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Über den Gartenzaun (fm:Voyeurismus, 2830 Wörter)

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Veröffentlicht: May 19 2026 Gesehen / Gelesen: 1136 / 1004 [88%] Bewertung Geschichte: 9.40 (15 Stimmen)
Über den Gartenzaun kann man so manche Entdeckung machen, die eine unverhoffte Wendung nehmen kann.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Danny Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Mit gespreizten Beinen lag ich da und lies so einen besseren Blick auf mein treiben für Sie zu.

Ich konnte sehen wie Sie unter ihrem Kleidchen an ihren Nippeln spielte und weiter zu mir rüber sah. Sie fand jetzt mehr gefallen daran mich zu beobachten wie ich mich selber auf meiner Liege verwöhnte.

Sie hatte jetzt ihre andere Hand unter dem Kleid und rieb sich ihre Muschi. Geil dachte ich die hat also auch ihren Spaß.

Meine Lust wurde grösser und ich stöhnte zunehmend lauter, dabei hörte ich plötzlich einen leichten Seufzer von ihr und sah das Sie nun härter Hand an sich legte. Es war wohl ihrer Geilheit geschuldet das sie ihre Deckung aufgab.

Ich sah ihre harten Brüste unter dem Kleid und wie sie schaukelten beim masturbieren. Erneut stieß Sie ein Stöhnen aus und sah daraufhin gezielt zu mir. Ich tat nichts ahnend und trieb mein eigenes Wohl vorran. Ich nahm anfangs etwas das Tempo raus ließ meine Hand fest aber genüsslich an meinem Schaft auf und ab gleiten. Mich erregte der Gedanke und die Tatsache das die neue Nachbarin mich in diesem intimen Moment sah und mitmachte.

Immer heftiger streichte ich an meinem Schwanz auf und ab, bis das Kribbeln stärker wurde. Auch ich stöhnte erneut lauter und war meinem Höhepunkt nah. Der Gedanke das Sie ihr Kleid abstreifte kam mir in den Kopf aber das würde nicht passieren. Von Zeit zu Zeit stieß sie ihre Erregung so laut heraus das ich es gut hören konnte. Nochmals benässte ich meinen Schwanz und spürte wie es mir kam. Langsam stieg mein Saft unter heftigen Kribbeln empor und ich erhöhte das Tempo. Für einen kleinen Moment schloss ich die Augen und dann übermante mich das geile Gefühl und mein Orgasmus kam über mich. Unter lautem Stöhnen schoss mein Saft aus mir und landete auf meinem Bauch. Etwas lief an meiner Hand hinab mit der ich meinen Schwanz weiter keulte.

Meine Augen öffneten sich und ich sah wir auch die Nachbarin wohl ihren Höhepunkt nahm. Sie zuckte erregt zusammen und ihr Kleid flatterte vor ihrem Schritt.

Wohlige Entspannung machte sich in mir breit und kurz darauf durchbrach ich die Szene und setzte mich auf sah zu ihr hinüber. Ich tat so als ob ich nur durch den Garten schauen würde. Abprupt hörte sie auf und schlich sich schnell davon. Ob sie fertig wurde wusste ich nicht.

Vielleicht sollte man sich besser kennen lernen, um das heraus zu finden dachte ich bei mir. Kurz darauf stand ich auf, trank etwas aus der Wasserflasche und säuberte mich.

Ich legte mich zurück und genoss mit geschlossenen Augen die Wärme und das grade erst erlebte.

Am nächsten Tag war es noch wärmer, sodas ich meine Sachen schon am Morgen liegen ließ und mich nackt durch Haus und Garten bewegte. Gleich morgens wässerte ich die Pflanzen und sah mir die Beete an, wo alles gut gedieh.

