Kontrollverlust nebenan – Teil 2: Die erste Regel (fm:Dominanter Mann, 1796 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chronist | ||
| Veröffentlicht: Jun 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 754 / 671 [89%] | Bewertung Teil: 9.58 (12 Stimmen) |
| Als erfolgreiche Spitzenmanagerin kontrolliert Dr. Valentina Weber jeden Aspekt ihres perfekten Lebens – bis ihr reifer Nachbar die Fassade der verheirateten Karrierefrau mit ruhiger, unbändiger Autorität zum Einsturz bringt | ||

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und hell am Himmel. Um 08:16 Uhr vibrierte mein Handy. Ich öffnete die Nachricht.
Es war ein Foto, aufgenommen im Ganzkörperspiegel ihrer Garderobe. Valentina trug die elegante, weiße High-Waist-Hose, die ihre langen Beine perfekt betonte, und eine hellblaue Seidenbluse. Um mir den Beweis zu erbringen, hatte sie den Reißverschluss geöffnet und den hellen Stoff am Bund mit zwei Fingern ein Stück nach vorne gezogen. Die Kamera war steil von oben nach unten gerichtet. Dadurch gab sie den Blick frei auf ihren flachen Bauch und das sanfte Dreieck darunter – völlig unbedeckt. Es war nur ein kleiner Spalt nackter, leicht geröteter Haut zu sehen, gerade genug, um zu beweisen, dass sich darunter nichts als die nackte Wahrheit befand. Das Bild war minimal unscharf – ihre Hand hatte beim Auslösen sichtlich gezittert.
Sie schwitzte vermutlich und rang um Fassung, weil sie genau wusste, dass dieses Bild von nun an auf meinem Display war.
Ich tippte eine kurze, unbarmherzige Antwort:
"Braves Mädchen. Behalt das Gefühl den ganzen Tag im Hinterkopf. Am Samstagmorgen gehe ich im Park laufen. Du wirst mich um 09:30 Uhr auf der Bank am See treffen. Allein. Und du wirst mir persönlich berichten, wie das Meeting war.
Wenige Minuten später öffnete sich die schwere Hauseingangstür.
Ich hob meine Kaffeetasse und beobachtete sie durch das Schaufenster des Cafés. Valentina tritt auf den Gehweg. Sie sah makellos aus. Die Haare perfekt frisiert, die Aktentasche fest in der rechten Hand, den Kopf hoch erhoben. Ihr Gang war so elegant und selbstbewusst wie immer. Die kühle, unnahbare Businessfrau.
Niemand ahnte etwas. Aber ich sah sie an und wusste es besser.
Während sie gleich vor den Investoren stehen und hochprofessionelle Vorträge halten würde, würde das Gefühl des Hosenstoffs bei jeder Bewegung sie unbarmherzig daran erinnern, wer die totale Kontrolle über ihren Körper hatte. Sie funktionierte perfekt für die Außenwelt, aber in ihrem Kopf war ich. Sie gehörte in diesem Moment mir.
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Die restliche Woche verlief ruhig, abgesehen von ihren allmorgendlichen Meldungen um Punkt sieben. Am Freitagabend, als sie nach einer langen Arbeitswoche vermutlich dachte, das Schlimmste hinter sich zu haben, schickte ich ihr die finale Anweisung für den nächsten Morgen:
„Morgen im Park trägst du einen leichten Sommerrock. Wieder ohne Unterwäsche. Verspäte dich nicht.“
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Es war Samstag, exakt 09:28 Uhr, als ich die Bank am See erreichte. Der Park war um diese Uhrzeit noch fast leer, nur vereinzelt zog ein Jogger in der Ferne seine Kreise.
Punkt 09:30 Uhr bog sie um den Seitenweg. Meine Pünktlichkeitsregel saß. Valentina trug einen knielangen, leichten Sommerrock aus fließendem, dunkelblauem Stoff und eine schlichte weiße Bluse. Ihre Haare hatte sie zu einem strengen Dutt zusammengebunden, was ihr trotz des Freizeit-Outfits etwas sehr Diszipliniertes verlieh.
Als sie vor mir stehen blieb, blickte sie mich direkt an. Stolz war noch immer in ihren Augen, aber darunter lag eine greifbare Nervosität. Der Wind spielte leicht mit dem Saum ihres Rockes, und ich wusste genau, dass sie die kühle Morgenluft jetzt direkt auf ihrer Haut spürte.
„Guten Morgen, Herr Brandner“, sagte sie, und ihre Stimme war bemerkenswert fest.
„Setz dich, Valentina“, befahl ich ruhig und deutete auf die hölzerne Parkbank.
Sie gehorchte schweigend, strich den Rock unter sich glatt und setzte sich mit geschlossenen Knien hin. Ich nahm im gebührenden Abstand neben ihr Platz, legte einen Arm entspannt auf die Rückenlehne und blickte geradeaus auf den kleinen Teich vor uns.
