"Junges Paar schaltet eine Anzeige, um Cuckold-Erfahrungen zu sammeln." Teil 2 (fm:Gruppensex, 3807 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Urlaub90@freenet.de | ||
| Veröffentlicht: Jun 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 1401 / 1132 [81%] | Bewertung Teil: 8.95 (19 Stimmen) |
| Teil 3 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Sabine erhob sich, setzte sich neben sie, drängte sich zwischen uns und küsste Sarah leidenschaftlich. Dann stand sie auf, als wäre nichts gewesen, und flüsterte: "Komm mit, ich zeige dir das Haus." Hand in Hand verschwanden die beiden.
Ich blieb zurück – allein mit Kiwie. Sie sah mich an, ihre Augen voller Verlangen. Sie sah mich provozierend an und glitt langsam mit ihrer Hand unter ihren Rock, dann zog sie ohne ein Wort ihren Slip aus und schob ihn in ihre kleine Tasche. Mit einem Lächeln kam sie zu mir, schwang sich auf meinen Schoß und flüsterte mir ins Ohr: "Gefällt dir, was du siehst?"
Mein Körper reagierte sofort. Ich wusste gar nicht, wie ich reagieren sollte. Sie saß mit ihrem nackten Hintern auf mir.
"Küss mich", hauchte sie, "du hast mich doch sowieso schon mit deinen Blicken ausgezogen."
Sie rieb ihren Körper an mir.
Sie ergriff meine Hand und zog mich mit sich. Wenige Schritte später standen wir in einem Schlafzimmer mit einem riesigen Bett. Wir fielen übereinander her, küssten uns leidenschaftlich. Während ich kaum zu Atem kam, öffnete sie mir die Hose, die gleich zu Boden glitt. Nun stand ich nur noch in Unterwäsche vor ihr. Sie zog sich das Kleid über den Kopf, splitterfasernackt legte sie sich auf mich. Für einen Moment hatte ich das Gefühl, ich wäre im Himmel.
Sie flüsterte mir schmutzige Dinge ins Ohr, was meine Erregung nur steigerte. Dann setzte sie sich über mein Gesicht und forderte: "." Ich gehorchte, spürte ihre Wärme und schmeckte sie, während sie sich auf mir bewegte.
Plötzlich spürte ich etwas an meinem Glied – jemand hatte meinen Schwanz in den Mund genommen und begann leidenschaftlich daran zu saugen. Doch anstatt es zu genießen, fühlte ich einen Moment lang Irritation, die Lust brach kurz ab. Als ich aufsah, bemerkte ich, dass es die Russin war, die mich bearbeitete, während sie sich selbst zwischen den Beinen wild rieb. Kiwie rutschte nach unten und spielte mit ihrer nassen mit meinem Schwanz. Mir wurde ein Kondom über den Schwanz gestülpt und ich merkte die Hitze ihrer Grotte. Das war wirklich gigantisch. Diese Traumfrau ritt so lustvoll auf mir und genoss jede Bewegung, ich natürlich auch. Jetzt ging sie runter von mir, gerade wo es so schön war. Jetzt schwang sich die Russin auf mich und ritt mich wie eine Verrückte. Ich dachte schon, sie reißt mir das Ding ab. Ich war kurz vorm Abspritzen und teilte das auch mit. Irgendwie gefiel das den beiden nicht. Eine steckte mir auf einmal einen Finger in den Hintern. Ich war so perplex, dass mein Orgasmus verflogen war. So etwas habe ich noch nie erlebt. Die zwei wussten genau, was sie machten, und ich wusste gar nicht, dass man überhaupt so etwas erleben kann. Jedenfalls weiß ich nicht, wie lange es ging. Ich bin früh aufgewacht und die beiden lagen nackt neben mir. Eigentlich wie im Film. Jetzt erst dachte ich an Sarah und hatte gleich ein schlechtes Gewissen.
Ich zog mich an und wollte Sarah suchen gehen. Sie saß mit den anderen am Tisch und frühstückte zusammen.
