Auf gute Nachbarschaft (fm:Gruppensex, 2051 Wörter) [14/14] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: Jun 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 149 / 107 [72%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Helena bekommt zum Geburtstag etwas zum Ausblasen. | ||
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Mit diesen Worten wurde Helena ein Stück nach vorne geschoben. Mit Trippelschritten stöckelte sie vorsichtig voran, immer in der Hoffnung nicht zu stolpern, aber sie ging einfach mal davon aus, dass ihre Freundinnen sie keiner Stolpergefahr ausgesetzt hatten. Helena nahm Bewegungen um sie herum war. Jemand kam ihr näher, das spürte sie ganz deutlich. Schon wurde sie berührt. Ihre Hände wurden genommen und zu etwas hingeführt, das sich verdächtig nach einem männlichen Geschlechtsteil anfühlte. Und es war nicht nur eins. Sie fühlte mit den Händen und alle paar Zentimeter stießen ihre Hände auf weitere Schwänze, die meisten bereits einsatzbereit. Sie hatte keine Ahnung, wie viele das waren. Jetzt war sie doch etwas aufgeregt, aber die Neugier siegte. Sie griff einfach nach zwei Schwänzen und begann daran zu wichsen. Gleichzeitig waren Hände, viele Hände an ihrem Körper. Natürlich wechselte sie sich ab, aber Gewissheit, dass sie es allen mit den Händen besorgte, hatte sie nicht. Das Gemurmel um sie herum wurde lauter. Nun musste keiner mehr leise sein. Die Überraschung war ihren Freundinnen gelungen. Da Helena einen Ganzkörperanzug trug und ihre Pussy bereits von dem Spielzeug besetzt war, würde sie wohl in den Genuss kommen, allen anwesenden Männern einen zu Blasen.
Diese Vorstellung erregte sie. Natürlich hatte sie ihren Freundinnen schon mehrfach erzählt, dass sowas ihrer heimliche Fantasie war. Ohne zu überlegen, ging sie jetzt zwischen den Männern in die Hocke. Ihr Mund war keine halbe Sekunde geöffnet, da wurde er bereits gestopft. Gleichzeitig wichste sie weiter an allem, was sie ertasten konnte. Da sie keine Kontrolle hatte, ließ sie sich einfach benutzen. Die Männer wechselten sich an ihrem Mund ab. Manche hatten anfangs noch Hemmungen, aber die verloren bald alle und jeder fickte sie tief in den Hals. Wieder drehten Julia und Josie an dem Regler für ihren Vibrator. Diesmal ließen sie ihn lange auf einer der unteren Stufen laufen. Nur gelegentlich wurde es mehr, dann wieder weniger. Helena ritt auf einer Welle der Lust, während sie weiter lutschte und wichste. Immer wieder spürte sie, wie ihr Eicheln ins Gesicht gedrückt wurden. Manche klatschten ihr auch ihre Prengel ins Gesicht. Sie wurde regelrecht benutzt und es machte sie so sehr an, dass sie kam, obwohl der Vibrator nur ganz schwach eingestellt war.
Als sie laut aufstöhnte, ging ein Raunen durch die Menge. Helena entfuhr ein „Ist das geil!“ und schon ging es weiter. Offenbar reihten sich die Kerle nun alle hintereinander ein, denn auf einmal war nur noch ein Schwanz für sie erreichbar. Der fickte sie unbarmherzig schnell, hart und tief in ihre Kehle. Dabei wurde ihr Kopf festgehalten. Es dauerte nur ein paar Sekunden, dann wurde gewechselt. Jeder der anwesenden Männer benutzte ihren Mund für einige Augenblicke. Gleichzeitig vibrierte es in ihrer Pussy. Anscheinend hatten ihre Mädels ein Programm gefunden, das mal mehr mal weniger heftig vibrierte. Es fühlte sich einfach wahnsinnig gut an. Wieder steuerte sie auf einen Höhepunkt zu und als er dann ganz unerwartet kam, weil plötzlich die höchste Stufe eingeschaltet worden war, fiel Helena nach hinten auf ihren Hintern. Sie versuchte, irgendwie an ihr Fötzchen zu kommen, um wie auch immer Abhilfe zu schaffen, aber es gelang ihr nicht. Schreiend durchlebte sie diesen beinahe schon zu heftigen Höhepunkt. Schon waren ihre Freundinnen bei ihr auf dem Boden.
Die Augenbinde wurde ihr abgenommen und die ganze Gruppe sang ihr ein Geburtstagsständchen. Helena blinzelte gegen das helle Licht und als ihre Augen sich an die Umgebung gewöhnt hatten, zählte sie die Männer. 10 Stück hatten Julia und Josie aufgetrieben. Darunter natürlich Jonas, Magnus, Kai und auch Sascha. Sie warf einen Blick auf die anderen. Ihren Männergeschmack hatten die Mädels auf jeden Fall getroffen. „So, liebe Helena. Nochmal alles Gute zum Geburtstag. Jetzt ist es an der Zeit, dass du deine Kerzen ausbläst.“ Helena lachte, sah sich in dem Raum um, der sich mit Sicherheit in einer Art Swingerclub befand. Auch eine gemütlich wirkende Couch stand in dem Raum. Kurz schoss Helena der Gedanke durch den Kopf, wie viele Leute es darauf wohl schon getrieben hatten und was diese Couch wohl zu berichten hätte, wenn sie reden könnte. Helena wollte Teil der Geschichte werden und ging darauf zu. Sie legte sich hin und ließ ihren Kopf über den Rand hängen.
