Ein besonderer Urlaub, Teil 3 (fm:Dreier, 2834 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: SecretB | ||
| Veröffentlicht: May 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 809 / 670 [83%] | Bewertung Teil: 9.68 (19 Stimmen) |
| Anna, Markus und André flirten heftig mit der Barkeeperin Teresa. Sie laden diese aufs Zimmer ein, wo sich alle nun weiter und ungeniert ihrer puren Lust und Leidenschaft hingeben. | ||
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Hintern, heiß und schwer, pulsierend vor Verlangen. Anna stöhnte leise in Markus’ Mund, während sie ihren Arsch kreisend gegen André rieb und spürte, wie sein Kolben noch dicker wurde, wie er sich gegen ihren dünnen Stoff presste und eine feuchte Stelle auf ihrem Kleid hinterließ.
„Mmmh… spürt ihr das?“, flüsterte sie heiser, als sie den Kuss mit Markus unterbrach und sofort Andrés Gesicht zu sich drehte. Sie küsste ihn ebenso gierig, saugte an seiner Zunge, während ihre linke Hand nun nach unten glitt und Markus’ steifen Schwanz durch die Hose umfasste. Er war schon komplett hart, die Eichel nass vor Lust, und zuckte wild in ihrer Faust. „Dein Schwanz ist so geil hart, Schatz… und du, André, du bist so dick, ich spüre jede Ader durch den Stoff.“
Ihre Hände arbeiteten gleichzeitig, rhythmisch, ohne Gnade. Mit der Rechten wichste sie André langsam, aber fest, drückte die Vorhaut über die pralle, dicke Eichel, spürte, wie er in ihrer Hand anschwoll und ein kleiner Tropfen Precum durch den Stoff sickerte. Mit der Linken massierte sie Markus’ Schaft schneller, kreiste mit dem Daumen genau über seiner empfindlichen Spitze, bis er leise wimmerte. Anna stand genau dazwischen – ihre großen, weichen Brüste hoben und senkten sich schnell, die harten Nippel rieben bei jeder Bewegung an Markus’ Hemd. Ihr eigener Körper glühte, ihre Spalte war längst nass und pochte spürbar unter dem engen roten Kleid.
Sie löste den Kuss mit André nur, um wieder zu Markus zu wechseln, dann wieder zu André – abwechselnd, hemmungslos, fast schon obszön. Speichel glänzte auf ihren Lippen, kleine Seufzer und Stöhnen füllten den Raum. „Ich spüre euch beide… so heiß… so bereit“, keuchte sie zwischen den Küssen. „Markus, dein Schwanz zuckt schon wie verrückt in meiner Hand. Und du, André… Du wirst noch größer, wenn ich ihn so drücke. Ihr seid beide für mich steinhart. Für uns.“
Ihre Hüften kreisten langsam, rieben ihren Arsch an Andrés Latte und gleichzeitig ihren Venushügel an Markus’ Schenkel. Sie spürte, wie beide Männer schwerer atmeten, wie ihre Hände sich in ihre Taille gruben, wie ihre Körper sich an sie drängten – Markus von vorn, André von hinten. Die Luft im Zimmer war dick vor Lust, der Duft von Erregung und Parfum vermischte sich.
Anna löste ihre Hände kurz von den Schwänzen, nur um beide Männer enger an sich zu ziehen. Sie griff mit beiden Händen nach ihren Hintern, drückte sie fester gegen sich und flüsterte direkt in Markus’ Ohr, während sie gleichzeitig Andrés Nacken streichelte:
„Du willst es, oder, mein Schatz? Du willst vor ihm knien. Du willst seinen dicken, schweren Schwanz endlich in deinem Mund spüren…“
Ihre Stimme war sanft, liebevoll, aber voller geiler Autorität. Sie strich Markus zärtlich über die Wange, schaute ihm tief in die Augen, während ihre andere Hand wieder zu Andrés Hose wanderte und den Schwanz wieder fest massierte.