Als ich ins Wohnzimmer trat, saß Sarah bereits mit den anderen am langen Eichentischen. Die Morgensonne fiel durch die bodentiefen Fenster, doch die Atmosphäre war merklich gedämpfter als am Vorabend. Die Frauen trugen Morgenmäntel, die Männer lässige Freizeitkleidung. Sarah sah auf, als ich mich setzte, und lächelte matt – ein Lächeln, das Geheimnisse barg, aber auch eine tiefe Zufriedenheit.
Es wurde nicht viel gesprochen. Igor goss Kaffee nach, Sabine reichte Brotkörbchen herum. Richard, der Gastgeber, lehnte sich zurück und strich sich durch das graue Haar.
"Wir haben noch lange gefeiert, nachdem ihr schlafen gegangen seid", sagte er allgemein in die Runde, ohne dabei jemanden speziell anzusehen. "Die Nacht war noch jung."
Die anderen nickten, tauschten vielsagende Blicke. An mir vorbei sah Richard zu Sarah. "Hat es dir gefallen, Sarah? Der Abend?"
Ich erstarrte leicht, die Tasse in der Hand. Sarah nahm einen Schluck Orangensaft, setzte das Glas bedächtig ab. Ihre Stimme war ruhig, fast nachdenklich.
"Es war ein toller Abend", sagte sie. "Besonders... die Gesellschaft."
Mehr wurde nicht gesagt. Karin lächelte in ihr Kaffee, Sabine strich Sarah kurz über die Schulter – eine Geste, die wie eine stille Bestätigung wirkte. Das Frühstück endete in gemächlichem Schweigen, unterbrochen nur vom Klirren von Porzellan und dem Gesang der Vögel draußen im Garten.
Als wir uns zum Gehen bereitmachten, stand Richard plötzlich neben mir. Er drückte mir unauffällig etwas in die Hand – eine kleine Micro-SD-Karte, kaum größer als ein Fingernagel. Ich schaute ihn fragend an, aber er lächelte nur geheimnisvoll und sagte leise: "Das wird dir gefallen. Schau es dir heute Abend an. Alleine."
Dann klopfte er mir auf die Schulter und wünschte eine gute Heimfahrt.
Die Rückfahrt verlief seltsam normal. Sarah saß neben mir, die Hand auf meinem Oberschenkel, und schwieg die meiste Zeit. Ab und zu lächelte sie vor sich hin, starrte aus dem Fenster auf die vorbeiziehende Landschaft. Wir sprachen über Belangloses – ob wir noch Milch zu Hause hatten, ob wir am Wochenende einkaufen gehen sollten. Es war, als hätte der gestrige Abend eine Schicht zwischen uns gelegt, die wir beide noch nicht durchdrungen hatten.
Zu Hause angekommen, fielen wir in unsere gewohnte Routine. Sarah duschte lange, ich checkte Mails, wir aßen zu Mittag, schauten fern, machten ein Nickerchen. Doch die kleine schwarze Karte brannte in meiner Hosentasche wie ein heißes Kohlestück. Ich konnte mich kaum konzentrieren, fragte mich immer wieder, was Richard damit gemeint haben könnte.
Ich holte die Karte hervor, steckte sie in den Adapter, den ich tagsüber gesucht hatte, und schob ihn in den Laptop. Der Bildschirm flackerte, das Laufwerk surrte. Ein einzelner Ordner erschien, benannt mit dem Datum des gestrigen Tages.
Ich öffnete ihn. Darin lagen mehrere Videodateien, durchnummeriert von eins bis fünf. Mein Herzschlag beschleunigte sich, als ich den Cursor über die erste Datei bewegte und doppelklickte.
Der Bildschirm wurde schwarz, dann erschien ein Bild. Die Kamera schien aus einer Ecke des Zimmers zu filmen, diskret positioniert, aber mit einem klaren Blick auf das riesige Bett in der Mitte. Die Qualität war erstaunlich gut, das Licht warm und golden.
Und dann sah ich Sarah.
Sie lag auf dem Bett, nackt, ihr Körper glänzte leicht vor Schweiß. Sabine kniete zwischen ihren Beinen, ihr Gesicht verborgen in Sarahs Scham, während Sarah sich wand und keuchte. Karin stand neben dem Bett, beugte sich über Sarahs Gesicht, und Sarahs Hände umfassten Karins Hüften, zogen sie herab, während ihre Zunge sie küsste.
