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Mein erstes Mal mit 2 Männern 2.Teil (fm:Dreier, 4608 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 11 2026 Gesehen / Gelesen: 188 / 127 [68%] Bewertung Teil: 8.00 (4 Stimmen)
Nachdem Gaby ihren Darm gereinigt hatte, konnte es endlich losgehen. Behutsam wird sie in die Geheimnisse eines MMF mit allen möglichen Spielarten eingeführt.

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© Exhasi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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sich warten. Mit mehreren dicken Spritzern entlud er sich und die Soße landete auf seinen Bauch.

Er befahl mir, es aufzuschlecken. Ich fuhr mit meinem Mund den Schwanz hoch bis zur Eichel. Die Eichel hatte sich auf seinen Bauch gelegt und war voll mit Sperma. Ich nahm ihn in die Hand und wischte das gröbste weg. Dann nahm ich ihn in den Mund. Es kamen noch vereinzelte Tröpfchen heraus. An den Geschmack muss man sich erst gewöhnen. Aber ich gab mir alle Mühe. Hin und wieder nahm ich ihn aus dem Mund und spuckte ihm die Soße auf den Bauch. Nach einige Zeit stand er auf und ging unter die Dusche.

Martin war immer noch mit dem Dildo in meinem Arsch. Er zog Ihn heraus und meinte nur, so kann das nicht bleiben. Erst als ich den Dildo sah, wusste ich was er meinte. Der Dildo hatte eine gräuliche Farbe. Man konnte gut erkennen, dass er verunreinigt war. Jo griff zur Tasche und holte einen Behälter mit einem Schlauch dran heraus. Mein Herz begann zu pochen. Ich konnte mir in etwa vorstellen, was er jetzt vorhatte. Er merkte wohl, meine Unsicherheit.

Er sagte, ich solle mich noch mal auf den Toilettendeckel setzen. Er kniete vor mir und nahm mich in den Arm. Er sagte, dass es notwendig ist, einen zweiten Einlauf zumachen. Ansonsten hätte man sich den ersten sparen können. Er erklärte mir, dass man nur so den Darm ganz sauber bekommt und das es auch nicht weh tun würde. Er kraulte mir während dessen zärtlich über den Rücken und ich merkte, wie mein Herz wieder auf normal umschaltete.

Klaus kam aus der Dusche und trocknete sich ab. Er fragte, ob alles in Ordnung wäre. Ich nickte und sagte, dass alles sehr aufregend ist und das ich weiter an meine Grenzen gehen will. Er fragte, ob mir es gefiele, wenn er in diesem Befehlston mit mir spricht, und ich sagte ihm, dass es in Ordnung ist, solange ich nichts tun muss, was ich nicht will.

Martin stand auf und zog sein T-Shirt aus. Dann zog er seine Boxershorts aus. Mein Gott, ich konnte es kaum glauben. Wenn Klaus meinte, Martins Schwanz sei echt groß, war das fast untertrieben. Es ist zwar erst der 4 Schwanz, den ich live sehe, aber in diversen Pornofilmen habe ich ja auch schon den einen oder anderen gesehen. Er war komplett rasiert. Vielleicht wirkte er dadurch noch größer. Er kam einen Schritt auf mich zu, so dass sein Schwanz ungefähr auf meiner Augenhöhe war.

Er stand senkrecht nach oben und ich griff nach Ihm. Meine Hand konnte ihn so gerade umschließen. Ich öffnete meinen Mund und nahm die Eichel auf. Auch er hatte Freudentröpfchen auf der Eichel. Ich leckte sie ab und stellte überrascht fest, dass er anders schmeckte. Wie anders, kann ich nicht beschreiben. Auch er schmeckte leicht salzig, wenn dennoch nicht so salzig wie der von Klaus. Martin hatte sich wie Klaus zuvor gründlich gereinigt, so dass ich meine Zunge von der Eichel zu den Eiern wandern ließ. Der Weg war schon etwas länger als bei Klaus. Aber je mehr ich mich mit Ihm befasste, desto mehr verlor ich die „Angst“ vor Ihm.

Klaus stand am Waschbecken und stellte das Wasser auf die richtige Temperatur ein. Dann füllte er den Behälter mit warmem Wasser. Er sagte zu Martin, dass er dem Wasser etwas Kamillosam beigibt, und er sagte, das wäre eine gute Idee. Martin nahm mir seinen Schwanz weg und sagte, ich solle aufstehen. Nun setzte er sich auf den Toilettendeckel.

