Den Arsch verwettet… (fm:Partnertausch, 3896 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Jul 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 1331 / 1160 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.32 (22 Stimmen) |
| Unter Freunden den Arsch zu verwetten kann manchmal erregende Folgen haben… | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Schließlich lehnte sich Anna vor, stützte die Ellbogen auf den Tisch und sagte, immer noch völlig im Tonfall einer normalen Filmdiskussion, nur eben sehr entschieden:
„Markus, ich bin mir tausendprozentig sicher. The Good Girl. 2002. Justine Last. Wenn ich mich da irre, dann… dann verwette ich meinen Arsch darauf.“
Einen Moment war es still. Nur die Grillreste knisterten noch leise und irgendwo in der Nachbarschaft bellte kurz ein Hund.
Markus schaute sie an, dann zu Petra, dann wieder zu Anna. Sein Grinsen wurde breiter, aber immer noch ohne jede Anzüglichkeit – eher wie bei einer guten Wette unter alten Freunden.
„Deal“, sagte er einfach. „Ich nehme an.“
Markus zog das Handy aus der Hosentasche, tippte kurz und drehte den Bildschirm in Annas Richtung. Die IMDb-Seite stand klar da: The Good Girl (2002) – Justine Last, gespielt von Jennifer Aniston. Regie Miguel Arteta. Jake Gyllenhaal. John C. Reilly.
Stille.
Anna starrte auf das Display, als hätte jemand den Boden unter ihren Füßen weggezogen. Sie hatte wirklich nicht damit gerechnet. Nicht im Entferntesten. Ihre Sicherheit war so absolut gewesen, dass der Gedanke an ein Verlieren gar nicht erst aufgekommen war.
Niemand sagte etwas. Nur das leise Summen der Terrassenbeleuchtung und das entfernte Geräusch einer vorbeifahrenden Bahn füllten die Luft.
Schließlich räusperte sich Petra. Ihre Stimme war ruhig, fast beiläufig, aber mit diesem typischen Unterton, den sie hatte, wenn sie etwas auf den Punkt brachte:
„Na… Wette verloren. Einlösen?“
Anna blinzelte. „Einlösen? Was meinst du?“
Petra zuckte mit den Schultern. „Du hast deinen Arsch verwettet. Markus hat angenommen. Er hat gewonnen.“
Anna lachte kurz auf, unsicher. „Ja, aber… was heißt das überhaupt? ‚Arsch verwetten‘? Das ist doch nur so eine Redensart. Wie ‚Kopf und Kragen riskieren‘ oder so.“
Markus schwieg. Thomas auch. Die beiden Frauen schauten sich an.
„Ich hab ehrlich keine Ahnung, was das bedeuten soll“, sagte Anna und lehnte sich zurück. Ihre Hände lagen flach auf dem Tisch. „Das war doch nur… gesagt. Im Eifer des Gefechts.“
Petra nahm ihr eigenes Handy. „Moment.“ Sie tippte, scrollte, tippte noch einmal. Dann öffnete sie eine zweite App. Nach einer Weile hob sie den Blick.
„Google und ChatGPT sind sich einig“, sagte sie trocken. „Ganz klar: Arschfick. Das ist die klassische Bedeutung, wenn jemand ‚seinen Arsch verwettet‘ und verliert. Zumindest in dem Kontext, in dem das früher unter Erwachsenen benutzt wurde.“
Anna setzte sich kerzengerade hin. Die Farbe stieg ihr ins Gesicht.
