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Die beste Freundin - das verbotene Spiel (fm:Bisexuell, 1712 Wörter)

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Veröffentlicht: May 14 2026 Gesehen / Gelesen: 775 / 666 [86%] Bewertung Geschichte: 9.28 (18 Stimmen)
Anna führt eine glückliche, doch sexuell eingeschlafene Ehe mit Tom. Als sie mit ihrer besten Freundin Lena eine heimliche, leidenschaftliche Affäre beginnt, scheint alles perfekt – bis Tom das geheime Video entdeckt.

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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

„Ich… ich bin so nass für dich“, flüsterte Anna, rot vor Scham und Geilheit.

Lena drückte den Dildo gegen ihre Schamlippen und schob ihn langsam, Zentimeter für Zentimeter in Annas tropfende Fotze. Anna schrie leise auf, als sie ihn ganz in sich spürte. Lena begann zu stoßen – erst sanft, dann härter. Das Klatschen von Haut auf Haut, das schmatzende Geräusch ihrer nassen Muschi, Annas immer lauter werdendes Stöhnen.

„Du gehörst jetzt mir, wenn wir allein sind“, keuchte Lena und griff in Annas lange Haare. „Dein Mann darf nie erfahren, wie sehr du es liebst, von mir gefickt zu werden.“

Anna kam so heftig, dass sie squirttete – das erste Mal in ihrem Leben. Die Laken waren nass, ihr ganzer Körper zitterte. Danach leckte Lena sie sauber, während Anna weinte vor Glück und Scham.

Sie filmten beim vierten Treffen heimlich mit dem Handy. Nur für sich. Anna, die auf Lenas Gesicht ritt, während Lena mit der Zunge tief in ihr war. Annas volle Brüste wippten, ihre Nippel hart wie Kiesel. Das Video war nur für sie beide bestimmt. Doch Anna vergaß, es von ihrem Tablet zu löschen.

Tom kam zwei Tage früher von seiner Geschäftsreise zurück. Er wollte Anna überraschen. Stattdessen fand er das Tablet auf dem Nachttisch, das noch offen war. Das Video lief. Lena, die Anna mit dem Strap-On hart von hinten nahm, Annas Gesicht vor Lust verzerrt, ihr Stöhnen: „Fick mich tiefer… ja, genau so… ich bin deine kleine Schlampe heute…“

Tom setzte sich aufs Bett. Sein Schwanz wurde innerhalb von Sekunden steinhart. Er schaute das Video zweimal komplett an, wichste sich dabei langsam und kam schließlich mit einem tiefen Stöhnen auf seinem eigenen Bauch. Dann löschte er nichts. Er wartete.

Am Abend, als Anna nach Hause kam – noch immer in dem weißen Sommerkleid vom Einkaufen –, saß Tom auf der Couch. Das Tablet lag vor ihm.

„Setz dich“, sagte er ruhig.

Anna wurde kreidebleich. „Tom… ich… es ist nicht…“

„Ich hab’s gesehen.“ Er hielt das Tablet hoch. Das Video startete wieder, leiser diesmal. Annas eigene Stimme füllte den Raum.

Tom schaute sie an. Nicht wütend. Seine Augen glänzten vor Erregung. „Du bist so verdammt geil darauf, Anna. Ich hab dich noch nie so gesehen.“

Anna schlug die Hände vors Gesicht. Tränen liefen. „Es war nur… ein Zufall. Es sollte nie… ich liebe dich doch.“

„Ich weiß.“ Tom zog sie sanft auf seinen Schoß. Sein harter Schwanz drückte gegen ihren Po durch die Jeans. „Und ich liebe dich auch. Aber das hier… das macht mich an. So sehr, dass ich seit zwei Stunden kaum noch denken kann.“

Anna spürte seine Erregung. Sie war verwirrt, beschämt – und plötzlich wieder nass.

„Ich will nicht, dass du aufhörst“, flüsterte Tom in ihr Ohr. „Aber ich will dabei sein. Nicht heimlich. Offen. Ich will zusehen, wie deine beste Freundin dich fickt. Und ich will, dass du weißt, dass ich dabei bin.“

Anna zitterte am ganzen Körper. „Du… du bist nicht sauer?“

„Sauer?“ Tom lachte leise und küsste ihren Hals. „Ich bin so geil wie seit Jahren nicht mehr.“

Zwei Wochen später war es so weit. Lena wusste Bescheid. Sie hatte zuerst gezögert, dann aber zugestimmt – die Vorstellung, dass Tom zusah, machte auch sie unglaublich an. Sie trafen sich bei Lena zu Hause. Mark war übers Wochenende weg.