Klaus befahl mir, mich hinzuknien und Martins Schwanz weiter zu verwöhnen. Ich kniete mich also brav hin und nahm wieder Martins Schwanz mit dem Mund auf. Vielmehr als die Eichel bekam ich nicht in den Mund. Klaus befahl mir, die Beine weiter zu spreizen. Dann nahm er die Gleitcreme und spritzte mir etwas davon auf den Hintern. Er kam mit dem Behälter und spielte mit dem Einfüllrohr an meinem After.

Dann führte er das Rohr in meinen Arsch. Er hob den Behälter langsam hoch und ich bemerkte, wie sich mein Darm füllte. Zuerst merkte ich nur einen leichten Druck dann merkte ich auf einmal die Temperatur. Ich bemerkte genau, wo das Wasser in meinem Darm war. Ich kann nicht einmal sagen, dass es unangenehm war. Ich hob die Hand, weil der Druck immer größer wurde. Klaus senkte den Behälter und zog vorsichtig den Schlauch raus. Dann sagte er, ich soll die Pobacken zusammenkneifen.

Plötzlich merkte ich, wie er mit einem Dildo über meinen Hintern fuhr und in mit Gleitcreme versorgte. Er setzte Ihn an meine Rosette an und sagte, ich solle langsam den Dildo aufnehmen. Ich dachte, ich höre nicht richtig. Aber er machte ernst und übte leichte Druck aus. Es war wieder der Dildo, der vorne dünn und nach hinten immer dicker wurde. Er schob den Dildo immer weiter rein und nahm ihn dann wieder ein Stück zurück. Meine Rosette wurde immer weiter gedehnt. Ich wusste nicht so recht ob es schön war oder nicht, aber irgendwie verstand er das Spiel.

Klaus sagte, lass mal locker, und bevor ich wusste was da gespielt wurde merkte ich, wie meine Rosette sich noch einmal weit auseinander gepresst wurde und sich dann plötzlich wieder zusammenzog. Er gab mir einen Klaps auf den Hintern und sagte geschafft. Ich merkte, wie der Dildo in mir steckte, aber meine Rosette hielt ihn fest in mir. Ich griff nach hinten und stellte fest, dass dieses Ding bis zum Anschlag drin war. Ich wollte ihn wieder rausdrücken, aber es ging einfach nicht. Vielleicht war es auch besser so, denn dann hätte es wohl eine riesen Sauerei gegeben.

Ich ließ Martins Schwanz los, und fragte, was das ist. Klaus erklärte mir, dass es sich dabei um einen Analplug handelte, und der würde mir helfen, dass ich die Flüssigkeit behalte. Das war gut umschrieben, ich hatte gar keine Chance das Ding rauszudrücken. Martin machte es sich auf dem Boden bequem und zog die Beine an und befahl mir, seine Eier weiter zu lecken. Auch er war wie Klaus komplette rasiert. Selbst sein After war enthaart.

So nahm ich den Schwanz mit beiden Händen und wichste Ihn, während ich seine Eier und Arsch mit der Zunge verwöhnte. Klaus machte sich an meiner Muschi zu schaffen. Er leckte sie und saugte sanft an meinem Kitzler. Er machte das wirklich gut und ich merkte, wie ich meinen ersten Höhepunkt entgegen ging.

Mein erster Orgasmus kam schnell und heftig. Und Klaus ließ nicht locker. Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hatte. Als ich mich erholt hatte, sah Martin mich mit großen Augen an und sagte, jetzt seid ihr alle gekommen, nur ich noch nicht.

OHHH, eine Runde Mitleid. Also nahm ich seinen Schwanz in beide Hände und wichste Ihn. Gleichzeitig nahm ich seine Eichel in den Mund und leckte und saugte immer abwechselt daran. Ich gab jetzt alles, denn ich wollte endlich diesen Plug aus meinem Arsch haben. Es dauerte auch nicht lange und Martin kam.

Die erste Ladung hat er mir voll in den Mund gespritzt. Als ich ihn dann aus dem Mund nahm, kam der zweite Schwall. Er traf mich mitten ins Gesicht. Ich wichste ihn immer weiter und nahm einen genügenden Abstand, so dass ich nicht noch einmal was abbekam. Das, was ich in den Mund bekommen hatte, spuckte ich Ihm auf dem Bauch. Ich habe es einfach nicht fertiggebracht, zu schlucken.