„Das ist doch absurd. Ich habe das nie so gemeint. Das kann doch niemand ernst nehmen.“
Petra blieb ruhig. „Pech. Du hast es gesagt. Vor allen. Und er hat angenommen.“
„Das ist doch keine richtige Wette“, protestierte Anna. „Das war eine Redewendung. Eine Übertreibung.“
„Du hast wörtlich gesagt: ‚Dann verwette ich meinen Arsch darauf.‘ Und er hat ‚Deal‘ gesagt.“ Petra legte das Handy beiseite. „Du hast früher mal Jura studiert, oder? Was war das noch gleich mit Wettschulden?“
Anna kniff die Lippen zusammen. Einen Moment lang sah man ihr an, dass sie nach einer sauberen juristischen Ausflucht suchte. Dann sagte sie, etwas leiser, aber immer noch bestimmt:
„Wettschulden sind Ehrenschulden. Das stimmt. Aber das bezieht sich auf… auf Geld. Oder auf Leistungen, die man vernünftig erfüllen kann. Nicht auf… das.“
Petra nickte langsam. „Genau. Ehrenschulden. Wie früher. Es geht um die Ehre. Du hast etwas eingesetzt, was du für sicher gehalten hast. Und verloren.“
Die beiden Frauen redeten weiter. Hin und her. Anna versuchte, die Sache als Spaß abzutun, als missverständliche Floskel, als etwas, das man unter Freunden nicht ernst nehmen könne. Petra blieb beharrlich bei dem Standpunkt, dass man das, was man freiwillig und vor Zeugen gesagt habe, auch einlösen müsse – gerade weil man sich so sicher gewesen sei. Es war keine laute Diskussion, eher ein zähes, intensives Hin und Her zwischen zwei Frauen, die sich seit dem Kindergarten kannten und genau wussten, wie weit sie gehen konnten.
Schließlich drehte sich Anna zu Thomas um. Ihre Stimme war angespannt.
„Was sagst du denn dazu?“
Thomas hob nur die Schultern. Der Ausdruck in seinem Gesicht war neutral, fast ein bisschen amüsiert, aber er mischte sich nicht ein.
„Not my circus“, murmelte er und griff nach seinem Weinglas. „Not my monkeys.“
Anna schüttelte den Kopf, diesmal fester.
„Wettschulden sind nicht einklagbar und daher nichtig“, sagte sie. „Vor keinem Gericht der Welt. Das ist keine bindende Vereinbarung. Kein Vertrag. Nichts, was man rechtlich durchsetzen könnte. Damit ist die Sache erledigt.“
Petra sah sie ruhig an. Kein Grinsen, kein Vorwurf – nur dieser gelassene, klare Blick.
„Egal“, sagte sie. „Die Ehre geht vor.“
Das hing einen Moment lang zwischen ihnen. Anna öffnete den Mund, suchte nach einem Gegenargument. Doch Petras Satz war einfach und schwer zugleich.
Das Gespräch ging weiter. Petra verwies auf früher in der Studienzeit, wie oft sie über solche Sprüche und Wetten gelacht hatten, und dass der Grundsatz immer derselbe gewesen war: Wenn man etwas sagt und jemand nimmt es an, dann steht man dazu.
Anna schüttelte heftig den Kopf. „Das ist doch was ganz anderes. Wie soll das denn gehen? Soll dein Mann mich jetzt ficken oder was?“
Petra sah sie an, ohne zu zucken. „Ist für uns kein Ding. Wir haben immer mal wieder Sex mit anderen. Wir sind Swinger.“
Anna starrte sie an. Die Information traf sie sichtlich unvorbereitet. Über all die Jahre der Freundschaft, der gemeinsamen Abende, der Urlaube, der Kindergeburtstage – nie war das Thema auch nur angedeutet worden. Jetzt wurde sie puterrot. Die Röte stieg ihr vom Hals bis in die Haarwurzeln.
Markus lächelte leicht, fast nachsichtig. Thomas schwieg. Sein Gesicht war unleserlich.
Anna versuchte sofort, das Ganze umzubiegen. Sie redete schneller, suchte nach Auswegen. „Das kann doch nicht ernst gemeint sein. Wir sind doch Freunde. Das hier ist ein normaler Abend. Ich habe das nie so verstanden. Das war eine Redensart…“
Sie drehte sich wieder zu Thomas. „Sag du doch was. Bitte. Das ist doch verrückt. Hilf mir.“
Thomas hob nur erneut die Schultern. Sein Blick ging kurz zu Markus, dann zurück zu seinem Glas. Er blieb stumm. Hielt sich weiter komplett raus.
