Wie Manfred fremd fickte (fm:Ehebruch, 959 Wörter) | ||
| Autor: Ayse1985 | ||
| Veröffentlicht: Jul 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 222 / 160 [72%] | Bewertung Geschichte: 9.33 (3 Stimmen) |
| Es ist die Geschichte von Pythagoras "Im Schwimmbad", mit seiner Erlaubnis umgeschrieben und von einer ganz anderen Richtung beleuchtet, wünsche Euch viel Spaß. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich zog mich langsam aus ihr zurück. Sie blieb erschöpft und zitternd auf der Bank sitzen. Ohne ein einziges Wort zu verlieren, drehte ich mich um. Ich tat so, als wäre überhaupt nichts gewesen – eine eiskalte Maske, um die aufsteigende Panik zu verbergen. Ich schnappte mir meine Sachen, ging rüber in die Herrendusche und wusch mir hektisch den Schweiß und den Geruch der Fremden vom Körper.
Mein Kopf dröhnte. Scheiße, Manfred, was hast du getan? Du bist verheiratet! Du liebst Marie! Die Scham brannte heißer als der Sex zuvor.
Ich zog mich blitzschnell an, packte meine Tasche und verließ die Umkleide. Die Frau war noch immer nicht draußen. Im Eingangsbereich des Bades fiel mir ein Mann auf, der am Getränkeautomaten wartete und unruhig auf seine Uhr sah. Irgendwie kam mir sein Gesicht bekannt vor – vielleicht hatte ich ihn schon einmal im Viertel oder irgendwo im Vorbeigehen gesehen. Gehört er zu ihr?, schoss es mir schockartig durch den Kopf.
Der Gedanke, dass der Ehemann draußen wartete, während ich seine Frau auf der Umkleidebank genommen hatte, schnürte mir die Kehle zu. Ich senkte den Blick, beschleunigte meinen Schritt und drängte mich an ihm vorbei durch das Drehkreuz. Ich wollte nur noch weg. Bloß dieser Frau nicht noch einmal über den Weg laufen. Die Demütigung und die peinliche Erkenntnis, mich so von meiner bloßen Lust habe hinreißen zu lassen, wogen tonnenschwer.
Auf dem Fußweg nach Hause brannte der Schmerz der Reue in meiner Brust. Ja, sie war wunderschön gewesen. Ja, das Gefühl, sie zu besitzen und meinen Samen tief in sie zu pumpen, war eine unfassbare, rauschhafte Befriedigung gewesen. Doch der Preis dafür war gigantisch. Das schlechte Gewissen gegenüber Marie erdrückte mich fast.
Als ich die Straße zu unserem Haus einbog und das vertraute Dach sah, zitterten meine Hände. Der Rausch war verflogen, zurück blieb nur die bittere Erkenntnis meines Verrats. Ich blieb kurz vor der Haustür stehen, holte tief Luft und versuchte, mir nichts anmerken zu lassen, bevor ich den Schlüssel ins Schloss steckte.
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