Als er fertig war, fragte ich, was denn nun mit dem Plug wäre. Sie sagten, ich solle ihn so lange wie möglich in meinem Hintern behalten. Ich sagte, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist, wo ich das Ding loswerden möchte. Martin meinte, sie können mir helfen und ich könnte es auch über der Toilette selbst versuchen. Ich entschied mich für die zweite Variante. Also ging ich mit dem Plug im Po Richtung Gästetoilette. Ich setzte mich auf die Toilette und spreizte die Beine. Meine Muschi war noch von Klaus Speichel bzw. meiner Feuchtigkeit nass.

Ich fingerte an meiner Muschi vorbei, bis ich bei dem Plug angekommen war. Ich presste und gleichzeitig zog ich an Ihm. Er wollte einfach nicht raus. Dann versuchte ich ihn mit einer drehenden Bewegung rauszukriegen.

Langsam gab meine Rosette ihn frei. Zuerst hat es ein wenig weh getan, aber die Erlösung war umso schöner. Und dann kam da noch eine ganze Menge mehr aus meinem Arsch, dass möchte ich aber nicht näher erläutern. Ich blieb noch ungefähr 10 Minuten auf dem Klo und dann war ich mir sicher, dass alles draußen war.

Ich ging zurück ins Bad. Martin kam gerade aus der Dusche und ich fragte, ob ich auch mal duschen dürfte. Er lachte nur und sagte na klar. Als ich mit duschen fertig war, zog ich Klaus Bademantel an, den er im Badezimmer hatte liegen gelassen. Er war zwar etwas groß, aber er war mollig weich auf der Haut.

Ich fand die beiden im Wohnzimmer wieder. Sie saßen nackt auf dem Sofa und prosteten mir mit einem Glas Sekt zu. Ich nahm mein Glas vom Tisch und trank einen Schluck. Klaus befahl mir, den Bademantel auszuziehen. Dann sagte er, das ich schon mal ins Schlafzimmer gehen solle und mich aufs Bett legen soll.

Ich ging ohne ein Wort. Martin und Klaus kamen auch gleich nach wobei sie aber noch einen Umweg ins Badezimmer machten, wo sie die Tasche mit den Dildos, Gleitcreme und der Haushaltspackung Kondome mitbrachten.

Ich lag auf Bett und hatte die Beine übereinandergeschlagen. Das Bett schaukelte ein wenig, denn es war ein Wasserbett. Es war das erste Mal, dass ich in einem solchen Bett lag. Ich hatte mir eigentlich vorgestellt, dass es mehr schaukeln würde. Aber das hielt sich in Grenzen. Klaus leerte die Tasche vor mir auf dem Bett aus. Dann setzten sich die zwei auf ein Sofa, das dem Bett gegenüberstand.

Ich lag da so und schaute die beiden an und dachte so bei mir, wie es denn jetzt wohl weiter geht. Martin sagte, dass ich es mir mit den Spielsachen gemütlich machen soll. Ich schaute mir die unterschiedlichen Dildos an. Dann suchte ich mir einen Batteriebetriebenen Dildo aus. Es waren eigentlich zwei Dildos in einem, denn er hatte noch so einen kleinen Dildo unten dran. Mir war schon klar, wofür dieser kleine gut ist.

Ich nahm die Gleitcreme und schmierte meinen Popo damit ein. Dann versuchte ich mit dem Finger etwas Creme in den Popo zudrücken. Ich bestrich den kleinen Teil des Dildos, den größeren Teil lies ich aus, denn ich denke meine Muschi hatte genug Eigenschmierung. Ich steckte mir den Dildo in die Möse und schaltete ihn an. Mit leichten Bewegungen fuhr ich ihn rein und raus und dann wieder ein Stück tiefer rein, bis der kleine Dildo meine Rosette erreichte. Dieses kleine Ding zuckte wie wild hin und her. Mir gelang es aber nicht, ihn einzuführen. Klaus sah sich das Schauspiel einige Zeit an und kam dann zu mir ins Bett.

Er sagte, dreh mal das kleine Ding nach vorne ich kümmere mich um den Rest. Ich tat, was er mir sagte. Ich lag auf dem Rücken, Klaus schob mir ein großes Kissen unter dem Hintern und ich spielte mit dem Dildo in meiner Muschi.

Jetzt kam Martin zu mir. Er liebkoste meinen Busen und wanderte mit seiner Zunge von meinem Busen hoch zu meinem Mund. Klaus machte sich an meinem Po zu schaffen. Ich merkte, wie er die Tube Gleitcreme an dem selbigen ansetzte und mir eine Ladung direkt reinspritzte. Das Gel machte sich in meinem Darm breit. Er versorgte auch den äußerlichen Bereich großzügig damit.

