlem Porzellan und feinen Leinenservietten exakt angeordnet gedeckt und schien uns erwartungsvoll entgegenzutreten.
Irritiert von all dem setzte ich mich und hielt den Mund, um auf eine Erklärung zu warten. Während ich die exquisite Tischdekoration und die köstlichen Leckereien betrachtete, durchzog mich ein Gefühl von Spannung.
Was hatte Markos nur vor? Die Atmosphäre war geladen, und ich spürte bohrende Blicke der Dame mir gegenüber.
Ein kurzer Moment der Stille entstand, während wir uns in dieser eleganten Umgebung niederließen, und ich wartete darauf, dass sich das Geheimnis hinter all dem offenbarte.
Die mir immer noch unbekannte Frau, einige Jahre älter als Markos, wirkte wie eine Gouvernante und strahlte eine entsprechende Aura aus. Ihr dunkelblondes Haar war ordentlich zu einem strengen Dutt frisiert, was ihren konservativen Stil gekonnt unterstrich. Sie trug Rock und Bluse in gedeckten Farben, mit einem hohen Kragen und langen Ärmeln, die einen Hauch altmodischer Noblesse vermittelten.
Ihr Gesicht war von markanten, ausdrucksstarken Zügen geprägt, und die scharfen Augen schienen alles um sie herum genau zu beobachten, als würden sie die kleinsten Details registrieren. Unsere Gastgeberin bewegte sich mit einer festen, entschlossenen Gangart, und ihre Präsenz vermittelte den Eindruck, dass sie keine Widerworte duldet.
Markos und die Frau begannen, über mich zu sprechen, als würde ich gar nicht am Tisch sitzen. Zwischen den Sätzen immer wieder Blicke zwischen den beiden, die vertraut wirkten, Bände sprachen, die ich nicht verstand.
„Das ist sie also?“, fragte die Frau, die ich innerlich nur noch Gouvernante nannte, mit einem durchdringenden Blick.
Ihre hochgezogene Augenbraue verlieh ihr ein strenges, beinahe arrogantes Aussehen und schüchterte mich ein.
Markos ergänzte: „Ja, ich wollte, dass du sie einmal kennenlernst und dir anschaust.“
Anschauen? War ich ein Objekt, das man einfach betrachten konnte? Die Gouvernante hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, sich mir vorzustellen. Doch ihr gepflegtes Äußeres und die selbstbewusste Haltung verrieten, dass sie aus besserem Hause stammte und Etikette förmlich atmete.
Als sie sich mir zum ersten Mal zuwandte, fragte sie direkt mit kühler Stimme: „Was haben deine Eltern beruflich gemacht?“ Ihre Tonlage war schneidend, und es war klar, dass sie mich nicht als ebenbürtig ansah.
Das kleine Mädchen in mir fühlte sich angesprochen und reflexartig antwortete ich: „Meine Mutter war Verkäuferin und mein Vater Vermessungstechniker.“ Ihre Mimik blieb kalt und ausdruckslos, und wenn sich etwas regte, dann war es höchstens eine subtile Missbilligung, die in ihren harten Zügen lag.
Weitere Fragen folgten, ich sträubte mich zwar, sie dieser unsympathischen Person zu beantworten, aber Markos schien es wichtig zu sein und so tat ich es dann doch. Sie beschäftigte sich intensiv mit meinem bisherigen schulischen Werdegang und löcherte mich so unnachgiebig, dass ich schließlich zugeben musste, am Gymnasium auch mal eine extra Runde gedreht zu haben. Ein schmerzliches Gefühl der Scham überkam mich, als ich ihre Reaktion bemerkte. Sie sagte nichts dazu, aber ihr Gesicht sprach Bände.
Ihre Augen, musternd und bewertend, schienen jede meiner Schwächen förmlich zu riechen, während sie mir Fragen zu meinen Erwartungen an mich selbst, meinen Zielen und meinem Lebensplan stellte.
Lebensplan? Was war das? Ich ließ mich einfach treiben und schaute, was passierte. Was ich sonst eher locker nahm, schien mich in ihrer gegenwärtigen, prüfenden Präsenz nun tief zu verunsichern.
Ein unangenehmes Ziehen breitete sich in meinem Bauch aus, während ich überlegte, wie ich mich verhalten sollte. Ich suchte verzweifelt Hilfe bei Markos, doch er schien ganz auf ihrer Seite zu sein. Er hatte mich extra hierhergebracht, er wollte das hier also.
Mir aber war danach, einfach aufzustehen und zu gehen, mich nicht von dieser überheblichen Frau und ihrer herablassenden Behandlung einschüchtern zu lassen, oder zumindest gehässige Widerworte zu geben.
Wie sollte ich reagieren? Was wollte Markos von mir, wie sollte ich mich verhalten? Sie war seine Freundin, und mir schien, er wollte, dass ich ihr mit Respekt begegnete, auch wenn sie das nicht mit mir tat.
Ihm zuliebe schluckte ich die Impulse hinunter, mich zu wehren, und beschloss, mich der Situation auszusetzen, wie sie war. Ich wusste ohnehin nicht, wie ich mit dieser unhöflichen Person umgehen sollte.
Unterdessen prasselten ihre Fragen unaufhörlich auf mich ein, ich war gefangen in einem Netz aus Selbstzweifeln und Scham. Ihr Gesichtsausdruck verriet ein arrogantes Vergnügen, während sie mir weiterhin Fragen stellte, die mich ins Schwitzen brachten.
Zu allem Unbill fing diese impertinente Gouvernante auch noch an, Fragen zu meiner Beziehung zu Markos zu stellen: „Was willst du von Markos?“
Das konnte doch nicht wahr sein? Das ging sie doch gar nichts an! Wieder schaute ich zu Markos, in der Hoffnung, Unterstützung zu finden, irgendetwas, das mir zeigte, dass ich mich diesem unangenehmen Gespräch nicht aussetzen musste. Doch er sah mich genauso fragend an wie sie, und ich fühlte, wie mein Herz schneller schlug.
Was sollte das werden? Ich war verwirrt und verunsichert. „Zeit mit ihm verbringen?“, versuchte ich es unsicher, während ich einen nervösen Blick zu Markos warf.
„Versuche es noch mal“, sagte sie streng, ihre Stimme klang wie ein eisiger Wind, der mir den Atem raubte.
Was wollte sie von mir hören? Was durfte ich überhaupt sagen? In diesem Moment fühlte ich mich, als würde ich auf dem Prüfstand stehen, während mich beide kritisch ansahen.
„Ich… ich schätze die Zeit, die wir zusammen verbringen“, antwortete ich stockend, aber der Zweifel an meinen eigenen Worten schwang in meiner Stimme mit. Der Blick der Gouvernante verhärtete sich, und ich spürte, wie sich das Gefühl der Hilflosigkeit in mir ausbreitete.
Was würde sie als Nächstes fragen? Würde ich wieder in eine Falle tappen, aus der ich nicht entkommen konnte?
„Lust?“, gab ich kleinlaut und flüsternd zu. Dieses Thema war mir bei dieser so streng und konservativ wirkenden Frau äußerst unangenehm. Ihr bei dieser Antwort in die Augen zu sehen, schaffte ich nicht. Stattdessen starrte ich auf den Boden und fühlte, wie meine Wangen heiß wurden.
„Schau mich an!“, bellte sie mit autoritärer Stimme. Ich musste mich überwinden, meinen Blick zu ihr zu heben. Immerhin war nun die Missbilligung aus ihrem Blick gewichen. Stattdessen konnte ich nun etwas anderes bemerken. War es Neugier? Sicher war ich mir nicht, ob das vielleicht nur eine Fassade war, da sie weiterhin sehr reserviert wirkte.
