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Fernsehabend (fm:Das Erste Mal, 2903 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 21 2026 Gesehen / Gelesen: 1944 / 1490 [77%] Bewertung Geschichte: 9.22 (27 Stimmen)
Der Fernsehabend verlief anders als gedacht.

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Es war wieder Wochenende. Gleich wird Ronny kommen. Wir werden gemeinsam eine Film anschauen. Das hat schon so etwas wie Tradition. Aber irgendwie verlief der Abend anders als sonst.

Aber wer sind wir eigentlich? Ich bin Janet 19 Jahre jung. Ich bin brünett mit schulterlangen Haaren. Ich glaube die Jungs nennen mich ganz passabel. Ich trainiere oft. Habe aber trotzdem schöne Rundungen. Meine Brüste sind fest und haben eine kleine C-Größe. Also eine ordentliche Hand voll. Meine Brustwarzen sind eher klein. Ich mag mich.

Ronny ist das Gegenteil von mir. Kurze strubblige rote Haare und etliche Pfunde zu viel auf den Rippen. Von Sport hält er wenig. Aber ich mag sein Wesen. Er bringt mich oft zum Lachen und Schmunzeln. Und wenn ich mal jemanden zum zuhören brauche, ist er immer für mich da. Außerdem sind wir am Wochenende meistens aus unserer Seminargruppe alleine im Wohnheim. Denn wir studieren beide hier.

Pünktlich wie immer klopfte es und Ronny kam rein. Er muss nicht mehr warten und darf sofort eintreten. So wie ich jederzeit zu ihm kann. Er hatte auch, wie immer, was zum Trinken und Knabbern dabei. Ich stellte noch Gläser und eine Schüssel auf den Tisch und dann machten wir es uns auf dem Bett gemütlich.

Ich schaltete den Fernseher ein und startete die DVD, die ich ausgesucht hatte. Ronny machte große Augen, als er den Titel sah. Ich ahnte, dass das nicht sein Film werden würde. Aber dieses mal wollte ich diesen Film wirklich anschauen.

„Oh“, kam es auch gleich von ihm. „Das ist jetzt nicht wirklich mein Lieblingsfilm.“

„Bitte lass uns den Film anschauen. Ich wollte den schon immer man schauen.“, flehte ich ihn mit gespielten traurigem Blick an. Wir Frauen können das ja.

„Der ist aber wirklich langeilig. Dann muss ich mich aber mit etwas anderem beschäftigen.“, erwiderte er.

„Mach das. Du hast freie Auswahl!“, gab ich ihm meine Erlaubnis, ohne zu ahnen, wie sein Plan nun aussah.

Ich startete also den Film. Zuerst kümmerte Ronny sich um unsere Getränke und füllte das Knabberzeugs in die Schüssel. Dann tranken wir etwas und ich konzentriert mich nun auf den Film und bekam gar nicht so richtig mit, was Ronny zu mir sagte. Hinterher wurde mir klar, was er sagt. „Dann werde ich wohl mit dir beschäftigen müssen!“ Mir wurde das aber nun sehr schnell bewusst. Ronny rückte an mich heran und fing an, an meinem Ohrläppchen zu knabbern. Ich versteifte mich kurz, denn nun wurde mir klar, was ich und er gesagt hatten. ‚… Du hast freie Auswahl!‘ und ‚… mit dir beschäftigen …‘. Diese Kombination spürte ich nun an meinem Ohrläppchen. Ich überlegte, ob ich ihn abwehren sollte. Aber als ich zu einer Entscheidung gekommen war, war es längst zu spät, um ihn nicht zu verärgern.

Ich hatte ihm einen Persil-Schein gegeben, er hatte es angekündigt und es fühlte sich auch ziemlich gut an. Also ließ ich ihn gewähren. Und ich wollte wissen, wie weit er gehen würde. Ich konnte ja immer noch ‚Nein‘ sagen, redete ich mir ein. Aber ein Blick auf meine Nippel, die sich mittlerweile hart durch meine Bluse drückten, widersprachen meinem Vorhaben.

Ich seufzte also, entspannte mich und ließ Ronny gewähren. Und genoss. Das Problem dabei war, die Konzentration auf den Film war wieder weg. Ich würde also auch heute den Film nicht richtig sehen. Aber egal!

Ronny küsste sich nun gerade an meinem Hals runter. Er zog etwas meine Bluse über meine Schulter und küsste auch diese ausgiebig. Seine freie Hand wanderte derweil langsam unter meine Bluse und streichelte meinen Bauch. Er schob meine Bluse ein wenig nach oben und fing an meine Bauch zu küssen.

So langsam konnte ich ein Stöhnen nicht mehr verhindern.

Vom unten knöpfte er nun meine Bluse auf. Ganz langsam und Knopf für

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