Anna trug wieder das weiße Kleid. Darunter nichts. Lena hatte ein enges schwarzes Top an, das ihre kleinen Brüste betonte, und einen kurzen Rock. Kein Slip.

Tom saß in dem großen Sessel in der Ecke des Schlafzimmers. Nur in Boxershorts. Sein Schwanz zeichnete sich schon deutlich ab.

„Zieht euch aus“, sagte er leise. Seine Stimme war rau. „Langsam.“

Anna und Lena küssten sich zuerst. Tief, zärtlich, dann immer gieriger. Hände glitten unter Kleid und Top. Lenas Mund schloss sich um Annas linke Brustwarze, saugte fest daran. Anna stöhnte auf, schaute kurz zu Tom. Er hatte seine Boxershorts runtergeschoben und streichelte langsam seinen harten Schwanz.

„Sieh ihn an“, flüsterte Lena. „Sieh, wie geil er auf uns ist.“

Sie zogen sich aus. Lena drückte Anna aufs Bett, spreizte ihre Beine und begann, sie langsam zu lecken. Lange, flache Zungenstriche über die gesamte nasse Spalte. Anna bog den Rücken durch.

„Oh Gott… Lena… deine Zunge…“

Tom atmete schwer. „Tiefer, Lena. Leck sie richtig. Sie liebt es, wenn du deine Zunge in ihre Fotze schiebst.“

Lena gehorchte. Sie fickte Anna mit der Zunge, während ihre Finger die Klit massierten. Anna kam das erste Mal – laut, zitternd, die Augen fest auf Tom gerichtet.

Dann holte Lena den Strap-On. Schwarz, glänzend. Sie schnallte ihn um. Anna kniete sich auf alle Viere, den Po hochgereckt, direkt in Toms Richtung.

„Fick sie“, sagte Tom heiser. „Hart.“

Lena drang in Anna ein. Ein langer, tiefer Stoß. Anna schrie auf. Lena begann zu ficken – rhythmisch, tief, das Klatschen erfüllte den Raum. Annas Brüste schwangen hin und her.

„Sag es ihm“, keuchte Lena. „Sag deinem Mann, wie sehr du meine Schwänze brauchst.“

„Ich… ich brauche es… ich bin so eine geile Schlampe für sie…“, stöhnte Anna. Die Worte kamen wie von selbst. Sie schaute Tom direkt in die Augen, während Lena sie immer härter nahm. „Sieh mich an… sieh, wie sie mich fickt…“

Tom wichste schneller. „Ihr seid so verdammt heiß zusammen.“

Anna kam ein zweites Mal, squirttete über Lenas Schenkel. Lena zog den Dildo raus, legte sich hin und zog Anna auf ihr Gesicht. Während Anna auf Lenas Zunge ritt, kroch Lena mit dem Mund an Annas Arschloch und leckte es gleichzeitig. Anna schrie vor Lust.

Tom stand auf. Er trat näher, ohne sie zu berühren. Nur zuschauen. Sein Schwanz war dunkelrot, tropfte.

„Spritz auf sie“, flüsterte Anna plötzlich. „Bitte… spritz auf uns.“

Tom konnte nicht mehr. Er kam mit einem tiefen Stöhnen – dicke, weiße Strahlen landeten auf Annas Rücken, auf Lenas Brüsten, auf Annas Arsch. Die Frauen leckten es gegenseitig ab, küssten sich dabei, schmeckten Toms Sperma.

Danach lagen sie zu dritt im Bett. Anna zwischen den beiden. Tom streichelte sanft ihren Rücken.

„Das war… unglaublich“, flüsterte Anna. Ihre Stimme zitterte noch. „Ich fühle mich so schmutzig… und so lebendig.“

Tom küsste ihre Schulter. „Und es bleibt unser Spiel. Wann immer ihr wollt. Ich werde da sein. Und ich werde noch viel mehr sehen wollen.“

Lena grinste verschmitzt. „Nächstes Mal bringe ich den größeren Dildo mit. Und vielleicht… ein paar neue Spielzeuge.“

Anna schloss die Augen. In ihrem Kopf wirbelten Bilder: Tom, der zusah, wie Lena sie noch härter nahm. Tom, der Anweisungen gab. Vielleicht irgendwann… mehr. Die Scham war noch da. Aber die Geilheit war stärker. Und das Spiel hatte gerade erst begonnen.



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