Das Schützenfest (fm:Ehebruch, 3056 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jul 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 1499 / 1290 [86%] | Bewertung Teil: 9.53 (34 Stimmen) |
| Wir hatten viel Spaß bei der Kleider Anprobe. Auch trafen wir uns des öfteren auf einen kleinen Umtrunk entweder bei Simone oder bei Monika. | ||
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zur Ordnung rufen. Martin der das wohl mitbekommen hatte stupste mich an und holte mich ins jetzt zurück.
Irgendwann am Abend ging ich zum Rauchen vors Zelt . Natürlich unterhielt ich mich mit vielen Leuten und viele gratulierten mir zum Schützenkönigund alle fanden das es endlich mal Zeit wurde das ich König wurde. Auch wollten einige wissen woher die schöne Königin käme. Ich wollte schon wieder ins Zelt gehen als ich fast mit dieser Schönheit zusammen gestoßen wäre. Einen kurzen Moment stockte mir der Atem .Dann sah ich ihre Augen die mich faszinierten.
Sie lächelte mich an ging aber wortlos an mir Vorbei. Ich sah ihr hinterher und als ich bemerkte das,sie sich eine Zigarette anzündete gesellte ich mich zu ihr um auch eine zu rauchen. Wir kamen ins Gespräch und es, stellte sich heraus,das sie ca. 2 km von hier entfernt auf einen Bauernhof wohnte und Sabine hieß. Es sei ihr erster Auftritt bei einen Schützenfest ." Ich habe garnicht gewusst das es hier so fesche Männer gibt." Dabei sah sie mich mit ihren blauen Augen richtig schmachtend an. Nachdem wir zu Ende geraucht hatten machten wir uns auf den Weg um ins Zelt zu gehen.
Auf einmal zog sie an meiner Jacke . Ich drehte mich um , weil ich wissen wollte was los sei und in diesem Moment spürte ich ihre Hände an meinem Kopf und ihre Lippen auf meinem Mund. Ich war so erschrocken das ich zu keiner Reaktion fähig war. Dann beendete sie auch schon den Kuss.
" Ich wollte nur mal wissen wie du schmeckt und ich darf dir sagen , davon könnte ich mehr vertragen."
Und dann bog sie links ab zu ihrer Mädelstruppe. Ich ging wieder zum Königstisch wo ich bereits sehnsüchtig von der Königin Inga erwartet wurde.
Wie das hier so üblich ist...verkündigte der Adjutant mit einem Tusch :" Liebe Freunde ab sofort darf unser König Thomas vom Volk zumTanz geholt werden.
Wiei hr wisst . Die Tanzkarten für 2 Euro gibt es an der Kasse.“
Darauf folgte ein riesen Jubel unter der Damenwelt.
Inga sah mich fragend an.
„ Esi st so. Samstags dürfen alle Frauen für 2 Euro eine Tanzkarte kaufen um mit dem Schützenkönig zu tanzen. Aber jede Frau darf aber nur 2 Karten kaufen damit auch viele die Chance haben dieses Angebot zu nutzen.“
Ingalachte. „ Ihr seid ein verrückter Haufen. Und was ist mit mir?“
„ Tut mir Leid aber für den Rest des Abends musst du auf mich verzichten. Aber es gibt bestimmt jede Menge Männer die mit der hübschenKönigin tanzen möchten.“
Aber da kam auch schon die erste Dame mit einer Tanzkarte.
Es ging jetzt Schlag auf Schlag und dann stand sie plötzlich vormir..... die blonde Schönheit...Sabine.
Sie tanzte wie eine Göttin und einige Male spürte ich ihre Hände da ,wo sie eigentlich nicht hingehörten. Nach dem der Tanz endete flüsterte sie mir ins Ohr:“ Ich will mehr von dir .“ Dann ließ sie mich los weil schon die nächste Frau auf mich zu kam.
Es war mittlerweile 02: 15 Uhr als wir nach Hause gingen . " Können wir morgen länger schlafen?" Ich lachte. Nein mein Schatz. Nachher um 6:00 Uhr werden wir geweckt . Dann geht es zum gemeinsamen Frühstück . Anschließend in die Kirche." " Boh ,was für ein Programm. Da braucht man ja anschließend Urlaub " Ich drückte sie an mich und dann schliefen wir sofort ein.