Ich stockte. "Mein Gott", flüsterte ich. "Die haben alles aufgenommen."
Das Video lief weiter. Wir sahen, wie die Frauen Sarah immer höher trieben, kurz vor dem Orgasmus hörten sie immer auf, Sarah schluchzte und rang um Atem. Auf einmal sagte Sabine, so ein richtiger Schwanz wäre jetzt richtig gut. Sarah gleich: "Oh ja, das wär's jetzt." Ich glaube, auf das haben die zwei nur gewartet.
Sabine lag auf dem Bett und Sarah hockte davor und leckte sie genüsslich. Karin saß neben Sarah und streichelte ihren Kitzler. Ihre Muschi war so nass, dass es schon richtige Fäden zog.
Dann, in der dritten Datei, sah ich die Tür aufgehen, sah Richard, Igor und Jürgen hereintreten, nackt, erigiert, bereit.
Igor ging gleich hinter Sarah. Er hatte einen richtig fetten Schwanz, wirklich riesig. Er fuhr ein paar Mal mit seinem Ding durch ihre Spalte und versuchte ihn hinein zu drückten. Sarah stöhnte laut auf und Sabine drückte Sarahs Kopf wieder nach unten. Sie sollte sie weiter lecken. Igor hatte richtige Probleme, sein Ding in die kleine geschwollene Votze meiner Freundin zu bekommen. Aber nach ein paar Stößen war er halb in ihr. Er klatschte mit seiner Hand auf Sarahs Arsch und sagte: "Komm, leck schön die alte Votze", und stieß wieder richtig zu.
Auf einmal sagte Jürgen: "Komm, lass mich auch mal." Igor zog sich zurück und Jürgen drehte Sarah um, sodass sie mit dem Rücken auf dem Bett lag. Ihr Hintern genau am Bettrand, er nahm ihre Beine und drückte sie weit auseinander, er schob seine Arme unter ihre Kniekehlen und setzte seinen Schwanz an und schob ihn ganz langsam bis Anschlag in sie hinein. Sarah quittierte es mit einem langen Stöhnen. Und er: "Oh, ist das geil." Auf einmal er wie ein Wilder los. Sarah krallte sich an seinem Körper fest und keuchte laut: "Ja, oh ja."
Sarah lag jetzt quer über dem Bett, ihr Kopf hing leicht über die Kante, das Haar strömte wie ein Wasserfall nach unten. Jürgen war immer noch in ihr, doch jetzt bewegte er sich langsamer, tief und gleichmäßig, während seine Hände ihre Brüste umfassten, die Nippel fest zwischen seinen Fingern verdrehte. Sarah keuchte, ihre Stimme ein raues Flüstern: "Bitte... nicht aufhören..."
Sabine und Karin standen neben dem Bett, beobachteten die Szene mit einem Lächeln. Sabine streichelte sanft über Sarahs Bauch, fuhr hinab zu ihrer Scham, wo Jürgens Schwanz sie immer wieder füllte. "Sie ist so empfindsam", sagte Sabine leise zu Karin. "Jeder Stoß bringt sie näher."
Jürgen stöhnte, zog sich zurück, sein Schwanz glänzte von Sarahs Nässe. Er drehte sie wieder auf den Bauch, zog sie an den Hüften hoch, sodass sie in einer tiefen Hohlkreuz-Position lag, ihr Gesicht im Kissen vergraben, ihr Hintern präsentiert wie ein Geschenk. Er stieß wieder zu, diesmal härter, tiefer, und Sarah schrie auf – nicht vor Schmerz, sondern vor überwältigender Lust.
"Komm für uns", flüsterte Sabine an Sarahs Ohr. "Lass es geschehen."
Sarah zitterte, ihr ganzer Körper spannte sich an, und dann kam sie – heftig, unkontrolliert, krampfartig. Ihre Muschi zuckte rhythmisch um Jürgens Schwanz, presste ihn fest, massierte ihn. Jürgen hielt inne, genoss die Wellen, die ihn umspülten, doch er kam noch nicht. Er zog sich zurück, atmete schwer, sein Glied zuckte vor unerfüllter Spannung.
