Das "Blind Date" zu Hause (fm:Dreier, 10005 Wörter) | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: Jun 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 1321 / 1163 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.71 (21 Stimmen) |
| Ein normales Paar. Ein harmloses Blindfolded-Date. Plötzlich zwei Frauen, tiefe Scham und überwältigende Lust. Was als Spiel beginnt, führt Tom und Anna in eine dunkle Welt aus Hingabe, verbotenen Dreiern und wachsenden Cuckold-Fantasien – ohne Umkehr. | ||

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Anna und Tom waren seit sechs Jahren ein Paar. Sie hatten sich mit 24 kennengelernt, auf einer langweiligen Firmenfeier eines gemeinsamen Bekannten. Jetzt war Anna 30, Tom 32. Beide arbeiteten in ganz normalen Jobs – Anna als Marketing-Assistentin in einer kleinen Agentur, Tom als IT-Support in einem mittelständischen Unternehmen. Sie wohnten in einer gemütlichen Dreizimmerwohnung am Rande der Stadt, hatten einen Kater namens Milo und ein Sexleben, das man als „solide und liebevoll“ bezeichnen konnte. Zweimal die Woche, meist samstags, manchmal unter der Woche, wenn sie beide nicht zu müde waren. Immer im Bett, meist im Missionarsstellung oder sie ritt ihn, ab und zu ein Quickie in der Dusche. Keine großen Experimente. Keine wilden Fantasien. Sie liebten sich, das stand außer Frage. Aber die große Leidenschaft, von der man in Büchern las, war irgendwie nie angekommen.
Anna war 1,68 m groß, hatte lange dunkelbraune wellige Haare, die sie oft zu einem lockeren Zopf trug, warme braune Augen und eine weiche, frauliche Figur mit vollen Brüsten (75D), einer schmalen Taille und einem runden, einladenden Po. Sie war kein Model, aber sie wusste, dass Tom ihren Körper liebte – besonders ihre weichen Schenkel und die Art, wie ihre Brustwarzen sich sofort aufrichteten, wenn er sie nur ansah.
Tom war 1,85 m, schlank-athletisch durch gelegentliches Joggen, kurze dunkle Haare, ein markantes Gesicht mit Dreitagebart und ruhige graublaue Augen. Er war der Typ Mann, der eher still war, zuverlässig, manchmal ein wenig schüchtern im Bett. Er machte Anna nie Druck, versuchte immer, sie zuerst zum Höhepunkt zu bringen. Ein guter Mann. Ein normaler Mann.
An diesem Freitagabend hatte Anna etwas Besonderes geplant. Nichts Wildes. Nur ein kleines romantisches „Blind Date“ zu Hause. Sie hatte es ihm beim Frühstück mit einem schelmischen Lächeln angekündigt: „Heute Abend hast du ein Date. Aber du darfst nichts sehen.“
Tom hatte gelacht. „Klingt nach einer deiner romantischen Ideen. Ich bin dabei.“
Jetzt war es kurz nach 20 Uhr. Die Wohnung war aufgeräumt, nur gedämpftes warmes Licht brannte. Anna hatte gekocht – sein Lieblingsessen: Pasta mit Lachs und Spinat. Kerzen standen auf dem Tisch. Sie trug ein enges schwarzes Kleid, das ihre Kurven betonte, und darunter nur einen winzigen schwarzen Slip.
Tom kam aus dem Bad, frisch geduscht, nur mit einer lockeren grauen Jogginghose bekleidet. Er roch nach seinem Duschgel.
„Bereit für dein Blind Date?“, fragte Anna lächelnd und hielt den weichen schwarzen Seidenschal hoch, den sie extra gekauft hatte.
Tom grinste etwas verlegen. „Du meinst das ernst, oder?“
„Todernst.“ Sie trat nah an ihn heran, ihre Brüste streiften leicht seinen Oberkörper. „Vertrau mir. Es wird schön.“
Tom nickte. Sein Herz schlug schon ein bisschen schneller. Er war kein großer Abenteurer, aber Annas Vorfreude war ansteckend. Er drehte sich um und ließ sich von ihr die Augen verbinden. Der Schal war kühl und weich. Anna knotete ihn sorgfältig, nicht zu fest, aber so, dass er wirklich nichts sah. Absolute Schwärze.
„Kannst du noch etwas erkennen?“, flüsterte sie nah an seinem Ohr. Ihr warmer Atem ließ ihn erschaudern.
„Nein… gar nichts.“
„Gut.“ Sie nahm seine Hand. „Dann komm mit.“
Sie führte ihn langsam ins Wohnzimmer. Der Tisch war gedeckt. Anna setzte ihn auf seinen Stuhl und begann, ihn zu füttern. Eine Gabel Pasta, ein Schluck kühler Weißwein, eine Weintraube. Jede Berührung ihrer Finger an seinen Lippen fühlte sich intensiver an als sonst. Tom lächelte verlegen.
„Das ist… irgendwie schön“, murmelte er. „Ein bisschen seltsam, aber schön.“
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