Hauptsache, es bleibt in der Familie - Das Kennzeichen meines Gebieters 1 (fm:Dominanter Mann, 4642 Wörter) [1/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 5872 / 3925 [67%] | Bewertung Teil: 9.17 (35 Stimmen) |
| Diese ist die Fortsetzung des ersten Teils meiner Geschichte. Interessiert dich, wie es so weit kam? Dann lies nach bei „Das Halsband meines Gebieters“. Meine Schwester hat eine ungewöhnliche Bitte. Und mein Mann eine ebenso ungewöhnliche Antwort. | ||
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Hauptsache, es bleibt in der Familie
Diese ist die Fortsetzung des ersten Teils meiner Geschichte: „Das Halsband meines Gebieters“. Interessiert dich, wie es so weit gekommen ist? Dann lies dort nach!
Ich hörte ihr schweres Atmen. Ihre Beine waren so weit gespreizt, wie es eben ging. Bei jedem Stoß meines Herrn schob sie ihm ihre Hüfte entgegen, um seinen Schwanz intensiver zu spüren. Zerrte an der Kette, die ihre Hände an das Bett fesselte, wollte ihn berühren. Mein Herr erhöhte das Tempo, stieß immer schneller in ihre Pussy. Dann verzerrte sich sein Gesicht und er kam in sie mit einem zufriedenen Stöhnen. Er atmete tief aus und blieb still auf ihr liegen.
Ich sah, dass sich Ihre Hüfte weiter bewegte. Sie wollte offensichtlich die Reststeife seines Schwanzes ausnutzen, um auch zum Höhepunkt zu kommen. Mein Herr ließ es geduldig geschehen und gönnte ihr diesen Nachschlag, presste sein Becken gegen ihres, um möglichst lange in ihr zu bleiben und bewegte sich vorsichtig. Sie schloss die Augen, zitterte mit den Beinen und kam endlich mit einem lauten Schrei. Dann herrschte Ruhe im Schlafzimmer, bis auf das schwere Atmen der Beiden. Ich stand auf, denn ich kannte meine Pflichten.
Mein Herr zog aus ihr heraus, stand aus dem Bett auf und wartete, dass seine Sklavin ihm den Schwanz sauber lecken würde. „Willst du sie auch ficken?“, fragte er mich, doch ich schüttelte den Kopf. Natürlich hatte mich das Zusehen angemacht, aber ich würde gleich runter gehen und schauen, ob Mette in Stimmung war. „Wie du willst“, sagte er und verließ das Schlafzimmer. Ich ging zum Bett und schaute sie an. Schwer atmend lag sie im Bett. Eines ihrer Beine war aufgestellt, das andere lag flach auf der Matratze. Ein wenig Sperma hatte sich am Scheideneingang angesammelt. Ich schob die Restbestände in ihre feucht glänzende Möse zurück. Es hatte ja keinen Sinn, das gute Zeug zu verschwenden. Die Berührung ließ sie tief einatmen. Schön glatt ausrasiert war sie, wie mein Herr es befohlen hatte. Unwillkürlich berührte ich den Dschungel in meinem Schoß und verzog das Gesicht. Auch wenn ich neidisch auf ihre glatte Möse war, dass ich mich nicht rasieren durfte, dafür konnte sie nichts.
Ich löste die Kette, mit der sie ans Bett gefesselt war und zog sie an ihren Handfesseln hoch. „Ab in die Dusche, säubere dich für die nächste Runde,“ befahl ich. „Mit gefesselten Händen?“ fragte sie fassungslos und hielt mir anklagend ihre Handgelenke entgegen. „Wie sonst? Du bist seine Stute, also trägst du Geschirr, solange du geritten wirst.“ Sie seufzte, stand aus dem Bett auf, gab mir einen kurzen Kuss auf die Wange und ging in Richtung Badezimmer.
Ich sah meiner Schwester hinterher. Ich mochte sie wirklich, konnte es aber nicht abwarten, bis dieser Zirkus vorbei war.
Martha hatte uns vor zwei Wochen um ein Treffen gebeten. Es ging um eine Sache von größter Wichtigkeit, hatte sie gesagt. Ihr Mann Peter und sie empfingen uns in ihrem Haus mit ernsten Gesichtern, vor sich auf dem Tisch ein prall gefüllter Aktenordner. Wir machten ein bisschen Smalltalk, sprachen über das Wetter, Fußball und den Wahnsinn, der den Namen Hobby-Horsing trägt.
Nach dem Aufwärmen setzte Martha ein ernstes Gesicht auf und kam zur Sache: „Wie ihr wisst, wünschen wir uns seit einiger Zeit ein Kind.“ Sie atmete tief ein, setzte dann fort: „Leider bisher ohne Erfolg.“
„Wir haben uns dann untersuchen lassen,“ ergänzte Peter: „Die gute Nachricht: bei Martha ist alles in Ordnung, an ihr liegt es nicht.“ Er klopfte auf den Ordner: „Die schlechte Nachricht: Ich bin leider unfruchtbar, ich leide unter Azoospermie. Das bedeutet, ich produziere keine Spermien.“ Man konnte ihm ansehen, wie nah ihm das ging. Ich legte mitfühlend meine Hand auf seine. „Die Ärzte meinen, dass es vermutlich am Mumps lag, den ich als Kind hatte.“ Er lachte bitter auf: „Meine Mutter glaubte nicht an Impfungen, sondern an die Stärkung des Immunsystems durch die Auseinandersetzung mit Krankheiten. Jetzt sollte sie besser nicht an Enkel glauben.“
Martha räusperte sich: „Um es auf den Punkt zu bringen: Wir brauchen Spender-Samen, um Kinder zu bekommen. Wir haben uns über entsprechende Samenbanken informiert, aber uns beiden ist nicht wohl bei der Idee,
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