Der Gastgeber trat an das Bett, während Jürgen zur Seite trat, sich an die Wand lehnte, die Hand um sein eigenes Glied legend, langsam streichelnd. Richard war nicht so groß wie Igor, aber dick, gespaltene Eichel, die Adern traten deutlich hervor. Er legte sich auf das Bett, zog Sarah zu sich, setzte sie über sich. Sie war noch benebelt vom letzten Höhepunkt, doch als sie ihn spürte, wie er sie langsam, Millimeter für Millimeter, öffnete und füllte, keuchte sie erneut auf.
"Du bist so eng", murmelte Richard, seine Hände auf ihren Hüften. "So perfekt."
Sarah begann zu reiten, zunächst zögerlich, dann immer schneller. Richard stieß von unten gegen sie, traf genau den Punkt, der sie zuvor zum Explodieren gebracht hatte. Sabine kniete sich hinter Sarah, umfasste ihre Brüste von hinten, knetete sie, zog an den Nippeln, während Karin vor dem Bett kniete und Sarahs Kitzler leckte – ein dreifacher Angriff auf ihre Sinne.
Sarah kam wieder, diesmal laut schreiend, ihre Finger krallten sich in Richards Brusthaare, ihre Augen rollten zurück. Er hielt sie fest, ließ sie nicht los, stieß weiter, während sie zuckte und zitterte. "Noch einer", flüsterte er. "Gib mir noch einen."
Und sie gab ihm noch einen. Und noch einen. Die Orgasmen verschmolzen zu einer langen Welle der Ekstase, Sarah verlor jegliche Kontrolle, war nur noch Gefühl, reagierte auf jeden Stoß, jeden Lick, jede Berührung mit einem neuen Höhepunkt. Sie war triefend nass, ihre Scham glänzte, die Geräusche ihrer Nässe füllten den Raum.
Richard stöhnte, seine Hüften bewegten sich schneller, unregelmäßig. "Ich komme", keuchte er. "Soll ich..."
"Rein", flüsterte Sabine. "Tief rein."
Er stieß ein letztes Mal zu, presste Sarah fest auf sich, und dann spürte sie es – die heißen Schübe, die tief in ihr explodierten, füllten sie, überfluteten sie. Richard zuckte, stöhnte laut, hielt sie fest umklammert, während er sein Sperma in sie pumpte, Tropfen für Tropfen, unendlich langsam ziehend.
Als er sich zurückzog, tropfte sein Samen aus ihr, weiß und dick, lief an ihren Schenkeln hinab. Sarah zitterte, atemlos, erschöpft, doch noch nicht fertig.
Igor trat vor.
Der Russe war ein Hüne, sein Schwanz proportional – dick wie eine Bierdose, lang, schwer. Er brauchte keine Einladung. Er zog Sarah zu sich, drehte sie auf den Rücken, drückte ihre Beine auseinander, soweit es ging. Sarah sah ihn an, ihre Augen weit vor Erregung und leichter Angst vor seiner Größe.
"Entspann dich", sagte er mit tiefem Akzent. "Ich mache dich fertig."
Er drang in sie ein – langsam, behutsam, aber unaufhaltsam. Sarah stöhnte, ein tiefer, animalischer Laut, als sie sich um ihn dehnte, ihn aufnahm, ihn in sich spürte, wie er jeden Zentimeter ihres Inneren füllte. Er begann zu stoßen, schwer, kraftvoll, jeder Stoß trieb sie über das Bett, bis Karin und Sabine sie festhielten, ihre Arme, ihre Beine, hielten sie still für ihn.
Igor grunzte bei jedem Stoß, seine Muskeln spannten sich, Schweiß lief über seine Brust. Er nahm sie mit einer rohen Kraft, die Sarah wieder und wieder über den Rand trieb – sie kam, ohne Pause, ein Orgasmus jagte den nächsten, ihre Stimme war heiser vom Schreien. Die anderen Männer standen am Bett, beobachteten, streichelten sich, bereit für die nächste Runde.
