Hausbesuch der Polizei (fm:Ehebruch, 1377 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: JG2017 | ||
| Veröffentlicht: Jul 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 719 / 565 [79%] | Bewertung Teil: 8.60 (10 Stimmen) |
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Nach kurzem Zögern und auch in Anbetracht, seit Tagen ohne Jürgen nur gefingert zu haben, verlockend.
„Ok, ich zeige sie Dir und dann ?“ – „Keine Ahnung, werden wir sehen.“ Sagte er grinsend.
Mein Shirt war schnell weg und meine harten Nippel standen weit ab.
„WOW – damit habe ich nicht gerechnet!“ Auf die Frage ob er näher kommen darf antwortete ich nicht. Mein Gesicht muss knallrot gewesen sein und im Schritt meldete sich auch gerade jemand.
Er stand auf, trat hinter meinen Stuhl und plötzlich lagen seine Hände auf meinen harten Nippeln.
„Das ist ja irre, wie geil, weich und prall diese Dinger sich anfühlen, das ist Hammer!“ Er fing an sie zu massieren und immer wieder meine Nippel zu reiben. „Kann Deinen Mann gut verstehen, Deine Titten würde ich mir auch täglich zu Gemüte führen.“
„Allerdings tust Du mir ein wenig leid.“ Was er damit meinte, keine Ahnung“
„Der Schwanz von Deinem Mann sah etwas kümmerlich aus, da hätte ich mehr zu bieten.“
Typisch Mann, Schwanzvergleich dachte ich mir. Während er immer noch meine Titten massierte, meine Nippel immer mal wieder leicht kniff, sammelte sich in meiner Hose eine Menge an Vorfreude, ohne zu wissen auf was genau.
Da bekam ich mit, wie er mit einer Hand seinen Reißverschluss öffnete. Er dreht den Stuhl um und aus seiner Hose hing ein halbsteifer teilbehaarter Schwanz. Was soll ich sagen, der geile Bock hat nicht gelogen. Sein Schwanz, eine pralle Eichel, sicher 6 cm dick und der Halbsteife auch schon 20 cm.
Während er weiter meine Titten bearbeitete musste ich ihn ganzer Größe sehen und zog seine Hose bis zu den Knien herunter. Der war echt mächtig.
Bevor ich was sagen konnte drückte er meinen Kopf zu seinem Schwanz und wie ferngesteuert öffnete ich meinen Mund. Der war nicht nur groß, er schmeckte auch noch gut. Er nahm meinen Kopf und drückte ihn feste in seinen Schoß, der Schwanz wuchs in meinem Mund so geil an, das ich würgen musste und ihn zurückdrängte.
„Gefällt Dir das ? Denke Du könntest mal einen richtigen Schwanz vertragen.“
Wenn er wüsste wie recht er hat. Sofort nahm ich wieder in den Mund und blies wie sonst nur Jürgen’s Schwanz. Seine Hände griffen immer wieder an meine prallen Euter und er langte nun auch beherzter zu, so wie ich es mag.
Nach einem kurzen Moment, wo ich Luft holen musste zog er mich hoch und drückte mich gegen die Tischkannte.
„Nun zeig mir den Rest von Dir, lass mich Deine geile Fotze sehen.“
So einfach nicht, ich drehte mich um, zog meine Shorts langsam herunter, nun sah er meinen dicken Hintern. Da ich weiß was Jürgen mag, nahm ich beide Hände und spreizte meine Arschbacken.
„Was bist du für eine geile Stute, praller Arsch, unrasierte Fotze und der Schleim läuft Dir an den Schenkeln entlang.“
Im nächste Moment drückte er mich über den Tisch und schob seinen fetten Fickbolzen in meine tropfend nasse Fotze. Erst nur behutsam und dann immer tiefer, er zog ihn raus und wieder rein, noch tiefer.
Mein stöhnen konnte ich nicht unterdrücken, so einen dicken Schwanz hatte ich wohl noch nie in mir.
„Das scheint der geilen Stute ja gut zu tun, wohl lange nicht gefickt worden.“
Wie recht er hatte. „Ja, seit Tagen keinen richtigen Fick mehr gehabt.“ – Los fick mich, fick mich tief und feste durch, Du geiler Bock.“
„Das kannst du haben, geile verfickte Schlampe, ich werde es dir richtig geil besorgen, Du Sau.“
Bei jedem seiner Stöße, die härter wurden und tiefer in mich eindrangen rieben meine Nippel über die Tischplatte. Das machte mich zusätzlich an.
„Los, ich bin kurz davor zu kommen, fick mich – stoss mich durch.“
Genau das tat er jetzt, feste harte Stöße, bis zum Muttermund, schon fast zu tief.
„Werde Dich gleich ordentlich besamen du kleine geile Fickfotze, ich pump Dich voll, Du Sau.“
Alles was von mir noch kam war „mir kommt es, ich komme, jetzt, los spritz in meine Fotze, gib mir Deinen Ficksaft, los spritz.“
Das war zu viel für ihn, er drückte mich noch fester nach vorn, stieß noch fester und ich spürte wie er zuckt.
„Hier Du Schlampe, nimm mein Sperma, nimm meinen Saft in Deinem Loch auf, jetzt jetzt jetzt !!!!“
Mir zitterten die Beine, die Knie, mein ganzer Körper war ein Orgasmus.
In diese, nun doch unbequemen Position verblieben wir, bis sein Schwanz aus meiner Fotze rutschte. Was ich dann sah kannte ich auch noch nicht, aus meiner Fotze quoll eine riesige Menge Sperma, alles tropfte auf den Boden. Der hat sicher zweimal abgespritzt, dachte ich mir.
Als ich mich umdrehte hatte er ihn schon eingepackt. „Schade, hätte ihn dir gerne abgeleckt.“
Mehr war heute bei mir nicht drin, meine Fotze brannte und es tropfte immer noch.
Wir setzen uns und waren beide wohl etwas verlegen. Redeten noch über die Schulzeit, unsere Nachbarschaft, bevor er einen Anruf bekam. Es war seine Frau am Telefon *lach* wenn die wüsste.
Aber vielleicht gibt es ja dazu bald mehr.
Für heute war es das mal wieder.
Bitte nicht vergessen, ich liebe eure Kommentare und Gedanken dazu.
LG Gabi
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