Wir wurden pünktlich um 6:00 Uhr geweckt und standen wie gerädert auf. Heute war ein wichtigerTag denn heute kamen die Gastvereine und um 14:00 Uhr der Große Umzug mit der Königsparade. Dann ab 16:00 Uhr hatten wir ein wenig Zeit im uns frisch zu machen und um 19:15 Uhr trafen wir ins am Gemeindehaus um von dort ins Zelt ein zu marschieren.
Wir legten uns sofort ins Bett und schliefen bis 18:00 Uhr. Danach machten wir uns frisch und gingen zum Sammelpunkt.
Inga
Der Samstag Abend war klasse. Soviel getanzt hatte ich schon lange nicht mehr. Aber ich war auch kaputt. Meine Füße taten mir weh. Als ich Thomas fragte ob wir morgen ,am Sonntag , länger schlafen könnte da fing er an zu lachen.
Um sechs Uhr in aller früh wurden wir durch die Musik geweckt. Wie unter Trance stand ich auf und erst zwei Handvoll kaltes Wasser machten mich wach. Nach dem wir die Jungs mit einem Getränk begrüßt hatten unterhielten wir uns noch eine Weile und verabschiedeten sie. " Bis zum Frühstück"rief ich den Jungs zu.
Am Nachmittag kam dann der große Auftritt . Wir standen auf der Bühne die am Gemeindehaus aufgebaut war. Der Zug zog an uns vorbei. Es warfür mich ungewohnt aber irgendwie fühlte ich auch einen gewissen Stolz in mir.
Nach dem der Umzug vorüber war ging es erst einmal nach Hause und wir legten uns schnell ins Bett. Wir waren stehend KO.
Am Abend zogen wir unter Begleitung der Musik ins Zelt und da sah ich sie stehen. Meine Eltern so wie meine Schwester. Man hatte sich meine Schwester schick gemacht. Sie sah richtig gut aus.
Irgendwann hatte ich auch die Möglichkeit mit meiner Familie zu reden.
Sie waren begeistert.
Thomas
Auch ich hatte beim Einmarsch ins Zelt ihre Familie gesehen. Später ergab sich die Gelegenheit mit ihnen zu reden. Während des Gesprächs kam auf einmal Sabine auf mich zu und zog mich auf die Tanzfläche. Nach ein paar Takte nahm sie meine Hand und führte sie unauffällig an ihren Busen. Dann presste sie sich an mich und führte dann meine Hand an ihrem kurzes Dirndl. Meine Hand streifte ihre nackten Oberschenkel. Ihr Mund näherte sich meinem Ohr und sie flüsterte :„ Ich habe mir extra für dich einen String angezogen.“
Dann zog sie mich von der Tanzfläche nach draußen und ging mit mir zum Parkplatz . An einem Auto blieb sie stehen drückte mich gegen das Auto. Sie küsste mich und eine Hand von ihr öffnete meine Hose unddann hatte sie meinen Schwanz in der Hand und wichste mich.
Ich stöhnte auf denn der Schwanz stand wie eine eins. Dann ließ sie meinen Schwanz los und drehte sich um. Sie beugte sich nach vorne und hob ihr kurzes Dirndl hoch . Da hatte ich ihr prallen, nackten Arschbacken vor mir. lch sah das sie einen String an hatte und als ich meinen Finger am String vorbei führte und in ihre Möse steckte stöhnte sie auf und wackelte mit ihrem Hintern." Steck deinen Schwanz in meine Fotze und fick mich "
Das ließ ich mir kein zweites Mal sagen und stieß meinen Schwanz in ihre vor Geilheit auslaufender Muschi.
Ich fickte sie wild und hart. Sie stöhnte laut auf und ich musste ihr den Mund zu halten damit niemand auf uns aufmerksam wurde.
Bevor ich kam fickte ich sie schneller und dann spürte ich wie ihre Muschi zuckte und dann kamen wir beide .
Nachdem ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi entfernt hatte blickte ich nach unten zu meinem mit Mösensaft verschmierten Saft.
Sabine blickte mich lächelnd an und ihre Zunge fuhr sich über ihre Lippen. Dann hockte sie sich nieder und nahm meinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn sauber. Dann nahm sie ihn noch einmal in die Hand und küsste mich. Anschließend drehte sie sich um und ging zur Pommesbude.
