Ältere Frau wird zur Sexsklavin erzogen (fm:Verführung, 1608 Wörter) | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: May 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 1883 / 1504 [80%] | Bewertung Geschichte: 8.74 (19 Stimmen) |
| Teil: 1 | ||
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betrachten, da ich auch heute einen String trug. Als ich mein Shirt auszog, konnte er nun auch meine harten Nippel erkennen, die durch den BH drückten, ich hatte sein Shirt schon in der Hand. Dann ließ ich es wieder fallen, warum auch immer, zog ich nun meinen BH aus, um das Shirt darüber zuziehen.
Er stand zwar schon auf der Schwelle der Türe, aber er hat es mit Sicherheit gesehen, wie meine Brüste sich in ihre „Ruheposition“ begeben haben. Natürlich bewegten sie sich nun auch vollkommen befreit unter dem Shirt und meine harten Nippel, waren jetzt auch perfekt zu erkennen. Als ich mich etwas später auf sein Sofa setzte, war mir binnen Sekunden klar, dass er nun wunderbar, auf meine, durch den String nur minimal bedeckte, Muschi schauen konnte. Auch wenn es seltsam klingt, es machte mich an, ich spürte, wie ich langsam immer geiler wurde. Und so spreizte ich meine Beine langsam immer weiter, damit er durch die großen Öffnungen des Shorts, nun perfekt auf meine frisch rasierte Muschi schauen konnte.
Ich genoss dieses Gefühl und seine Blicke, ich war so weit, ich wollte gefickt werden, jetzt hier und vor allem ausdauernd und hart. Er sollte mich einfach nur nehmen, und mit diesem Gedanken zog ich nun mein Shirt aus, um ihm meine nackten Brüste mit meinen knallharten und erregten Nippeln zu präsentieren. Er kam nun langsam zu mir, zog mich langsam herauf, nahm mich in den Arm, wobei er mir direkt an meine Brüste griff, sodass ich geil aufstöhnte. „Na du geile Sau, du willst unbedingt gefickt werden!?!?“ meinte er geil. Während ich nach der Antwort suchte, spürte ich wie er mir den Short herunter schob und dabei raunte ich ihm ins Ohr: „Ja, genau!!“ „Das sollst du bekommen!!“ meinte er. Inzwischen rieb ich mit meiner Muschi bereits über seinen schon einigermaßen harten Schwanz.
Keine Ahnung, was mit mir an diesem Abend los war, aber ich war schon lange nicht mehr so geil und wild darauf gefickt zu werden. Er führte mich langsam in sein Schlafzimmer, er zog mir den Rest meiner Klamotten aus, und bevor er anfing sich auszuziehen, saß ich breitbeinig auf der Bettkante. In seinem Short zeichnete sich eine wunderbare Beule ab, und bevor er ihn ausziehen konnte, zog ich ihn langsam zu mir heran. Langsam zog ich seinen Short herunter, und sofort sprang mir sein geiler Schwanz entgegen, der nun wie eine riesige Lanze vor ihm stand. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, schob ich meinen Mund über ihn und begann ihn intensiv und geil zu lutschten – zu saugen und zu ficken. Dieses geile Teil in meinem Mund, machte mich noch mehr an und so wurde ich immer geiler und gieriger nach dem Teil.
In der nächsten Stunde ließ ich mich von ihm hemmungslos durchficken, so wie ich schon seit „100 Jahren“ nicht mehr gevögelt worden bin. Ich hatte ich der Zeit zwei wunderbare Portionen Sperma geschluckt und meine Muschi war endlich mal wieder richtig bearbeitet worden. Ich lag breitbeinig neben ihm, schaute ihn geil an und meinte dann: „Das war richtig gut!! Das habe ich irgendwie gebraucht!!“ Da grinst er mich frech an und meint: „So wie ich das sehe, brauchst du das häufiger!!“ Ich senkte meine Augen und meinte leise: „Ich glaube ja!!!“ Ließ ich mich einfach zu schnell gehen, oder war ich wirklich so ausgehungert? Ich war so ausgehungert und wollte endlich wieder ausreichenden und intensiven Sex!
Wir unterhielten uns nun noch ein wenig, liebend gerne auch obszön und geil und so wusste er auch, dass ich im „Normalfall“ durchgängig in alle Löcher fickbar bin und er das beim nächsten Treffen auch nutzen könne. Anschließend fickte er ich ein weiteres Mal intensiv und geil durch, sodass mir hören und sehen verging. Als ich irgendwann in der Nacht, mit einem Taxi nach Hause fuhr, lief ich ein wenig „unrund“ da ich eine derartige Menge Sex einfach nicht mehr gewohnt war. In meiner Wollust hatte ich ihn am nächsten Abend zu mir nach Hause eingeladen, was ich nun fast schon bereut hatte. Am nächsten Morgen, war aber alles wieder gut, außer das, ich schon wieder geil wurde / war, aber das war jetzt mal ein gutes Gefühl. Ich brachte entspannt meine Wohnung auf Vordermann, kaufte noch ein wenig was fürs Wochenende ein, um mich dann noch eine Stunde, nur in einem String, in die Sonne zulegen.
Es war der perfekte Tag und ich genoss dieses gute Gefühl, in meiner Muschi, dass sie dort seit gestern Abend ausbreitete. Ich bereitete ein paar Häppchen vor, die wir zwischendurch essen konnten, um dann entspannt ins Bad zugehen. Dort verbrachte ich ausgesprochen viel Zeit, ich rasierte mich sehr ausgiebig, an allen Stellen wo ein Härchen sprießen könnte. Anschließend spülte ich noch meinen Arsch ausgiebig durch, sodass ich heute den ersten Analsex nach etwa 8 Jahren erleben würde, dass wäre bestimmt wieder wie beim ersten Mal. Aber ich freute mich darauf, da ich es in früheren Jahren geliebt hatte und immer abging wie eine Rakete, mal sehen wie es jetzt im etwas reiferen Alter würde.
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