Nachbarschaftshilfe 2 (fm:Ehebruch, 716 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: JG2017 | ||
| Veröffentlicht: Jul 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Wenn der Nachbar den Mann ersetzen muss | ||
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So ging es nach dem Fick im Flur weiter, auch wenn das nicht so beabsichtigt war.
Meine Beine zitterten immer noch, meine gefüllte Fotze juckt und meine Blase drängte auf Entleerung. Also, schnell ins Bad und auf die Toilette. Aus Gewohnheit schließe ich die Tür nie ab, auch in dem Moment nicht und als ich gerade saß und eine wohltuende Erleichterung spürte kam Hans, mit halbsteifem, glänzenden Schwanz, herein.
Er stellte sich etwas breitbeinig vor mich hin, nahm seinen Schwanz in die Hand.
„Das muss ich jetzt auch loswerden“ und schoss ein harter Strahl aus seinem Schwanz auf meine Titten. Der Kerl pisst mich echt an und von meinen Titten ging sein Strahl nun direkt zwischen meine Beine, die ich „notwendigerweise“ etwas spreizte.
„Das geilt dich doch schon wieder auf, du perverse Drecksau“
Wie recht er hatte, meine Finger fanden sofort meine immer noch geschwollene Clit. Eine Mischung aus seinem Sperma, dass immer noch aus mir floss, seiner und meiner Pisse machte mich so geil, dass ich kurz vor dem nächsten Orgasmus stand. Leider versiegte der Strahl und er hielt mir seinen Schwanz entgegen.
„Los Du geile Sau, blas mir meinen Schwanz, leck mein Sperma und deinen Fotzenschleim ab!“
Den Geschmack kann man nicht beschreiben, aber meine Geilheit steigerte sich noch als er anfing meinen Mund zu ficken. Dann dauerte es nicht lange und ein Tsunami durchdrang meinen Körper.
Was ihn nicht daran hinderte weiter in meinen Mund zu ficken und sich dabei auch meinen Titten zu widmen. In dem Moment hatte ich die Kontrolle verloren und spürte 2 – 3 – 4 Schläge auf meine Brüste, spürte wie er meine Nippel zusammenpresste und ich spürte wie der Schwanz immer härter wurde in meinem Mund.
Er zog mich von der Toilette hoch „Komm her Du Schlampe, ich will deinen verfickten Ehearsch ficken“ drehte mich so, dass ich mich an der Wand abstützen konnte. Sekunden später rammte er mir seinen Schwanz in den Hintern. Dachte er zieht mir den Plug aus meinem Hintern, doch der war weg. Als ich in die Toilette sah, sah ich ihn dort liegen.
„Deine Arschfotze ist ja geil gedehnt und trotzdem eng. Du stehst wohl auf Arschficken, du geile Sau!
„Oh ja, ich liebe es wenn mein Arsch richtig tief und hart gefickt wird. Los, fick mich schon, du Hurenbock, fick meinen Arsch!“
Immer noch etwas schwach auf den Beinen empfing ich jeden seiner harten Stöße und auch die klatschende Hand auf meiner Arschbacke.
Meine Titten schlugen bei jedem Stoß heftig nach vorne und wieder zurück. Meine Fotze triefte erneut vor Geilheit und ich spürte wie er immer schneller, fast wie ein Karnickel, meinen Arsch pflügte.
„Gleich Du Sau, gleich werde ich Dir meinen Saft in deinen verfickten Nuttenarsch spritzen, gleich fülle ich deinen Darm mit meinem Sperma!“
„Oh ja, komm du geiler Bock, besorg es mir und gib mir deine Ficksahne, spritz alles in mich rein. Mir kommt es gleich wieder, los fick mich, geiler Stecher!“
Wieder fing er das Röhren an, wie ein alter Hirsch. Er Stieß nun so tief er konnte in meinen Hintern.
„Mir kommts brüllte ich ihn an, mir kommt es jetzt – spritz endlich, los besam mich“
Im gleichen Augenblick kamen wir beide zu einem weiteren geilen Orgasmus. Er griff nach meinen Titten, knetete Sie und bewegte seinen Schwanz noch ein wenig hin und her in meinem gefüllten Arsch, bevor er ihn rauszog und meine Arschbacken spreizte.
„Komm zeigt mir deine gedehnte Arschfotze, drück mein Sperma raus aus dem Nuttenarsch!“
Was ich aber nicht konnte, meine Knie und meine Kräfte gaben das nicht mehr her. Muss jetzt erstmal sitzen und ließ mich auf das Bidet sinken.
Hätte nie gedacht das der alte Bock so ein guter und ausdauernder Ficker ist.
Um mich frisch zu machen bat ich ihn sich einen Kaffee zu drücken oder was aus dem Kühlschrank zu nehmen. Jetzt brauchte ich eine kurze Pause und wollte auch mal „klar Schiff machen“ zwischen meinen Beinen.
Der Tag war ja noch nicht zu Ende, außerdem wollte er sich um die Defekte am Pool kümmern
So, dass war der Erste Teil der Fortsetzung.
Nachdem ich das jetzt geschrieben habe, werde ich erstmal was gegen die geilen Geister in meinem Kopf tun. Den Analplug, ja den aus der Toilette (er ist wieder sauber) der kann mir jetzt ein wenig Ablenkung verschaffen.
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