So wie ich ihr hinterher sah beschlich mich auf einmal mein schlechtes Gewissen.
Mir wurde bewußt das ich meine Inga gerade betrogen hatte.
Ich sah mich um und schaute ob mich jemand hier hinten hätte sehen konnte. Doch es war so verdeckt das uns niemand hätte sehen können.
Mit einem flauen Gefühl ging ich wieder ins Zelt.
Inga
Endlich kam Thomas an unseren Tisch. „ Schatz , wo warst du so lange ? Man wartet auf Dich .“
„ Sorry, ich bin aufgehalten worden. Aber jetzt bin ich ja da. Dann nahm er meinen Arm und führte mich auf die Tanzfläche.
Als der Tanz endete nahm Thomas meine Hand und führte mich aufs Podest wo die Band stand. Dann als wir dort oben standen spielte die Band einen Tusch und nach einigen Minuten wurde es im ganzen Saal still. Thomas nahm das Mikrofon .
„ Liebe Inga Du bist das Beste was mir je passiert ist. Ich Liebe Dich. "
Mir war das ganze peinlich, hier vor allen Leuten und mir wurden die Knie weich.
Dann ging Thomas vor mir auf die Knie. Er holte ein kleines Päckchen aus der Tasche öffnete das Päckchen und mir funkelte ein Ring entgegen.
" Liebe Inga , willst du mich heiraten ? "
Im Saal war es mucksmäuschen Still. Es dauerte ein wenig bis ich Begriff was da gerade mit mir geschah.
Ich strahlte ihn an und wollte schon antworten als eine laute schrille Stimme aufschrie :
" NEIN!!! Tu es nicht !"
Ich zuckte förmlich zusammen und dann wurde mir bewusst das ich die Stimme kannte. Der Saal war wie erstarrt und alle sahen die Frau die geschrien hatte und jetzt das Podium erreicht hatte .
Er stand auf und schaute auf die Person die auf ihn zu kam.
Und dann sah ich sie....meine Schwester die wie eine Furie auf uns zu kam. Dann stand sie vor Thomas und ihre Augen funkelten vor Wut.
" Du verdammtes Schwein." schrie sie ihn an und dann klatschte es auf einmal. Sie hatte ihm Ohrfeige gegeben und der Saal geriet in Stimmung . Doch nun packte sich meine Schwester das Mikrofon . Sie sprach jetzt laut und deutlich.
" Was ist euer Schützenkönig für ein Mensch ? Vor einer halben Stunde hat er draußen am Auto eine blonde im Dirndl gevögelt und jetzt macht er meiner Schwester einen Antrag. Das musste ich doch verhindern" ?
Ich schaute meine Schwester ungläubig an. Die Gedanken rasten durch meinen Kopf. Ich hörte ihre Worte aber konnte den Inhalt nicht begreifen. Dann wurde mir langsam bewusst was ich gehört hatte. Die Unruhe im Saal bekam ich gar nicht richtig mit. Ich sah in das Gesicht von Thomas der mich starr an sah. Thomas war blaß geworden und seine Hände zitterten.
Er kam ein Schritt auf mich zu und wollte nach mir greifen. Mir liefen die Tränen übers Gesicht und dann drehte ich mich um und lief mit schnellen Schritten von dem Podest und wäre auf dem Weg nach draußen fast gestolpert . Außer Atem , stand ich nun heulend vor dem Zelt als ich ein Hand an meiner Schulter. Ich zuckte zurück und als ich mich umdrehte sah ich in das Gesicht von Susanne.
Thomas
Nach demSusanne mich bloßgestellt hatte und Inga den Saal verlassen hatte wurde es sehr ungemütlich im Saal. Ich wurde ausgepfiffen und ausgebuht. Der Gang durch den Saal nach draußen kam einem Spießrutenlauf gleich. Ich mußte mir einige Beschimpfungen anhören. Ich war
derjenige der allen das Schützenfest versaut hatte.
Das Schützenfest war für mich gelaufen. Als ich zu Hause ankam war von Inga nichts zu sehen.
Ich verfluchte mich dafür das ich mich nicht unter Kontrolle hatte.
Nun versuchte ich sie übers Handy zu erreichen---nichts. Verdammt , sie muß mir doch eine zweite Chance geben.
