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Zwei brave Hündchen - Meine Geschichte, Kapitel 4 (fm:Dominanter Mann, 3656 Wörter) [4/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 13 2026 Gesehen / Gelesen: 239 / 165 [69%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Der erste Mann meiner Freundin Hetty war ein furchtbarer Langweiler. Erst nach ihrer Ehe wird ihre Lust erweckt – und ihr Verlangen nach Unterwerfung, das wir gemeinsam ausleben

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Zwei brave Hündchen

„Mein erster Mann war ein Langweiler“, stellte Hetty ungerührt fest und stach die Gabel in den Salat: „Ein gutaussehender, sehr gut verdienender Langweiler“. Sie kaute, nickte anerkennend: „Ausgezeichnetes Dressing“ und legte die Gabel wieder ab. Wir saßen zusammen in einem Café nicht weit weg von Mettes Wohnung.

Bianca war es, über die wir Hetty und Bert kennengelernt hatten. Sie war schon länger mit den beiden befreundet und die Bianca war auch schon von Bert geritten worden. „Hetty ist bildhübsch und so witzig“, hatte Bianca gesagt: „Aber Bert“, und sie senkte ihre Stimme: „Madre Dios, kann der Mann ficken, das wird dir gefallen“. Sie wackelte mit den Augenbrauen: „Du wirst die Englein singen hören!“. Wie gut Bert tatsächlich im Bett war, würde ich hoffentlich heute Abend herausfinden. Und was Hetty angeht, konnte ich nicht widersprechen. Sie war ein ganzes Stück älter als ich, bestimmt Anfang 40, sah aber blendend und sehr gepflegt aus. Sportlich, lustig und mit einem trockenen Humor. Sie trug ein schickes, hellblaues Kleid mit einem tiefen Ausschnitt und ausgesprochen schönen Schmuck. Und ihr Lachen war fantastisch. Mein Herr würde seine Freude daran haben, diese Stute zu reiten.

„Wir trafen uns in einer Bar. Ich war jung, unerfahren und sah gut aus“, fuhr Hetty fort: „Er fuhr mit seinem Porsche vor, spendierte mir Champagner. Ich dachte ‚Wow, das große Los‘ und hab nicht mehr losgelassen.“ Sie zählte an ihren Fingern ab: „Verführt, verlobt, verheiratet. Ich hatte meinen Sugar Daddy und er sein Trophy Wife, was willst du mehr? Er hat mich dressiert und geschmückt. Er führte mich seinen Freunden vor, verwöhnte mich mit teuren Geschenken und Urlauben“. Ich nickte, das konnte ich nachvollziehen: „Und? Was hast du gemacht?“ Sie zuckte die Schultern und nahm sich noch etwas Salat: „Besser wird’s nicht, hab‘ ich gedacht. Und dann habe ich alles getan, was von mir erwartet wurde“. Sie seufzte: “Ich begann, Tennis zu spielen, lernte die richtigen Handtaschen von den falschen zu unterscheiden, war Stammgast im Beauty Salon und auf Veranstaltungen war ich die schöne junge Frau an seiner Seite. Mein Leben bestand darin, die Vorzeigefrau im Vorort-Bungalow zu sein. Wobei“, und sie zögerte kurz: „Das war nicht alles schlecht, Tennis macht total viel Spaß. Aber anyway, dann kamen die Kinder und damit war meine Welt so klein geworden, wie es nur ging“. Sie legte die Gabel hin, nahm den Zeigefinger hoch und wackelte energisch damit: „Tolle Kinder, übrigens. Die sind mir gut gelungen“.

„Und dann fiel er um. Patsch, von einem Augenblick zum anderen“. Hetty klatschte die Handflächen aufeinander: „Herzinfarkt, sofort tot“. Ich schlug die Hand vor den Mund: „Wie furchtbar!“ rief ich. „Wohl wahr. Das war natürlich erst mal nicht schön, vor allem für ihn. Für mich auch nicht und erst recht für die Kinder. Wir fielen in ein Loch und mussten uns mühsam wieder herausbuddeln. Finanziell waren wir gut abgesichert. Aber ich wusste nicht mehr, was ich mit meinem Leben anfangen sollte. Neben meiner Rolle als Mutter war meine einzige Bestimmung, genau die Frau an seiner Seite zu sein, die er verlangte. Und jetzt?“ Sie schaute mich fragend an. Ich schaute hilflos: „Was war jetzt, was hast du getan?“ Sie grinste: „Und dann kam Bert in mein Leben. Wegen irgendwas mit dem Nachlass. Und das hat mich gerettet“. Sie nahm Gabel und Messer wieder auf, schnitt energisch den Salat und aß weiter.

Als ihr Mund wieder leer war, fuhr Hetty fort: „Bert war der Wendepunkt in meinem Leben. Zwischen uns beiden hat es sofort gefunkt. Er war ganz anders als mein Ex. Witzig, sensibel und noch was ganz wichtiges“. Sie zeigte mit der Gabel auf mich: „Ich war ihm wichtig. Was ich wollte, was ich dachte. Ganz neues Gefühl für mich. Sensationell. Und dann schliefen wir das erste Mal miteinander“ Sie kicherte bei der Erinnerung: „Ganz, wie ich es gewohnt war. Schön abgedunkeltes Schlafzimmer. Ich legte mich hin, machte die Beine breit und wartete darauf, dass er so lange an meinen Titten herumspielt, bis er hart genug ist, um in mich einzudringen. Ich war sogar ziemlich feucht, es würde bestimmt schön für ihn werden. Denn genau so kannte ich das“. Hetty machte ein betrübtes Gesicht: „Der arme Kerl, er hat sich wirklich bemüht, mich scharfzumachen. Aber ich lag da wie ein Seestern, rührte mich nicht und fragte mich, wann er mich endlich nimmt“. Sie lachte fröhlich.

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