Und dann überraschte sie mich völlig und ich sah sie völlig überrumpelt mit großen Augen an. Ihre nächsten Worte waren: „Zieh deinen Rock aus!“
Am liebsten hätte ich nochmal nachgefragt, ob ich mich nicht verhört hatte, ich konnte kaum glauben, was ich gerade gehört hatte. Mein Herz raste und die Anspannung in der Luft war greifbar. Was sollte ich tun? War das ein ernst gemeinter Befehl oder nur eine weitere Provokation?
„Was?“, stammelte ich nervös und schaute sie an, dann wandte ich den Blick zu Markos. Er musste doch wissen, dass ich keinen Slip darunter trug. Doch er zeigte mir nur sein Pokerface, und ich wusste überhaupt nicht, woran ich bei ihm war.
„Bist du dämlich oder taub?“, holte mich die Dame des Hauses mit ihrer schneidenden Stimme zurück zu meinem Auftrag.
„Ich habe da nichts drunter an“, erwiderte ich unsicher, in der Hoffnung, das Ganze damit abwiegeln zu können.
„Herr Gott, sie ist dämlich.“ Ihre herablassende Art machte mich echt fertig. Wie konnte man so gemein sein?
Es war eine absurde Situation, und ich fühlte mich wie in einem Spiel, dessen Regeln mir nicht zu meinen Gunsten aufgezwungen wurden. Das kleine Mädchen in mir war völlig überfordert, diese hinterhältige Frau hatte mich in eine Rolle gedrängt, aus der ich nicht mehr rauskam.
Etwas schmollend über ihre Unfreundlichkeiten begann ich den Knopf meines Rockes zu öffnen und schob ihn dann langsam über meine weiblichen Hüften, bis er von selbst zu Boden fiel und meine blank rasierte Mädchen Scham nicht mehr verdeckte.
Dabei sah ich zu Boden, weil ich mich gerade vor dieser unsympathischen Frau über meine völlige Nacktheit an meiner intimsten Stelle schämte, aber dann siegte doch die Neugier und ich sah auf.
Ihre Reaktion kam postwendend: “Na los, dann zieh den Rest auch noch aus! So ein verdorbenes Ding wie du verdient es nicht, Kleidung zu tragen.“
Also zog ich auch noch mein Oberteil aus und öffnete meinen BH, bis ich völlig blank und schutzlos vor dieser sonderbaren Frau und Markos stand. Verlegen bedeckte ich mit meinen Händen meine Brüste und meine Scham. Die Dame des Hauses schnaubte nur verächtlich.
“Bück dich so weit, dass du dich an den Fesseln festhalten kannst!”
Das schien wohl eine gänzlich unbequeme Sache für mich zu werden. Aber mitgefangen, mitgehangen. Das kleine Mädchen wollte der bösen Frau lieber mal gehorchen und auch der schwarze Panther begann sich für diese peinliche Angelegenheit zu interessieren. Also tat ich schweigend, was sie sagte.
“Also gut, fangen wir leicht an. Was gefällt dir an Markos?”, fragte sie nur scheinbar etwas freundlicher und schritt um mich herum.
Diese Art von Verhör gefiel mir ganz und gar nicht. Also mir, die ich meine Pläne hatte, die, die Markos kriegen wollte, egal was danach passierte. Wie sollte ich mich so bedeckt halten?
“Er ist nett”, versuchte ich es unverfänglich.
Noch während sich die Fragezeichen aufgrund des Geräusches in mir bildeten, schnitt sich dieses nicht nur durch die Luft, sondern gefühlt auch quer durch meine Pobacken, die ich durch meine Haltung so arglos hingestreckt hielt.
Der Schlag wurde mit einer Kraft ausgeübt, die ich dieser hageren Person nie zugetraut hätte. Erst schrie ich vor Schreck über die Intensität auf, dann wegen des Schmerzes. Wo hatte sie so schnell dieses Höllenteil herbekommen?
Sie trat etwas seitlich an mich heran, sodass ich sehen konnte, was sie in der Hand hielt.
„Seht nur“, begann sie, fast wie verliebt säuselnd, ihre Finger sanft über das polierte Ebenholz streichend, „der Griff aus fein ausgewähltem Holz, fest, aber angenehm in der Hand. Lederstreifen, handgeflochten, geschmeidig, dennoch belastbar. Jedes Detail, jede Naht wurde geprüft, jede Kurve bewusst gestaltet.“
Sie hob sie leicht an, so dass das Licht auf dem glänzenden Leder tanzte. „Die Herstellung in Florenz dauert Wochen, Präzision ist alles – man darf nichts dem Zufall überlassen.“
Ein kleiner Funken von Übermut blitzte in ihren Augen. „Und glaubt mir, bei jungen, wilden Stuten“, sie ließ die hochwertige Reitgerte behutsam über ihre Hand gleiten, „zeigt sich sehr schnell, welche Kunst der Führung notwendig ist.“
Die Gerte ließ sie wie eine Mahnung auf meinem Hintern ruhen. Was eigentlich gar nicht nötig war, da dieser noch vom letzten Hieb brannte. „Manche Stuten sind widerspenstig, wild und etwas zu… freiheitsliebend”, sie sah dabei streng zu mir und ich fragte mich mit einem unangenehmen Gefühl im Bauch, was Markos ihr eigentlich von uns und von mir erzählt hatte.
“Versuch es noch einmal “, erinnerte sie mich an ihre Frage, was mir an Markos gefallen würde. Gleichzeitig hob sie die Reitgerte wieder von meinem hochgestreckten Po und trat hinter mich.
Schweigen war meine Antwort, sie hinter mir in Schlagposition zu wissen, machte mich nervös. Es war wohl besser, keine weiteren Fehler machen.
Doch auch das quittierte sie sofort mit einem weiteren ordentlichen Hieb, der mir zeigen sollte, dass sie mir nichts durchgehen lassen würde.
Meine Kehrseite glühte bereits nach nur zwei, dafür aber saftigen Schlägen. Dazu noch diese unbequeme Haltung, nach unten gebeugt. Das Blut begann zunehmend in meinem Kopf zu rauschen.
Fieberhaft versuchte ich zu einer sie zufriedenstellenden Antwort zu kommen, mit der ich nicht zu viel preisgab: “Ich mag seine Intelligenz und ich mag, wie er mit mir umgeht.”
“Wie geht er mit dir um?”
Verkrampft suchte ich nach anderen als den richtigen Worten, die mir so gar nicht über die Lippen kommen wollten. Madame ließ ich wohl zu lange warten und sofort spürte ich einen weiteren derben Schlag auf meinen Hintern.
Dieser traf böse in den Übergang von Hinterbacken zu Oberschenkeln und ich konnte einen lang gezogenen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Diese Frau schenkte mir nichts und sorgte direkt von Anfang an für klare Verhältnisse. Sie wollte nicht, dass ich nachdachte und … umging, was sie hören wollte.
Danach stammelte ich schnell: “Er macht mich heiß, aber er gibt mir nicht alles, was ich will. Er nimmt sich, wie es ihm gefällt.“ Angespannt hielt ich die Luft an, aber die Antwort schien sie zufrieden zu stellen und der nächste fiese Hieb blieb aus.
Stattdessen eine Berührung, sie strich mit ihren Händen unerwartet zärtlich von meinem Steißbein meinen hinunter gebeugten Rücken entlang, bis sie an dem Tattoo von meinem Panther ankam.
Kurz hielt sie inne und dann, nach dieser ungewohnten Sanftheit, die mir eine Gänsehaut bereitet hatte, setzte sie ihre Nägel ein und zog sie mir von der linken Schulter quer über meine Tätowierung bis hinunter zu meiner rechten Hinterbacke.