"Bitte", schluchzte Sarah. "Ich kann nicht mehr..."
"Doch", sagte Igor. "Du kannst. Einen noch. Für mich."
Er beschleunigte sein Tempo, hämmerte in sie, und Sarah kam noch einmal, diesmal so heftig, dass sie fast ohnmächtig wurde, ihre Augen sich schlossen, ihr Körper sich krümmte. Igor stöhnte, zog sich fast ganz zurück, nur die Spitze noch in ihr, und dann stieß er tief, bis zum Anschlag, und explodierte.
Sein Samen schoss in sie, heftig, pulsierend, füllte sie bis zum Überlaufen, mischte sich mit Richards Sperma, lief aus ihr heraus, tropfte auf das Bettlaken. Igor zog sich zurück, sein Schwanz noch zuckend, und Jürgen trat sofort nach.
Er war hart, bereit, hungrig. Er drehte Sarah auf die Seite, von hinten, spooning-Position, und drang in sie ein – sie war so weit geöffnet, so nass, dass er mühelos eindrang. Sarah stöhnte, erschöpft, aber noch empfänglich. Jürgen bewegte sich schnell, rhythmisch, seine Hand umklammerte ihre Brust, während die andere ihren Kitzler rieb.
"Komm mit mir", flüsterte er. "Ein letztes Mal."
Sarah zitterte, ihre Muschi zuckte noch von den letzten Höhepunkten, als sie die andere beobachtete, wie sie zuschauten, wie sie sich selbst berührten, spürte sie den nächsten Orgasmus aufsteigen – langsamer diesmal, tiefer, intensiver.
Sie kam gleichzeitig mit ihm. Jürgen stieß tief, presste sich an sie, und sie spürte seine Explosion – heiß, tief, pulsierend. Er stöhnte ihren Namen, zuckte in ihr, pumpte sein Sperma zu dem der anderen, füllte sie bis sie überquoll, bis es aus ihr herausrann, eine Mischung aus allen dreien, die ihre Schenkel beschmierte, das Bett durchnässte.
Die drei Männer zogen sich zurück, atemlos, schweißgebadet. Sarah lag auf dem Bett, die Beine noch gespreizt, ihr Körper zuckte leicht, ihr Atem ging stoßweise. Aus ihr tropfte das Sperma der drei Männer, eine weiße Flüssigkeit, die langsam über ihre Haut lief, auf das Laken tropfte.
Sabine legte sich neben sie, streichelte über Sarahs Bauch. "Wunderschön", flüsterte sie. "Einfach wunderschön."
Sarah öffnete die Augen, blickte an die Decke, ein zufriedenes, müdes Lächeln auf den Lippen. Sie war gefüllt, erschöpft, befriedigt – vollkommen fertig und konnte immer noch nicht klar denken.
Ich schloss den Laptop. Die Stille im Zimmer war drückend, schwer wie nasse Wolken vor einem Gewitter. Meine Hände zitterten noch, die Finger verkrampft von der festen Umklammerung des Bildschirms, als könnte ich das Gesehene festhalten, kontrollieren, begreifen.
Draußen wurde es dunkel. Die Sonne war untergegangen, ohne dass ich es bemerkt hatte. Stunden waren vergangen – oder Minuten? Ich wusste es nicht mehr.
Ich ging ins Bad, spülte mir Wasser ins Gesicht. Der Mann im Spiegel sah aus wie ein Fremder. Gleiche Augen, gleiche Stoppeln auf den Wangen, doch etwas war anders. Eine Grenze war überschritten worden, nicht nur von Sarah, sondern auch von mir. Durch das Ansehen war ich zum Komplizen geworden, zum stillen Zeugen, zum Voyeur meiner eigenen Beziehung.
Und dann traf es mich wie ein Schlag.
Die Pille. Sie hatte die Pille abgesetzt. Vor Wochen schon, wegen der Migräne. Wir hatten seitdem immer mit Kondom verhütet, vorsichtig, sorgsam. Aber gestern... gestern waren drei Männer tief in ihr gekommen, hatten ihr ihr Sperma geschenkt, hatten sie gefüllt bis zum Überlaufen. Keine Kondome. Keine Vorsicht. Nur rohe Lust und Animalisches.