Petra stand langsam auf, ging in die Küche und kam mit zwei frischen Gläsern zurück. Sie stellte eines vor Anna hin. „Hier. Trink erstmal.“
Anna schaute zu Thomas hinüber. Er saß immer noch in derselben Haltung. Der Ärger über seine Passivität wurde greifbarer. Sie griff nach dem Glas und trank einen großen Schluck. Dann noch einen. Petra setzte sich wieder neben sie, näher als zuvor. Ihre beste Freundin seit dem Kindergarten. Sie stießen die Gläser leicht an. Sie tranken. Das erste Glas war schnell leer. Petra schenkte nach. Anna widersprach nicht. Ein zweites. Dann ein drittes. Der Alkohol machte die Ränder der Situation weicher, aber nicht weniger real. Die Männer blieben im Hintergrund – Markus beobachtete mit einem ruhigen Lächeln, Thomas schwieg weiter, aber seine Hose spannte sich bereits sichtbar. Seine Erregung war unübersehbar.
Irgendwann, als die Gläser wieder halb leer waren, beugte sich Anna zu Petra. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch: „Ich hab… noch nie anal gehabt.“
Petra drehte den Kopf nur minimal. „Mein Mann ist ganz vorsichtig. Wirklich. Er macht nichts, wofür du nicht bereit bist. Er nimmt sich Zeit. Und er hört auf, wenn man sagt, dass es zu viel ist.“
Anna lehnte sich wieder zurück. Die Worte hingen in der warmen Nachtluft. Sie starrte auf die leeren Teller, auf ihre Hände. In ihrem Kopf drehte sich alles: die Wette, Petras Beharrlichkeit, der Satz von der Ehre, Thomas’ Schweigen, und dass ausgerechnet ihre beste Freundin das alles so selbstverständlich nahm. Dazu dieses unruhige, warme Kribbeln, vermischt mit Scham und einem seltsamen Interesse. Sie dachte lange nach. Sehr lange. Petra sagte nichts mehr. Sie wartete einfach.
Schließlich atmete Anna tief aus. „Okay. Ich… mache mit.“
Petra sah sie an. Kein triumphierendes Grinsen. Nur ein kurzes, ruhiges Nicken. Dann sagte sie klar: „Dann zieh dich aus. Nackig machen.“
Anna stand langsam auf. Die Beine fühlten sich schwer an. Petra trat hinter sie, schob die Haare beiseite und zog den Reißverschluss herunter. Das Kleid glitt von den Schultern, über die Brüste, die Hüften, und landete auf dem Boden. Anna öffnete den BH und ließ ihn fallen. Ihre Brüste lagen frei. Petra hakte die Daumen in den Slip und zog ihn gemeinsam mit Anna nach unten. Anna stieg heraus und stand nackt da, die Arme unwillkürlich verschränkt, die Haut voller Gänsehaut.
Markus war bereits aufgestanden. Er holte Gleitgel und Kondome, legte beides auf den Tisch. Thomas saß vorgelehnt, den Blick fest und gespannt auf seine nackte Frau gerichtet. Die Hose spannte sich prall. Seine Erregung war extrem – der Schwanz drückte hart gegen den Stoff, der Atem ging schneller, die Hände lagen verkrampft auf den Oberschenkeln. Er starrte, als könne er den Blick nicht abwenden.
Petra legte eine Hand auf Annas unteren Rücken. „Beug dich über den Tisch. Hände flach drauf. Beine etwas spreizen.“
Anna gehorchte. Das Holz war kühl unter ihren Handflächen. Petra schob ihre Füße weiter auseinander, bis sie stabil stand, den Po nach hinten gestreckt.
„Langsam“, sagte Petra zu Markus. „Erst fingern. Gründlich.“
Markus kniete hinter Anna. Seine Hände legten sich auf ihre Hüften. Ein gel-feuchter Finger strich über ihre Schamlippen, sammelte die Feuchtigkeit, glitt zwischen sie und kreiste über die Klitoris. Anna zuckte zusammen. Dann schob er zwei Finger in ihre Muschi, tief, spreizte sie, massierte die vordere Wand, während der Daumen weiter an der Klitoris rieb. Gleichzeitig strich er mit der anderen Hand reichlich Gleitgel über ihren engen Arsch-Eingang, massierte den Ring und drückte vorsichtig zu, bis ein Finger eindrang. Anna keuchte scharf. Er arbeitete sie parallel ausdauernd vor – zwei Finger in der Muschi, ein Finger im Arsch, dehnte, glitt, bereitete sie gründlich vor. Die Nässe lief ihr bereits an den Innenseiten herab.