Es bedurfte keiner weiteren Einladung, schon waren die Männer bei ihr. Jetzt wurde sie über Kopf in den Mund gefickt. Ohne Gnade stießen ihr alle Kerle ihre Prengel bis zum Anschlag hinein. Eine Mischung aus ihrem Speichel und den ersten Lusttropfen bedeckte kurze Zeit später schon ein wenig ihr Gesicht. Julia und Josie spielten weiter mit ihrer Fernbedienung und besorgten es ihr noch Mal. Helena hatte einen berauschenden Orgasmus, grade als der erste Kerl losspritzte. Er schoss seinen Samen einmal quer über ihr Gesicht, traf aber auch ihre in Leder gehüllten Brüste. Als ob es der Startschuss gewesen wäre, kamen noch zwei weitere Männer über ihrem Gesicht. Ein Auge war bereits getroffen und schränkte ihre Sicht ein, als sie wieder auf die Knie gezogen wurde. Dort wartete sie brav mit geöffnetem Mund darauf, dass sie weiter als Spermadeponie benutzt werden würde. „Na los, gebt mir meine Geschenke!“, forderte sie lustvoll und sofort schossen ihr zwei weitere Ladungen übers Gesicht und ihre Haare.
Nun war ihre Sicht gleich null. Sie sah nicht mehr, wer da jetzt noch kam, sondern kniete einfach da und freute sich darüber, dass sich alle zehn Männer nacheinander, teils gleichzeitig über ihr entleerten. Das war wirklich der geilste Geburtstag. „Ich will mehr!“, stöhnte sie und sie bekam mehr. Wieder spürte sie das Spielzeug in ihrer Fotze und nachdem alle Männer auf sie gekommen waren, bekam sie einen letzten, geilen Orgasmus. Als dieser abgeflaut war, klatschten alle Teilnehmer und Zuschauerinnen begeistert. Helena grinste und naschte gleichzeitig von dem noch warmen Saft auf ihrem Gesicht. Dann waren anscheinend Julia und Josie bei ihr, die sie beide küssten und ihr beim Saubermachen halfen. Als Helena so weit wieder gucken konnte, war sie lange noch nicht komplett sauber, aber sie mochte es auch, wenn Sperma auf ihrer Haut trocknete.
Die sechs ihr unbekannten Teilnehmer verabschiedeten sich bald und zurück blieben Helena, Josie, Julia, Jonas, Magnus, Kai und Sascha. Die sieben feierten noch ein bisschen, tranken etwas auf Helenas Wohl, bevor auch sie sich auf den Heimweg machten. Dazu schnappte Josie sich Magnus, Julia nahm Kai und Sascha mit nach Hause und Jonas brachte Helena heim. Als die beiden zuhause angekommen waren, schauten sie sich an. „Ich hab noch richtig Bock, über dich drüber zu rutschen!“, platzte es aus Jonas heraus. „Dann komm mit zu mir. Ich hatte heute ja noch keinen richtigen Schwanz, der mich zum Schreien gebracht hat“, antwortete Helena. Mit diesen Worten stiegen die beiden aus und eilten in Helenas Haus. Weiter als bis in den Flur kamen sie allerdings nicht. Schon hatte Jonas seinen Prengel herausgeholt und Helena den Reißverschluss von hinten weit genug geöffnet. Leicht vorn übergebeugt stützte sie sich auf ihrem Schuhschrank ab. Jonas ging hinter sie und drang ein. „Du bist ja sowas von nass!“, stöhnt er.
Helena konnte nicht antworten, sondern nur genießen, wie Jonas es ihr jetzt schnell und hart besorgte. „Oh ja, fick mich, gib’s mir richtig!“, stöhnte sie. Mit seinen Händen auf ihren Hüften drang Jonas tief ein. Seine Haut klatschte an ihre Pobacken. Innerhalb von Sekunden durchzuckte ein Höhepunkt ihren Unterleib. Leicht benommen nahm sie war, dass Jonas sie auf den Beinen hielt und dann weiter ins Haus zog. Im Wohnzimmer angekommen, befahl er ihr regelrecht: „Leg dich mit dem Bauch auf den Teppich!“ Sie tat es sofort und spürte nur Sekunden später Jonas auf sich liegen und wieder in sie eindringen. Sofort knallte er sie wieder ohne Gnade. Beide stöhnten im Takt. Wieder dauerte es nicht lange, bis sich bei Helena ein weiterer Orgasmus ankündigte. Ihre Fotze spannte sich so eng um Jonas Schwanz, dass auch er bereit war, abzuspritzen. Helena spürte, wie sein Saft tief in ihren Unterleib geschossen wurde. Schwer atmend blieben die beiden noch liegen, bevor Jonas aufstand und seinen Lümmel herauszog. Zwischen Helenas leicht gespreizten Beinen lief ihr der Saft aus der Muschi. Jonas gab ihr noch einen Kuss auf die Pobacke, bevor er sich erhob. Helena blieb noch eine Weile so liegen. Dann stand auch sie auf und ging sich gründlich sauber machen.
Als sie dann zurück zu Jonas kam, war sie bis auf die Schuhe nackt. So tranken sie noch etwas zusammen und ließen den Abend ausklingen, bevor sie es sich gegenseitig nochmal oral in der 69er besorgten.
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