„Geh für mich auf die Knie, Markus“, flüsterte sie zärtlich, aber bestimmt und küsste ihn noch einmal ganz weich auf die Lippen. „Zeig uns beiden, wie sehr du seinen Schwanz willst. Ich will sehen, wie du ihn aus der Hose holst… wie du ihn leckst… wie du ihn tief in deinen Mund nimmst. Für mich. Für uns.“
Markus’ Atem stockte. Seine Augen waren glasig vor Lust und Hingabe, als er Anna noch einmal intensiv ansah. Dann sank er langsam , fast andächtig, vor André auf die Knie – genau in die Mitte des Raumes, direkt im Sichtfeld des offenen Türspalts. Sein Gesicht war auf Höhe von Andrés praller Beule. Anna blieb nun dicht neben André stehen, eine Hand liebevoll in Markus’ Haar, die andere streichelte Andrés Bauch, während sie beide Männer mit einem stolzen, geilen Lächeln ansah.
„Gut so, mein Liebster“, hauchte sie. „Zeig Teresa… und mir… wie sehr du das willst.“
Markus kniete direkt vor André, das Gesicht nur Zentimeter von der prallen Beule in dessen Hose entfernt. Der offene Türspalt warf einen schmalen Lichtstreifen über seine Schulter – ein stummes, aufregendes Wissen, dass vielleicht gerade jemand dort draußen stand und zusah. Sein Herz hämmerte so laut, dass er es in den Ohren spürte.
Markus Hände zitterten leicht, als er sie hob und den Reißverschluss von Andrés Hose langsam, ganz langsam aufzog. Jeder Zentimeter Metall, der sich öffnete, fühlte sich wie ein Schritt in etwas Verbotenes und gleichzeitig unglaublich Richtiges an. Er zog den Bund der Hose langsam nach unten. Andrés dicker, schwerer Schwanz sprang ihm fast entgegen – heiß, pulsierend, mit dicken Adern überzogen und schon leicht glänzend von den ersten Lusttropfen. Markus schob die Hose ganz nach unten und streifte diese André von den Beinen, so dass dieser sich etwas breitbeiniger hinstellen konnte. Er war so viel größer und dicker als seiner. Markus schluckte trocken. Eine Welle aus Scham, Demut und purer, elektrisierender Lust durchflutete ihn. Das ist es, dachte er. Das ist der Moment, in dem ich mich wirklich fallen lasse. Für Anna. Für mich. Er schaute kurz nach oben, suchte Annas Blick – ihre Augen waren dunkel vor Erregung und Liebe – und das gab ihm den Mut. Zärtlich, fast ehrfürchtig, umfasste er den Schaft mit beiden Händen. Die Hitze war überwältigend. Er beugte sich vor, streckte die Zunge heraus und leckte langsam von ganz unten, über die prallen Eier, die sich schwer und fest anfühlten, hinauf entlang der dicken Ader bis zur breiten, geschwollenen Eichel. Der Geschmack war salzig, männlich, fremd und gleichzeitig berauschend. Ein leises, tiefes Stöhnen entwich ihm, als er die Eichel zwischen die Lippen nahm, sie sanft saugte und mit der Zunge umkreiste. Er spürte, wie André in seinem Mund noch härter wurde, wie der Puls in den Adern gegen seine Zunge schlug. Tränen der Anstrengung stiegen ihm in die Augen, weil er versuchte, ihn tiefer zu nehmen, und doch fühlte es sich wie pure Hingabe an. Ich gehöre in diesem Moment ihm, dachte er. Und Anna sieht zu. Das macht mich so verdammt glücklich und geil zugleich.