Gegen Mittag aß ich lediglich eine kalte Erfrischung und zog mich dann wieder auf meine Liege zurück. Bei leiser Musik döhste ich weg und wurde durch ein scheppern wach. Es war schon Nachmittag und ich sah meine Nachbarin in dem Gerätehaus räumen. Sie trug eine Liege und einen kleinen Schirm heraus. Sie hatte wieder ein Kleid an, was sehr knapp war und die Sonne schien so günstig, das ich ihre Umrisse als Schatten wahrnehmen konnte. Sie trug beides in ihren Garten. Nach einer guten halben Stunde drehte ich eine weiter Runde durch unsere grüne Oase, kam dabei am Zaun vorbei wo gestern noch die Nachbarin ihr Erlebnis hatte. Neugierig sah ich über den Zaun und konnte Sie auf ihrer Liege unter dem Schirm erkennen. Nun war ich in der Option etwas zu sehen.

Sie hatte sich ihr Kleid abgestreift und lag nackt im Schatten des Schirms. Nur ihre schlanken Beine lagen in der Sonne. Sie hatte ihr Handy in der Hand und beschäftigte sich damit. So ging ich weiter um nicht gross aufzufallen.

Ich ging nach kurzer Zeit zu meiner Werkstatt und kam erneut am Zaun vorbei. Ich luckte zu ihr rüber und sah das Sie jetzt mit sich selber beschäftigt war.

Legte Sie es jetzt darauf an? Ich sah ihr zu wie Sie sich ihre Nippel verwöhnte und sich mit der anderen Hand in ihrem Schritt streichelte. Bei mir regte sich was und mein Schwanz stieg langsam empor. Ohne das ich Hand anlegte stand er nach einiger Zeit hart von mir ab. Sie war gut dabei und besorgte es sich jetzt härter. Warf dabei ihren Kopf in den Nacken und spreizte ihre Beine. Schnell bewegte sich ihre Hand im Schritt und ein leises Stöhnen war zu hören.

Ich glaubte nicht das Sie wusste, beobachtet zu werden.

Sie bäumte sich leicht auf unter ihrer Massage und krallte sich nach einiger Zeit, buchstäbliche mit ihren Zehen in ihr Handtuch. Die Frequenz ihrer Hand hatte zugenommen und gelegentlich stöhnte Sie lauter auf. Ein erregtes Zittern war zu sehen und so kam Sie jetzt wohl zu ihrem Höhepunkt. Zucken war zu erkennen und ihre Beine waren lang ausgestreckt. Nur langsam ließ Sie von sich ab streckte sich und blieb liegen. Ich machte mich lautlos aus dem Staub weiter mit den Gedanken bei der neuen Nachbarin.

Der Nachmittag verging, ich bekam langsam Hunger und machte mir meine Pizza warm die ich auf der Terrasse essen wollte. Gerade als ich den ersten Happen abschnitt klingelte es an der Tür. Das Besteck beiseite legend Schritt ich zur Haustür. Oh, die Nachbarin stand da, in ihrem Kleidchen und einer Flasche Wein.

" Hallo, ich wollte mich heut mal vorstellen." Sagte Sie und lächelte. " Ich bin Marie von nebenan."

" Das freut mich sehr." Antwortete ich freundlich und bat sie herein."ich bin Danny." Ich frug Sie wo ihr Partner sei und schaute vor die Tür. "Marc mein Mann ist mal wieder zu ner Fortbildung."

Ich schoss die Tür und ging vor Marie durchs Haus.

Marie ging mir nach und schaute sich auf dem Weg nach draußen um. "Ich wollte grad essen, möchtest du mit essen, es ist genug für zwei." Sie willigte ein und bedankte sich.

Wir gingen auf die Terrasse und ich bot ihr einen Platz an, dann ging ich schnell noch einen Teller und zwei Gläser holen. "Schön habt ihr es." Begegnete Marie mir. Sie ging auf der Terrasse umher und sah sich um. Sie war nicht gross und dabei recht schlank aber nicht dünn. Ihre Haare trug sie kurz. Durch ihr Kleid zeichneten sich ihre Brüste ab und man sah ihre Nippel. Marie setzte sich und wir aßen und tranken den Wein. Nebenher machten wir uns bekannt und sprachen über Partner und Werdegang. Ich bemerkte hin und wieder wie Marie mich ansah und musterte. Gelegentlich schaute sie Richtung Gartenzaun und mir war klar das Sie die Perspektive abtastet. Ja dachte ich, du könntest mich sehen. Nach einiger Zeit stand ich auf und ging Richtung Küche. "Möchtest du noch einen Nachtisch? " frug ich Marie. "Aber gern doch." Antwortete Sie. Im Kühlschrank sah ich nach ob etwas brauchbares da war aber außer Joghurt hatte ich nichts anzubieten. Egal schoss es mir durch den Kopf und nahm zwei davon mit. Ich trat auf die Terrasse.