Dezent wimmernd zeigte ich meine Empörung über den ungewöhnlichen Schmerz, denn ihre feinen und durchaus spitz manikürten Krallen drangen durch den Druck in meine Haut und rieben sie auf.
“Macht das die kleine Raubkatze etwa geil?”
Sofort wollte ich ihr ein wütendes "Nein" entgegenschleudern, aber stockte. Hatte sie etwa recht?
Der Panther in mir fauchte in gleichem Maße vor Aggression wie vor Lust. Und das blieb nicht ohne Folgen. Mir wurde bewusst, dass mein Körper ganz ohne mein Einverständnis reagierte. Nässe sickerte zwischen meinen Schamlippen entlang. Ich hasste dieses Verhör, ich hasste diese Frau, aber meine Libido sprang auf sie an.
Trotzig verkniff ich mir eine Antwort und natürlich folgte eine Konsequenz darauf. Ihre Nägel krallten sich jetzt in meine Schamlippen und drückten so fest zu, als würde sie eine Pflaumensaft pressen wollen.
Sie musste meine verräterische Nässe spüren, denn sie lachte hämisch auf, während ich mich vor Schmerzen wandt, ihr aber nicht auskommen konnte.
"Antworte mir, dummes, junges Stück.”
Da sich mein Körper, der sich langsam selbst an ihrer mich erniedrigenden Wortwahl erregte, im Gegensatz zu mir sehr wohl an diesem unfairen Spiel teilnehmen wollte, gab ich zerknirscht zu: “Ja, es macht mich geil.“
Wieder lachte sie hämisch und erst ein paar ewig lange Sekunden später ließ diese Sadistin ihre Krallen aus meiner feuchten Möse fahren.
“Natürlich macht dich das geil. Sieh endlich ein, dass du eine kleine, billige und bedürftige Schlampe bist!“
Auf eine Antwort meinerseits antwortete sie diesmal nicht, umkreiste mich begutachtend und klatschte wie zur Probe mit der Peitsche locker gegen meine Pobacken.
So langsam wurde es ernsthaft unbequem für mich, trotz meiner aufsteigenden Lust, denn das Blut in meinem nach unten hängenden Kopf pulsierte unangenehm, ich fühlte mich immer unwohler und wollte das Ganze möglichst schnell hinter mich bringen.
“Versuchst du ihn, um den Finger zu wickeln?”
Oh, das war eine fiese Frage. Eigentlich hatte ich vor, mich ihm gegenüber, trotz dem frechen Geplänkel zwischen uns, als unschuldiger darzustellen, als ich war. Außerdem durfte ich doch nicht zulassen, dass er wusste, dass ich auch meine Spiele spielte. Wenn ich jetzt ehrlich antwortete, dann musste ich das aufgeben.
Schnell, ich brauchte eine Antwort bevor… Da pfiff es schon durch die Luft und klatschte die verfluchte Reitgerte wieder auf meinem Hintern auf. Dieses Mal schräg über meine beiden Arschbacken und ich konnte meine Stimme nicht im Zaum halten, so weh tat es.
"Ja…, ich meine Nein, nein…!“
Jetzt zog sie zweimal kurz hintereinander durch, so dass mir der Schrei beim ersten Schlag beim zweiten vor Schreck verreckte.
“Einmal für das Lügen und einmal für die uneindeutige Antwort”, meinte diese mir zunehmend ekelhaft erscheinende Weibsbild eiskalt.
Resignieren gab ich zu: “Ja, ich versuche ihn um den Finger zu wickeln.”
Immerhin hörte ich nun keinen Hieb auf mich niedersausen.
“Warum?”
Was für eine Frage? Aber ich durfte nicht lange überlegen und das Blut rauschte in meinem Kopf. Wie lange konnte ich noch so stehen bleiben?
Also antwortete ich unter diesem Druck, ohne lange über die Konsequenzen nachzudenken: “Weil ich seine Gefühle für mich brauche. "
Stille.
“Wozu?”
Sie wollte mir hier tatsächlich Zugeständnisse abringen, die ich von alleine nie gemacht hätte. Wie sie es machte, war prickelnd, aber was sie fragte und meine unangenehme Zwangshaltung dazu waren eine Farce für mich, die ich nur noch hinter mich bringen wollte.
“Um mich geliebt und angenommen zu fühlen.“
Kaum hatte ich es ausgesprochen, biss ich mir auf die Lippen. Vielleicht war es mir doch nicht so egal. Nichts davon wollte ich Markos offenbaren, aber seine furchtbare Freundin prügelte es einfach aus mir heraus.
“Hast du Gefühle für ihn?"
Zerknirscht stellte ich fest, dass ich aus dieser Sache nicht mehr rauskam. Zu viel hatte ich schon gesagt. Ich wollte nicht mehr nach verbalen Aus- und Umwegen suchen, es wurde ohnehin immer schwieriger.
Diese Kopfüber-Haltung gab mir den Rest, ich konnte sie nicht mehr lange durchhalten und schwankte. Die Antwort auf die Frage ließ ich erschöpft einfach hochkommen, wie sie war.
“Ja,.. nein,... ich weiß es nicht."
Mit geschlossenen Augen rechnete ich fest damit, nun wieder einen heftigen Schlag auf meinen noch nachglühenden runden Hintern zu bekommen.
Doch er blieb aus.
Glaubte sie mir?
“Hilf ihr bitte auf", meinte sie mit freundlicher Stimme nun an Markos gewandt.
Vorsichtig brachte mich mein Liebhaber wieder in die Senkrechte und stützte mich, um mir zu helfen, meinen Rücken wieder gerade zu bekommen. Beim Aufrichten wurde mir etwas schwindelig und er hielt mich fest.
Er schlang seinen Arm um meine Taille und geleitete mich zu einer antiquierten Couch, wo ich mich hinlegen konnte. Seitlich ließ ich mich nieder und legte meinen Kopf auf seine Oberschenkel, nachdem er sich neben mich gesetzt hatte.
Ich schwitzte und zitterte zugleich und brauchte noch etwas Zeit, um mich wieder zu fangen. Markos streichelte mir nun liebevoll Strähnen aus dem Gesicht.
Unsere Gastgeberin ließ uns etwas Zeit, aber dann setzte sie fort: "Verwöhn sie nicht zu sehr, Markos”, und zu mir gewandt, “leg dich auf den Rücken!“
Was hatte sie jetzt wieder vor? Wollte sie mich etwa weiter verhören? Dann würde es wirklich brenzlig für mich werden. Hilfesuchend schaute ich zu Markos, da er sich jetzt zugänglicher anfühlte. Doch da hatte ich mich getäuscht, denn er nahm meinen Kopf in seine Hände, stand auf und legte ihn dann mit diesen Worten wieder auf der Couch ab: “Tu was sie sagt, ich will es so.“
Was sollte ich gegen die beiden ausrichten? Da war viel zu viel Dominanz im Raum, als dass ich mich dagegen hätte wehren können oder wollen. Folgsam drehte ich mich auf den Rücken, nicht ohne darauf zu achten, meine geschundenen und gestriemten Pobacken sehr sachte auf das breite Sofa zu legen.
“Es wird Zeit, dass du dich für meine Zuwendungen revanchierst”, schnarrte die um einiges ältere Gouvernante als ich es war. Verwundert sah ich sie mit Fragezeichen auf der Stirn an, nicht ahnen könnend was mir gleich blühte.