Thomas’ Blick folgte jeder Bewegung. Seine Hose war inzwischen steinhart gespannt, ein feuchter Fleck zeichnete sich ab. Er schluckte schwer, die Kiefermuskeln spielten. Er war total erregt, rührte sich nicht, fasste sich nicht an – er schaute nur, die Beine unruhig, der Schwanz hart und pochend.
„Sie ist bereit“, stellte Markus fest.
„Dann den Schwanz. Nur in den Arsch“, dirigierte Petra. „Viel Gel. Kondom. Ganz langsam.“
Markus zog die Finger heraus, rollte das Kondom über seinen harten Schwanz und cremte sich dick ein. Die Eichel setzte an den engen Ring. Er drückte zu. Anna atmete aus, die Finger krallten sich ins Holz. Zentimeter für Zentimeter schob er sich in ihren Arsch, die extreme Enge umschloss ihn, bis er vollständig in ihr steckte. Die Dehnung war intensiv, brennend und ungewohnt. Er hielt inne, gab ihr Zeit.
„Atme“, flüsterte Petra an Annas Ohr. „Lass ihn rein. Du schaffst das.“
Dann begann Markus zu stoßen – langsam, tief, ausschließlich in ihrem Arsch. Lange, kontrollierte Bewegungen, bei denen er fast ganz herausglitt und wieder bis zum Anschlag eindrang. Anna stöhnte, schob eine Hand unter sich und rieb sich parallel an der Klitoris, fingerte ihre nasse Muschi. Das Gefühl war intensiv. Sie spürte jeden Zentimeter nur dort.
Petra blieb zunächst bei ihnen. Sie strich Anna über den schweißigen Rücken, flüsterte Ermutigungen, beobachtete genau. Die Minuten dehnten sich. Markus fickte weiter, der Rhythmus wurde allmählich fester und tiefer. Anna schob sich ihm entgegen, die anfängliche Anspannung wich spürbarer Geilheit. Ihre Stöhne wurden lauter, offener. Schweiß tropfte auf das Tischholz. Markus griff fester zu, stieß härter, ließ sie jeden Stoß richtig spüren. Annas Finger an der Klitoris und in der Muschi arbeiteten unablässig. Thomas saß wie gebannt, die Hose steinhart, die Erregung extrem. Er starrte auf die Stelle, wo Markus’ Schwanz in den Arsch seiner Frau verschwand und wieder herausglitt. Die Oberschenkel spannten sich, er rutschte unruhig auf dem Stuhl, kämpfte sichtlich damit, sich nicht anzufassen. Man sah ihm an, wie sehr ihn der Anblick anmachte.
Erst als Anna sichtlich voll drauf war und Markus sie schon länger und intensiver durchfickte, ging Petra zu Thomas hinüber. Sie streifte ihr Kleid ab. Darunter trug sie schwarze Dessous – einen halbtransparenten BH, der ihre vollen Brüste betont hochdrückte, und ein schmales Höschen. Sie öffnete den BH, ließ ihn fallen, zog das Höschen über die Hüften und die Oberschenkel. Nackt kniete sie zwischen seine Beine. Als sie die Hose öffnete, sprang sein Schwanz steinhart und pulsierend heraus, die Eichel bereits glänzend feucht vor Erregung. Petra nahm ihn tief in den Mund. Die Lippen schlossen sich fest um den Schaft, die Zunge kreiste um die Eichel, dann glitt sie langsam und gründlich auf und ab. Sie saugte, ließ Speichel tropfen, nahm ihn so tief, dass ihre Nase fast seinen Unterleib berührte. Thomas stöhnte auf, die Hüften zuckten, die Hände griffen in ihr Haar – er war so erregt, dass er kaum stillhalten konnte.
Dann stieg sie über seinen Schoß, eine Hand an der Stuhllehne, die andere um seinen nassen Schwanz. Sie führte die Eichel zwischen ihre Schamlippen, rieb sie dort auf und ab, und senkte sich zentimeterweise vaginal auf ihn herab, bis sie ihn vollständig aufgenommen hatte. Ein langes, gutturales Stöhnen entwich ihr. Sie begann sich zu bewegen – erst kreisend, die inneren Muskeln um ihn zusammenziehend, dann auf und ab. Ihre schweren Brüste wippten vor Thomas’ Gesicht. Er griff danach, knetete sie fest, nahm einen Nippel in den Mund und saugte gierig, während er von unten hochstieß.