Dann setzte er einen Dildo an und ich zog schnell meinen Dildo aus der Muschi. Er fragte, was das soll, ich sagte, dass ich das im Moment nicht möchte. Er akzeptierte das und steckte mir den Dildo in den Hintern. Obwohl er gar nicht so klein war, wunderte ich mich, wie leicht mein Hintern ihn aufnahm. Ab und zu nahm er ihn immer wieder raus, fuhr damit über meinen mit Gleitcreme beschmierten Arsch und steckte ihn wieder rein.

Klaus meinte, dass wir die Stellung wechseln sollten. Martin solle sich auf das Bett legen, ich sollte Martin einen blasen und ihm den Arsch hinhalten. Ich kniete mich auf alle vieren und tat was mir gesagt wurde. Klaus stand auf und nahm ein Kondom aus der Tüte und streifte es sich über seinen Schwanz. Ich bemerkte, wie er sich hinter mir positionierte.

Er setzte seinen Schwanz an meine Rosette an schaffte es aber nicht ihn reinzustecken. Er kippte immer zur Seite weg. Außerdem schaukelte dieses Bett jetzt ganz doll hin und her. Er sagte zu Martin und mir, wir sollten auf dem Boden die gleiche Stellung einnehmen. Jetzt hatte er einen festen Stand und ich merkte, dass er sich gleich wieder an meinem Arsch zu schaffen machte. Vorsichtig setzte er die Eichel auf meine Rosette und drückte ein wenig. Langsam öffnete ich mich und die Eichel dring in mein Loch.

Es war anders als ein Dildo. Er war irgendwie weicher und gab mehr nach als ein Dildo. Er war sehr behutsam. Ich merkte, wie er immer tiefer in mich fuhr. Es tat ein bisschen weh, aber das geile Gefühl war stärker. Ich hatte den Eindruck, jede Ader seines Schwanzes zu fühlen. Ich schätzte, dass er ihn bis zur Hälfte eingeführt hatte, da zog er ihn wieder raus. Ich hatte das Gefühl, als ob sich meine Rosette gar nicht richtig schließen wollte.

Er befahl mir, dass ich mit beiden Händen meinen Arsch auseinanderhalten soll. Das war gar nicht so einfach, denn ich musste mich ja auch noch um Martin kümmern. Ich legte meine Hände auf meinen Hintern und spreizte meine Pobacken. Er fuhr mit seinem Schwanz über meinen Arsch und versorgte ihn mit Gel. Dann fuhr er wieder in mich hinein. Das machte er sehr geschickt und er ging immer wieder raus und langsam rein, bis er ihm bis zum Anschlag drin hatte. Dann machte er kreisende Bewegungen und kurze sanfte Stöße.

Es war unglaublich geil. Ich hatte mir das so nicht vorgestellt. Aber die ganze Vorbereitung, die die beiden gemacht hatten, haben sich wohl ausgezahlt. Ich hatte Mühe, Martin zu verwöhnen. Sein Schwanz wurde immer größer, und er wichste sich ein wenig, während ich ihm an den Eiern leckte. Klaus Eier schlugen leicht gegen meine Muschi. Aber dadurch das er in meinem After war, war die Stelle anders als gewohnt. Sehr wahrscheinlich kann das ein Mann so nicht nachempfinden aber die Eier berührten meine Muschi an einer ganz anderen Stelle, als wenn ich von hinten in die Muschi genommen werde.

Ich sagte zu Martin, das ich jetzt bereit wäre, beide aufzunehmen. Ich hielt immer noch mit beiden Händen meinen Arsch auseinander während Klaus mich zärtlich in den Po fickte. Martin nahm ein Kondom aus der Tüte, öffnete die Verpackung und setze das Kondom an der Eichel an. Er hatte alle Mühe, das Ding über seinen Schwanz zu rollen.

Aber schließlich hat er es doch geschafft. Klaus nahm seinen Schwanz aus meinem Arsch und ich krabbelte hoch zu Martin. Ich ging in die Hocke und setzte Martins Schwanz an meine Muschi an. Ich war so was von aufgeregt, das könnt Ihr Euch nicht vorstellen. Ich war am ganzen Körper nass geschwitzt. Meine Hände zitterten.

Martin hatte ein Einsehen und hielt seinen Schwanz fest. Ich setzte mich auf seine Eichel und ging ganz langsam runter. Das war schon ein Riesending und ich hatte den Eindruck, ich krieg ihn gar nicht rein. Martin umfasste meinen Hinter und führte mich.