Mit einem fiesen Grinsen stellte sie sich auf Höhe meines Kopfes und sah zu mir herunter. Der Rest passierte so schnell, dass ich gedanklich kaum hinterherkam. Sie hob ihr Bein und stieg einfach über mich und kam wie eine Reiterin auf mir, besser gesagt, auf meinem Gesicht zu sitzen. Dabei hatte sich ihr Rock hochgeschoben und dass sie selbst nichts darunter trug, fühlte ich eher als, dass ich es sah.
Zarte, unschuldige Küsse und harmlose Streicheleinheiten mit Freundinnen hatte ich zwar schon hinter mir, aber so direkt und unverblümt war ich noch nie mit der Vulva einer Frau in Kontakt gekommen.
Überwältigt schnappte ich nach Luft und nahm dabei ihren Intimgeruch auf, moschusartig und leicht salzig. Diese impertinente Person machte es sich mit der Reitpeitsche, das merkte daran, dass sie mir damit leicht an meine Flanken schlug, einfach auf mir bequem und drückte mir ihre rasierte Scham ins Gesicht.
Ihre Schamlippen benetzten mich mit Feuchtigkeit. Es musste sie geil gemacht haben mich zu schlagen und zu verhören, schoss es mir in den Kopf.
So ganz unladyhaft rieb sie ihr Geschlecht an meinem Gesicht und empörte sich: “Leck mich endlich oder taugst du zu gar nichts?“
Am liebsten hätte ich sie abgeworfen, aber ich musste und wollte sie dulden, Markos würde unzufrieden mit mir sein, wenn ich nicht mitspielte. Gespannt streckte ich meine Zunge aus und schleckte damit zwischen ihre Schamlippen, die über mein Gesicht wälzten und mich mit ihrem Saft beschmierten.
Zufrieden, dass ich nun endlich meine Zunge benutzte, hielt meine strenge Reiterin still und ihren Spalt direkt über meinem Mund, sodass ich mit meiner Zunge in sie eindringen konnte.
Ihre geile Nässe schaufelte ich mit meiner Zungenspitze aus ihrem vaginalen Schlund und schmeckte bewusst: leicht süß-salzig, ein bisschen mineralisch warm.
Zum ersten Mal leckte ich die Vulva einer Frau. Das Terrain war mir noch unbekannt und so stellte ich mir einfach vor, was mir jetzt gefallen würde.
Das regte mich an und ich stieß mit meiner Zunge ein paar Mal weiter fickend in ihr nasses Loch. Die Gouvernante atmete etwas schneller und zunehmend williger und lustvoller schleckte ich entlang ihrer Spalte auf und ab, mal mit breiter Zunge, mal mit schmaler Spitze, mal in geraden Bahnen und mal in Kurven.
Als ich merkte, dass ich dieses unsägliche Weib zu einem, noch verhaltenen, Keuchen brachte, begann es mir richtig Spaß zu machen. Der würde ich es noch zeigen!
Eifrig suchte ich nach ihrem Kitzler und streckte meine Zunge nach oben. Kaum spürte ich ihr Knöpfchen, umkreiste ich es und stupste immer öfter darüber und machte kleine Pausen, um ihre Reaktion zu testen.
Diese kam prompt, die Gerte schlug fordernd gegen meine Schenkel und das Weibsbild feuerte mich mit wüsten Beschimpfungen an: “Los du Dreckstück, gib dir Mühe!“
Es erregte mich selbst immer mehr sie zu lecken und mein eigenes Fötzchen wünschte sich, dass jemand genauso mit ihr zugange wäre. Lüstern lutschte ich an ihren Schamlippen und saugte mich an ihrer Klit fest.
So ging das eine ganze Weile, ich schleckte und schlürfte und versuchte meine müde Zunge zu ignorieren und es ihr so gut zu besorgen, dass sie endlich zufrieden mit mir sein würde. Aber war das überhaupt möglich?
Zumindest nahm sie das Reiben ihrer triefenden Schamlippen an meinem Gesicht wieder auf. Diesmal aber hektisch und heftig, sodass ich mich bemühen musste, genug Luft zu bekommen. Hatte ich sie so weit?
Schließlich presste sie mit einem kurzen spitzen Schrei ihre Möse so fest auf mich, dass ich das Gefühl hatte, von ihr völlig umschlossen zu sein.
Ein Schwall ihres Lust Sekretes floss in meinen Mund und mir blieb nichts anderes übrig, als zu schlucken. Es war wie eine kleine Belohnung, die ich dieser schrecklichen Frau doch abringen konnte und ich lächelte in mich hinein.
Ihr Becken über mir kam langsam zur Ruhe, sie stützte sich seitlich etwas ab und versuchte, ihren Atem wieder gleichmäßiger werden zu lassen. Dabei wurde ihr Genitalbereich etwas angehoben und ich konnte endlich wieder tief Luft holen.
Ohne auf mich zu achten, erhob sie sich. Froh sie wieder los zu sein und hoffend, dass sie nun endlich Ruhe gab, drehte ich mich etwas zur Seite, um meine von den Hieben noch brennenden Pobacken wieder zu schonen.
“Du glaubst doch nicht, dass du schon fertig bist? Denkst du eigennütziges Ding denn gar nicht an Markos?“
Gleichzeitig schlug sie mit ihrer Reitgerte auf meine erigierten Brustwarzen und ich konnte ein schmerzverzerrtes Quieken nicht ganz unterdrücken.
Noch bevor ich etwas erwidern konnte, setzte sie sich einfach erneut auf mein Gesicht, dieses Mal aber anders herum. Währenddessen hielt sie sich dabei die Pobacken etwas auseinander, damit mein Gesicht dazwischen Platz fand. Dann ließ sie los und ich fand mich eingekeilt an ihrem Arsch wieder.
Völlig überrascht davon ließ ich sie gewähren, das Entsetzen lähmte mich förmlich. Musste ich auch das noch erdulden?
“Beine breit machen für Markos. Muss man dir dummes Ding denn alles sagen? Los, leck mich am Arsch!”
Diese unsägliche Person ließ wirklich nichts aus. Aber wer A sagt, muss auch B sagen. Irgendwie hing ich da jetzt drin und wollte das durchziehen, wollte wissen, was Markos letztendlich damit bezweckte.
Außerdem musste ich zugeben, dass es etwas tief in mir heftig anmachte, wie selbstverständlich mich dieses Frauenzimmer als Lecksklavin benutzte. Ihre herablassende und fiese Art weckte regelrechte Hassgefühle in mir, die das Empfinden meiner Lust durch ihre Dominanz und ihre Schläge sogar noch intensivierten.
So aufgeheizt wollte ich mehr, selbst oder vielleicht auch gerade, weil es sich um so etwas Erniedrigendes handelte, und streckte die Zunge aus und tastete nach ihrer Rosette. Sie schmeckte etwas bitter und ich verspürte Ekel.
Doch dann musste ich an gestern denken und wie viel Lust und Sinnlichkeit das Spiel mit dem sich überwinden müssen gebracht hatte und schleckte massierend weiter an ihrem Poloch, versuchte Gefallen daran zu finden.
Natürlich hatte ich auch sofort ihren anderen Befehl befolgt und nur allzu gerne für Markos die Beine breit gemacht. Wo er sich gerade befand, konnte ich gar nicht mehr sehen, aber es dauerte nicht lange, bis er sich zwischen meinen Schenkeln einfand und mit seinem Finger an diesen hoch zwischen meinen Schamlippen hindurch fuhr.
“Sie ist patschnass”, kommentierte er trocken.
Sardonisch stellte seine Bekannte daraufhin fest: “Es macht sie geil mir den Arsch zu lecken.“
Sie redeten über mich, als wäre ich nicht anwesend und würde nicht zählen und ich schämte mich zutiefst, dass diese verhasste Person nun auch noch wusste, dass sie mich erregte mit dem, was sie tat und forderte.