Anna stand direkt neben ihnen, eine Hand zärtlich in Markus’ Haar vergraben, die andere jetzt auf Andrés Brust, wo sie sein schnelles Herzklopfen spürte. Sie sah alles aus nächster Nähe: wie ihr Mann, ihr starker, geliebter Markus, so hingebungsvoll vor André kniete. Wie seine Lippen sich um diese dicke, glänzende Eichel schlossen, wie seine Wangen sich leicht einsaugten, während er langsam, fast andächtig lutschte. Ein heißer Schauer jagte durch ihren ganzen Körper. Ihre Fotze zog sich zusammen, so nass, dass sie spürte, wie ein Tropfen an ihrem Oberschenkel hinunterlief. Das ist mein Mann, dachte sie mit einer Mischung aus Stolz, tiefer Liebe und einer Lust, die fast wehtat. Er tut das für uns. Er gibt sich hin, und es macht ihn so glücklich. Sie biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu stöhnen, und flüsterte heiser:
„So ist gut, mein Schatz… ganz langsam… leck ihn richtig schön… zeig ihm, wie sehr du seinen dicken Schwanz willst.“
Ihre Finger streichelten Markus’ Kopf, führten ihn sanft ein kleines Stück tiefer, ohne Druck, nur mit Liebe. Sie schaute zu André auf, sah das pure Verlangen in seinen Augen und lächelte – ein Lächeln voller Dankbarkeit und Geilheit. Jeder Laut, den Markus machte, jedes leise Schmatzen und Stöhnen, ließ ihre eigenen Knie weich werden.
André stand mit festem Stand in der Mitte des Raumes da, eine Hand locker an Annas Taille, die andere leicht auf Markus’ Schulter. Er schaute hinunter und konnte kaum glauben, was er sah. Der Ehemann der Frau, die er gestern noch so hart gefickt hatte, kniete jetzt vor ihm und verwöhnte seinen Schwanz mit einer Hingabe, die ihn fast um den Verstand brachte. Markus’ Zunge war warm, weich und gleichzeitig forsch – sie leckte jeden Millimeter ab, saugte an der Eichel, als wäre sie das Köstlichste auf der Welt. André spürte, wie sein Schwanz in diesem feuchten Mund noch dicker anschwoll, wie die ersten Spermatropfen auf Markus’ Zunge landeten und wie dieser sie gierig schluckte. Ein tiefes, animalisches Brummen entwich seiner Kehle. Verdammt… das fühlt sich so gut an, dachte er. Nicht nur der Mund – sondern dass er es wirklich will. Dass er sich mir hingibt. Die Macht, die er in diesem Moment spürte, war neu und berauschend, aber gleichzeitig war da eine unerklärliche Vertrautheit.
„Markus… du machst das so gut“, stöhnte er rau, die Stimme belegt vor Emotion. „Nimm ihn tiefer… ja… genau so… ich spüre deine Zunge überall.“
Er schaute zu Anna, sah ihre vor Lust glänzenden Augen, und in diesem Augenblick fühlte er sich mit beiden so verbunden wie nie zuvor. Der offene Türspalt war ihm bewusst – vielleicht stand Teresa dort, vielleicht nicht –, aber es machte alles nur noch intensiver. Jeder langsame, feuchte Zug von Markus’ Mund ließ ihn tiefer in diese neue, aufregende Welt eintauchen.
Markus nahm ihn jetzt tiefer auf, bis die dicke Eichel gegen seinen Rachen drückte und er leise würgte – doch er zog sich nicht zurück. Stattdessen hielt er inne, atmete durch die Nase und saugte weiter, die Augen nach oben gerichtet, zu André und zu Anna. Ein paar Tränen liefen ihm über die Wangen, aber sein Blick war voller Liebe und purer, unverfälschter Lust. Anna streichelte ihm zärtlich die Wange, wischte eine Träne weg und hauchte:
„Ich liebe dich so sehr dafür, Schatz… du siehst so wunderschön aus, wenn du ihn so verwöhnst.“
Die drei waren in diesem Moment vollkommen miteinander verbunden – durch Lust, durch Vertrauen, durch eine neue, tiefe Ebene der Intimität, die keiner von ihnen je erwartet hatte.
Anna stand voller Lust neben den beiden Männern, ihr Atem ging schnell und flach. Sie drehte ihren Kopf zu André, ihre Augen gefüllt vor purer Lust und Verlangen. Ohne ein weiteres Wort zog sie ihn wieder zu sich und küsste ihn tief und leidenschaftlich. Ihre Lippen öffneten sich sofort, und ihre Zungen trafen sich gierig, spielten wild miteinander in einem nassen, hungrigen Kuss. Anna stöhnte leise in seinen Mund, während André eine Hand in ihren Nacken legte und sie fester an sich zog. Der Kuss wurde immer intensiver – feucht, fordernd, fast schon verzweifelt. Ihre Zungen rieben sich aneinander, sie saugten an den Lippen des anderen, kleine Seufzer und Schmatzlaute erfüllten den Raum.