Jetzt schreibe ich etwas auf, da habe ich lange überlegt, ob ich das berichten soll. Es war mir nämlich sehr peinlich. Also, als er immer tiefer in mich einfuhr, kam aus meinem Po Luft. Martin lächelte nur. Ich bekam eine rote Birne und verharrte in der Position, in der ich mich befand.

Martin meinte nur, dass es ganz normal wäre, ich sollte mich nicht drum kümmern. Er umfasste meine Hüfte und drückte mich sanft nach unten. Ich merkte, wie sein großer Schwanz mich ausfüllte und mir immer mehr Luft aus dem Hintern kam. Als ich ihn gänzlich aufgenommen hatte, traute ich mich und begann mit leichten auf abwärts Bewegungen auf ihm zu reiten. Endlich hörte ich auch auf zu pupsen, so dass ich mich voll auf seinen Schwanz konzentrieren konnte.

Ich merkte, wie sich Klaus von hinten näherte. Er befahl mir, mich ganz auf ihn zusetzten und ich solle mich nach vorne beugen. Ich tat, was er mir sagte, und legte mich flach auf den Martin. Mein Busen berührte seine Brust.

Zärtlich streichelt Martin meine Rücken und ich blieb ganz ruhig auf Martin liegen. Klaus fuhr mit seinem Schwanz über meinen Hintern und versorgte ihn abermals mit Gel. Er setzte vorsichtig seine Eichel an meine Rosette. Dann befahl er mir, dass ich wieder mit beiden Händen meinen Arsch auseinanderhalten sollte. Ich tat, was er sagte, und er bohrte seine Eichel in meinen After.

Es war ein unglaubliches Gefühl. Der Schmerz ließ immer mehr nach und Klaus bohrte sich immer tiefer rein. Martin blieb ruhig liegen und grunzte. Er flüsterte mir ins Ohr, das es super geil für ihn wäre, er hätte so geile Gefühle, nur weil Klaus mit seinem Schwanz auf seinen reiten würde.

Ich denke, ich wusste, wie er das meint. Ich spürte Martins Schwanz, und der Abstand zu Klaus Schwanz war minimal. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, aber sehr wahrscheinlich kann das ein Mann auch gar nicht nachvollziehen. Auch Martin machte nun kreisende Bewegungen und ich war im siebten Himmel. Dann hatte ich einen Megaorgasmus. Martin bewegte sein dickes Ding mit kreisenden Bewegungen in meiner Muschi, während Klaus mit ganz langsamen, aber stetigen Stößen mir den Rest gab. So hatte ich es in meiner Fantasie nicht vorgestellt.

Ich weiß nicht wie viele Orgasmen ich hatte, irgendwann merkte ich, wie Klaus seinen Schwanz aus meinen Hintern zog. Ich setzte mich aufrecht und versuchte erst mal wieder die Orientierung zu bekommen. Klaus stellte sich vor mir, während ich rhythmische Bewegung auf Martins Schwanz machte. Ich ritt meinen nächsten Orgasmus entgegen.

Klaus streifte seine Pariser vom Schwanz und hielt ihn mir vor Gesicht. Ich nach ihn in den Mund. Er war mit Sperma vollgeschmiert, aber komischerweise machte es mir diesmal nichts aus. Ich ritt wie der Teufel auf Martin und saugte mich an Klaus Schwanz fest. Ich spürte sein pulsieren in meinem Mund. Ich hatte mir fest vorgenommen, ihn diesmal nicht vorher rauszunehmen, aber er kam so heftig, dass ich nur den ersten Spritzer im Mund halten konnte.

Der Rest landete in meinen Haaren und auf meinen Busen. Ich bemühte mich, ihn einigermaßen sauber zu lecken. Klaus hielt das auf Dauer aber nicht aus, er zuckte und kicherte wie ein kleiner Junge. Er nahm mir seinen Schwanz weg und küsste mich auf dem Mund. Darüber war ich sehr überrascht, den jetzt schmeckte er sein eigenes Sperma.

Klaus ging ins Bad und kam mit einem Handtuch wieder. Er reichte es mir und ich wischte mir sein Sperma aus dem Gesicht und von meinem Busen.