Wütend und wollüstig zugleich machte ich meine Zunge spitz und bohrte damit ihren rektalen Muskelring auf. Die Gouvernante lachte nur und drückte mir ihr Gesäß nur noch mehr entgegen.
Markos schien sich in der Zwischenzeit in Position gebracht zu haben und mit einem einzigen glatten Stoß trieb er seinen Pint bis zum Anschlag zwischen meine saftigen Labien tief in mein Innerstes.
Vor Überraschung, Lust und dem heftig intensiven Gefühl, mit dem sich sein bestes Stück in mir breit machte und zu neuen Stößen anhub, stöhnte ich auf, gab mich ganz diesen Empfindungen hin und vergaß darauf zu lecken.
Direkt darauf spürte ich beißende Schläge auf meine empfindsamen Brustwarzen und wimmerte zwischen die Arschbacken meiner Reiterin. Schnell bemühte ich mich, mein artiges Schlecken wieder aufzunehmen.
Gefickt zu werden und gleichzeitig gezwungenermaßen und demütig den Darmausgang einer mir dermaßen unangenehmen Person oral zu verwöhnen und dabei auch noch mit Schlägen traktiert zu werden, ließ meine Säfte so fließen, dass das Schmatzen meines lüsternen Fötzchens beim penetriert werden beschämend laut in der sonstigen Stille zu hören war.
Nach einem Moment voller Peinlichkeit duckte ich mich mental vor der Häme, die über mich hereinbrechen würde. Vorsorglich ließ ich meine Zunge weiter über den Anus und auch ein wenig in ihn hineintanzen.
Sekunden voll bangen Wartens, aber erniedrigende Kommentare blieben aus. Jeder schien so mit sich und seiner eigenen Lust am Geschehen beschäftigt zu sein, dass es keine Rolle mehr spielte. Dankbar lehnte ich mich mental wieder zurück und gab mich selbst den Reizen an meiner Zunge, zwischen meinen Beinen und dem gedanklichen Kopfkick an all dem hin.
Während Markos immer wieder seinen harten Kolben in mich trieb, mich immer hitziger und tiefer aufspießte und ich wie eine unterwürfige Hündin an einem Arschloch lecken musste, hatte ich mich selbst immer weniger unter Kontrolle.
Mein ganzer Körper wurde bald nur noch ein einziges Ziehen, Kribbeln und Vibrieren. Rollig winselte und stöhnte ich zwischen die schmalen Pobacken der Hausdame. Hilflos geil zuckte ich und wollte mich vor Lust winden, doch ich war oben von Markos Freundin fixiert und er selbst hielt mich mit starker Hand am Becken fest, damit er mich trotz meiner extatischen Regungen in Ruhe weiter ficken konnte.
Auch wenn ich diesen Triumph diesem unsympathischen Frauenzimmer über mir nicht gönnte, konnte ich nicht aufhalten, was sich gerade in mir anbahnte. Denn bald wusste ich mit meiner Lust nirgends mehr hin.
Mein Leib schien als Gefäß für diese quälend heftigen libidinösen Wallungen zu klein zu werden und ich hatte das Gefühl, explodieren zu müssen, um diesen gewaltigen Empfindungen Raum zu geben.
Unaufhaltsam bahnte sich all das einen Weg, ich fühlte mich, als würde ich von innen aufgerissen werden und konnte all diese Kräfte nur noch aus mir heraus strahlen und fließen lassen.
Fast schon krampfend schrie ich meinen Höhepunkt in den Arsch der Gouvernante, während meine von Markos bearbeitete Fotze ihm seinen Schwanz molk, bis mich die schiere Intensität meines Orgasmus einfach dahinraffte.
Als ich wieder zu mir kam, war ich frei und spürte das Weibsbild nicht mehr auf mir. Noch etwas benommen nahm ich wahr, wie mein Liebhaber sein bestes Teil aus mir zog und ein kleiner Schwall von klebriger Flüssigkeit folgte. Auch er war zum Höhepunkt gekommen. Es musste passiert sein, als ich weggetreten war.
Er war schon wieder dabei, sich anzuziehen, während ich immer noch nackt auf der Couch lag und mich noch etwas erschöpft von den beiden Bekleideten anschauen ließ.
“Das reicht Markos, nimm sie wieder mit, ich bin im Bilde”, kommentierte das Biest mit abfälligem Blick auf mich und schob mich einfach nackt zur Tür, ”Zieh dir den Mantel und die Schuhe an, der Rest geht auch nachher noch, und jetzt raus hier!”
Einerseits verdattert andererseits froh, so schnell wie möglich von dieser perfiden Frau wegzukommen, folgte ich und befand mich kurz darauf mit meinem Kleidungsbündel vor der Haustür.
Markos tauchte hinter mir an der Tür auf, machte aber keine Anstalten, durch sie hindurchzugehen. Unschlüssig wartete ich, denn die beiden sprachen noch leise miteinander.
Dass ich unter dem Mantel noch nackt war, interessierte anscheinend keinen von den beiden. Die Gouvernante scheuchte mich mit einer fuchtelnden Handbewegung weiter und schloss die Tür.
Verwirrt ging ich bis zum Auto und es blieb mir nichts anderes übrig, als zu warten, zu frieren, zu grummeln und zu grübeln. Unseligerweise schien sie Markos Vertraute zu sein und wir beiden Frauen hatten wohl keinen guten Stand zueinander, was mir gar nicht gefiel.
Trotzdem war das eben eine geile Nummer gewesen, das musste ich trotz Allem unumwunden zugeben und spürte dabei, wie mir Markos Sperma und mein eigener Geilsaft an den noch nackten Schenkeln hinunterliefen.
Was auch immer die beiden besprachen, nach mir unendlich scheinenden zehn Minuten, die ich bibbernd verbrachte, kam Markos endlich hinterher. Unsicher versuchte ich, in seinem Gesicht zu lesen: Wie stand er nach dieser geheimnisvollen Begegnung mit dieser Frau nun zu mir?
Doch er schien ein undurchdringliches Pokerface aufgesetzt zu haben. Mit einem kurzen, kaum merklichen Seufzer schloss er das Auto auf und ließ uns einsteigen. Erst als die Autoheizung eine Weile lief, zog ich mir meine Kleidung wieder an.
Die Rückfahrt zu seiner Wohnung verbrachten wir in beklemmender Stille. Die Atmosphäre war angespannt, und ich konnte die Fragen, die mir durch den Kopf schwirrten, kaum zurückhalten.
Aber ich wagte es nicht den Anfang zu machen und das Unausgesprochene auf den Tisch zu bringen. Denn dann würde es kein Zurück mehr geben.
Die ruhige Autofahrt vom Vorort zurück nach Wien war geprägt von einer sanft geschwungenen Landschaft und farbenfrohen Bäumen in allen Herbstfarben und die Wolken hingen wie Wattebäusche im Himmel. Alles um uns herum war ein faszinierender Kontrast zu dem inneren Sturm, den ich fühlte.
Allmählich tauchten die majestätischen historischen Gebäude Wiens am Horizont auf, und die beeindruckende Silhouette der Stadt wurde sichtbar. Als wir schließlich vor dem Gemeindebau hielten, in dem Markos seine kleine Wohnung hatte, war ich hin und hergerissen.
Einerseits war ich wütend, dass er mich in diese unmögliche Situation mit dieser unfreundlichen Person gebracht hatte, andererseits haben mich die beiden zu einem heftigen Orgasmus gebracht. Wie konnte ich ihm dann das alles vorwerfen?