Währenddessen fickte Markus Annas Arsch weiter unerbittlich. Die Stöße waren jetzt hart und tief, das feuchte Klatschen laut. Anna war vollkommen geil, schob den Arsch gierig entgegen, rieb und fingerte sich unablässig, stöhnte heiser und offen. Sie spürte nur ihn in ihrem Arsch – den dicken Schaft, der sie dehnte und füllte, das Ziehen und erneute Eindringen, das Klatschen seiner Hoden. Jeder Stoß war auf ihren Arsch konzentriert.
Petra ritt Thomas vaginal mit zunehmender Intensität. Sie hob sich hoch und ließ sich schwer und tief auf ihn fallen, kreiste, stöhnte tiefer. Thomas war total erregt, die Hände fest an ihren Hüften, der Atem heiß und stoßweise.
Petra kam zuerst. Ihr Körper spannte sich plötzlich an, die Schenkel zitterten unkontrolliert, ein langes, gutturales Stöhnen riss aus ihrer Kehle. Sie presste sich fest auf Thomas’ Schoß, die Muschi zuckte und pulsierte heftig um seinen Schwanz, milchend, wellenartig. Die Feuchtigkeit lief zwischen ihnen herab. Noch während sie kam, ritt sie weiter und zog ihn mit.
Thomas folgte nur Sekunden später. Ein tiefes, heiseres, fast erlöstes Stöhnen, die Hüften ruckten heftig nach oben, er grub die Finger in Petras weiches Fleisch und entlud sich in harten, rhythmischen, langen Schüben tief in ihrer Muschi – so heftig, dass man ihm ansah, wie sehr sich die aufgebaute Erregung entlud.
Markus ließ sich davon nicht ablenken. Er blieb standhaft. Während Petra und Thomas noch nachzittern, fickte er Annas Arsch weiter – unerbittlich, tief, rhythmisch. Die Stöße wurden kraftvoller, länger. Er zog sich fast ganz heraus, bis nur die Eichel in dem engen Ring steckte, und trieb sich dann mit einem einzigen harten Stoß wieder bis zum Anschlag hinein. Jedes Mal zuckte Anna zusammen. Der Druck in ihrem Arsch war überwältigend. Ihre Finger an der Klitoris und in der Muschi wurden hektisch, nasser.
Der Orgasmus riss sie mit voller Wucht. Die Muschi kontrahierte krampfhaft um ihre Finger, und gleichzeitig zuckte und pulsierte ihr Arsch heftig um Markus’ Schwanz. Sie schrie auf, der Körper zitterte unkontrolliert, jede Welle spürte sie direkt in dem engen Loch, das er füllte. Markus stieß weiter durch ihren Orgasmus hindurch, ließ sie die Wellen ausreiten. Erst als die heftigsten Zuckungen nachließen, wurde sein Rhythmus unregelmäßiger. Mit einem tiefen, gutturalen Laut kam er, die Hände fest an ihren Hüften, und pumpte sich in harten Schüben in das Kondom, tief in ihrem Arsch.
Für einen langen Moment blieb nur das schwere Atmen der vier Menschen, das leise Tropfen von Schweiß und Feuchtigkeit und das Nachzittern von Annas Körper, der immer noch eng um Markus’ langsam nachlassenden Schwanz schloss.
Markus zog sich langsam und vorsichtig zurück. Anna zuckte leicht, als die Fülle plötzlich fehlte. Er streifte das Kondom ab, knotete es und warf es in den Mülleimer. Dann setzte er sich, wischte sich über die Stirn und atmete tief durch. Ein zufriedenes Lächeln lag auf seinem Gesicht.
Thomas lehnte zurück, die Hose notdürftig geschlossen, den Blick weich und entspannt. Die extreme Anspannung war aus ihm gewichen.
Petra stand auf, streifte sich ihr Kleid wieder über und kam direkt zu Anna. Sie legte eine warme Hand auf ihren schweißnassen Rücken und strich langsam auf und ab. „Alles gut? Komm, setz dich erstmal.“
Sie half Anna hoch, stützte sie, als die Beine noch unsicher waren, und führte sie zu einem Stuhl. Dann holte sie ein sauberes, feuchtes Geschirrtuch und reichte es ihr. Anschließend schenkte sie allen frischen Wein ein und setzte sich dicht neben ihre beste Freundin.