Währenddessen kniete Markus weiter vor André und lutschte dessen dicken Schwanz mit wachsender Hingabe. Er hatte die pralle Eichel tief im Mund, saugte rhythmisch und ließ seine Zunge kreisen. Als er sah, wie André seine Frau so hemmungslos küsste – wie ihre Zungen sich sichtbar umspielten und Anna lustvoll in Andrés Mund stöhnte –, durchfuhr ihn eine neue, heiße Welle der Erregung. Markus’ eigener Schwanz pochte schmerzhaft hart in seiner Hose. Er wurde mutiger, intensiver. Mit einem leisen, erstickten Stöhnen nahm er Andrés Schwanz noch tiefer auf, bis die dicke Eichel gegen seinen Rachen drückte und er würgte. Mehr Tränen liefen ihm über die Wangen, aber er zog sich nicht zurück. Stattdessen saugte er fester, bewegte seinen Kopf schneller vor und zurück, ließ seine Lippen fest um den Schaft gleiten und massierte die prallen Eier mit einer Hand.
André brummte tief in Annas Mund hinein. Er löste eine Hand von ihrem Nacken und ließ sie langsam über ihren Körper gleiten. Mit geschickten Fingern fand er den dünnen Träger ihres roten Kleides und schob ihn über ihre Schulter. Dann den zweiten. Das Kleid rutschte mit einem seidigen Rascheln nach unten, glitt über ihre vollen Brüste und blieb einen Moment an ihren harten Nippeln hängen, bevor es weiter über ihre Hüften und zu Boden fiel. Anna stand nun fast nackt zwischen den Männern – nur noch in einem winzigen Slip, der bereits dunkel vor Nässe war.
André unterbrach den Kuss kurz, schaute nach unten und atmete scharf ein. „Gott, Anna… deine Brüste sind einfach perfekt“, flüsterte er heiser. Er umfasste sie mit beiden Händen, hob sie leicht an und drückte sie zusammen. Seine Daumen strichen über die steifen, dunklen Nippel, die sich ihm sofort entgegenreckten. Anna bog den Rücken durch und stöhnte laut auf. André senkte den Kopf, nahm einen ihrer Nippel in den Mund und saugte fest daran, während seine Zunge schnell darüberwirbelte. Mit der anderen Hand knetete er die zweite Brust, zog leicht am Nippel, rollte ihn zwischen Daumen und Zeigefinger. Er wechselte die Seiten, leckte, saugte und knabberte sanft, bis Annas Brüste vor Speichel glänzten und sie sich vor Lust wand.
Markus beobachtete alles aus nächster Nähe. Der Anblick, wie André seine Frau küsste und ihre wunderschönen, schweren Brüste so gierig verwöhnte, machte ihn fast wahnsinnig. Er blies jetzt richtig intensiv – nahm Andrés dicken Schwanz so tief er konnte, würgte hörbar, zog sich zurück, nur um ihn sofort wieder tief in den Rachen zu nehmen. Sein Kopf bewegte sich schnell, feuchte, schmatzende Geräusche hallten durchs Zimmer. Speichel lief ihm über das Kinn, tropfte auf den Teppich. Er schaute dabei ununterbrochen nach oben, sah, wie Andrés Zunge Annas Nippel umkreiste, wie ihre Brüste in seinen Händen wogten. Die Mischung aus Demut, Eifersucht und purer Geilheit ließ Markus’ eigenen Schwanz tropfen. Er wollte mehr – wollte André noch besser verwöhnen, weil dieser gerade seine Frau so sehr genoss.
Anna hatte eine Hand in Markus’ Haar vergraben und führte ihn sanft, aber bestimmt tiefer auf Andrés Schwanz, während sie mit der anderen Andrés Kopf an ihre Brust drückte. „Ja… genau so…“, keuchte sie. „Lutsch ihn richtig tief, Schatz… während er meine Titten verwöhnt. Ihr Beide macht mich so nass…“
In diesem Moment hörte man draußen im Flur ein leises, vorsichtiges Knarzen des Holzbodens.
Fortsetzung folgt…
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