Wir waren wohl beide in tiefen Gedanken versunken, bis wir in seinem gemütlichen Zuhause ankamen und uns abschätzend anschauten. Hatte das aufwühlende Verhör etwas zwischen uns verändert, und wenn ja, was genau?
Wir spürten beide, dass etwas in der Luft lag, etwas, das wir nicht länger umschiffen konnten. So setzten wir uns auf das Couchbett, sahen einander in unsere tiefgründigen braunen Augen und hielten uns zögerlich an den Händen, während wir uns innerlich dem zuwandten, was nun kommen sollte.
Wer von uns beiden würde die drückende Stille und das beklemmende Schweigen zwischen uns am ehesten nicht mehr aushalten und es brechen?
Es war wie ein nervenaufreibender geistiger Ringkampf; keiner von uns wollte der Erste sein, der dieses bedeutende Gespräch begann. Ein Gespräch, bei dem wir beide zum ersten Mal ehrlich und offen Tacheles reden würden.
Seine Hand fühlte sich warm und lebendig an, als könnte ich die kraftvolle Energie spüren, die von ihr auf mich übertrat. Seine tiefen, durchdringenden Augen sprachen Bände, während sie mir gleichzeitig nichts verrieten.
Ich wusste nicht, wie lange ich dieses unerträgliche Gefühl noch ertragen konnte. Ich atmete tief und langsam durch, um meine aufgewühlten Nerven zu beruhigen. Dann räusperte sich Markos, und ich hatte das Gefühl, als würde er zögerlich zum Sprechen ansetzen.
Angespannt hielt ich den Atem an, hoffend, dass er den mutigen ersten Schritt machte, dass er den inneren Antrieb fand, in Worte zu fassen, was ihn beschäftigte und es endlich laut werden zu lassen.
Doch die quälende Stille blieb wie ein drückendes Gewicht zwischen uns, und ich konnte das beschleunigte Herzklopfen in meiner Brust deutlich spüren. Jeder flüchtige Augenblick schien sich in die schier grenzenlose Unendlichkeit zu ziehen, während wir uns beide fragten, was als Nächstes kommen würde.
War das der richtige, entscheidende Moment? Würde die Wahrheit uns einander näherbringen oder alles zwischen uns unwiderruflich zerstören?
In diesem besonderen Augenblick spürte ich, wie sich unsere Blicke festhielten, als ob wir uns gegenseitig den Mut geben wollten, den nächsten Schritt zu wagen. Das, was jetzt folgte, würde unser Verhältnis für immer verändern ...
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Liebe Leser,
wir nähern uns nun dem Ende dieser Reihe. Nein, es ist nicht einfach nur das Ende, sondern vielmehr die Enden. Da ich mich nicht entscheiden konnte, welches Finale ich dieser Geschichte zuteilwerden lassen wollte, kommt ihr nun in den Genuss von sage und schreibe drei Enden!
Eure katalina 💋
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Ende A:
… Markos holte tief Luft und rutschte näher an mich heran. Mit einer Hand legte er zärtlich seinen warmen Griff auf meinen Oberschenkel, während er mit der anderen, in einer nervösen Übersprungshandlung, an meinem Oberarm auf und ab fuhr.
Es war ihm anzusehen, dass er innerlich kämpfte, und ich schaute ihm aufmunternd und freundlich in die Augen, um ihm zu zeigen, dass ich auf seine Worte wartete, bereit für das, was kommen sollte.
Schließlich begann er zögerlich: „Weißt du, ich musste einfach sicher gehen. Deswegen der Besuch bei meiner besten Freundin. Sie sollte mir dabei helfen.“
„Wobei helfen?“ fragte ich ihn verwirrt und neugierig.
„Mir dabei helfen, sicher zu sein.“
Himmel, warum musste man ihm alles aus der Nase ziehen?
„Sicher sein worüber?“ hakte ich nach, während meine Neugier ins Unermessliche wuchs.
Während ich auf seine Antwort wartete, überlegte ich, wie diese impertinente Person möglicherweise auf ihn Einfluss genommen haben konnte. Markos indes fand keine Worte für die Antwort, die ich so dringend haben wollte, und ich ertrug die quälende Stille nicht mehr.
„Was hat deine Freundin über mich gesagt?“ fragte ich skeptisch nach.
„Ich weiß, sie ist dir gegenüber sehr unfreundlich aufgetreten. Aber das ist ihre Art, ihr Ding gegenüber jungen Frauen wie dir. Aber ob du es glaubst oder nicht, sie hat mich bestärkt.“
„Bestärkt worin?“ fragte ich weiter und spürte, wie mein Herz schneller schlug.
„Darin, dass du ein wunderbar devotes Wesen bist. Und sie meint, so wie du das alles über dich ergehen ließest, kannst du nur die Richtige für mich sein.“
Meine Ohren wurden warm. „Die Richtige?“ Das klang so sonderbar in unserem Kontext, also fragte ich verwirrt nach: „Die Richtige wofür?“
Ein seliges Lächeln breitete sich in seinem Gesicht aus, als er meine beiden Hände in seine nahm und mich eindringlich ansah.
„Für mich,“ hauchte er.
Das kleine Mädchen in mir lächelte vor Freude. War er jetzt tatsächlich soweit?
Als ich ihn schweigend ansah, merkte er, dass ich noch mehr brauchte, um zu verstehen, und so sagte er schließlich das, worauf ein Teil von mir schon so lange gewartet hatte:
„Ich liebe dich.“
Das kleine Mädchen in mir leuchtete auf, strahlte und begann sich in diesen Worten zu suhlen, wie ein freches, wildes Kind in einer Pfütze voller Schlamm und Morast.
Dann gab sie dem Panther ein Zeichen.
Als die Worte langsam in mein Bewusstsein sickerten, konnte ich etwas in mir hören. Es klang tief und dröhnend und wiederholte sich, wie das schleichende Ticken einer alten Uhr, die Mitternacht schlug.
Die Zeit war gekommen. Das, worauf ich hingearbeitet hatte, hatte sich erfüllt: Ich hatte bekommen, was ich wollte.
Ein Fauchen durchzuckte mich, während meine Hand zärtlich über seinen Schritt streichelte. Ich schaute ihm tief in die Augen, beugte mich zu ihm hin.
An seinen Nacken hauchend flüsterte ich: „Danke.“
Zufrieden spürte ich, wie nun er an der Reihe war zu warten und wie er nun an meinen Lippen hing. Lächelnd sah ich ihn mädchenhaft unschuldig an, ließ ihn zappeln und resümierte.
Erfreulicherweise war er ein respektabler Gegenspieler, hatte mich herausgefordert, mir immer mal wieder Gefühlsanwandlungen entlockt. Markos war in der Lage mit mir auf Messers Schneide zu tanzen, was das Spiel für mich außerordentlich interessant machte.
Außerdem hatte das aufregende Wochenende mit dem fremden Kerl und der pikanten Erniedrigung durch seine Freundin alles noch heißer für mich gemacht.
Nun hatte sich das Spiel entschieden.
Jetzt gab es nur noch eines für mich zu tun:
Sanft streichelte ich seine Wange, setzte mich rittlings lasziv auf seinen Schoß, rieb meinen Körper an ihm und noch bevor er etwas sagen konnte, verschloss ich mit meinen Lippen seinen Mund und verlockte ihn mit meiner Zunge. Leidenschaftlich küsste ich ihn und fühlte die Liebe, die er in diesen Kuss legte.
Für diesen Moment vertraute ich ihm das kleine Mädchen in mir an, das sich nach all diesen tiefgreifenden Gefühlen sehnte, die Markos ihm geben konnte. Seine Hingabe, seine nun wehrlose Liebe, sog ich in mich auf wie ein schwarzes Loch und ließ all das in mir zu einem kleinen Punkt in meinem Herzen komprimieren. Eine Trophäe, die ich von meinem Beutezug behielt.