Anna starrte vor sich hin. Die Nacktheit, der noch spürbare Druck in ihrem Arsch, der Geruch von Sex und Schweiß – alles wirkte unwirklich. Sie schüttelte langsam den Kopf.
„Ich glaub das nicht“, murmelte sie. „Ich… ich kann’s einfach nicht glauben. Dass das gerade passiert ist. Dass ich das mitgemacht habe.“
Petra legte einen Arm um ihre Schultern und zog sie sanft an sich. „Du hast es mitgemacht. Und du warst dabei. Es ist okay. Trink erstmal. Du musst nichts erklären.“
Anna nahm das Glas und trank einen Schluck. Die Hände zitterten noch leicht. Nach einer Weile hob sie den Blick und sah Markus an.
„Die Wette…“, sagte sie heiser. „Ich hab die Wette verloren. Und ihr habt sie ernst genommen.“
Markus zuckte leicht mit den Schultern und lächelte schief. „Du hast sie angeboten. Ich hab angenommen. Und du hast dich entschieden, sie einzulösen.“
„Ich weiß“, antwortete Anna leise. „Trotzdem. Ich dachte bis zum Schluss, dass das irgendwie nicht real wird. Dass einer von euch lacht und sagt, Spaß.“
Petra strich ihr über den Arm. „Es war kein Spaß. Aber es war auch kein Zwang. Du hättest jederzeit nein sagen können. Hast du aber nicht.“
Thomas räusperte sich. Seine Stimme klang rau, aber ruhig. Er sah Anna direkt an.
„Es war unglaublich geil“, sagte er. „Wirklich. Dich so zu sehen… wie du dich hast ficken lassen, wie du gestöhnt hast, wie du mitgemacht hast. Ich war die ganze Zeit total erregt. Mehr als ich je gedacht hätte.“ Er machte eine kurze Pause. „Und ehrlich gesagt… ich hab mir das insgeheim schon öfter erträumt. Nicht genau so. Aber den Gedanken, dich mit jemand anderem zu sehen, dich so loszulassen. Ich hab’s nie gesagt. Aber heute ist es passiert. Und es war besser, als ich’s mir vorgestellt hab.“
Anna sah ihn lange an, überrascht und zugleich irgendwie erleichtert. „Du hast dich die ganze Zeit rausgehalten. Und dann hast du mitgemacht.“
„Ja“, gab er zu. „Weil es sich in dem Moment richtig angefühlt hat. Und weil Petra es irgendwie natürlich gemacht hat.“
Petra lächelte schwach. „Wir machen das eben so. Nicht jeden Tag. Aber wenn es passt. Und heute hat es gepasst.“
Anna schüttelte den Kopf, diesmal mit einem kleinen, ungläubigen Lachen. „Ich glaub’s immer noch nicht. Eine Filmfrage. Jennifer Aniston. Und am Ende liege ich nackt über dem Tisch und…“
„Die Ehre“, sagte Petra leise und stieß ihr Glas leicht an Annas. „Du hast sie behalten. Auf deine Art.“
Markus erhob sein Glas. „Auf die Wette. Und darauf, dass niemand hier bereut.“
Thomas stieß dazu. Anna zögerte eine Sekunde, dann hob auch sie ihr Glas. Die vier Gläser berührten sich leise.
Sie tranken. Die Stimmung war warm, erschöpft und seltsam friedlich. Petra blieb dicht bei Anna, strich ihr ab und zu über den Rücken, reichte ihr das Tuch noch einmal. Niemand drängte auf große Erklärungen. Sie saßen einfach noch eine Weile so beisammen – nackt und halb bekleidet, schweißig und zufrieden – und ließen die Nacht weiterziehen.
Anna lehnte irgendwann den Kopf gegen Petras Schulter und schloss die Augen. Sie glaubte es immer noch nicht ganz. Aber der Ärger war weg, die Anspannung auch. Stattdessen lag da nur diese merkwürdige, tiefe Ruhe – und das Gefühl, dass alle vier auf ihre Weise happy waren.
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