Das romantische Picknick im Wald und was draus wurde (fm:Dreier, 2180 Wörter) | ||
| Autor: Authorix | ||
| Veröffentlicht: May 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 472 / 314 [67%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (8 Stimmen) |
| Ein von mir geplantes Picknick auf einer einsamen Waldlichtung läuft anders als geplant, aber nicht weniger geil. | ||
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Hast Du Lust auf ein romantisches Picknick auf einer Waldlichtung? Es soll ein sonniger Tag werden” Die Frage stelle ich nicht einfach so, ich weiß um deine Naturliebe und dass du Liebe in der Natur besonders magst. “Du brauchst dich auch nicht dick anziehen, es wird warm” füge ich noch grinsend hinzu. “Super Idee, ich mach mich gleich fertig” “Ok, dann packe ich mal den Rucksack”. Während du im Schlafzimmer in einen luftigen Rock steigst und ein Tank-Shirt mit weiten Ausschnitten vorne und an den Ärmeln anziehst, hole ich den Prosecco, die Erdbeeren und die Dose Sprühsahne aus dem Kühlschrank und verstaue es mit Gläsern, Löffeln und einer dünnen Decke im Rucksack. Ich hatte mich schon vorher passend angezogen mit weiter Chino und einen lockeren Shirt. Wie ich grinsend feststelle, haben wir beide auf Unterwäsche verzichtet. Du weißt, dass eine solche Picknickeinladung von mir Hintergedanken hat. “Ich bin fertig” “Dann lass uns losfahren, aber für den Weg zum Picknickplatz brauchst du eine Weste, sonst werden wir direkt wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verhaftet” Denn dein Shirt verbirgt zur wenig deiner üppigen Brüste und wenn du die Arme hebst, kann man sie vollständig mit den schon harten Nippeln sehen. “Wenn es sein muss” antwortest du lachend und ziehst eine dünne Strickweste über. Damit wird es nur unwesentlich besser aber sollte reichen, auf dem kurzen Weg nicht alle verrückt zu machen, die uns begegnen. Wir fahren los und ich parke den Wagen am Waldrand. Von dort geht es erst über den Wanderweg bis zu einem kleinen Fichtenwäldchen, in das ein schmaler Trampelpfad führt. Den nutzt kaum jemand, da man am Anfang zwischen den dichten Tannen durch muss. Und so ist es auch heute. Auf dem Wanderweg sind noch einige unterwegs, aber als wir abbiegen, sind wir alleine So soll es auch sein. Bei der Durchquerung des Wäldchens bleibst du mehrmals mit deiner Strickweste hängen und ziehst sie daher aus. Mir bietet sich nun immer wieder ein guter Einblick auf deine Brüste, wenn du Äste zur Seite schiebst. So gefällt es mir. In meiner Hose bildet sich eine deutliche Beule, die du auch sofort wahrnimmst. “Dauert es noch lange?” fragst du während wir aus dem dichten Wäldchen treten. “Nein gleich kommt nochmal so ein Wäldchen und mittendrin ist eine Wiesenlichtung, auf die um diese Zeit die Sonne scheint, da machen wir ganz ungestört unser Picknick.” Nach einigen hundert Metern erreichen wir das zweite Wäldchen. Der Pfad ist immer schmaler geworden. Hier war sicher seit einiger Zeit keiner mehr langgelaufen. Meine Vorfreude steigt. Als wir das Wäldchen erreichen, zweifelst du “Da sollen wir rein? Da werden wir ja ordentlich gepiekst.” “Warte ab” antworte ich und teile die äußeren dichten Äste. Die Lichtung ist nicht weit drinnen und ich gehe vor. Doch sofort stoppe ich und drehe mich zu dir. Dabei halte ich den Finger vor dem Mund “Wir sind doch nicht alleine, sei leise.” Ganz langsam und leise schleichen wir uns Richtung der kleinen Lichtung. Und mitten auf der Wiese ist eine rote Decke ausgebreitet, auf der eine junge Blondine liegt. Sie wird von der Sonne angestrahlt und ihr langes Haar glänzt golden. Es scheint, dass sie allein ist. Sie liegt auf dem Rücken und hat ihre Beine angewinkelt. Das Oberteil ihres Kleides hat sie nach unten geschoben, so dass ihre festen Brüste in der Sonne leuchten. Eine Hand bearbeitet abwechslend die steif abstehenden Nippel, die andere ist zwischen den aufrecht stehenden Oberschenkeln beschäftigt. In meiner Hose wird es eng. Stumm stehen wir zwischen den Bäumen im Schatten und beobachten die Frau, die sich auf der Lichtung gerade verwöhnt. Ab und zu kann man ihr Stöhnen hören. Sie war wie wir sicher, dass die Stelle keiner kennt und sie hier unbeobachtet ist. Immer lauter wird ihr Stöhnen. Es kündigt sich der Höhepunkt an. “Lass mich zu ihr gehen – alleine. Jetzt ist der beste Zeitpunkt. Sie ist gerade so geil, da wird sie sich ungern um den Orgasmus bringen lassen” “Okay, ich bleib hier, aber nicht für immer” zwinker ich dir zu. Du trittst vorsichtig und leise aus dem Wald auf die Lichtung. Ganz langsam gehst du auf die sich befriedigende Frau zu. Dabei reibst du dir auch über deine Brüste um zu zeigen, dass es dich geil macht und du nicht nur neugierig bist. Da die Frau kurz vor ihrem Höhepunkt ist, bemerkt sie dich erst als du fast vor ihr stehst. Sie erschrickt und bedeckt sich sofort mit den Zipfeln der Decke, auf der sie liegt. “Ich hab…. Oh manno, ich wollte nicht…. Was machen sie hier?” stammelt sie zusammenhanglose Satzfetzen. “Mach ruhig weiter, ich suchte genauso eine ungestörte Stelle wie du. Gerne leg ich mich zu dir und mache es mir auch gemütlich. Als ich dich vom Waldrand sah, wurde ich sofort geil. Du bist eine tolle Frau und ich finde es gut, dass du es dir hier gutgehen lässt.” Dabei ziehst du dir dein Shirt über den Kopf und streichst dir über die Nippel, die die zusätzliche Stimulation gar nicht gebraucht hätten, sie standen schon steif ab” “Danke, - äh – es stört dich wirklich nicht. Ich war fast soweit und würde jetzt ungern abbrechen.” “Das hab ich gesehen, daher mach weiter” beruhigst du sie und steigst aus deinem Rock. So stehst du nun nackt vor ihr. Die Blonde
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