Das kleine Mädchen in mir ließ los, es war satt.
Nachdem ich ihm mit meinem zärtlich kalkulierten Kuss den Samen der Sehnsucht in sein Herz gepflanzt hatte, rutschte ich von ihm, warf ihm eine kokette Kusshand zu und griff nach meinem Koffer. Ich hatte alles an Lust und Liebe von ihm genommen, dass ich nehmen wollte.
Jetzt war es Zeit für mich zu gehen.
Markos ließ ich immer noch auf eine Erwiderung seiner Liebesbezeugung warten, während ich seine Wohnung verließ und er mir perplex hinterher sah.
Es sollte einige Zeit dauern, bis er verstand, dass und was er verloren hatte und er es aufgab, mich anzurufen und mir hinterherzulaufen.
Der hungrige Panther in mir sah sich längst nach dem nächsten Opfer um, mit dem er und das kleine Mädchen ein bisschen spielen könnten.
Und vielleicht bist DU als Nächstes dran?
Ende B:
… Markos’ Augen veränderten sich, als er mich ansah und nach den passenden Worten suchte, mit denen er sein inneres Leben nach außen kehren wollte. Um ihn zu bestärken, kniete ich mich vor ihm hin und sah zu ihm auf.
Er seufzte tief.
Irritiert beobachtete ich ihn und beschwor ihn innerlich, endlich auszusprechen, was ihn so beschäftigte. Mit bittenden, fragenden Augen sah ich ihn an.
„Sag es mir bitte einfach”, kam so demütig über die Lippen, wie es mir in diesem Moment möglich war. Ich musste endlich erfahren, wozu das alles geschehen war und was in ihm arbeitete.
Resigniert zuckte er mit den Schultern und begann: „Ich habe lange und viel mit meiner besten Freundin über uns gesprochen.“ Andächtig hielt ich still, um ihn nicht zu unterbrechen, auch wenn mir eine bissige Bemerkung über seine Freundin auf der Zunge lag. Doch sie war ihm wichtig, und ich schwieg.
„Sie half mir, mir über Vieles klar zu werden, wollte für eine Einschätzung aber auch dich kennenlernen.“ Eine sonderbare Art, jemandem seine beste Freundin vorzustellen, dachte ich bei mir, und abermals schluckte ich einen Kommentar hinunter, um ihm zu zeigen, dass ich wusste, wo mein Platz war, und um ihm den Raum zu geben, fortzufahren.
„Sie hat mir im Grunde nur deutlicher aufgezeigt, was mir selbst zunehmend bewusst wurde.“
Wie konnte man jemanden so unerträglich auf die Folter spannen? Warum konnte er nicht endlich sagen, was er meinte?
„Wie sich unsere…“ Er zögerte. „…Bekanntschaft entwickelt, beschäftigt mich immer mehr, und ich frage mich, wo das hinführt.“
Schwer atmete ich durch. Im Grunde ging es mir ähnlich. Jetzt schien er sich endlich ein Herz zu fassen, und ich hoffte inständig, dass er endlich auf den Kern der Sache kam.
„Es fällt mir schwer, es zu sagen, und ich hoffe sehr, dass sich das, was auch immer zwischen uns ist, nicht verändert.“
Mir rutschte das Herz langsam immer tiefer. Worauf zum Teufel wollte er hinaus?
Er drückte meine Hand noch fester, sah mir entschlossen in die Augen und setzte an: „Ich muss dir ein Geständnis machen.“
‘Ja, Junge, dann tue es doch endlich! ’ dachte ich für mich.
„Es ist so, dass ich dir sagen muss, dass das Ganze, was ich mit dir treibe, nicht ich bin.“
Meine Augen wurden groß. Was meinte er damit?
„Diese ganze BDSM-Sache, die ich da mit dir abgezogen habe… Ich habe das gemacht, weil ich wollte, dass du auf eine richtig gute Art und Weise Bekanntschaft mit BDSM machst, einen guten Einstieg hast. Aber…“
Er rang mit sich und atmete tief durch, wagte kaum, mir in die Augen zu schauen. „… aber es liegt mir nicht so wie dir. Du bist echt, du bist da richtig drin und blühst darin auf. Mir gibt es aber nicht wirklich etwas; ich habe es nur für dich gemacht.“
Seine Stimme klang plötzlich so weit weg, und ich konnte kaum fassen, was er sagte. Aber, wie konnte er das sagen? Er hatte doch auch erregt darauf reagiert?
„Natürlich, bin ich ein Mann. Natürlich werde ich geil, wenn eine Frau so willig ist wie du. Aber mein Kopf kommt damit irgendwie nicht klar. Du treibst mich weiter, als ich je gehen wollte.“
In mir fing alles an, durcheinander zu rufen, während meine Lippen sich bebend aneinanderpressten. Mein Schweigen schien ihn zu ermutigen, weiter zu reden, obwohl ich schreien wollte, dass er aufhören sollte, solche grausamen Dinge zu sagen.
„Weißt du, du bist so ein fruchtbarer Boden für diese dunkle Saat. Aber ich will lieber etwas Helles und Reines säen.“
Mein Kopf schien zu dröhnen und zu rauschen, und mein Herz fühlte sich an wie ein schwerer Stein.
Er war derjenige, der den fremden Kerl anschleppte und mich zu dieser fürchterlichen, aber leider geilen Frau brachte. Er fing all das an, was wir bisher erlebt hatten. Er trieb mich immer weiter in die Abgründe meiner eigenen Sexualität.
Vertrauensvoll war ich ihm gefolgt.
Während ich unter seiner, mir so sicher erscheinenden Führung in diesem Magma aus den Tiefen meiner dunklen Seele dankbar mich selbst fand, wurde es ihm dort zu heiß. Wollte er mich dort wirklich allein zurücklassen?
Augenblicke später hörte ich förmlich, wie der Boden, auf den ich uns beide gestellt hatte, zu knirschen anfing. Es war, als würden wir auf einer dünnen Ebene aus Glas stehen, und was er sagte, ließ mein Herz so schwer und hart werden, dass es wie ein Felsbrocken auf den gläsernen Untergrund fiel.
Der filigrane Boden unter uns zersplitterte in Millionen Stücke.
Es war, als hätte er mit ein paar Worten alles zerstört, worauf ich aufgebaut hatte. Worte, die mir wie Messer in mein Herz und meine Mitte, meinen Unterleib fuhren. Alles, was ich gefühlt hatte, alles, dem ich mich hingegeben und unterworfen hatte, all das war eine Illusion. Eine Scharade, die er mit mir gespielt hatte.
Wie konnte er mich so täuschen? Wie konnte ich mich so täuschen lassen?
Der Panther in mir knurrte, wollte ihn anspringen und ihm an die Kehle gehen. Aber das kleine Mädchen in mir brach zusammen, war tief verletzt von der Zurückweisung und davon, dass es nicht so angenommen wurde, wie es war. Der Panther musste sich um das Mädchen kümmern und es in Sicherheit bringen.
Ich musste weg! Auf der Stelle! Wie in Trance ging ich zu meinem Rollkoffer.
„Warte, lass uns darüber reden. Wir können einen Weg finden. Wir können anders gemeinsam weitermachen.“
Mir blieb nur noch den Kopf zu schütteln, unfähig zu sprechen, und ich verließ seine Wohnung.
Markos realisierte erst später, was er getan hatte, als er versuchte, unsere Sexualität – nein, meine Sexualität – zu ändern. Er verleugnete mich und zerstörte, was uns verband, das Band, das uns wirklich zusammenhielt.