Mein Magen krampfte sich zusammen. Ich stützte mich am Waschbecken ab, das Blut pochte in meinen Schläfen. Schwanger. Das Wort hallte in meinem Kopf wider, laut und unmöglich. Sarah könnte schwanger sein. Von einem von ihnen. Von allen dreien. Die Wahrscheinlichkeit war hoch – ihre Fruchtbarkeit ungeschützt, ihre Lust ungebändigt, die Menge an Samen, die sie aufgenommen hatte.
Ich dachte an die Videos, an die Bilder von ihr, wie sie sich wand, wie sie gekommen war, wieder und wieder. Hatte sie daran gedacht? Hatte es sie gejuckt, die Gefahr? Oder war sie einfach nur verloren gewesen im Moment, betrunken von Schnaps und Berührungen?
Sarah war inzwischen zu Bett gegangen. Ich hörte ihr ruhiges Atmen durch die halb geöffnete Schlafzimmertür. Sie schlief friedlich, das Haar verstrubbelt auf dem Kissen, die Lippen leicht geöffnet. Unschuldig. Zufrieden. Vielleicht trug sie bereits etwas in sich, etwas, das nicht von mir stammte, etwas, das in dieser Nacht der Ausschweifung gezeugt worden war.
Ich legte mich neben sie, starrte an die Decke. Die SD-Karte steckte noch im Laptop, ein heißes Geheimnis im Nebenzimmer. Sollte ich es ihr sagen? Sollte ich fragen? Sollte ich schreien, weinen, lachen? Sollte ich fragen, ob sie ihre Tage bekäme?
Nein. Noch nicht.
Ich drehte mich zu ihr, legte meine Hand vorsichtig auf ihren Bauch. Flach noch, flach und warm. Aber in wenigen Wochen könnte sich hier etwas zeigen, etwas wachsen, das ich nicht erklären konnte, dass sie nicht erklären konnte. Ein lebendes Zeugnis dieser Nacht.
Sie murmelte etwas im Schlaf, rollte sich zu mir, nestelte sich an meine Brust. Ihr Atem war warm, vertraut. Dieselbe Frau, die heute Morgen Kaffee mit mir getrunken hatte, die über Milch und Wochenendpläne gesprochen hatte.
Und doch eine andere. Vielleicht bald die Mutter eines fremden Kindes. Oder meines. Oder beides – wie sollte man das je wissen?
Ich wusste, dass ich es niemals erwähnen würde. Nicht das Video, nicht meine Vermutung. Nicht aus Feigheit, sondern aus einem seltsamen, perversen Schutzinstinkt. Wenn sie schwanger war, würde sie es selbst merken. Und dann? Dann würden wir entscheiden müssen. Oder sie allein. Oder ich würde Vater werden zu etwas, das vielleicht nicht meines war, es aber vielleicht doch war, denn wer konnte das je mit Sicherheit sagen?
Ich schlief nicht. Ich lauschte Sarahs Atem, beobachtete die Konturen ihres Gesichts im Mondlicht, das durch die Jalousien fiel.
Ich küsste ihre Stirn, leise, sanft, wie man ein Geheimnis küsst, das man für immer bewahren will. Oder wie man eine Frage küsst, die man niemals stellen wird.
Morgen würden wir frühstücken. Wir würden über Banalitäten sprechen. Wir würden lächeln, einander ansehen, uns berühren. Und ich würde wissen. Ich würde immer wissen. Und ich würde warten. Auf ihre Tage. Oder auf das, was danach kam.
Und irgendwo, tief in mir, spürte ich bereits die erste Ahnung von etwas anderem – nicht nur Angst, sondern auch eine dunkle, verbotene Erregung bei dem Gedanken, dass sie von ihnen schwanger sein könnte, dass ihr Körper sich öffnete für fremdes Leben, während ich zugesehen hatte.
Aber das war eine Geschichte für einen anderen Tag.
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