"Ich hab leider nur....." weiter kam ich nicht.

Denn ich sah Marie auf der Liege sitzen. Sie hatte ihr kleid auf einen Stuhl gelegt und saß nackt vor mir.

"Macht doch nichts, für den Nachtisch bin ich heute zuständig." Hauchte Sie mir entgegen. Sie war sehr schön anzusehen. Ihre Brüste waren gut geformt und fest. Sie war unten herum glatt rasiert und ihre schlanken Beine waren gespreizt, so konnte ich ihre Scharm einsehen.

Ihre Zehennägel trug sie rot lackiert. An ihrem rechten Knöchel hatte sie eine Rose tätowiert.

"Ach so ist das." sagte ich und ging auf sie zu. Ich fragte Sie ob Sie und ihr Mann eine offene Beziehung führten.

Marie war gute 20 Jahre jünger.

"Ist das nicht übereilt?" Frug ich Marie.

"Komm schon du hast mich doch heute Nachmittag gesehen." Erwiederte sie frivol. "Ja und du mich gestern."

"Ja, das hat mich angemacht." Gestand Sie.

Ich stand vor ihr und meine Shorts bekam eine Beule.

"Was sagst du zu dem Nachtisch? " frug Sie und zog mir dabei meine Shorts runter. "Sehr lecker."gab ich zu Antwort. Ich stieg aus der Hose und zog mein Shirt aus. Wärend Marie sich umgehend an meinem Schwanz zu schaffen machte. "Aber gern doch." Antwortete ich ihr. Unsere Augen tastete einander ab und dann nahm Marie meinen Schwanz mit ihren Lippen auf. "Ohhh Jaaa, das ist geil." Hauchte ich. Marie lutschte gefühlvoll an mir und ließ ihre Hand dabei sanft über der Schaft gleiten. Mein Schwanz würde härter.

"Da hab ich gestern schon von geträumt." sagte Sie als sie meinen Schwanz kurz entließ um ihr gleich wieder und jetzt noch tiefen aufzunehmen. Marie massierte mich mit Hingabe und das ging eine Zeit. Erregendes Kribbeln machte sich in meinem Unterleib breit.

Dann ließ Sie ab und legte sich auf die Liege, spreizte ihre beine sanft auseinander.

"Komm her." Sagte ich und nahm sie hoch, ging mit ihr zum Tisch und setzte sie darauf. Ich beugte mich über Sie und Marie öffnete ihre Schenkel. So fing ich an Sie langsam zu lecken. Meine Zunge glitt an ihren Oberschenkeln Richtung Schritt und Marie streckte sich nach hinten. Ich fuhr über ihre glatt rasierte Scharm dort angekommen genoss ich ihren Saft zwischen ihren Lippen "Ohhhhh wiee geeill." Stöhnte sie auf. "Tauch tiefer." Forderte Marie. Meine Zunge tief ihn ihr steckend stöhnte Marie lauthals auf. Sie rekelte sich lustvoll auf dem massiven Holztisch während ich meine Zunge schneller schlugen ließ. Sie schmeckte gut und fuhr mir mit ihren Unterleib entgegen Marie presste sich förmlich gegen mich. Ganz langsam tauchte ich aus ihr auf und lehte mich über Sie.