Das Wasser, in das es uns getrieben hatte, war tief und dunkel gewesen. Doch diese Tiefe verlor er, verloren wir, als er es in etwas Seichtes und Helles umwandeln wollte. Es dauerte eine Weile, bis er verstand, was er mit einem Schlag verloren hatte.
Er versuchte, einen Schritt zurückzugehen und suchte telefonisch und per Mail Kontakt zu mir, trat mir gegenüber so dominant auf, wie er nur konnte.
Aber es war zu spät.
Jetzt konnte ich nur noch die Illusion sehen, die er für mich war und die Lüge, der ich mich hingegeben hatte. Und das tat weh, auf keine gute Art und Weise. Der Panther würde niemals mehr zulassen, dass dieser Mann in die Nähe des kleinen Mädchens kommen konnte.
Wir sahen uns nie wieder.
Der Panther war wütend, wollte Beute machen, Männer reißen und sich rächen. Aber das kleine Mädchen war zu schwer verletzt. Das Raubtier brachte sie in ein tief verborgenes Versteck, denn niemand sollte mehr an das verletzliche kleine Wesen herankommen.
Das Tier blieb bei ihr und leckte ihre Wunden. Der Blick des Panthers war unruhig und hungrig in die Ferne gerichtet.
Ende C:
… Markos druckste eine Weile herum und schien sich schwer zu tun, einen Anfang zu finden. Gespannt hörte ich, wie er nervös schluckte. Meine Augen waren ungeduldig auf seine Lippen gerichtet, hoffend, dass sie sich nun endlich öffnen würden.
Sein Zögern machte mich wahnsinnig. Warum tat er sich so schwer? Lastete das, was er offenbaren wollte, so sehr auf ihm? Langsam machte ich mir wirklich Sorgen über das, was er mir sagen wollte. Wenn er doch endlich reden würde!
Dann begann er, nachdem er tief Luft geholt hatte, zögernd und verhalten: „Ich hoffe, es war für dich okay, meine Freundin zu besuchen. Sie ist sehr speziell, sorgt sich um mich und möchte nur das Beste für mich.“
Es folgte eine Pause, er schien weiter nach den richtigen Worten zu suchen Still hing ich an seinen Lippen, innerlich eine Geste von ‘Weiter, weiter!‘ machend. Seine Langsamkeit war enervierend.
Nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit fuhr er bedächtig fort: „Und ich gebe zu, ich wurde immer unsicherer mit dir und dachte, sie könnte mir mit einer Einschätzung helfen.“
„Bezüglich was wurdest du immer unsicherer?“ fragte ich mit hochgezogener Augenbraue, bereit, ihn aus der Reserve zu locken.
Wieder schien er sich winden zu wollen, aber er spürte meinen bohrenden Blick auf sich und setzte schließlich, leicht zuckend, an: „Ich habe da etwas zwischen uns gespürt, aber ich war mir unsicher, ob das nur eine einseitige Sache ist.“
„Und wie bitte kann deine Freundin dir bei dem, was zwischen uns ist, helfen?“
Verlegen senkte er den Blick: „Ich dachte, sie könnte das vielleicht als Außenstehende und Frau besser einschätzen.“
Stumm nahm ich dies zur Kenntnis, wollte aber nicht das Fass aufmachen, ihm zu erklären, dass das nur eine Sache zwischen uns beiden sein konnte. Lieber wollte ich, dass er sich weiterhin in der Pflicht sah, sich zu erklären, um mehr zu erfahren.
Er sah wohl die Missbilligung in meinen Augen und fuhr fort: „Es tut mir leid, wenn es für dich unpassend erscheint. Aber mir hat das tatsächlich geholfen.“
Mein Magen zog sich ungut zusammen. Dieses unglückselige Aufeinandertreffen mit dieser furchtbaren Person hatte ihm geholfen. Was bedeutete das für mich?
Langsam wurde ich ungeduldig: „Markos, jetzt sprich doch endlich an, was du sagen willst.“
Er seufzte noch einmal tief, schien sich zusammenzunehmen und versuchte es konkreter: „Du weißt nicht, was du für mich empfindest. Aber ich weiß, was ich für dich empfinde.“
Mein Herz schlug schneller, ohne dass ich es wollte. Wenn er jetzt nicht auf der Stelle fortfahren würde, würde ich es ihm mit Gewalt aus der Nase ziehen müssen.
Doch zum Glück blieb mir das erspart, und er setzte endgültig nach, mit einem Blick auf mich, der mir das Herz zu verknoten schien: „Da ist mehr auf meiner Seite. Ich will dich. Ich will dich ganz. Ich will alles von dir. Du bist einfach unglaublich. Die ganze Zeit mit dir und was zwischen uns beiden abgeht, ist einfach überwältigend. Ich sage es jetzt einfach geradeheraus: Ich habe mich in dich verliebt.“
Mein Herz schien auszusetzen. Unfassbar! Nach dieser endlos erscheinenden Zeitspanne hatte er es endlich geschafft, sich zu öffnen und mir seine Gefühle zu offenbaren. Mein Kopf schien zu glühen, und nachdem mein Herz ausgesetzt hatte, machte es einen gewaltigen Sprung in seine Richtung.
In einem Sturm an Gefühlen, den er in mir losgetreten hatte, warf ich mich mit Tränen in den Augen in seine Arme und spürte einfach nur seine Wärme, seine Präsenz und die Liebe, mit der er mich umhüllte.
Erst jetzt konnte ich mich sicher fühlen und meinen eigenen Gefühlen in mir freien Lauf lassen. Das kleine Mädchen in mir wurde plötzlich ganz groß und stark und fühlte sich angenommen und endlich satt, was den Hunger nach Liebe anging.
Meine Brüste presste ich fest an ihn, drückte mich bedürftig an seinen Körper und bevor ich meine zitternden Lippen an die seinen legte, flüsterte ich fast lautlos, aber doch hörbar: „Ich habe mich auch in dich verliebt.“
Der Panther in mir wurde bei diesen Worten nervös, aber das Mädchen war stark und groß geworden und lullte seinen schwarzen, gefährlichen Begleiter mit beruhigenden Worten ein.
Nach meinen Worten folgte ein Kuss, der die Gefühle in uns beiden zum Überlaufen brachte. Wir umschlungen uns und wollten einander nur noch spüren, Haut an Haut. Ein Kleidungsstück nach dem anderen fiel.
Dabei blieb es nicht und dieses Mal fickten wir nicht, sondern wir machten Liebe.
Von da an teilten wir unsere beiden Leben. Wir besuchten noch oft seine Freundin, und wir beiden Frauen trieben unser Spiel und unsere Rollen genauso weiter, doch mit jedem Mal schlich sich immer mehr Charme und gut versteckte Zuneigung in unsere scheinbar boshaften und erotischen Auseinandersetzungen.
Auch in dem Lokal, in dem wir Markos’ Freunde getroffen hatten, tauchten wir immer wieder auf. Jedes Mal wählte Markos einen anderen Küchenhelfer aus, um meine Ergebenheit zu testen und auszureizen.
Ich konnte gar nicht mehr anders, als mich ihm völlig zu ergeben, nicht nur in Lust, sondern auch in Liebe. Denn das Mädchen in mir war satt und zufrieden, voller Liebe, und der Panther war satt und zufrieden, voller Lust.
ENDE
(Schreib mir gerne ins Feedback, wie dir die Reihe gefallen hat!
Welches Ende trifft deinen Geschmack? Welches passt am besten zur Story? Und welches Ende kommt der zugrunde liegenden wahren Bekanntschaft am nächsten?)
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