Die Nacht war für mich die Hölle. Ich konnte kaum schlafen . Immer wieder mußte ich an Inga denken und an das was ich verloren hatte.
Am Montag morgen nach dem Frühstück fuhr ich zu den Eltern von Inge in der Hoffnung das ich sie dort antreffen würde. Als ich dort ankam stellte ich fest das niemand da war..
Ich nahm ein Stück Papier aus meinem Notizblock, den ich immer im Auto hatte und schrieb. Liebe Inga...mein Schatz. Verzeih mir den Ausrutscher. Ich schäme mich für das was ich dir angetan habe. Gib mir bitte eine Chance damit ich dir beweisen kann das ich dich Liebe.
Dein Thomas. Ich Liebe Dich .Bitte melde dich.
Dann warf ich den Zettel in den Briefkasten .
Inga
Nach dem meine Schwester mich zum Auto geführt hatte nahm meine Mutter mich in ihre Arme. " Mama , warum? Warum hat er das getan ? Heulte ich meiner Mutter vor. Auf der Heimfahrt sass ich neben meiner Schwester und heulte die ganze Zeit über. Immer wieder fragte ich mich....Warum ? ...Warum??? Susann hielt mich die ganze Zeit über in ihren Armen. Ganz flüchtig erinnerte ich mich daran das ich vor einigerZeit meine Schwester im Arm gehalten hatte um sie zu trösten. ...
Als fast keine Tränen mehrda war sah ich meine Schwester an. " Warum sind die Männer so ? Denken die nur mit ihrem Schwanz ?" " Es sieht so aus ."
Ich wollte ihn vergessen. Keine seiner Nachrichten beantwortete ich. Den Zettel der am anderen Tag im Briefkasten lag warf ich in den Müll. Nach vier Tagen schrieb meine Schwester ihm , das sie die Sachen von mir aus seiner Wohnung holen wollte . Thomas bat Susanne . „Kannst du mir nicht helfen das ich wieder Kontakt mit Inga bekomme.“
Susanne schüttelte den Kopf. „ Es ist nicht meine Baustelle. Du hast den Mist gemacht also mußt du es auch wieder gerade biegen. Aber eines kann ich dir sagen , wenn du mein Freund gewesen wärst ich hätte dir in die Eier getreten“
Die folgenden Wochen verliefen zähflüssig und trostlos . Alle Versuche von Thomas mich zu kontaktieren lehnte ich ab.
Man sagt ja immer das die Zeit die Wunden heilt aber keiner sagt dir wie lang die Zeit ist.
Thomas
Ich bin zum Gespött des Dorfes geworden. Man hat mich aus dem Schützenverein rausgeschmissen. Ich hatte auf den Schützenfest für einen Skandal gesorgt. Durch mein Verhalten wurde unser Dorf zum Gespött in der Gegend. Das würden sie mir hier im Dorf nie verzeihen. In den nächsten Tagen stellte ich immer mehr fest das man mich mied. Außerdem hatte ich für Schlagzeilen in derZeitung gesorgt.
Skandal auf dem Schützenfest
Der dümmste Schützenkönig aller Zeiten .............
Ständig schrieb ich Inga doch sie antwortete nie.
Am Montag morgen nach dem Frühstück fuhr ich zu den Eltern von Inge in der Hoffnung das ich sie dort antreffen würde.. Als ich dort ankam stellte ich fest das niemand da war..
Ich nahm ein Stück Papier aus meinem Nototzblock, den ich immer im Auto hatte und schrieb.
" Liebe Inga...mein Schatz. Verzeih mir den Ausrutscher. Ich schäme mich für das was ich dir angetan habe. Gib mir bitte eine Chance damit ich dir beweisen kann das ich dich Liebe.
Dein Thomas.
Ich Liebe Dich .Bitte melde dich ".
Dann warf ich den Zettel in den Briefkasten .
Die folgenden Wochen waren schwierig für mich aber je mehr Zeit verging desto ruhiger wurde es . So wie es immer ist,- im Leben. Langsam kam das alte Leben zurück. Die Leute sahen mich jetzt wieder wie früher. Irgendwann gab ich es auf Inga zu kontaktieren.
Es schmerzte immer noch aber ich erkannte das ich alles kaputt gemacht hatte und das ich nichts ungeschehen machen konnte.
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