Martin sagte, dass ich mich aufs Bett legen sollte. Ich legte mich aufs Bett und er rollte das Kondom von seinem Schwanz. Dann rieb er ihn zwischen meinen Brüsten. Das heißt, bei der Größe von seinem Ding und meine kleinen Busen sah das schon lustig aus. Sein Schwanz war mit Sperma beschmiert und das verteilte er gleichmäßig auf meiner Brust. Er legte mir ein Kopfkissen unter dem Kopf. Nun war mein Kopf zu Ihm geneigt. Er befahl mir, den Mund zu öffnen, so dass er mir über den Busen und dann in meinen Mund fahren konnte.

Jedes Mal, wenn sich seine Eichel in meinem Mund befand, saugte ich an Ihr. Ich muss sagen, Martin schmeckte mir besser. Sein Sperma war nicht so salzig. Nach einiger Zeit griff er in die Kondomtüte und gab mir eins. Ich solle ihn wieder einpacken, denn er hatte jetzt wieder Lust zu vögeln.

Klaus saß auf der Couch und sah sich das Schauspiel an. Ich packte das Kondom an dem Revisor und rollte mir viel Mühe das Kondom über seinen Schwanz. Hatte ich das früher beim meinem ersten Freund gemacht, hat er schon bei diesem Akt abgespritzt.

Nicht so aber Martin, als ich endlich das Kondom aufgezogen hatte, nahm Martin mich in der Missionaren Stellung. In so einem Wasserbett ist das irgendwie anders. Der Po sinkt vielmehr ein und irgendwie bekommt alles eine Eigendynamik. Martin fuhr langsam mit seinem Schwanz in mir ein, mit jedem Stoß ein bisschen tiefer, bis er Ihn ganz drin hatte. Ich hatte mich gewundert, dass das möglich war.

Er hielt mich an den Oberschenkeln fest und holte zu immer neuen Stößen aus. Seine Eier klatschten gegen meinen Po. Er ließ sich Zeit und rammelte nicht wie ein verrückter, sondern immer mit schön gleichmäßigen Stößen. Mein nächster Orgasmus kam. Als er das merkte, blieb er bei seinem Tempo. Es machte mich verrückt, gerne hätte ich gehabt, dass er schneller und fester vögelt, aber den Gefallen hat er mir nicht getan. Während ich mich fallen ließ und meinen Orgasmus genoss, war ich im siebten Himmel.

Martin zog seinen Schwanz aus meiner Möse und meinte, jetzt will er es sich mal bequem machen. Er legte sich auf den Rücken und befahl mir ihn zureiten. Ich wollte ihn dabei anschauen, aber er meinte, er wolle meinen Arsch dabei sehen.

Also drehte ich mich um und setzte mich vorsichtig auf seinen Schwanz. Das Bett schaukelte und ich verlor den Halt. Martin packte mich an meinem Hintern und führte meine Muschi über seine Eichel. Langsam setzte ich mich nieder und saugte seinen Schwanz in mich auf. Ich stützte mich mit den Händen auf seinen Brustkorb ab und rammte mir seinen dicken Schwanz in die Möse. Es war einfach geil, sein Ding stand wie eine eins und er machte keine Anstalten zukommen. Mir ging relativ schnell die Puste aus.

Als Martin das merkte, sagte er, ich solle mich vor das Bett stellen. Dieses Bett war rings rum mit so einem dicken Schaumstoff umgeben. Er positionierte mich an eine Ecke und befahl mir, dass ich mich vorne überbeugen soll. Er spreizte mir die Beine und setzte seine Eichel wieder an meiner Muschi an. Er hielt mich an den Hüften fest und fing mit langsamen und dann immer schneller werdenden Stößen an zu vögeln.

Ich hatte das Gefühl, als wenn ich von einem Elefanten bestiegen wurde. Seine Eier klatschten, wie ich es gewohnt war, gegen meine Möse, nur viel fester. Ich war froh, als ich merkte das er seinen Höhepunkt hatte. Ich war schweißgebadet und fix und fertig.

Martin und ich gingen ins Badezimmer und wir duschten gemeinsam. Er bat mich, ihn seinen Schwanz und Eier zu waschen, was ich gerne tat. Selbst jetzt wo er nicht mehr steif war, hatte er eine beachtliche Größe. Ich nahm etwas Waschlotion und massierte seinen Schwanz und seine Eier. Es schien ihm zu gefallen, den jedes Mal, wenn ich aufhören wollte, befahl er mir, weiterzumachen.

Dies ist der letzte Teil dieser Geschichte. Nächsten Samstag gibt es eine neue Geschichte von mir.

Liebe Grüße

Exhasi



Teil 2 von 2 Teilen.
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