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Ferngesteuert Bimbofiziert (fm:Schlampen, 11688 Wörter)

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Veröffentlicht: May 14 2026 Gesehen / Gelesen: 360 / 302 [84%] Bewertung Geschichte: 10.00 (3 Stimmen)
Aus purer Langeweile lässt sich Svenja auf ein riskantes Spiel mit einer Internetbekanntschaft ein und beginnt langsam Gefallen an den erotischen Aufgaben und Spielen zu gewinnen...


Ersties, authentischer amateur Sex


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Prolog

Vielleicht war ich echt noch etwas zu jung, als ich mich in das vermeintliche Abenteuer Ehe stürzte. Zu jung, zu naiv, zu leicht zu beeindrucken von seiner Eloquenz und seinem Geld, seiner Villa und seinen schicken Autos, ohne, dass er damit geprahlt hätte. Auch ging er mit seinen Hausangestellten sehr respektvoll um, sie hielten alles in Schuss, weder er noch ich mussten uns um irgendetwas kümmern, die Haushälterin kümmerte sich um die Ordnung und Sauberkeit, auch kochte sie unter der Woche, für das Wochenende hatte er oft einen Koch engagiert, wenn wir beide zu Hause waren und der Gärtner hielt die wunderbaren Grünflächen und Blumenbeete in perfektem Zustand, stand als Fahrer zur Verfügung und erledigte die Einkäufe. Vor allem beeindruckte mich, dass er dies alles selbst geschaffen hatte und nicht ein verwöhnter Erbe war, so hatte er einen ganz anderen Bezug zu all dem Wohlstand und konnte ihn selbst auch sehr gut wertschätzen.

Leider kam es immer häufiger zu Dienstreisen, er hatte einen neuen Standort in China aufgebaut und musste sich aufgrund der zurückgehenden wirtschaftlichen Situation auch verstärkt um die anderen Standorte kümmern.

Genau in der Zeit, als ich meinen Halbtagsjob verlor, weil die Firma, wo ich angestellt war, schließen musste, war er wieder einmal für vier Wochen in China, er versprach mir, sich um eine neue Stelle, notfalls auch in seiner Firma zu kümmern, sobald er wieder zurück war. Eigentlich wollte ich auf keinen Fall bei ihm arbeiten, da dies oft zu keinem guten Verhältnis zu den Kollegen führte, wenn die Frau des Chefs mitarbeitete, aber bevor ich nichts Neues hatte, wäre ich auch darauf eingegangen, zumindest hatte ich jetzt erst einmal über drei Wochen frei.

Leider musste ich, um zu ihm zu ziehen, meine alte Heimat verlassen und hatte hier noch keine richtigen neuen Freunde gefunden, die Einzige, die ich regelmäßig traf, war meine frühere Freundin Evi, die zufällig ein paar Monate zuvor schon in diese Gegend gezogen war und mit der ich mich meistens am Sonntag traf, wenn er unterwegs war.

So begann sich nach kurzer Zeit eine bleierne Langeweile in mir auszubreiten, im Haus war nichts zu tun, die beiden Angestellten weigerten sich vehement, dass ich ihnen bei der Arbeit zur Hand ging, ich verbrachte die meiste Zeit vor dem Fernseher, auf der Terrasse oder im Internet, plauderte hin und wieder mit meinen Freundinnen über das Handy, was aber leider natürlich auch immer erst möglich war, wenn sie Feierabend hatten.

Auch fehlte mir der Sex, nicht, dass ich ständig Lust hatte, aber so hin und wieder eine Nacht im Rausch der Erotik und Lust vermisste ich schon, mich für meinen Partner schick zu stylen, ihn zu verführen, zu spüren und zu genießen. Allerdings war ich auch nicht der Typ, der aus reiner Lust und Egoismus sich den erstbesten Mann angelt, um seinen Sexentzug zu therapieren.

Eines Morgens, ich glaube, es war ein Montag, fiel mir die halbvolle Weinflasche des Vorabends ins Auge, ich überlegte kurz, wieder würde ein Tag anstehen, an dem nichts zu erledigen war, nahm die Flasche und goss mir ein Glas Rotwein ein. Ich setzte mich auf die Terrasse genoss die Sonne, trank in Ruhe das Glas aus, füllte es erneut, erfreute mich an der wohltuenden und entspannenden Wirkung des Alkohols und leerte die Flasche.

Ich blickte auf die Uhr, es war kurz nach eins, ich öffnete eine zweite Flasche, zunächst versuchte ich dies vor den Angestellten zu verstecken, was mir allerdings deutlich misslang, ab da war es auch egal, sie sagten nichts und waren auch so sehr verschwiegen. Von diesem Tag an achtete ich jeden Abend darauf, eine halbe Flasche Wein übrig zu lassen, so dass ich morgens das Gefühl hatte, nur den Rest wegzutrinken und nicht extra eine Flasche für den Morgen zu öffnen. Auch, wenn das Quatsch war, gab es mir doch eine gewisse Legitimität.

Natürlich blieb es nicht bei den Resten vom Vortag, so dass ich am späteren Nachmittag meistens ziemlich angetrunken war und zwangsläufig irgendwann müde einschlief. Zum Glück war mein Mann in China und durch die Zeitverschiebung telefonierten wir immer mittags gegen 13 Uhr, da war es mit dem Alkoholgenuss noch nicht so weit fortgeschritten, als

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