„Erzähl mir von deinem Meeting am Mittwoch“, sagte ich, ohne sie anzusehen. „Die Investoren.“
Sie holte tief Luft. „Es lief gut. Wir haben die Budgetfreigabe für das nächste Quartal bekommen.“ Sie versuchte, in ihren geschäftsmäßigen Tonfall zu verfallen, als würde sie einem Kollegen berichten. „Die Präsentation hat die Kernpunkte exakt getroffen…“
„Ich will nichts über die Zahlen hören“, unterbrach ich sie kühl und drehte meinen Kopf langsam zu ihr. „Ich will wissen, wie es dir dabei ging, Valentina. Als du vor all diesen wichtigen Männern standest. In deiner weißen Hose.“
Sie schluckte. Ein feiner Rotschimmer legte sich auf ihre Wangen, und sie wandte den Blick ab, starrte auf ihre gefalteten Hände in ihrem Schoß. „Es war… ablenkend“, presste sie hervor.
„Nur ablenkend?“ Ich lehnte mich ein Stück näher zu ihr. „Du hast geredet, du hast gelächelt, du hast die perfekte Managerin gespielt. Und bei jedem Schritt, den du vor der Leinwand gemacht hast, hat der Stoff dich berührt. Du warst feucht, Valentina. Sogar während du die Jahresplanung präsentiert hast. Stimmt's?“
Ihre Lippen zitterten leicht. Sie antwortete nicht, aber das schnelle Heben und Senken ihrer Bluse verriet sie.
Ich griff in meine Sakkotasche und zog ein frisches, weißes, exakt gefaltetes Stofftaschentuch heraus. Ich entfaltete es langsam und legte es flach auf das Holz der Bank, genau zwischen uns.
"Nimm es“, befahl ich mit leiser, unnachgiebiger Stimme. „Schieb es unauffällig unter deinen Rock und platziere es zwischen deinen Beinen. Setz dich darauf.“
Valentinas Augen weiteten sich. Sie blickte panisch umher. Ein älteres Ehepaar tauchte in etwa fünfzig Metern Entfernung auf dem Hauptweg auf. „Hier? Herr Brandner, nein… das kann ich nicht…“
„Du tust es. Jetzt.“ Mein Ton duldete keinen Widerspruch. „Sorg dafür, dass es deine Feuchtigkeit aufsaugt. Ich warte auf den Beweis für deine Erregung.“
Ihre Atmung ging flach. Mit zitternden Fingern griff sie nach dem weißen Stoff. Sie tat so, als würde sie ihre Sitzposition verändern, rutschte ein Stück vor, und ich beobachtete mit grimmiger Befriedigung, wie ihre Hand unter dem dunklen Stoff ihres Rockes verschwand. Es dauerte nur wenige Sekunden. Als sie sich wieder zurücklehnte, waren ihre Knie fest zusammengepresst, ihre Wangen brannten vor Scham und Lust. Sie saß mitten in der Öffentlichkeit auf meinem Taschentuch und spürte, wie es sich langsam mit den Spuren ihrer eigenen Unterwerfung füllte.
Wir schwiegen, während das Ehepaar langsam an uns vorbeiging. Valentina starrte starr geradeaus, die Arme verschränkt, unfähig, sich zu rühren.
Nach ein paar Minuten stand ich auf. Ich hielt ihr die offene Hand hin. „Gib es mir.“
Sie griff noch einmal unter ihren Rock, zog das Taschentuch hervor und legte es mir in die Handfläche. Es war warm, leicht zerknittert und in der Mitte deutlich feucht. Ich faltete es in aller Seelenruhe zusammen und steckte es zurück in meine Tasche. Eine perfekte Trophäe ihres Gehorsams.
"Wir gehen zurück“, sagte ich und sah auf sie herab. „Du wirst ab jetzt genau zwei Schritte hinter meiner rechten Schulter gehen. Deine Augen bleiben auf den Boden gerichtet, direkt auf meine Fersen. Du siehst niemanden an und du sprichst kein Wort, bis wir im Haus sind. Haben wir uns verstanden?“
Valentina stand langsam auf. Der Stolz in ihren Augen war endgültig der totalen Ergebenheit gewichen. Sie senkte den Kopf, fixierte den Blick auf meine Schuhe und flüsterte kaum hörbar: „Ja, Herr Brandner.“
Ich drehte mich um und ging mit ruhigen, gleichmäßigen Schritten los. Hinter mir hörte ich das leise, rhythmische Rascheln ihres Sommerrocks und das regelmäßige Klacken ihrer Absätze auf dem Asphalt – exakt zwei Schritte hinter mir.
Ein kurzes Nachwort…
Danke fürs Lesen! Für mich war in diesem Teil reizvoll zu zeigen, wie gnadenlos Herr Brandner die Kontrolle über Valentinas perfekt durchgeplanten Alltag übernimmt.
Hand aufs Herz an die Leserinnen: Hättet ihr seiner unnachgiebigen Art beim Thema Meeting genauso wenig entgegensetzen können wie Valentina? Und wie hättet ihr euch auf dieser Parkbank gefühlt, während Fremde an euch vorbeigehen und das weiße Tuch die Spuren eurer Erregung aufsaugt?
Wie soll es weitergehen? Das Wochenende im Park ist vorbei und ihr Ehemann ist von seiner Geschäftsreise zurück. Welche neuen Regeln und Prüfungen warten wohl im Haus auf Valentina?
Ich bin gespannt auf eure Gedanken, Fantasien und Kommentare!
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