Ich fing an ihre Brüste zu liebkosen. Meine Zunge kreiste um ihre Nippel. Auf der Spitze ihrer Brust angekommen schob ich meine Rechte Hand zwischen ihre Beine und steckte Marie den Mittelfinger in ihre Fotze und massierte Sie zärtlich. "Uuuuuuhhhaaaa jaaaaa!" Stöhnte Marie und bäumte sich auf. Das gefiel ihr und ich fingerte sie eine Zeit bis ich Marie zu mir ran zog.

"Jaa, steck ihn rein." Sagte Marie. Bis an die Tischkante schob ich Marie und stellte mich zwischen Ihre Schenkel. Langsam aber bestimmt ließ ich meinen harten Schwanz in ihre Fotze gleiten. Marie war recht eng und sie stöhnte geil auf als ich in Sie fuhr. "Booaaahhh Jaaa fick mich." Hauchte Marie als ich tief in Sie eindrang und lustvoll Fahrt aufnahm. Ihr schlanker Körper lag vor mir auf dem Tisch und wandt sich mir entgegen. Minutenlang stieß ich in Sie und Marie stöhnte bei jedem Stoß lauter auf, ihren Kopf weit nach hinten gestreckt. Dann zog ich mich abprup zurück und Marie sah mich an. "Ist was nicht in Ordnung? "Fragte Marie. "Doch doch."gab ich zurück, nahm sie hoch und stellte Sie neben mich. Anschliessend legte ich mich auf den Tisch.

"Jetzt fick mich." Forderte ich Marie auf und sie stieg auf den Tisch um sich auf mich zu setzten. Schnell ließ Marie sich auf meinen Schwanz nieder und ritt mich anfangs sinnlich dann aber schneller werdend, je geiler Sie wurde. Marie war enger als meine Frau, das Gefühl war heftig geil. Stramm umschloss sie meinen Schwanz und ritt immer schneller auf mir. Marie hatte einen guten Rhythmus und schwang ihre Hüften. Ich spührte wie es mir kam und der geile Druck in mir aufstieg. Marie tobte nun fast und stöhnte lauter auf mir, auch ich hauchte ihr lauter werdend meine Lust entgegen. Maries Brüste tanzen vor mir und sie legte, breitbeinig auf mir sitztend ihren Kopf in den Nacken. Mein Saft stieg weiter in mir auf und mein Schwanz war zum bersten gespannt. Mit jedem Stoß pumpte Marie meinen Saft weiter empor bis ich vor Geilheit nicht mehr konnte und auch Marie war kurz vor ihren Orgasmus und wandt sich auf mir. Dann spritzte ich ab und entlud mein heisses Sperma in ihr. Marie schrie vor Lust auf und stieß weiter auf mich nieder. Jetzt kam es ihr und sie zuckte vor Erregung. Sie war so eng das mein Schwanz weiter hart blieb und so konnte Marie gleich nach ihrem Höhepunkt zu einem zweiten Orgasmus kommen. Wir waren so heftig geil und dann schoss es aus Marie heraus.

Sie spritze ab und ein heisser Schwall von ihr ergoss sich zwischen meine Beine und auf meinen Bauch. Lautstark schrie Marie ihre zweites kommen heraus. Nass von Schweiß und ihrem Saft ließen wir reitend unseren Fick langsam ausklingen, bis alles aus uns raus war.

Marie beugte sich zu mir runter meinen Schwanz noch in ihrer Fotze steckend, küsste sie mich zärtlich.

Unsere Zungen trafen sich. "Ist das okay für dich?" Fragte Marie. "Ja sicher."gab ich ruhig und ausser Atem zurück.

Wir küssten uns noch einmal innig. Dann lösten wir uns von einander. Wir stiegen vom Tisch, nass glänzten unsere Körper und die Säfte leckten vom Tisch auf die Fliesen der Terrasse. Wir saßen anschliessend noch ein Weile zusammen und redeten bis es dunkel wurde.

Dann streifte Sie sich ihr Kleid über und verabschiedete sich mit den Worten "auf gute Nachbarschaft." Und trat ihren kurzen Heimweg an. Ich war sehr befriedigt und hatte zum ersten mal eine Frau erlebt die abspritzen konnte.

Mal sehen wie es sich noch entwickelte.



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