Bremerhaven (fm:Dreier, 1772 Wörter) | ||
| Autor: wbs12 | ||
| Veröffentlicht: Jul 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 2083 / 1380 [66%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (20 Stimmen) |
| Nach der Bar wird es Wild | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Bremerhaven – Das Liberty Hotel
Ich bin Heike, 63 Jahre alt, 78 kg, mit langen, leuchtend roten Locken, die mir wellig über die Schultern fallen. Meine Brüste sind voll und schwer, eine schöne C-Körbchengröße, die noch immer fest und einladend wirken. Dazu habe ich einen prallen, runden Arsch, der in engen Kleidern viele Blicke auf sich zieht. Seit elf Jahren bin ich mit meinem 13 Jahre jüngeren Mann verheiratet.
Zum 50. Geburtstag meines Mannes haben wir uns ein luxuriöses Wochenende im Liberty Hotel in Bremerhaven gegönnt – eine schöne Suite mit großer Badewanne im 5. Stock, direkt neben der Bar mit der großen Dachterrasse.
Den ganzen Samstag verbrachten wir rund um die Havenwelten. Bei strahlendem Sonnenschein tranken wir Kaffee und aßen Kuchen draußen beim Auswandererhaus. Abends saßen wir im Lloyd’s ebenfalls draußen und genossen ein köstliches Essen. Danach gingen wir zurück aufs Zimmer.
Ich ließ mir sofort eine heiße Badewanne ein. Während mein Mann mit einem Drink auf der Dachterrasse saß, entspannte ich mich im duftenden Wasser, ein Glas kühlen Weißwein in der Hand. Zum Schluss rasierte ich mir sorgfältig die Beine und meine glatte Muschi – man weiß ja nie, was der Abend noch bringt. Danach cremte ich meinen ganzen Körper mit einer reichhaltigen, nach Vanille und Amber duftenden Bodylotion ein, bis meine Haut seidig glänzte.
Für die Bar wählte ich ein eng anliegendes, grünes knielanges Kleid mit schwarzen Mustern, das meine Kurven perfekt betonte. Darunter trug ich einen schwarzen Push-up-BH, der meine vollen Brüste einladend hochschob, einen winzigen schwarzen Spitzen-String, einen eleganten Strapsgürtel und halterlose schwarze Strümpfe mit breitem Spitzenrand. Mein Mann trug eine helle kurze Hose und ein enges Poloshirt.
In der Bar spielte leise, sinnliche Musik. Wir gingen mit unseren Cocktails hinaus auf die Dachterrasse und fanden eine gemütliche Lounge-Ecke mit weichen Polstern. Nicht weit entfernt standen einige Männer an einem Stehtisch. Zwei von ihnen – Markus, groß und kräftig mit kurzen dunklen Haaren, und Holger, etwas schlanker aber athletisch – warfen mir immer wieder hungrige Blicke zu. Sie schauten ein WM-Spiel auf einem Handy, waren gut gelaunt, aber nicht betrunken.
Nach einer Weile kamen die beiden zu uns. Das Gespräch begann locker – woher wir kommen, was wir in Bremerhaven machen, wie uns das Hotel gefällt. Markus setzte sich direkt neben mich, sein Bein berührte leicht meines. Holger nahm neben meinem Mann Platz. Die Unterhaltung floss leicht und angenehm, wurde aber immer flirtender. Ich merkte nicht sofort, dass mein Kleid hochgerutscht war und der breite Spitzenrand meiner halterlosen Strümpfe deutlich sichtbar wurde. Die beiden Männer bemerkten es sofort – ihre Blicke wanderten immer wieder zu meinen Schenkeln.
Ich strich das Kleid lächelnd herunter. Dann zwinkerte ich meinem Mann zu. Er nickte langsam und deutlich – unser geheimes Zeichen.
Ich legte meine manikürte Hand auf Markus’ Knie. Nach kurzem Zögern legte er seine große, warme Hand auf meinen Oberschenkel und strich langsam höher. Seine Fingerkuppen ertasteten den Strapsgürtel und den weichen Rand der Strümpfe. Er schluckte sichtbar. Holger rutschte unruhig hin und her, seine Erregung war deutlich spürbar.
Als unsere Cocktails leer waren, schlug ich vor: „Wir können auf unserem Zimmer weitertrinken.“ Wir holten uns neue Drinks an der Bar und gingen gemeinsam in unsere Suite.
Kaum war die Tür zu, setzte sich mein Mann in den Sessel. Markus zog mich an sich und knurrte: „Du geile Frau… ich will dich jetzt richtig durchficken.“ Holger stellte sich hinter mich, seine harte Beule drückte gegen meinen Arsch. „Du hast den geilsten Körper, den ich seit Langem gesehen habe.“
Sie zogen mir das Kleid aus. Markus riss mir den String herunter, Holger öffnete den BH. Meine schweren Brüste sprangen heraus. Holger knetete sie grob und zischte: „Schau dir diese geilen Titten an… die Nippel sind steinhart.“
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